Lösungen für Cursus Ausgabe A?

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2 Antworten

Lektion 4, S. 21/ Text: »Ein letztes Mal im Circus Maximus« Quintus, Domitius und Flavia betreten den Circus Maximus. Dort sitzen bereits viele Menschen; sie erwarten schon lange das Schauspiel. Schaut! Dort sitzt der Konsul M. Annius; nicht weit entfernt sitzt der Senator Flavius, Flavias Großvater und der Senator Servilius, ein Freund der Domitier. Quintus und Flavia begrüßen die Senatoren. Da sehen und winken ihnen Flavias Freundinnen Cornelia und Claudia zu. Der Kaiser erscheint bereits - Kaiser Traian Hadrian Augustus. „Sei gegrüßt, Kaiser!“, begrüßt das Volk den Kaiser, „Sei gegrüßt, Kaiser!“ Darauf schweigen die Menschen und sie hören die Worte des Kaisers Hadrian. Nun kommt der Festzug. Flavia (sagt): „Seht die Bilder der Götter!“ Da ist Jupiter, der Gott des Kaisers und der Menschen, dort Juno, die Königin der Göttinnen. Quintus (sagt): „Und dort erscheint sogar Venus, die Göttin der Liebe.“ Flavia lacht und Quintus freut sich. Schließlich erscheinen die Viergespänner; der Kaiser gibt das Zeichen der Veranstaltung. Sofort treiben die Wagenlenker die Pferde an, sofort stürmen die Pferde los. Was für ein Temperament der Pferde! Was für ein Geschrei der Menschen! Was für ein Toben des Publikums! Die Menschen sitzen nicht mehr, sondern stehen und schreien. Die Veranstaltung macht Spaß, Circus Maximus gefällt. Auch Quintus und Flavia schreien und feuern die Wagenlenker an und denken nicht an Kreta.

Lektion 5, S. 31/ Text: »Der Juwelendieb« Gaius und Lucius sitzen vor der Basilica Iulia und erwarten / warten auf Quintus. Sie spielen / scherzen, denn Spielen / Scherzen gefällt den Freunden immer. Lucius (sagt): „Quintus zögert / lässt sich Zeit zu kommen. Warum gehen wir nicht in die Basilica Iulia hinein? Quintus’ Vater, der Anwalt des Prozesses, spricht bereits.“ Da sehen sie Quintus. Während er sich dem Gerichtsgebäude nähert, liest er einen Brief. Gaius (sagt): „Sei gegrüßt, Freund! Warum zögerst du? Wir müssen uns beeilen.“ Quintus (sagt): „Seid gegrüßt, Freunde! Ich beeile mich schon, aber ich lese den Brief, den Brief von Flavia.“ Endlich betreten die Freunde die Basilica und sie hören: „… es ist Nacht, Richter, alle schlafen. Irgendjemand dringt in das Landhaus des Rutilius ein, er nähert sich dem Schlafzimmer der Sempronia und tritt ein. Nun nimmt der Mensch die Smaragde und geht weg. Sofort hört Sempronia den Menschen und schreit. Während die Sklaven herbeilaufen, steht Sempronia da und weint. Endlich läuft auch der Hausherr herbei. Dann sagt er: ‚Ich sehe Sulpicius nicht. Wo ist er?‘ Die Sklaven betreten auch das Schlafzimmer des Angeklagten, während sie den Dieb suchen. Plötzlich rufen sie: ‚Hier sind die Smaragde!‘ Aber der Angeklagte schläft tief und fest. Sulpicius ist nicht der Dieb, Richter, denn Diebe pflegen nicht zu schlafen, während sie sich der Flucht hingeben.“ Die Menschen lachen und applaudieren dem Redner Domitius. Aber die Wörter des Anwalts gefallen den Richtern nicht - sie sitzen da und schweigen.

Lektion 6, S. 35/ Text: »Auf hoher See« Die Flavier segeln schon seit langer Zeit auf hoher See. Flavius ist fröhlich, Aulus und Markus sind fröhlich, denn sie halten (Kurs) zu dem neuen Land hin; auch die Frau Caecilia ist nicht mehr traurig. Der Wind ist günstig und der Kapitän des Schiffes und die Matrosen freuen sich. Bloß Flavia ist traurig, denn sie denkt an den (ihren) Freund Quintus.Plötzlich erscheint in der Ferne ein großes Schiff. Da (sagt) Aulus: „Schau, Markus! Vater, Mutter, schaut! Ein Schiff nähert sich.“ Schon ruft der Kapitän die Matrosen und treibt (sie / diese) an: „Hört (zu), Matrosen! Piraten nähern sich! Nehmt die Waffen! Führt die Frauen auf das Vorderschiff! Verteidigt das Schiff! Schlagt die Piraten in die Flucht!“Überall ist Geschrei und lärmende Unruhe. Flavia fürchtet sich sehr und hält die Tränen nicht mehr zurück, Caecilia ruft Juno: „O Königin der Göttinnen! Höre mich! Sei gnädig! Gib uns Hilfe! Wehre die Gefahr ab!“ Aber Juno hört Caecilia nicht.Schon springen viele Piraten auf das Schiff hinüber. Groß ist das Toben. Die Matrosen kämpfen erbittert, aber die Piraten siegen.Die einen töten sie, die anderen stoßen sie ins Meer, wieder andere verschleppen sie auf die Insel Zypern.

Lektion 7, S. 39/ Text: »Tod in den Thermen« Quintus geht mit Lucius und Gaius, seinen Freunden, auf dem Marktplatz spazieren, aber sie sehen nichts Erfreuliches, sie hören nichts Neues. Deshalb fragt Quintus: „Warum eilen wir nicht zu den Thermen (hin)? Dort erwarten uns viele Vergnügungen.“ Lucius (sagt / antwortet): „Ich liebe ein Kaltwasserbad. Fürchtet ihr etwa kaltes Wasser?“ Die Freunde lachen und laufen sofort zu den Thermen (hin). Zuerst spielen sie auf dem Sportplatz Ball. Dann betreten sie das Kaltwasserbad, bleiben aber nicht lange im Wasser, denn es ist sehr kalt.Während sie in den Thermen spazieren gehen, kommen sie in die Schwitzecke. Dort sitzt der Senator Tiberius Balbulus Calvus mit anderen Senatoren. Mit Vergnügen reibt er sich den

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