Lieber Tod als ein Sklave?

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25 Antworten

Hi,

Das Problem an Deiner Betrachtung ist dass Du Deine persönliche Freiheit von Geld abhängig zu machen scheinst! Entweder man hat es und ist frei oder man versucht es im Schweisse seines Angesichts zu haben! Pf! Welch Weltbild.

Auch ein Problem scheint es bei Dir zu sein anderen zu unterstellen sie wären Sklaven. Die Möglichkeit dass sie es garnicht anders wollen scheint Dir garnicht in den Sinn zu kommen, geschweige denn es einfach anders zu machen zu können!

Als sei Dein Lebensgang vorherbestimmt!

Du MUSST Dich nicht in Muster pressen lassen! Das scheint Dir aber das einzige zu sein was zählt. Für Dich scheint es keine Alternative zu geben. Die gibt es aber. Und zwar zu Hauf!

Entweder man hat Geld, oder man ist Sklave. Das ist wohl Dein Motto?

"Geld allein macht nicht glücklich"

Zudem: Du lebst in einer Gesellschaftsform die Dir von allen Gesellschaftsformen mit die größten Möglichkeiten zur freien Entfaltung bietet!

Leben ist das was man selbst daraus macht. Arbeiten müssen wir, wenn wir leben wollen. Aber Arbeit ist ja mehr als Gelderwerb. 

Viele haben einen Job, der wichtig für die Gesellschaft ist. Arbeit ist auch sozialer Kontakt. Arbeit kann sehr befriedigend sein. Arbeit kann sogar Spaß machen und Sinn machen.

Ich geb zu, es kann sicherlich anstrengend sein, wenn man seinen Job hasst und man ihn nur des Geldes wegen macht. Und man hat nicht immer die Möglichkeiten, sich mehr Freiheiten zu beschaffen.

Aber letztlich hat es auch sehr viel, mit der persönlichen Einstellung zu tun. Meine Großeltern mussten in ihrem Leben wirklich schuften und hatten sicherlich kein leichtes Leben. Trotzdem waren sie voller Lebensfreude.

Mit Sklaventum hat unsere heutige Arbeitswelt nichts mehr zu tun. Und wenn du auf Grund unserer Arbeitswelt an Suizid denkst, kann man das traurig finden. 

Andererseits ist es eine ziemliche Unverschämtheit, gegenüber den Menschen, die ihr Leben auf Grund körperlicher Defizite, nicht in der Freiheit leben können, wie sie es sich wünschen.

Ich weiß nicht was mit dir los ist. Aber deine Einstellung zum Leben gefällt mir nicht. Nicht die Gesellschaft ist das Problem deiner Gedanken. Sondern du selbst. Nicht das Arbeitsleben ist trostlos. Sondern deine Einstellung zum Leben.

Sorry, aber so sehe ich das.

Arbeit macht keinen Spass wenn es ein Scheissjob ist von dem man kaum Leben kann. Und die meisten auf dieser Welt können kaum überleben von ihrem Job, so ist die Realität in der kapitalistischen Weltordnung.

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@Falkon159

Ja, die kapitalistische Weltordnung, lässt sich leicht anprangern,vom heimischen Sofa im reichen Deutschland. In sozialistischen Ländern ist das schwieriger. Da haben nur Bonzen Sofas. ;)

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@JessyFfm

Ganz gleich was du sagst ich werde mich diesem System nicht unterwerfen, ich werde kein Lohnsklave sein. Eher sterbe ich. Eher schlitze ich mir die Kehle auf.

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@Falkon159

Keine Angst. Wir "Lohnsklaven", werden mit unseren Sozialbeiträgen, deinen Aufenthalt in der Psychiatrie finanzieren. Damit dein Geist und deine Seele wieder gesundet. 

Nennt sich Solidargemeinschaft. Ziemlich gute Sache für ein so schrecklich kapitalistisches System.



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@JessyFfm

Nein das ist nicht sozial andere Wegzusperren nur weil sie sterben wollen ,weil sie erlöst werden wollen. Sozial wäre Sterbehilfe.

