Linux oder Windows - Welches ist besser und Wieso?

22 Antworten

Wieso Leute meinen, dass Linux viel schneller als Windows ist.

Du kannst Benchmarks machen, du kannst aber auch schauen, was dein Gefühl sagt. GNU/Linux-Systeme sind einfach schneller.

Bei stärkeren PCs merkt man das nicht unbedingt mit bloßem Auge, aber wenn du einen schwächeren hast, merkt jedes Kindergartenkind den immensen Unterschied sofort. V.a. "müllt" sich Windows mit der Zeit voll und ist nach ca. zwei Jahren (wenn man ein Poweruser ist) nahezu unbrauchbar.

Was ist an Linux so toll? Wird Linux überall unterstützt? Was ist mit der Hardware?

Jetzt aber direkt zur Frage. Vorweg: Ich bin GNU/Linux-Nutzer, also werde ich natürlich dafür argumentieren, aber ich werde mich bemühen möglichst neutral zu bleiben, da auch ich früher mal ein Windows-Nutzer war. Ich werde versuchen, dir die Gründe für meinen Umstieg nahezu bringen, aber dennoch die Hürden und Nachteile aufzuzeigen.

1. Allgemeine Informationen

Zunächst ein mal ist Linux nur ein Kernel und kein Betriebssystem. Dieser Kernel ist Open Source, d.h. jeder kann den Code einsehen und diesen Kernel verwenden. Aus diesem Grunde sind einige (bzw. sehr viele) Betriebssysteme entstanden, die diesen Kernel nutzen. Sie sind hauptsächlich kostenlos, was auf Windows nicht zutrifft. Das "Drumherum" besteht zu einem großen Teil aus GNU-Paketen, weshalb diese sog. Distributionen auch als GNU/Linux-Systeme bezeichnet werden, siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/GNU/Linux-Namensstreit

Diese Systeme weisen zwar viele Ähnlichkeiten auf, unterscheiden sich jedoch auch in bestimmten Dingen, sodass nahezu jede Distribution ihre Daseinsberechtigung hat. Windows dagegen ist ein ganzes Betriebssystem, welches Closed Source ist, d.h. der Quellcode des Systems ist nicht öffentlich sichtbar.

2. Sicherheit

Man könnte jetzt meinen, dass es dadurch Angreifer schwieriger haben, da ihnen der Code nicht vorliegt (Security through obscurity), jedoch sind viele Experten der Meinung, dass es genau umgekehrt ist: Zwar können Angreifer Lücken im Code einsehen, jedoch auch viele "gutmütige" Menschen, sodass Sicherheitslücken deutlich schneller geschlossen werden können. Unter Windows muss man häufig noch auf ein gesammeltes Update warten, da die Lücken nicht sofort beseitigt werden, wenn sie bekannt geworden sind.

Weitere Sicherheit kommt unter GNU/Linux-Systemen dadurch zustande, dass es aufgrund der geringen Verbreitung nur sehr wenig Malware für diese Systeme gibt. Und selbst solche hat kaum eine Chance, ernsthaften Schaden anzurichten, weil das Rechtesystem deutlich besser ist als unter Windows. Ein Antivirus-Programm ist nicht erforderlich.

3. Performance

Ein weiterer Punkt ist die Performance, die ich oben schon angerissen habe. Windows wird mit der Zeit immer langsamer, weil sich jede Menge Datenmüll ansammelt. Unter GNU/Linux ist dies nicht der Fall, sondern das System ist nach zehn Jahren fast genauso schnell wie am ersten Tag. Gerade unter älteren Systemen laufen neue Windows-Versionen nicht so gut.

Für GNU/Linux gibt es jedoch verschiedene Oberflächen, darunter auch sehr sparsame, die sogar mit 16 MB RAM zurecht kommen und dennoch vollkommen aktuell sind sowie mit Updates versorgt werden. Dadurch können ältere PCs "wiederbelebt" werden.

