Liebeskummer nach Trennung, wie kann ich helfen...?

7 Antworten

Bestimmt war nicht alles schlecht in der Beziehung, daran hält sie fest. Auch wenn vielleicht Dinge passiert, die ein No-Go sind in einer guten Beziehung, für sie haben die guten Dinge mehr Gewicht.

Rede ihr da nicht zu viel rein, sie muss die Entscheidung selbst fällen. Du kannst ihr einen Rat geben, mehr nicht. Manchmal muss man eine Erfahrung zweimal machen, bis man überzeugt ist, dass es der falsche Partner war.

Sei einfach für sie da, unternehmt etwas, lenke sie ab. Die Anfangszeit ist schlimm, nach ein paar Wochen wird es leichter.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es muss jetzt alles verarbeitet werden, es ist ganz in Ordnung, wenn nun Zweifel aufkommen. Später wird alles gut.

Wenn man etwas nicht GLEICH aufarbeitet, kommt später ein Problem immer wieder hoch.

Also: weiterhin zuhören.

Trennungen tun immer weh, und alles dreht sich nur um diese Person. Ob es richtig oder falsch ist kann nur sie selbst beantworten und sonst niemand. Der Kopf sagt ja, das Herz sagt nein oder auch umgekehrt. In dieser Zeit kann man nicht wirklich helfen, sondern sie nur in den Arm nehmen. Das alles muß man erst einmal verarbeiten, und das braucht etwas Zeit. Gib ihr das Gefühl für sie da zu sein, aber nicht um dich einzumischen!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wenn sie selber an der Entscheidung zweifelt, wird es sehr schwer.

Gefühle sind manchmal stärker wie der Verstand 🙁!

Hallo Fragenkind012,

ich kann dich gut verstehen!

Wahrscheinlich kannst du erstmal nicht viel für deine Freundin tun. Sie muss die Trennung verarbeiten und versuchen ihre Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Sei weiterhin für deine Freundin da, hör ihr zu und unternimm vielleicht etwas schönes mit mir.

Wichtig für dich: Steigere dich nicht zu sehr rein, dass kann dich selbst runterziehen.

Alles Gute und viel Kraft für deine Freundin und dich😉.

Viele Grüße,

loveyourlive753

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

War das Beenden der Freundschaft eine richtige Entscheidung?

Hallo

Ich habe letzte Woche die Freundschaftzu einer Freundin beendet. Sie hatte kaum Zeit für mich. Jedes Mal wenn ich sie fragte, ob sie was unternehmen möchte, hatte sie nie Zeit. Und doch postete sie fleißig Bilder von Menschen, mit denen sie an diesen Tagen unterwegs war.

Das letzte Mal wo ich sie sah, hatte sie Liebeskummer (onenightstand). Ich habe sie eingeladen mit mir ein Weinchen zu trinken, mal abzuschalten, nicht über Tinder Dates reden, sondern nur um uns. Ich habe sie meinen Freunden vorgestellt. Alles worüber sie an dem Abend redete, waren ihre unzähligen Tinder Dates. Es sollte ein angenehmer Abend werden, daraus wurde aber ein Abend der Tinder Typen. Danach wollte sie sofort nach Hause und wollte , dass ich sie begleite.

Ich mochte ihr Verhalten nicht, doch ich habe ihr nichts gesagt. Danach war sie immer beschäftigt. Dates, treffen mit ihren anderen Freunden . Für mich hatte sie keine Zeit mehr. Dieses Verhalten hat mich verletzt und ich habe ihr meine Meinung gesagt. Dass ich eine normale freundschaft will, wo man mich fragt, wie es auch mir geht, wenn man sich ab und zu trifft und nicht nur Liebeskummer hat. Sie sagte daraufhin, dass ich sie kritisiere und sie sowas nicht absichtlich macht. Ich hatte danach Geburtstag und lag eine Woche im Krankenhaus. Sie hat mir nicht gratuliert. Und postet fleißig Bilder wie glücklich sie mit den richtigen Menschen ist und dass wahre Freunde nicht kritisieren. Ich habe sie von überall gelöscht. Nun frag ich mich obs eine richtige Entscheidung war, das Ganze anzusprechen und ob ich zu viel erwartet hätte und ALLES etwas lockerer sehen sollte.

Vielen Dank

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Warum hetzen so viele Menschen (auch Männer) gegen Frauen, die einen Kaiserschnitt wünschen?

Scheint ein Thema zu sein, dass die Menschheit spaltet. Kann mir jemand verraten, warum da jeder eine Meinung zu hat und auf andere übertragen will, statt jeder Frau die Wahl zu lassen? Immerhin eins ehr persönliches Thema. Doch selbst Männer geben ihren Senf dazu, und das oft nicht sehr einfühlsam.

Sollte nicht jede Frau selbst entscheiden, ohne dafür verurteilt zu werden? Immerhin gibt es heute die Möglichkeit, eine Geburt so möglichst schmerzlos und ohne böse Überraschungen zu erleben. Ist ja auch unnatürlich, bis 80 oder länger zu leben, aber wir tun es dank der Medizin trotzdem.

Ich weiß, dass viele von Gesundheitsrisiken für das Kind sprechen, aber ich bin auch ein Kaiserschnitt-Kind und bin sehr gesund. Meine Cousinen ebenfalls. Auch mein Cousin. Statt dessen kenne ich Frauen, die ihre Kinder bei natürlichen Geburten verloren haben. Oder Kinder, die mehr Allergien haben, trotz natürlicher Geburt. Es gibt so viele Gegenbeispiele aus dem wahren Leben, dass am Ende doch jeder selbst wählen muss. Und ein Kind, dass in einer Frau heranwächst, die von der Angst vor der Geburt beinahe zerfressen wird, ist doch auch vielen Risiken ausgesetzt, oder? Ebenso, wenn die Frau sich Gewissensbisse macht, weil ihre Entscheidung dauernd in Frage gestellt wird.

Ich denke, jede Frau sollte selbst über ihren Körper bestimmen und ihre Entscheidung frei fällen. Meine Frage ist also: Warum behaupten so viele Menschen (auch Männer), ihre Meinung "contra Kaiserschnitt" sei die einzig Richtige und machen Frauen aufgrund einer sehr persönlichen Entscheidung nieder, die doch keinen anderen etwas angeht? Sollten Frauen es einfach "verheimlichen?" Warum wird das überhaupt immer so öffentlich gemacht, wie man ein Kind bekommt?

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