Liegt die Fähigkeit zum Zunehmen in den Genen?

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11 Antworten

Es liegt zum einen an den Gegebenheiten des Körpers zum anderen an den personen selbst. 

Du hast recht, dass zum teil kräftigere Menschen nicht immer etwas für ihr Gewicht können. Daran ist zum Beispiel die Schilddrüse zuständig,  die für den Stoffwechsel unter anderem verantwortlich ist,  aber auch darmbakterien,  also die individuelle darmflora kann dazu führen, dass Bakterien mal besser mal schlechter Nährstoffe verwerten.  Aber auch Cortison Kann eine Zunahme verursachen. 

Wenn eine Person schon sport im sinne von krafttraining betreibt dann verbrennen die Muskeln nochmal zusätzlich.  Aber auch genug Wasser trinken hilft.  Außerdem bewirken braune fettzellen tatsächlich fettverbrennung. Übrigens wird sport Hinsichtlich der reinen Schlankheit stark überschätzt.  Am meisten zählt die Ernährung oder aber auch ganz richtig die gene. 

Lg

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Heutzutage gibt es sogar relativ viele übergewichtige Babies, die auf die Welt kommen.

Man hat diese generationsspezifische Veränderung näher untersucht und die Ursache dort gesucht, mit der wir Menschen uns jeden Tag konfrontieren. Plastik.

In vielen Plastik werden Weichmacher verwendet, z.B. Bisphenol A. Man hat in einem Experiment Ratten für mehrere Zeit lang  Bisphenol A Lösung gegeben, die anderen hat man nur mit Wasser genährt. Resultat: Die Babies der Ratten, die mit Bisphenol A versorgt wurden, waren viel dicker als die, die nur Wasser bekommen haben. Und das ist kein Einzelfall. BPA manipuliert also in einigen Fällen den Hormonspiegel und somit auch den Stoffwechsel.

Mit Weichmachern kommen wir jeden Tag in Berührung, in Kassenbons, Flaschen, Verpackungen. Es kann bei über 50% von zufälligen Testpersonen im Urin nachgewiesen werden. 

Fettleibigkeit muss nicht immer an der Ernährung oder an den Genen liegen.

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Kommentar von FloTheBrain
11.06.2016, 15:05

Offenbarung 23

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Gewiß spielen die Gene eine erhebliche Rolle, auch wenn man das in gewissen Kreisen in Deutschland offensichtlicvh nicht wahrhaben will, das ist allerdings lächerlich.

Dass Sport und Ernährung auch eine gewisse Rolle spilen, wer wollte das bestreiten, doch ist es unsinnig alles darauf abschieben zu wollen.

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Ich meine es sind die Gene. Zu 100% behaupten kann ich es nicht. Aber es gibt Menschen, die verbrennen die Fette besser und schneller, womit man sich als molligere Persönlichkeit eben abfinden muss. Aber generell ist es niemandem unmöglich dünn zu werden, solange man was dafür auch macht, dass hilft.

Aber es kommt auch viel vom Verhalten der Eltern an. Das Essverhalten der Eltern wird auch schnell aufs Kind übertragen und kann einen im späterem Leben verfolgen.

Jedoch sehe ich keinen Grund, dass es nicht an den Genen teils liegen kann. Ich meine in Erinnerung zu haben, eine Reportage gesehen zu haben, über eine Person die nie zunimmt und total abgemagert aussieht und diese Person so viel essen und trinken kann, was sie eben grade will. Sie wird trotzdem nicht fülliger.

Doch hier möchte ich hinzufügen, dass es keinerlei schlimm ist etwa smehr auf den Rippen zu haben, solange man nicht zu faul ist. Wenn wir schon die Chance haben genug und ausreichend zu essen, dann sollten wir diese auch nutzen, aber in Maßen natürlich. Wenn man irgendwann deswegen beschränkt sein sollte, dann ist es wirklich nicht gut, abgesehen davon, dass der Umgang zwischen Dünneren & Fülligeren respektlos ist, bzw. meist die Fülligeren von den Dünneren ausgeschlossen, gar diskriminiert werden.

