Liegt das am Stress oder der Chili?

4 Antworten

Ist schwierig, weil beides der Auslöser sein kann …

Der Volksmund sagt nicht umsonst, daß negative Emotionen "auf den Magen schlagen" können, aber auch zu scharfe Chilli können den Magen angreifen.

Sollte Chilli (allein) der Auslöser für den Brechreiz sein kann ein Schluck Milch das Capsaicin (also das Scharfe der Chilli) etwas neutralisieren

Eine Chili kann den Magen schon sehr reizen. Frag aber lieber nochmal einen Arzt etc.

Und hoffentlich verschwinden die Panikattackrn wieder.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Hat es denn gebrannt hinterher ? Man kann während einer Panik Attacke natürlich so sehr in Panik geraten dass man sich übergibt. Bei aufregung tritt sowas ja zum Beispiel auch auf. Wenn man sich nicht all zu sehr reinsteigert passiert sowas nicht.

Angststörung - Panikattacken

Hallo. Ich leide seit fast 4 Jahren an einer Angststörung. Ich bekam 3-4 mal in der Woche eine Panikattacke und Angstzustände haben mich quasi 24 Stunden begleitet. Seit ich Arbeitsunfähig bin, habe ich mich zeimlich isoliert und verlasse meine Wohnung nicht mehr ohne Begleitung (Seit 2 Jahren).

Ich bin in Behandlung und mir wurden schon einige Medikamente verschrieben. Ich habe eine lange Liste an Antidepressiva "abgearbeitet" und habe sie alle nicht vertragen oder sie hatten keine Wirkung.

Nun habe ich jetzt ein Antiepileptika (Lyrica) verschrieben bekommen, in der Hoffnung, dass das wirkt und ich es vertrage. Vertragen tu ich es gut, hatte während den ersten 2 Tagen leichte Gleichgewichtsprobleme (kein Schwindel), die aber jetzt weg sind. Ich nehme 50mg am Tag, ab Mittwoch 100mg, was dann nach und nach auf 500-600mg gesteigert wird.


Meine Frage ist, welche Antidepressiva haben euch bei einer Angststörung geholfen und wie waren die Veränderungen?

Hat jemand, der auch eine Angststörung hat, Erfahrungen mit Lyrica, die er berichten möchte?

Ist Lyrica auch Angstlösend? (So wie zum Beispiel Tavor oder Diazepam)

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Kann ich jemals normal leben und arbeiten?

Ich bin fast 21 und habe mein Abitur vor ein paar Jahren gemacht. Seitdem gelingt mir allerdings nichts mehr. Ich habe eine Ausbildung begonnen und musste sie abbrechen, weil ich in einer Klinik war. Zur Zeit fühle ich mich nutzlos und das begünstigt meine Depression und den drang mich selbst zu verletzen. Meine Therapeutin würde mich am liebsten wieder in eine Klinik bringen.

Ich bin so dermaßen mit meinem Leben überfordert. Ich weiß nicht, was ich später machen will und was ich kann. Ich habe das Gefühl, dass all meine Erkrankungen mich von innen zerstört haben. Es wurde mal festgestellt, dass ich hochbegabt bin. Ich weiß, dass so ein IQ-Test nicht besonders viel aussagt. Trotzdem wunder ich mich immer wieder, wieso ich so versagen konnte, obwohl ich eigentlich sehr intelligent bin. Ich habe so viele Diagnosen im Laufe meines Lebens erhalten, dass ich mich frage, wer ich eigentlich wirklich bin (Borderline, Depression, Angststörung, Magersucht PTBS, adhs, Autismus, AVWS)

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War das eine Panikattacke oder etwas anderes?

Also ich bin bereits in Therapie wegen Panikattacken und habe auch eine Panikstörung diagnostiziert bekommen.

Meine Panikattacken sind nicht immer gleich, aber heute war es irgendwie echt komisch. Normalerweise ist es so, dass ich ziemliche Angst habe, verkrampfe und zittere. Zudem habe ich Atemnot und denke somit ich sterbe.

Heute war das irgendwie komisch. Ich hab mich innerhalb von wenigen Sekunden sehr angespannt gefühlt und bin dann hoch in mein Zimmer. Mir ist kalt geworden und ich bin panisch geworden. Dann habe ich mich auf den Teppich gelegt und habe mich sehr viel bewegt, weil diese Anspannung so unerträglich war. Nachdem ich mich sehr schnell hin und her gedreht habe, habe ich den Drang gehabt zu schreien. Ich habe jedoch nicht wirklich geschrien, es kam kein Ton raus. Ich war sehr verspannt. Dann habe ich meinen Pulli zerissen, das hab ich noch nie getan. Danach habe ich mich weiter sehr viel bewegt und mich auch gekratzt. Dann habe ich 10 minuten geweint.

