Liegt es im Trend wenig zu essen?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Nein 42%
Keine Ahnung 42%
Ja 17%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Keine Ahnung

Aber Du lieferst die Begründung selbst: Es ist ein Trend, der darauf basiert, dass irgendjemand auf Basis irgendwelcher Daten bestimmte Rückschlüsse zieht, die vielleicht auch nachvollziehbar sind, sich aber jeglicher wissenschaftlicher Betrachtung entziehen, weil man für die Validierung ausreichend große Personengruppen benötigen würde, die ansonsten gleiche Lebensbedingungen haben - das ist dann ein wenig wie bei der Maskenwirksamkeit, da werden Dinge hochgerechnet, was stimmen kann, aber nicht muss.

Andere Meinung fehlt als Antwortoption. Denn mMn kann man hier nicht pauschal JA oder NEIN sagen.

Ist man übergewichtig hilft es, in vielen Fällen zumindest, wenn man (gerade das kalorische, Essen reduziert.

Befindet man sich bereits im Untergewicht schadet man seinem Körper durch noch weniger Essen.

Daher ist das Thema eher ein zweischneidiges Schwert.

Und selbst wenn man weniger Kalorien isst, heißt das nicht, dass man auf andere Nährstoffe verzichten sollte!

Nein

Wenig essen ist ungesund, da der Körper nicht alle Nährstoffe und Kalorien bekommt die der benötigte. Regelmäßiges, gesundes und abwechslungsreiches und ausreichendes essen ist wichtig für eine gute Gesundheit. Natürlich ist zu viel essen auch ungesund.

Weniger zu essen liegt meistens im Trend von Leuten, die wenig körperlich schwere Arbeit verrichten oder gar keine. Oder vor lauter Langeweile nicht wissen, wie sie in ihrem Leben mit Essen umgehen sollen.

Keine Ahnung

Was "im Trend" ist, geht mir völlig am Hintern vorbei. Was ich weiß ist, dass Menschen mit bormalem bis leichtem Übergewicht statistisch die höchste Lebensdauer haben sollen. Heißt zu dünn ist genauso schlecht wie zu dick. "Gut genährt" ist hier also das Stichwort.

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