Liest du dir meisten Bücher bis zum Schluss, oder liest du viele Bücher nur an und legst sie beiseite, wenn sie dir nicht gefallen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Früher meinte ich mich zwingen zu müssen, jedwedes belletristische Buch zu Ende zu lesen. Bei Sachbüchern fing es an, dass ich irgendwann beschloss, mich nicht unnötig zu quälen und nur noch querzulesen, wenn mich das Buch nicht fesselt.

Als ich eines Tages auf das Buch „Wie ein Roman” von Daniel Pennac stieß, war ich davon begeistert, dass der Autor die Rechte des Lesers formuliert, eben auch das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen.

Pennacs „Wie ein Roman” ist sehr empfehlenswert.

Hier gibt es schon einmal Informationen:

http://buzzaldrins.de/2015/03/31/das-recht-ein-buch-nicht-zu-ende-zu-lesen/#:~:text=Laut%20dem%20Autor%20Daniel%20Pennac,nicht%20zu%20Ende%20zu%20lesen.

Die Bücher, die ich als Papierversion kaufe, lese ich von Anfang bis Ende - das sind zumeist Bücher, die ich sowieso schon lange gesucht habe oder bei denen ich weiß, was mich erwartet.

Bei der normalen Trivialliteratur nutze ich meinen e-Reader und da kaufe ich nur selten Bücher, wenn auch nur, wenn ich das Buch oder den Schriftsteller kenne. An sonsten nutze ich die kostenlosen Angebote...und da kann man schnell mal was löschen.

Wäre zu schade, Geld für etwas auszugeben, was ich dann nur anlese und mir nicht gefällt.

Wenn sie mir nicht gefallen, lese ich sie nicht zuende, aber meisten gefallen mir die Bücher, die ich aussuche und dann lese ich sie zuende.

wenn sie mir nicht gefallen, dann lese ich sie natürlich nicht weiter, warum auch?

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