Lösungen gegen den Klimawandel?

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6 Antworten

Das wichtigste wäre, die Politik dazu zu bringen, nach dem Vertrag von Paris auch reale Schritte zur Triebhausgasreduzierung und zur Förderung von emissionsarmer Energieerzeugung zu ergreifen. Leider wird das mit so "Gegen-Alles-Hanseln" wie Horst Seehofer (Verhindert mit 10 Horst Windkraftanlagen, blockiert Gesetze zur Eenergieeffizienz im Wohnbestand) schwierig. http://www.klimaretter.info/politik/nachricht/18059-qseehofer-torpediert-die-energiewendeq

Die meines Erachtens beste Möglichkeit dazu wäre eine Einkommensneutrale CO2-Steuer, wie sie z.B. in British Columbia erhoben wird. Die Einnahmen aus der Steuer werden dabei an die einzelnen Bürger wieder ausgeschüttet. https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Steuer#Kanada_(British_Columbia)

Man kann aber auch im Kleinen vieles tun:

- Wissen weitergeben und sich gegen die absichtliche Ignoranz, Verleumdungen und die Verschwörungtheorien der angeblichen Klima-"Skepiker" stellen

- Strom sparen, Einsatz von LED-Leuchten (sind im haushaltsüblichen Bereich inzwischen kaum teurer als die normalen Energiesparleuchten, haben aber noch weniger Verbrauch und kommen komplett ohne Quecksilber aus)

- konsequentes Ausschalten/Stecker ziehen von ungenutzten Geräten und Netzteilen (Standby-Verbrauch).

- Stromversorger wählen, der auch tatsächlich erneuerbare und damit CO2-arme Energiequellen anbietet und ausbaut (meine Empfehlung:  Naturstrom)

- Energieeffiziente Geräte verwenden, Altgeräte ersetzen (Von A+ auf A++ bringt nicht viel, von B auf A+ aber schon), im Zweifel Messgerät besorgen oder ausleihen!

- regionale (Transportwege) und saisonale (Beheizung von Gewächshäusern und ebenfalls Transportwege)

- Ernährung Weniger Fleisch/Fleischprodukte (für die Füttern eines Rinds wird mehr Nahrung verbraucht als wenn das direkt gegessen wird, und Methan aus der Landwirtschaft ist ein starkes Treibhausgas)

- Weniger Flugreisen, Fliegen setzt mit Abstand am meisten CO2 und weitere Abgase frei, und das auch noch in großen Höhen, wo diese noch stärker wirken. Busfahren ist da übrigens am besten.

- kleineres Auto mit geringerem Verbrauch wählen der Gesundheit zuliebe mehr mit dem Fahrrad machen.

- Gebäude vernünftig dämmen; wenn man das übertreibt oder falsch macht ist allerdings die Bauphysik und vor allem die Baubiologie nicht mehr gut. (Kondensfeuchtigkeit und Schimmelecken)

- Heizung etwas niedriger stellen; überheizen ist eh' ungesund ;-)

Generell unnötigen Konsum und billiges Wegwerf-Zeug verringern (merkt auch der Geldbeutel!)

- und last but not least: bei der Politik Druck machen!

Für den Konsum gibt es auch allgemein die 5 R-Regel:

- Refuse (unnötigen Konsum verweigern)
- Reduce (notwendigen Konsum verringern)
- Reuse (Sachen wiederverwenden, Second-Hand)
- Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren)
- Recycle (recyclen verbraucht weniger Energie als neu herstellen)

Weniger Autos fahren, alternative Verkehrsmittel verwenden, kein Fleisch essen, biologische und regionale Produkte verwenden, Stromverbrauch senken, alternative Heizungen verwenden, Warmwasserheizung zum Beispiel, wenn möglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren, in der Region Urlaub machen, auf Elektroautos umsteigen, weniger am Pc sitzen

Wälder anpflanzen, Schluss mit Waldrodung und Viehzucht(Methan ist 20 mal effektiver als Co2), Fairtrade Produkte kaufen, regionale Mode und Kleidung kaufen, auch wenn es teuer ist, Schluss mit Plantagen; Verzicht auf Fastfood, Fertiggerichte, Fisch nur aus der Region verwenden, Schluss mit Gebäudeverbauung, in der Stadt anpflanzen, Schluss mit Erdöl und Erdgas, mehr Grünpark, Stadt weiß anstreichen, um sie wegen Albedoeffekte zu erhöhen,

Gibt noch viel mehr Gründe, die sind mir jetzt gerade alle eingefallen.

Hier siehst du den Klimawandel in Österreich. Keine Ahnung, wo genau du wohnst.

http://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell

Liebe Theresa15,

Es ist einfach, wenn viele mitmachen.

Wenn ein paar von uns anfangen, dann machen vielleicht immer mehr mit und dann noch und noch mehr und dann wird der Klimawandel beseitigt:

Kurz gesagt:

Wir brauchen Bäume! Und zwar überall, wo es möglich ist.

