Lohnabrechnung falsch, wann kommt die nächste?

1 Antwort

Korrekturen von Gehaltsabrechnungen können nur einmal im Monat vorgenommen werden, weil die Daten nur einmal im Monat übermittelt werden - da hat der ArbG Recht.


4 statt 6 Krankheitstage

Ich verstehe das so, daß der ArbG die Krankheitstage nicht bezahlt hat?

Der Arbeitgeber muß 6 Wochen Lohnfortzahlung leisten - wenn Du krank warst, dann muß er die Krankheitstage bezahlen.

Nein er hat mir zuerst 6 Tage vergütet und dann auf 4 reduziert. Habe aber 6 KTage

0

Naja mal sehen. Ich werde eh dort kündigen(Zeitarbeitsfa)

Aber wieso können die Daten nur einmal im Monat abgegeben werden? Eine USt Korrektur kann ich ja auch nach Abgabe der vorherigen USt abgeben...🙄

0

Versteh den Sinn dahinter nicht, aber tdz danke ;)

0

Erstattung "Versehentlich" Kirchensteuer durch Steuererklärung

Ich habe im letzten Jahr den Arbeitgeber gewechselt. Kurz nach meiner Einstellung wurde im Lohnwesen meier Arbeitgebers eine Änderung vorgenommen, wodurch ich aus Verehen in die Gruppe derer gerutscht bin, die Kirchensteuer abführen. Leider ist mir das erst jetzt, nachdem ich meine Unterlagen zur Steuererklärung in der Hand hatte bewußt geworden, da ich seiner Zeit lediglich die erste Abrechnung auf Richtigkeit geprüft habe. Ich war mein Leben lang kein Mitglied einer Kirche und habe daher auch bisher nie Kirchensteuer gezahlt. Da es sich um mehrere hundert Euro handelt hätte ich diese natürlich gern wieder.

Meine Frage ist nun, wie ich das Ganze in der Steuererklärung aufzuführen habe, so dass ich die Kirchensteuer zurück bekomme.

Das für mich logischste wäre: Kirchensteuer wie auf meiner Lohnbescheinigung aufgeführt in der Steuererklärung angeben und der Steuererklärung einen schriftlichen Hinweis beilegen, dass ich um Erstattung bitte, da ich nicht Kirchensteuerpflichtig war und bin und lediglich ein Versehen bei der Abrechnung durch meinen Arbeitgeber dazu geführt hat, dass die Kirchensteuer monatich von meinem Gehalt abgeführt wurde.

...zur Frage

Datenschutz Lohnabrechnung

Meine letzte Lohnabrechnung wurde angeblich aus versehen an einen Arbeitskollegen ausgehändigt und dieser hat dann auch den Briefumschlag geöffnet.Als er feststellte das es sich nicht um seine Abrechnung handelte gab er diese an den Schichtführer zurück.Der Umschlag wurde mit Tesafilm verklebt und von einem Betriebsratmitglied handsigniert.Die Abrechnung wurde nicht eingesehen,Datum,Unterschrift.Ich möchte noch dazu erwähnen,das die Lohnabrechnungen offen im Schichtführerbüro liegen und für jedermann zugänglich ist.Das Büro wird nicht verschlossen.!! Mich würde eure Meinung interesieren,wie soll ich mich verhalten,Anwalt einschalten.?Darf ich eigendlich von meinem Arbeitgeber verlangen,das er meine Lohnabrechnung mir mit der Post zustellt.?

...zur Frage

Mein Chef hat mich 1 Jahr nicht angemeldet

Hallo liebe Community.

Ich habe 2011 ein komplettes Jahr als Überbrückung bei einem Franchiseunternehmen gearbeitet. Ich hatte vorher angegeben, dass ich bei der Aok versichert bin, und auf den monatlichen Lohnabrechnungen stand auch immer : Name der Krankenkasse :AOK/KV% 15,50 . mir wurden jeden Monat SV Abzüge in höhe von ca.200 € abgezogen. Heute hatte ich einen Termin bei meiner Krankeskasse die mir erzählt hat, dass ich das komplette Jahr NICHT versichert war!????Ich war total geschockt! Ich bin zum Glück nicht krankheitsanfällig und war das letzte Jahr auch nicht wirklich krank aber was wäre wenn?? Wo ist mein Geld hin? hat mich mein Arbeitgeber betrogen? Was kann ich jetzt machen? Bekomm ich mein Geld wieder? wie gehe ich am besten vor? ich hoffe ihr habt Tipps für mich!

vielen vielen Dank

...zur Frage

Gehaltspfändung: Kann der Arbeitgeber 1 Monat rückwirkend meine Abrechnung insoweit bearbeiten, dass im Folgemonat durch Gehaltspfändung unter die Pfändungs...?

Kann der Arbeitgeber 1 Monat rückwirkend meine Abrechnung insoweit bearbeiten, dass im Folgemonat durch Gehaltspfändung unter die Pfändungsgrenze gepfändet wird?

Kurzer Auszug aus Schreiben: Zur Erläuterung teilen wir Ihnen mit, dass Ihnen auf Grund des uns vorliegenden Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses vom 30.01.2017 von dem errechneten monatlichen Nettoeinkommen bis zur Deckung des Gläubigeranspruchs für ihren eigenen notwendigen Unterhalt 950€ monatlich verbleiben dürfen. Daher musste die Abrechnung März 2017 nachträglich korrigiert werden.

Original Abrechnung März 2017: Nettoeinkommen: 1655€ Pfändung: 188.42

Korrektur Abrechnung März 2017: Nettoeinkommen: 1655€ Pfändung: 476.33€ Pfändung: 188.42€

Laut Pfändungstabelle 2017, ist bei 1 Unterhaltsberechtigten Person bei einem Nettoeinkommen von 1655€ ein Betrag in Höhe von 105.83€ pfändbar.

Die Pfändungsgrenze bzw. der Selbstbehalt, wurde bei diversen Monaten unterschritten.

Kann der Arbeitgeber das einfach so machen? Kann man rechtliche Schritte einleiten und das zustehende Geld zurückfordern, wenn ja wie viele Monate rückwirkend ?

Ich wäre sehr Dankbar, wenn es die ein oder andere Person schafft zu antworten.

Liebe Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?