Liege ich richtig damit, dass die Verzugskosten / der Verzugsschaden ungerechtfertigt sind / ist? Wenn ja, was kann man tun und an wen muss man sich wenden?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Gleiche Dein Paypal-Konto direkt an Paypal aus, einschl. der in der Höhe strittigen Rücklastschriftgebühren, und lege de Korrespondenz von und mit dem Inkassobüro ab. Bitte unbedingt aufheben.

Und dann warte ab.

Sollte wieder Erwarten weiterer Schriftverkehr an Dich gerichtet werden, bitte nur ablegen.

Einige Tage nach Deiner Zahung an Paypal teilst Du an Inasso mit, dass Dein Paypal-Konto ausgeglichen ist.

Bei weiterem - nicht zu erwartendem - Vorgehen von Inkasso stellst Du bitte eine neue Frage.

Ich danke dir. Das Konto wurde bereits am 12.04. (Eingang 19.04.), direkt nach dem Erhalt der Forderung, ausgeglichen und nun zum 3. Mal der Nebenforderungen des Inkassobüros widersprochen. Es kamen immer nur weitere Forderungen und Fristen, zwischendurch mal ein möglicher Regulierungsvorschlag, der mich vermuten lässt, dass die das auch nicht rechtmäßig begründen können. Es wird ja auch nicht nachgewiesen, wieso angeblich der Verzug ausgelöst wurde. Im letzten Brief stand, dass sich A zum Zeitpunkt der Zahlung der Hauptforderung schon im Verzug befand und deswegen die Kosten der Beauftragung des Inkassobüros trotzdem zu ersetzen seien. Wie der Verzug begründet wird, wurde allerdings nach mehrmaliger ausdrücklicher Anfrage nicht beantwortet.

Du rätst also trotzdem dazu, die weiteren Forderungen sozusagen zu ignorieren, wenn die Hauptforderung schon beglichen wurde? Oder sollte man lieber mal bei Paypal nachfragen, wie sie den Verzug begründen? Konto ist wieder normal nutzbar, aber da sie die Ansprüche abgetreten haben, wollten sie mir das letzte Mal keine Auskunft erteilen.

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@haikoko

Ich habe @mepeisen gebeten noch einmal hier hereinzuschauen. Dich will ich ja nicht in die Irre leiten.

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@haikoko

Es ist ganz einfach: Ohne Verzug keine Inkassokosten, denn Inkassokosten gehören zu den Verzugsschäden.

Und Verzug löst man nicht durch irgendeine AGB-Klausel aus. Dazu braucht man im Regelfall eine Mahnung. Den Nachweis für die erfolgreiche Zustellung einer Mahnung muss der Gläubiger erbringen.

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@mepeisen

Vielen lieben Dank euch beiden! Das bestätigt meine Annahme, denn im Verzug bin ich meiner Meinung nach nicht und habe dies auch umfassend in meinem Widerspruch mitgeteilt. Ich hatte nur etwas Bedenken, da ständig neue Schreiben kommen, in denen aber nicht auf mein Anliegen eingegangen wird und mir Beweise gesendet werden, sondern praktisch nur für Dumme wiederholt wird.

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@Eyeslikeadeer

Ich wollte diese Antwort eigentlich als "hilfreiche" markieren, doch ich glaube, das geht nun nicht mehr, da ich "danke" gewählt habe. Auf jeden Fall war dies bis jetzt die hilfreichste Antwort!

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@Eyeslikeadeer


in denen aber nicht auf mein Anliegen eingegangen wird und mir Beweise gesendet werden, sondern praktisch nur für Dumme wiederholt wird.


Und deswegen habe ich Hilfe geholt. Den Vorgang und dass da "für Dumme" vorgegangen wird habe ich auch durch @mepeisen und @kevin1905 gelernt, den Hintergrund der Begründung habe ich nicht.

Überkreuzt mit Deiner Zwischenfrage: Meine Wissen nach 24 Stunden möglich. Habe ich mich aber noch nie drum gekümmert, nur gelesen. Du siehst, ich lese viel.

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Was steht denn in den AGB von Paypal bzgl. des Ausgleichens des Kontos ? 

Es gibt Ausnahmen vom 286, wie z.b. 286 I, wo eine Mahnung entbehrlich wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass Paypal eine entsprechende Formulierung gewählt hat. 

Im Endeffekt kann ein Gerichtsverfahren auf dich zukommen und kosten um die 400€, falls du im Unrecht bist.

Danke für die Antwort, erst einmal! In den AGB von Paypal steht lediglich, was Paypal zum Ausgleich eines negativen Kontostands tun kann, also z.B. mit eingehenden Zahlungen aufrechnen oder bei der nächsten Zahlung die Zahlungsquelle zusätzlich mit dem Betrag belasten. Habe keinerlei Ausführungen zum Verzug gefunden.