Das heißt: Entweder selbst pflanzen oder für Projekte spenden, die zuverlässig Bäume pflanzen.

Auf der Webseite pro-verdura.info  werden Waldprojekte erfasst, dargestellt und bewertet, die u.a. neue Bäume schaffen.

Die drei besten Neuflächenprojekte:  Plant-for-the-Planet (Listennr.
8), i-plant-a-tree (Listennr. 1) und Stiftung Wald für Sachsen
(Listennr. 53).

Hier die aktuelle News von der Webseite (März 2017):

"Deutlicher Anstieg der erreichten und erreichbaren Flächen im März

Mittlerweile sind 53 Projekte gelistet. Zusammengenommen können bereits
diese wenigen Projekte 6,88 Prozent der insgesamt erforderlichen
Zielfläche erreichen.

Die insgesamt erforderliche Zielfläche, das sind 4,69 Milliarden Hektar Wald auf der Erde.

3,69 Milliarden davon haben wir schon, sind aber in ihrem Bestand zu sichern, wo nötig, durch besondere Projektmaßnahmen.

Von der einen Milliarde Hektar neue Fläche, die wir brauchen (zur
Anschauung: das sind 5.000 Milliarden neue Bäume) können die gelisteten
Projekte bereits den beachtlichen Anteil von 20,08 % erreichen. Mit
anderen Worten: Ein Fünftel des Bedarfs an neuen Bäumen kann durch
bereits existierende Projekte gedeckt werden.

Ein Fünftel des Weges, den wir zur Beseitigung des Klimawandels gehen müssen, ist schon abgesteckt!

Hier ist insbesondere das deutsche Projekt Plant-for-the-Planet des
Schülers Felix Finkbeiner hervorzuheben. Es ist in höchstem Maße
vertrauenswürdig und wird daher von hiesiger Seite uneingeschränkt zum
Spenden empfohlen. Es hat die Listennummer 8 auf der Projektliste. Ein
Baum kostet nur 1 Euro - es wird derzeit in Campeche, Mexiko, gepflanzt.

Es gibt aber ebenso vertrauenswürdige Neuflächenprojekte in
Deutschland. Hier ist v.a. "Stiftung Wald für Sachsen" zu erwähnen -
Listennummer 53 auf der Projektliste. Dort kann man sogar beim Pflanzen
mitmachen und die Bäume wachsen sehen.

Es bleibt nur eine Frage: Was hält uns noch auf?"

Meine Antwort: Mich hält nichts auf: Ich gehe am kommenden Samstag, den
01.04. mit meinem kleinen Sohn in Arnsdorf Bäume pflanzen, mit den
Leuten von "Stiftung Wald für Sachsen", die ich dann zum ersten Mal
kennen lernen darf.

Und pünktlich zu meinem Geburtstag werde ich
meiner Neuflächenpflicht Genüge tun und gemäß meinem Vermögen Geld an
die vertrauenswürdigen Neuflächenprojekte spenden.

Juchhu!

Wald... - (Lösung, Geografie, Klimawandel)

Globale Erderwärmung 1.Verbrennungen, Abgase, Treibhausgase etc. reichern die Atmosphäre mit CO2 und Spurengase an 2. Die Sonnenstrahlen gelangen zur Erde 3. Sonnenstrahlung erwärmt die Erdoberfläche 4. Die Erdoberfläche reflektiert Strahlung(Die Strahlungen können nicht ganz durch die Atmosphäre gelingen, wegen der CO2 und die Spurengase die in der Atmosphäre hängen). 5.CO2 & Spurengase werfen vermehrt Wärmestrahlungen zurück(-die die nicht durch die Atmosphäre in den All gelingen konnten). 6. Ergebnis: TREIBHAUSEFFEKT, die Temperatur auf der Erdoberfläche steigt

Die Ursache des Klimawandels: Treibhausgase, Verbrennungen, Abgase(CO2) Wodurch entsteht CO2?: Verbrennungen; Abgase von: Autos, Fabriken; Treibhausgase; Methangase(-Landwirtschaft) Folgen: Arktis schmilzt, Meeresspiegel steigt, Überschwemmungen, starken Orkanen, Dürrekatastrophen, bedrohte Lebensräume

Wie man den Treibhauseffekt vermindert: -lieber Duschen statt Baden -mehr kaltes als warmes Wasser verwenden(wie z.B. beim Zähneputzen die Zahnbürste unter kaltem Wasser säubern, und nicht den Wasserhahn bei ''unnötigen'' Sachen warmstellen) -Bei der Toilettenspülung öfters den STOPP-Knopf drücken - Fahrrad fahren - Zu Fuß gehen - Zug nehmen(-weniger das Auto nutzen) -Vegetarisch essen (-Keine Regenwälder abholzen)

Wieder ein "rückständiges" und naturnahes Leben führen.

Co2 ausstoß verringern 

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