4. Freiheit und Vielfalt

Dabei sind wir auch schon beim nächsten Vorteil: GNU/Linux bietet deutlich mehr Freiheit und Vielfalt. Es gibt verschiedene Systeme, unter denen für jeden etwas dabei ist: ob Einsteiger oder Profi, ob Windows-Umsteiger oder macOS-Umsteiger, ob Computer oder Laptop, ob starke Hardware oder schwache, ob Konsolencrack oder Mausschieber. Für jeden ist etwas dabei.

Und, wenn man denkt, die einzige Wahl ist das OS, hat man sich geirrt. Ein OS unterstützt nämlich verschiedene Oberflächen: ob leichtgewichtig oder featurereich, ob mit Leiste oder mit App-Übersicht.

Dazu kommen zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten, die dir ein System wie Windows nicht bietet. Du kannst Teile des Systems nach Belieben umkonfigurieren, umprogrammieren oder gar ein eigenes GNU/Linux-System programmieren. Du hast die volle Freiheit und entscheidest, wie dein System aufgebaut ist, wie es aussieht und was für Anwendungen installiert sind. Du darfst alles tun, sogar das laufende System löschen.

Softwareentwickler und Computerfreaks haben übrigens mit der äußerst mächtigen Shell und zahlreichen hilfreichen Tools im Vergleich zu Windows eine großartige Umgebung.

5. Updates

Dies ist ein sehr entscheidender Pull-Faktor der GNU/Linux-Systeme. Für meinen Umstieg damals waren jedoch hauptsächlich die Push-Faktoren verantwortlich. Einen habe ich schon genannt: Das katastrophale Tempo und das ständige Neuinstallieren.

Ein weiterer Push-Faktor ist das Update-Handling. Unter Windows kennen wir es alle: Man startet seinen PC und muss warten, bis er endlich fertig mit den Updates ist. Man fährt seinen PC herunter und muss warten, bis er endlich fertig mit den Updates ist.

Mit Windows 10 wird es noch extremer: Man arbeitet an einem Projekt und wird benachrichtigt, dass das System in zehn Minuten herunterfährt, um Updates zu installieren, wogegen man nichts tun kann, wenn man vorher keine Update-freien Zeiten eingerichtet hat. Den Datenschutz vom neuen Windows will ich gar nicht erst ansprechen...

Auf Dauer nervt das ziemlich. Unter GNU/Linux dagegen installiert man Updates, wann man will. Dazu ist nicht einmal ein Neustart erforderlich, weil man mit Root-Rechten (ungefähr wie die Administrator-Rechte von Windows, nur noch mächtiger) das ganze System und etwaige Programme verändern kann, sogar während sie laufen.

Dadurch weiß man genau, dass das System jeden Tag gleich viel Zeit zum Starten und Herunterfahren, was übrigens schneller als unter Windows geht, benötigt.

6. Programminstallationen und Paketmanagement

Wenn man gewechselt ist, fällt einem darüber hinaus auf, dass man Programme nicht mehr herunterladen braucht, sondern es einen zentralen Store gibt - wie bei Android oder iOS -, aus dem heraus alle Anwendungen installiert werden. Das geht wesentlich schneller und einfacher. Zudem ist das Paketmanagement sehr intelligent. Was meinst du, wo Microsoft die Idee für den Windows Store her hat?

An dieser Stelle ist übrigens dieser Artikel ganz interessant, welcher Features aufzeigt, die Microsoft von GNU/Linux-Systemen abgeguckt hat, um sie dann den Kunden als "moderne Neuerungen" zu verkaufen: https://itsfoss.com/windows-10-inspired-linux/

7. Vorhandene Programme

Das Klischee, dass viele Programme nicht vorhanden sind, ist nicht vollständig wahr. Es sind mehr Programme nutzbar, als viele denken. Außerdem gibt es Alternativen, die teilweise sogar besser sind und nicht einen Cent kosten.

