Löslickeitsgleichgewicht und Bioakku?

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2 Antworten

Du musst herausfinden (Bleiakku bei Wikipedia zum Beispiel), ob Blei(II) oder Blei(IV) zum Sulfat reagieren.

Dann bekommst Du aus den 28 g, der Molmasse von Blei und der Molmasse des gebildeten Bleisulfats die Masse von letzterem.

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Endlich mal eine Überschrift, deren Titel zum Lesen der Frage reizt - was dann allerdings enttäuschend endet...   ;)))

Reaktionsgleichung aufstellen oder gleich die Anzahl der übergehenden Elektronen nehmen, die Anzahl der umgesetzten Pb-Atome pro Zelle berechnen und das alles miteinander multiplizieren.

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Kommentar von elli199
11.04.2016, 20:56

Könntest du das bitte etwas ausführlicher erklären? Was ist eigentlich gefragt?

Stimmt diese Überlegung?

Anzahl der mol in 28g Pb = Anzahl der Mol der Sulfationen --> m=M(so42-)*n(so42-) --> (ausgerechnete Masse + 28g)*6

Braucht man also nicht das Löslichkeitsprodukt?

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Kommentar von TomRichter
11.04.2016, 23:03

Und für diese Enttäuschung rächst Du Dich jetzt, indem Du den Fragesteller auf eine falsche Fährte lockst?

Die Frage ist "wieviel Bleisulfat bildet sich aus 28 g Blei?", weder sind da Elektronenübergänge relevant (die einzige elektrische Angabe sind 12 V und die dienen nur zur Verwirrung) noch das Löslichkeitsprodukt. (Es ist überschüssige Schwefelsäure vorhanden, und die ist bereits an Bleisulfat gesättigt).

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