Jetzt fühle ich mich wesentlich besser. Ich bin noch etwas angespannt, aber das ist nichts im Vergleich zu eben.

War das wirklich eine Panikattacke?

Im Gegensatz zu den anderen Attacken, hatte ich heute keine so große Angst. Es gab nur diese starke Anspannung. Ich muss dazu sagen, dass ich heute schonmal eine Panikattacke hatte, diese war so wie gewohnt.

(Ich muss bald in die Psychatrie & bekomme bereits Medikamente)

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Panikattacken beim Einschlafen und im Alltag.

Hallo zusammen.

Mein Name ist John und bin 17 Jahre alt. Ich bin sportlich und ernähre mich relativ gesund.

Jedoch Ich leide seit diesem Donnerstag an einer Schlafstörung und ich vermute das ist eine Panikattacke da ich kurz vor dem einschlafen aufschrecke. Dieses Problem habe ich eher in der Nacht und passiert jedes mal wenn ich kurz vor dem einschlafen bin. Es fühlt sich so an als würde ich in diesem Moment ohnmächtig werden während ich im Bett liege. Danach habe ich immer panische Angst und Herz rasen. Tagsüber ist es deutlich einfacher einzuschlafen, da diese Panikattacken nicht so oft auftreten. Ich war heute beim Krankenhaus da ich keinen Arzt aufsuchen konnte, aber die konnten auch nicht viel tun. Mir wurden nur Beruhigungstableten gegeben, damit ich ein bisschen runterkomme. Die meinten ich soll einen Psychiater aufsuchen wenn das Problem wieder auftretet. Leider ist es im Moment nicht einfach einen Psychiater aufzusuchen. Kann es sein dass ich vor irgendwas Angst habe in der Nacht? Schreck ich auf weil mein Körper sich bedroht fühlt? Hat vielleicht einer von euch auch sowas durch gemacht oder habt ihr da eine Idee was ich da machen kann? Wenn irgendwer was weiß, dann sagt mir bitte Bescheid, den das ist reinste Hölle für mich. Falls mehr Informationen benötigt werden, könnt ihr mir eine Antwort als Frage hinterlassen.

Zusätzliche Information: Am Dienstag hatte ich in der Schule hohen Stress und am Mittwoch körperliche Belastung. Kann es daran liegen?

PS: Tut mir Leid falls ich Rechtschreibfehler habe oder sowas ähnliches, aber dieses Problem hat mich echt aus der Bahn geworfen.

Danke falls ihr meine Frage durchgelesen habt oder mir eine Antwort dazu geben könnt.

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Was kann im schlimmsten Fall bei Panikattacken im Unterricht passieren?

Hey, ich leide an Panikattacken und gehe deshalb nur selten in die Schule, obwohl davon zur Zeit mein Abitur abhängt. Ich krieg ständig extreme Panikattacken, es ist so schlimm. Ich hab so eine Angst ohnmächtig vor allen zu werden, obwohl mir das noch nie in 2 Jahren seitdem ich mit Panikattacken lebe, passiert ist. Ich will aber öfters zum Unterricht :'/ ich will mein Abi...aber da ist auch diese Angst, die dieses Herzrasen mir macht...Körperlich hab ich aber NICHTS. Aber eben so ein wahnsinnig starken Drang diesen Raum, in dem ich mich so gefangen fühle, mit diesen sch**ß beh*nderten Menschen, die einen so schaulustig anglotzen, wenn's einem schlecht geht, zu fliehen, es ist so unerträglich, die Angst so stark. Meine schlimmste Angst, ist allerdings, es vor Herzrasen und Depersonalisationsgefühlen d.h. Unwirklichkeitsgefühl und Angst nicht mehr auszuhalten und einfach rauszurennen, oder vor Angst dann aus verzweiflung laut zum lehrer zu rufen "kann ich bitte raus?" Und mich alle dann blöd anglotzen. ich hab im vorfeld schon so viel angst vor der angst. hyperventilieren tu ich aber nicht... was kann denn im schlimmsten fall bei ner Panikattacke ohne Hyperventilation passieren ?

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