Das einzige Programm, welches ich persönlich vermisse, ist PowerPoint. Den LibreOffice Writer finde ich besser als Word. Gleiches gilt auch für Calc und Excel. LibreOffice Impress kann jedoch für mich nicht mit PowerPoint mithalten.

Doch auch dafür gibt es eine Lösung: Wine. Damit können einige Windows-Programme (es funktioniert allerdings nicht bei allen) unter GNU/Linux-Systemen ausgeführt werden. Dies funktioniert sogar bei einigen Spielen.

8. System für Gamer?

Jede Menge Spiele sind zwar mittlerweile verfügbar, v.a. dank Steam, jedoch ist das Angebot nicht mit dem von Windows zu vergleichen. GNU/Linux ist definitiv kein System für Hard-Core-Gamer.

9. Verbreitung

GNU/Linux-Distributionen sind auf dem Desktop noch nicht so stark verbreitet. Dazu gibt es viele Mythen, die definitiv nicht wahr sind, siehe z.B. diesen Beitrag auf Gutefrage: https://www.gutefrage.net/frage/warum-mac-osx-immer-noch-bessser-ist-wie-linux-fuer-den-normalen-anwender

Der Grund, den ich eher sehe, ist einmal die Tatsache, dass Windows bereits vorinstalliert ist. Ein alltäglicher Nutzer würde unter normalen Umständen  nicht auf die Idee kommen, ein alternatives System zu installieren, was ihm auch viel zu kompliziert wäre (was es eigentlich dank guter Anleitungen nicht ist).

10. Treiber

Ein weiterer Umstand ist, dass GNU/Linux einige Hardware, v.a. neuere Geräte, nicht so gut unterstützt. Dennoch ist dies in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Die Funktionalität kann auch durch ein Live-Medium im Voraus getestet werden. Außerdem sind alle nicht-proprietären Treiber direkt im Kernel integriert, müssen also nicht wie bei Windows mühselig nachinstalliert werden. Proprietäre Treiber können bei einsteigerfreundlichen Systemen wie Ubuntu mit wenigen Mausklicks installiert werden.

11. Stabilität und Zuverlässigkeit

In allen anderen Bereichen sind Linux-Systeme den Windows-Systemen dagegen überlegen. So z.B. auf Servern, Smartphones und allen anderen Geräten, auf denen ein OS installiert ist (und das sind in der heutigen Welt ziemlich viele).

Dabei möchte ich insbesondere noch auf die Server eingehen. Für diese sind die bereits angesprochenen Vorteile wie Performance und Sicherheit sehr entscheidend. Ein weiterer Punkt ist die Stabilität und Zuverlässigkeit, die unter GNU/Linux-Systemen wesentlich besser gewährleistet ist, gerade unter besonders darauf ausgerichteten Systemen wie Debian. Ich meine, wer kennt nicht den berühmten Blue Screen of Death? Solche Dinge kommen unter GNU/Linux-Systemen nur sehr selten vor.

12. Speichernutzung und vorinstallierte Anwendungen

Ein weiteres Argument ist nicht zuletzt die geringe Größe, die das System auf dem Datenträger belegt. Während Windows 7 ganze 20 GB einnimmt, benötigt z.B. Debian nur 2-3 GB. Allerdings sind darin schon zahlreiche Programme wie LibreOffice, Firefox und co. enthalten. D.h. du kannst nach der Installation, welche übrigens deutlich schneller abgeschlossen ist, schon fast direkt loslegen, ohne erst jede Menge Programme und Updates installieren zu müssen.

13. Community und Support

Auch, wenn man mal Probleme haben sollte, gibt es große Linux-Communities, z.B. für Ubuntu. Dort sind viele nette Nutzer, die dir schnell weiterhelfen können.