Dass es Ausnahmen nach § 286 II BGB gibt, ist mir auch bewusst, eine solche liegt aber nicht vor.

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Da PayPal kein Kreditinstitut ist, sondern nur ein Zahlungsdienstleister, bist Du automatisch im Verzug, wenn Dein PP-Konto im Minus ist. Da gibt es keine erste, zweite und dritte Mahnung. du wirst darauf hingewiesen, dass Dein Konto im Minus ist und Du es unverzüglich auszugleichen hast. Du bist dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Damit gibt PP die Forderung an das Inkasso-Büro weiter. Je länger Du Dich weigerst zu zahlen, umso teurer wird es.

Wenn es ein Zahlungsdienstleister ist, gilt ja aber trotzdem Verbraucherrecht und da gibt es Voraussetzungen für den Verzug oder wie bzw nach welchen Regeln würdest du da den Verzug begründen?

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@Eyeslikeadeer

Du darfst nicht vergessen, dass PayPal eine luxemburgische Firma ist und sich nicht nach deutschem Recht richtet. Mit dem Anklicken der AGB von PayPal hast Du dies anerkannt.

Und ehrlich, ich verstehe nicht, dass Du hier einen Schuldigen suchst, wenn Du Schulden machst. Niemand hat Dich gezwungen, PayPal zu benutzen.

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@dresanne

Naja, so einfach ist das in der Praxis nicht und dann gibt es auch noch EU-Richtlinien. Und auch in den AGB steht eben nichts zur Fälligkeit bzw. dem Verzug. Außerdem suche ich hier keinen Schuldigen, sondern Rechtmäßigkeit! Zumal es hier gar nicht um mich geht und Sätze wie "niemand hat dich gezwungen, Paypal zu nutzen" hier völlig überflüssig sind und nichts zur Sache tun.. danke trotzdem für die Antwort.

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@Eyeslikeadeer

Aus deren AGB, die Du anerkannt hast:

c.
Umsetzung der Ausgleichsverpflichtung für Käuferschutzanträge, angefochtene Zahlungen und andere Beträge

Ihre Verbindlichkeiten gegenüber PayPal, die aus einer der oben
beschriebenen Haftungsgründe entstehen, können wir unmittelbar durch
Einzug von einem etwaigen Guthaben auf Ihrem PayPal-Konto ausgleichen.
Wenn Sie kein Guthaben auf Ihrem PayPal-Konto haben, können wir
eingehende Zahlungen zum Ausgleich nutzen oder mit Ihnen einen anderen
Weg der Bezahlung vereinbaren. PayPal kann dazu auch den Rechtsweg
beschreiten und gegebenenfalls ein Inkassounternehmen einschalten.

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@dresanne

Aus deren AGB, die Du anerkannt hast:

Was du zitierst hat mit dem Auslösen des Verzugs exakt gar nichts zu tun.

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@dresanne

Schön und gut, was du da zitierst. Es ging mir aber um rechtliche Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen und an denen du deine Aussage festmachst. Dieses Zitat tut nichts zur Sache, da dort lediglich Möglichkeiten zum Ausgleich aufgezeigt werden, nicht aber die Begründung eines Verzuges.

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bist Du automatisch im Verzug, wenn Dein PP-Konto im Minus ist.

Keine Ahnung, wo du das her hast, aber das ist leider frei erfunden. Auch Paypal muss sich ans BGB halten und dort ist klar definiert, wann der Verzug ausgelöst wird.

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Inkassoverfahren CCS Inkasso

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Zahlung von Möbeln beim Poco per EC-Karte am 06.10.2014 Konto war nicht gedeckt. Brief eines Inkassobüros (CCS Inkasso) vom 12.11.2014.

Inhalt: Offener Betrag einer Rechnung die mit EC-Karte beglichen werden sollte, aber nicht abgebucht werden konnte.....

Forderung:

  1. Hauptforderung 165,97 €
  2. Bankrücklastschriftskosten 14,07 €
  3. Adressermittlungskosten 10,00 € (Adresse ist beim Händler/Gläubiger hinterlegt worden)
  4. Verzugskosten §§ 280, 286 BGB 9,76 €
  5. Geschäftsgebühr (§§ 280, 286, BGB NR. 2300 VV RVG) 45€
  6. Auslagen (§§ 280, 286 BGB, Nr. 7002 VV RVG) 9 €

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Ich habe weder eine Mahnung noch sonst irgendeine Mitteilung erhalten das ich mit einer Zahlung im Verzug bin, obwohl alle Kontaktdaten hinterlegt wurden.

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Vielen Dank fürs lesen!

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