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Es liegt natürlich auch zu einem Großteil an den Genen, weil der Stoffwechsel ja bei jedem Menschen unterschiedlih ist.

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Es kann auch an der Zusammensetzung der Darmflora liegen - den Bakterien und anderen Kleinstlebewesen, die in den Eingeweiden leben und an der Verdauung teilhaben.

Das ist ein regelrechtes Ökosystem da drin, und wenn es besonders effektiv darin ist, Nahrung so zu verwerten, dass der Mensch sie leicht aufnehmen kann, so ist dieser besonders gut darin, zuzunehmen.

Die Zusammensetzung der Darmflora ist teilweise, unabhängig von den Genen, erblich, da ein Baby bei der Geburt (Nicht jedoch bei einem Kaiserschnitt) einen Teil der mütterlichen Darmflora mitnimmt. Ausserdem hängt sie von der Ernährung, Hygiene, Beschaffenheit des Immunsystems, und vielem anderen ab.








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Beides kann stimmen. Es gibt Menschen, die auch ohne Sport immer dünn sein werden. Das liegt zweifellos an den Genen. Andere wiederum nehmen kontinuierlich zu wenn sie den Sport weglassen. Siehe ehemalige Sportler.

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Also ich glaube es liegt in den Genen, da es bei mir auch so ist, dass ich eher einer der faulen bin und trotzdem dünn bin

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Es gibt "gute Futterverwerter" und "schlechte F.". Auch Eigenheiten des Stoffwechsels, die auf das Körpergewicht einwirken, sind oft angeboren, etwa Schilddrüsenfunktion.

Dennoch: Kein Gramm Fett wird angelagert, wenn nicht vorher eine entsprechende Menge Kalorien dem Körper zugeführt und nicht (durch zB Bewegung) verbraucht werden.

Der Mensch ist also nicht durch seine Gene determiniert. Aber die modische Ansicht, die Gene könnten nicht viel bewirken, ist vollkommen falsch und unwissenschaftlich.

Bewegungsmangel und allzuviele Fettpölsterchen sind sehr ungesund, sogar die Krebswahrscheinlichkeit steigt. Es gibt also gute Gründe, abzunehmen, abgesehen von modischen Anforderungen.

Wer abnehmen möchte, muß seine Gewohnheiten überprüfen und ändern. Das ist die größte Schwierigkeit dabei.

Wer es gewohnt ist, um bestimmte Uhrzeiten Mahlzeiten einzunehmen, sollte diese Gewohnheit abbauen. Es ist nicht besonders schwierig, statt um punkt 12 Uhr in die Kantine zu gehen, dies zunächst um eine halbe, dann um eine ganze Stunde zu verschieben. Damit entfällt das Kommando des Körpers, daß um punkt 12 Uhr Heißhunger angesagt ist. Die gleiche Verschiebung ist auch bei den anderen Mahlzeiten günstig.

Zweitens ist es hilfreich, kalorienreiche Mahlzeiten durch kalorienarme zu ersetzen. Sättigung tritt auch dann ein, wenn man statt einem Riesenteller Spaghetti plus fettreicher Fleischsoße ein halbes Pfund roher Karotten ißt.

Für den Hunger zwischendurch eignen sich zwei Äpfel an Stelle von Sahnetorte, usw.

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Hier werden zwar diverse Vermutungen angestellt; ich aber suche (auch) nach KONKRETEN (!!) Antworten auf diese interessante Frage, z.B.: Das Mediziner-Team XYZ hat in jahrelangen Studien festgestellt und nachgewiesen, dass .......  . Darüber hinaus schreibt der bekannte Ernährungsberater in seinem wegweisenden Werk "..." : "Zitat...." .

(Ich habe keine Gewichtsprobleme, kann Süßigkeiten bis zum Gehtnichtmehr essen, weiß, wie ungesund dies ist, und treibe seit sechs Jahrzehnten Sport.)

pk 

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genau so ist es

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