14. Fazit

Solange man also kein Gamer ist, keine spezielle Software benötigt (v.a. im Multimedia-Bereich ist es für professionelle Anwender ziemlich dünn) und auch keine besondere Hardware besitzt, ist ein GNU/Linux-System in meinen Augen die bessere Alternative. Man kann sich mithilfe von virtuellen Maschinen ganz gut damit anfreunden. Es ist definitiv kein "Frickel-" oder "Nerdsystem" mehr, wie es viele Leute, die sich damit gar nicht auskennen, sondern nur unwahre Gerüchte verbreiten, behaupten.

Für viele Leute, die zwischen beidem stehen, ist ein Dual-Boot sehr gut geeignet. Vielleicht schafft man irgendwann auch den kompletten Umstieg - so wie ich. Aus Erfahrung kann ich sagen: Man wird es nicht bereuen, sondern sich eher ärgern, dass man sich so lange mit Windows herumplagen musste.

In diesem Sinne: Traut euch und überzeugt euch selbst davon!

"gibt es große Linux-Communities, z.B. für Ubuntu. Dort sind viele nette Nutzer" 

Da gibt es wirklich einige die ganz nett sind ... ein paar davon sind auch ziemlich kompetent ... aber die grosse Masse davon sind grausame Angeber die zudem noch "gehirngewaschen" sind. 

Extrem viele von den "gratis-Programmen" sind grausamer Pfusch ... die die einigermassen brauchbar bzw sogar sehr gut sind gibt es auch für Windows.

Ein grosses Problem von LINUX ist es, dass das Datenträgerbezeichnungs-System nicht kompatibel mit WIndows ist und dass der eigentlich intelligente Ansatz nicht konsequent umgesetzt wird.Noch nicht einmal Thunderbird auf LINUX kann TB Profile (=die Daten) auf Windows verwenden

Auch so Zeug wie Wine ist eher ein Nachteil ... das versucht stümperhaft die Prme zu umfahren und sorgt deshalb dazu dass das nicht an der Quelle abgestellt wird.,

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@chaosklub

Ein grosses Problem von LINUX ist es, dass das Datenträgerbezeichnungs-System nicht kompatibel mit WIndows ist

was verstehst du unter "Datenträgerbezeichnungs-System" ?

- die Gerätedatei-Namen?
- die Label einer Partition ?
- die UUID ?

Das Problem mit den Gerätedatei-Namen ist doch erst entstanden, als man SATA mit vielen Ports eingeführt hat, und offensichtlich bereits im BIOS eine Reihenfolge festgelegt wurde.

Mit Linux hat das doch aber sehr wenig zu tun.

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@chaosklub

Da gibt es wirklich einige die ganz nett sind ... ein paar davon sind auch ziemlich kompetent ... aber die grosse Masse davon sind grausame Angeber die zudem noch "gehirngewaschen" sind.

Ich habe bisher solche Foren noch nicht genutzt, sondern mir hat bisher das ausgereicht, was im Internet verfügbar ist. Sicherlich dauert es manchmal länger, jedoch kann man auch selbstständig ans Ziel kommen. Solche Foren machen eher bei Systemen wie Arch, Manjaro oder Fedora Sinn, welche ich aber noch nicht produktiv genutzt habe.

Extrem viele von den "gratis-Programmen" sind grausamer Pfusch ... die die einigermassen brauchbar bzw sogar sehr gut sind gibt es auch für Windows.

Ich muss dir dabei zustimmen, dass viele Programme für beide Plattformen verfügbar sind. Tatsächlich waren aber viele Programme, so z.B. kdenlive - in meinen Augen das beste kostenlose Schnittprogramm, dem es in der Windows-Welt nichts entgegenzusetzen gibt -, ursprünglich nur für GNU/Linux-Systeme verfügbar.