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@Falkon159

Ich denke nicht, dass dein Begriff von "sozial" mit meinem etwas zu tun hat. Aber ich wünsche dir trotzdem alles Gute für dein Leben und das du deinen Weg findest, dein Leben positiv und gesund zu gestalten. :)

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@JessyFfm

Ich werde keinen Suizid begehen müssen, ich werde so oder früh sterben, als Obdachloser, immer noch besser als ein unterbezahlter Sklavenjob.

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@Falkon159

 Wenn man sich aus Faulheit nicht Weiterbildet, dann ist man selber schuld wenn man nen scheiß Job hat.

Ich hab nen schönen Job, in dem ich mich wichtig und gebraucht fühle. Ich verdien auch gutes Geld mit dem ich mir ein schönes Leben mache.

Ich hab auch ein paar Bekannte, die aufgrund von Krankheit nicht arbeiten können. Aber wie JessyFfm schon schreibt, leben wir in einem Sozialstaat und sie alle haben ein zwar sparsames, aber trotzdem schönes Leben.

Anstatt auf GF.net dein Leid zu beklagen, solltest du lieber zur Schule gehen.

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Dein Post ist ein Hohn für viele, die so mies bezahlt werden, dass sie davon weder Leben noch sterben können. Und das sind mittlerweile auch viele Akademiker.

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Ich gebe da JessyFfm zu 100% recht. Wenn man heutzutage einen Job hat, der einem keinen Spaß macht UND wenig Geld bringt, dann hat man etwas gewaltig falsch gemacht. Der Kapitalismus bietet einem alle Freiheiten, die man sich nur erträumen kann. Ein wenig Bildung und Weiterbildung erleichtert die Sache noch zusätzlich. Und siehe da, Bildung ist ja kostenlos. 

Es kommt natürlich auf die eigene Einstellung zum Leben an. Dem einen ist es nur wichtig viel Geld zu verdienen, der andere möchte viel Freizeit, der wieder andere einen Job der Spaß macht und der letzte will einfach nichts tun (auch Sozialist genannt). Die ersten 3 Arten von Leuten können mit ein wenig Aufmerksamkeit in der Schule genau das erreichen, was sie wollen. Und sogar der letzte wird von uns noch für seine Faulheit unterstützt. 

Und man glaube es kaum, aber es lassen sich auch gute Bezahlung mit einem wichtigen Job der Spaß macht, und relativ viel Freizeit kombinieren. Das erfordert dann nur ein wenig Kompetenz bei der Berufs- und Abschlusswahl. 

Trotz gutem Abitur habe ich nie studiert, sondern eine Ausbildung in meinem Wunschbetrieb genossen. Dort arbeite ich immer noch, habe eine wichtige Position und Aufgabe, verdiene gutes Geld, habe trotzdem viel Freizeit und kann mich in meinem Job mit etwas befassen, mit dem ich mich auch freizeitlich beschäftigen würde. 

Und dazu kann ich sogar Leuten wie Falkon159 das Beschweren ohne selbst etwas in die Hand zu nehmen, mit meinen Steuern finanzieren. 

Achja, es gibt außerdem auch noch sozialistische Länder auf der Welt... z.B. China. Da könnt ihr Hobby-Sozialisten ja mal hingehen und das Leben in Freiheit genießen.

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Für manche Menschen ist das Glas halbvoll, für manche halbleer. Du gehörst zu denen, die das Glas eher für noch leerer halten. Das ist aber nicht die Realität. Die meisten Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass es ihnen gut geht, auch wenn hierzulande noch manches verbesserungsbedürftig ist. Wir haben auch fast Vollbeschäftigung und nur wenig Arbeitslose.

Vollbeschäftigung? Ja Vollbeschäftigung in Scheissjobs natürlich von denen man kaum leben kann (Mindestlohn)

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Das kommt auf Schulabschlüsse und Ausbildung oder Studium an, und auch auf Dich, wieviel Mühe Du Dir da gegeben hast. Nachgeworfen wird einem
nichts.

