Liposuktion: Anwalt oder VdK?

4 Antworten

Gehe zu einem Anwalt den  das     dürfte in deinem Fall eine notwendig Behandlung und keine schönheits- OP sein !

Lass dir das  möglichst als notwendig Behandlung von deinem Arzt  bestätigen dann kann eigentlich die Kasse das so einfach nicht  ablehnen!Die frage ist aber auch  wie viel du Zuviel hast und  ob du    dagegen was tun musst!

Gegen die Ablehnung des Widerspruches musst du diesen aufrecht erhalten. Dann geht es in den Widerspruchsausschuss, erst dann, wenn dort, wie zu erwarten, auch abgelehnt, dann kannst du klagen. In der 1. Instanz brauchst du keinen Anwalt vor dem Sozialgericht.

Leider ist es keine Kassenleistung, daher ist die Aussicht auf Erfolgt auch bei einer Klage sehr gering.

Die Fettabdsugung bei Lioödem ist keine Kassenleistung.

Wenn du mit dem Widerspruchsverfahren keinen Erfolg hattest, müsstest du vor dem Sozialgericht klagen. Das kannst du theoretisch auch allein. Du wirst als Nichtjurist dabei aber wenig Erfolg haben, es sei denn, es liegt eine sehr offensichtliche Rechtswidrigkeit vor. Du solltest dir zu dem Thema einen Rechtsanwalt für Medizinrecht nehmen. Vom VDK würde ich nicht sooo viel erwarten, aber das ist meine Meinung.

Lipödem AU

Hallo zusammen, bei mir wurde die Diagnose Lipödem festgestellt. Das ist eine Krankheit bei der sich die Fettzellen krankhaft im rasanten Tempo fortentwickeln und auf normalem Wege, zB. durch Sport o. Ernährungsumstellung niemals zurück entwickeln. Die einzige Möglichkeit den Prozess zu stoppen und weitere Schmerzen zu verhindern ist eine Operation, die allerdings in sehr wenigen Fällen von der Krankenkasse übernommen wird. Der physische und psychische Druck bei solch einer Erkrankung ist enorm. Ich nehme auch Tabletten gegen Depressionen, da ich schon über 10 Jahre an dieser Krankheit leide und mich das natürlich immer belastete. Nun zu meiner Frage: Ich habe mich auf eigenen Kosten operieren lassen (einen Antrag bei der Krankenkasse habe ich nicht versucht durchzubekommen, da dieser Kampf Jahre dauern kann und mein Arzt gesagt hat ich wäre zum derzeitigen Augenblick schon 3 Jahre zu spät zu ihm gekommen, da eine vollkommene Rückentwicklung der Haut usw. mittlerweile nicht mehr möglich ist) es hieß also: Jetzt oder nie - jeden Tag wächst das Ödem weiter -> handeln! Ich zahlte also die OP aus der eigenen Tasche, war in der Zeit (vorher +nacher) auch krank geschrieben, weil ich den psychischen Druck nicht mehr stand hielt. Mir brach alles zusammen, ich war kurz davor durchzudrehen, schlafen, essen, nichts war mehr möglich.

Jetzt sagt mein AG die AU wird nicht akzeptiert, da sie mir unterstellen es ist ja eine Schönheitsop!!! Was absolut nicht so ist und war. Ich habe Befunde und Diagnosen, dass es sich um einen medizinischen Eingriff handelt, ich durfte mich nur nicht vom Operateur krank schreiben lassen, da die KK den Eingriff ja nicht bezahlte. Dies ändert aber nichts daran, dass ich Medikamente nehmen muss um wieder ruhig schlafen zu können und keine Anfälle bekomme. Mir ist nach der OP eine unglaubliche Last abgefallen, mir geht es besser denn je! Nur weiss ich nicht, warum mein AG meine Krankschreibung nicht akzeptiert. Sie ist amtlich und ich habe sie mir auch nicht erschlichen oder sonstiges. Habe sogar noch vorher im Gespräch mit AG gesagt dass ich mir für die OP gerne Urlaub nehmen kann! Da hieß es "nein nein.. das ist doch kein Urlaub für Sie!" was soll ich denn nun tun? Kann mir jemand helfen? Mein AG will ein Schreiben meines Operateurs, dass es sich um einen medizinisch notwendigen Eingriff handelte. Kann er auch haben, da es ja auch so war! Hat aber ja trotzdem nichts mit der AU zu tun, denn die kommt ja von meinem Hausarzt bzgl. des labilen Zustandes meinerseits. Vielen Dank ..und für den langen Text entschuldige ich mich schonmal!

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