Vergessen darf man auf keinen Fall die bereits integrierten Tools. GParted ist beispielsweise direkt integriert. Außerdem ist zum Erstellen von bootbaren Medien kein extra Programm erforderlich (von diesen Programmen funktionieren häufig die neuesten Versionen nicht), sondern es gibt bereits das integrierte dd, welches immer funktioniert. Alternative PDF-Reader im System sind ebenfalls nicht schlecht oder Brasero zum Brennen. Das sind alles nur Beispiele.

Ich vermisse nichts seit meinem Umstieg (außer PowerPoint). Wie gesagt, wenn man Gamer ist oder professionelle Multimedia-Programme benötigt, eignet sich GNU/Linux nicht, aber es könnte auch ein Dual Boot in Erwägung gezogen werden, siehe Tuxgamer2s dritten Kommentar unter onomants Antwort.

Ein grosses Problem von LINUX ist es, dass das Datenträgerbezeichnungs-System nicht kompatibel mit WIndows ist und dass der eigentlich intelligente Ansatz nicht konsequent umgesetzt wird.

Und wo ist das Problem? Die Datenträger werden unter GNU/Linux-Systemen in meinen Augen deutlich logischer benannt, als einfach mit kontextlosen Buchstaben. Oder meinst du etwas anderes?

Noch nicht einmal Thunderbird auf LINUX kann TB Profile (=die Daten) auf Windows verwenden

Dazu kann ich nichts sagen, da ich keine Mail-Clients wie Thunderbird nutze, sondern mir die Möglichkeiten online vollkommen ausreichen.

Auch so Zeug wie Wine ist eher ein Nachteil ... das versucht stümperhaft die Prme zu umfahren und sorgt deshalb dazu dass das nicht an der Quelle abgestellt wird.

Ich setze Wine nur für PowerPoint ein. An der Quelle zu arbeiten, d.h. mehr Programme zu schaffen, wird wohl schwierig sein, da große Unternehmen i.d.R. kein Interesse daran haben, für ein OS mit geringer Verbreitung zu entwickeln. Es ist einfach ein Teufelskreis.

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@chaosklub

@chaosklub

Da gibt es wirklich einige die ganz nett sind ... ein paar davon sind
auch ziemlich kompetent ... aber die grosse Masse davon sind grausame Angeber die zudem noch "gehirngewaschen" sind. 

  • a) Wie zeigt sich das mit der Angeberei denn, wie definierst Du das und was bitte meinst Du mit gehirngewaschen genau?

Ich kann ja verstFür mich klingt Dein gesamter Beitrag wie der von jemandem der nicht die
leiseste Ahnung von Betriebssystemen hat und die Philosophie von Linux
& openSource sowieso nicht versteht.ehen das einem als Anfänger diejenigen mit mehr Erfahrung überheblich erscheinen, aber dass das auf die meisten zutrifft finde ich eher nicht.

Extrem viele von den "gratis-Programmen" sind grausamer Pfusch

  1. Sind das keine gratis-Programme sondern openSource, das ist was völlig anderes.
  2. b) Du kannst also beurteilen was gepfuscht ist - Was zeichnet Dich zu dieser Kompetenz aus?

die die einigermassen brauchbar bzw sogar sehr gut sind gibt es auch für Windows.

  • c) Und ist das jetzt ein Nachteil für openSource oder nur ein Vorteil für andere Plattformen, wie Windows?

Ein grosses Problem von LINUX ist es, dass das Datenträgerbezeichnungs-System nicht kompatibel mit WIndows ist

Das ist kein Problem sondern eine Erlösung, das System das hier verwendet wird hat sich Jahrelang bewährt und das schon bevor es Windows mit seinem "Gestrüpp" als Verzeichnisbaum gab.

Noch nicht einmal Thunderbird auf LINUX kann TB Profile (=die Daten) auf Windows verwenden

Das ist halt das blðde an Windows - NICHT vom Thunderbird.

Auch so Zeug wie Wine ist eher ein Nachteil

Wofür, für GNU/Linux oder was?

