Wer hat Erfahrungen mit Löwenplay als Arbeitgeber?

6 Antworten

hi ... ich antworte zwar spät, aber ich möchte doch meinen senf dazugeben. ich habe in mehreren spielhallen gearbeitet, zuletzt bei löwenplay. und diese hat am besten bezahlt (was man "am besten" von allen bezeichnen kann). sie hat korrekt alle anfallenden zuschläge bezahlt und auch überstunden, wenn es mal die kollegen bei schichtwechsel nicht für nötig befunden haben, pünktlich zu erscheinen! und was die trinkgelder betrifft: ich habe gerade bei löwenplay in frechen - zu der zeit 48 geräte - (wohne jetzt in berlin, dort gibt es leider nicht die rund-um-die-uhr öffnungszeiten) das meiste trinkgeld bekommen. AUCH VON AUSLÄNDERN!!! und dies lag, je nach gewinn der spieler, am abend zwischen 30€ bis 100€. ich hatte in manchen monaten um die 600€ trinkgeld. und was die pausen betrifft: ich bin raucherin und habe in ruhigen zeiten oft mind. 2 stunden pause gehabt, entweder in den raucherräumen oder, zum essen, in einem abgesonderten Nichtraucherraum. alle getränke waren umsonst. ich kann löwenplay nur empfehlen ... und was die trinkgelder oder die zusammenarbeit mit kollegen betrifft: darauf hat ja KEIN arbeitgeber einfluß. stänkernde kollegen wurden bei wiederholungen zu einem persönlichen gespräch herangezogen und wenn das nichts nutzte, trennte man sich von ihnen.

na ja löwenplay zahlt sehr schlecht aber pünktlich. die zuschläge sind eine frechheit. trinkgelder kannst du immer behalten. wer sowas raushaut spinnt einfach nur und hat von spielotheken keine ahnung. trinkgelder sind recht gut doch du bekommst trinkgeld fast auschließlich von deutschen spielern. ausländer halten wie überall nur die hände auf und du wirst sehr schlecht und herabwürdigend von ihnen behandelt. 80 prozent der spielobesucher sind leider ausländer die glauben sie hätten ganz deutschland gekauft

Ob Spielhallen oder woanders, gerade um die Festlichkeiten auch bei Kurierdiensten festzustellen ist das sogenannte unentgeltliche Probearbeiten. Viele nutzen dieses Wochenweise aus. Da man nichts vom anderen erfährt, wird man hingehalten, oder es gibt eine lapidare Absage, das sich für jemand anderes entschieden worden ist. Das Unternehmen beschäftigt somit zum Nulltarif. Gängige Praxismethoden.

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