Lieber unrecht erleiden als unrecht tun?

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4 Antworten

Es ist das Resultat einer zutreffenden Schlußfolgerung.

Wenn alle Unrecht tun, dann gibt es kein Recht mehr.

Wenn alle lieber Unrecht erleiden würden, aber selbst kein Unrecht tun, dann gibt es auch niemanden mehr, der Unrecht erleidet.

Das Leben selbst besteht aber aus fließenden Übergängen, die alle irgendwo zwischen den maximal möglichen Grenzwerten liegen. Daraus kann die banale Einsicht gewonnen werden, daß es Unrecht nur dort geben kann, wo auch Menschen sind, die es tun.

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Im ersten Fall bist du nur passives Opfer einer Ungerechtigkeit. Du brauchst dir selbst nichts vorzuwerfen, sondern könntest sogar andere anklagen.

Wenn du dagegen aktiv Unrecht tust, dann begehst du eine Handlung, mit der du dich selbst auf ein moralisch niedriges Niveau begibst. Du verlierst deine Integrität.

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Keine Ahnung, was Sokrates damit meinte. Aber das ist ganz einfdach zu erklären: Wenn du Unrecht tust, dann belastest du dein "Karmakonto". Und wenn die es erleidest, dann ist das diesbezügliche negative Karma abgebaut.

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Da kann ich nur The Lost Bladesman zitieren , Lieber unrecht haben als ein unrecht zu begehen

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