  • d) Gibt es denn eine ebenso gute Laufzeitumgebung auf Apple oder Windows Systemen um die jeweils andere software ausführen zu können?

das versucht stümperhaft die Prme zu umfahren und sorgt deshalb dazu dass das nicht an der Quelle abgestellt wird.,

  • e) Kannst Du es besser machen?

Für mich klingt Dein gesamter Beitrag wie der von jemandem der nicht die leiseste Ahnung von Betriebssystemen hat und die Philosophie von Linux & openSource sowieso nicht versteht.

Linuxhase

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Es gibt einen Wesentlichen unterschied zwischen Windows und Linux.

Linux ist Open Source, ein freies Betriebssystem welches man kostenlos im Internet findet und Downloaden kann, es gibt auch verschiedene Linux Versionen im Laden zu kaufen, dabei handelt sich um Disproportionen welche ein Fertiges Linux mit allen zum einstieg benötigten Software in hält außerdem liegt diesen Linux Versionen ein dickes Handbuch bei, außerdem gibt Support.

Windows ist ein Kommerzielles Betriebssystem für das man Geld zahlt und bei den meisten Pc, Notebook und Laptop´s beiliegt (zusammen verkauft wird). Windows wird von Microsoft erstellt und vertrieben. Bei Windows handelt es sich um ein einheitliches Betriebssystem mit Standards, wie interne Schnittstellen für Software.

Für PC Spieler bleibt Windows immer noch die erste Wahl da viele Spiele erst oder nur für Windows und nicht für Linux Programmiert werden.

Inzwischen gibt es auf Plattformen wie Steam Spiele die unter Linux laufen, alle alten Dos (Vorläufer von Windows) Spiele können mit Hilfe der Dos-Box gespielt werden.

In allen andern Bereichen außer Spielen ist Linux zu Windows gleichwertig oder überlegen. Die Meisten Programme die es für Windows gibt gibt es eine alternative zu den Windows Programmen und das zu meist kostenlos im Internet.

Mann oh Mann, wie oft wollt Ihr eigentlich diese Frage hier noch stellen? Warum benutzt Ihr denn nicht mal die Suchfunktion hier oben rechts, oder auch einfach mal eine Suchmaschine wie Google? Und schon geht es wieder los mit den ganzen Antworten, die angefüllt sind mit Animositäten, Halbwahrheiten, Unwahrheiten, Ahnungslosigkeit und Nichtwissen.

Meine Meinung: Linux ist besser, die meisten Gründe wurden hier schon genannt. Und aktuell kann ich noch einen weiteren dazu beisteuern: Seit ZWEI !! Stunden läuft auf meinem Desktop-PC das letzte große Update von Windows 10! Zwei Stunden !! So etwas habe ich bei keiner Linux-Distribution erlebt. Während des Updates wurde der Rechner mehrmals neu gestartet, was für eine Lachplatte!  Und nein, der Rechner ist nicht langsam, und die Internetverbindung interessiert hier auch nicht, die Daten wurden ja schon vor ein paar Tagen heruntergeladen, ich hatte den PC nur seitdem nicht mehr mit Windows gebootet. Ist gerade fertig geworden, es ist das Creators Update, falls es jemanden interessiert. Man stelle sich mal vor, ich hätte diesen Rechner jetzt dringend benötigt, egal, wofür! Nicht jeder hat dann eine Alternative. 

Ähnlich schlechte Erfahrungen mit Updates habe ich auch schon an der Arbeit gemacht, und da läuft Windows 7 (aus gutem Grund).

Welches Betriebssystem für einen das richtige ist, kann und muss jeder für sich selbst entscheiden, bei Linux-Distributionen hat man zum einen die Auswahl zwischen verschiedenen Distributionen, zum anderen, welche GUI man benutzen möchte, das fehlt bei Windows komplett.

Und wie schnell ein Betriebssystem bzw, die verwendeten Programme sind, hängt ja auch noch von einigen anderen Faktoren ab.

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