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@Akka2323


Hör zu die meisten Menschen auf der Welt sind arm. Nicht weil sie faul sind nein wegen dieser Korrupten Weltordnung.  Warum soll ich studieren und den ganzen Schwachsinn? Das würde ja beuteuden ich müsste mich diesem System anpassen. Du bist immer noch Sklave. Selbst mit einem Doktortitel.

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  • Sklaverei ist was völlig anderes als lustlose Arbeit in Freiheit. Du solltest mit solchen Begriffen nicht leichtsinnig um dich werfen. Das ist gemein all denen gegenüber, die wirklich als Sklave ihr Dasein fristen müssen.
  • Es gibt auch keinen Grund, warum du einen öden, langweiligen Job machen musst. Suche dir einen interessanten Job. Mach, was du willst. Lebe, wo du willst. Nimm dein Leben selbst in die Hand und jammere nicht herum.
  • Ich finde es ziemlich natürlich und unvermeidlich, dass jeder Erwachsene für seinen eigenen Lebensunterhalt arbeiten muss. Wie anders sollte es sein? Jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Du verstehst es nicht oder? Und nein ich werde eher sterben als Lohnsklave zu sein. Gegen Arbeit habe ich nichts, aber gegen Lohnsklaverei schon.

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@Falkon159

Was genau ist für dich der Unterschied zwischen "Arbeit" und "Lohnsklaverei"?

Gerade in Deutschland sind die Gehälter ja sehr hoch und die Lebensqualität extrem gut. Was genau passt dir nicht?

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@Falkon159

Das ist sachlich schlichtweg falsch. Die Verteilung der Einkommen kannst du leicht überall googlen. Es gibt eine Normalverteilung um mittlere Einkommen herum und die ganz niedrigen Einkommen umfassen in Deutschland weniger als 20% aller Beschäftigten -- also keineswegs "die meisten".

Du solltest mehr mit Fakten als mit Bauch argumentieren. Es ist schade, wenn man sachlich einfach völlig danebenliegt.

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@Kajjo

Aber selbst wenn du normal verdienst bist du immer noch ein verdammter Sklave. Und ich bin es leid ein Sklave zu sein verstehst du nicht?

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@Falkon159

Nein, das verstehe ich wirklich nicht. Ich habe einen guten Job und fühle mich nicht als Sklave. Es ist ein fairer Tausch aus Arbeit gegen Verdienst.

Im Gegenteil, in Deutschland ist das Lohnniveau recht hoch.

Ich verstehe wirklich nicht, wie du es dir vorstellst: Wer soll denn für deinen Lebensunterhalt arbeiten? Deine Sklaven?! 

Wenn du nicht für dich arbeitest, wer dann?!

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@Kajjo

Ich will einfach kein Lohnsklave sein ok? Und um einen richtig guten Job zu bekommen muss man 1. Arschkriechen. 2. Studieren 3. Sich möglichst an diesem System Anzupassen. Die Obere Mittelschicht sind nichts anderes als glücklichere Sklaven. Aber wirklich frei ist bis auf die absolute Elite keiner. 

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@Falkon159

Beantworte doch mal die Frage, wer für deinen Lebensunterhalt arbeiten soll, wenn nicht du selbst,

Willst du andere versklaven, für dich zu arbeiten?

Irgendwovon musst du ja leben, oder?

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@Kajjo

Schau ich bin sowieso nicht arbeitsfähig, habe nichtmal eine nschulabschluss geschafft weil ich krank bin.

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@Falkon159

Wenn du wirklich zu krank zum arbeiten bist, dann bekommst du Sozialhilfe vom Staat

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@Falkon159

Dann verstehe ich deine Rederei von Sklavenarbeit sowieso nicht. Wenn du selbst gar nicht arbeiten musst, was regst du dich dann auf?! Was sol diese Hetze?

Andere arbeiten für dich mit. Sie sind quasi deine Sklaven und das findest du offensichtlich in Ordnung.

Freue dich, dass wir in so einer tollen Solidargemeinschaft leben und du nicht einfach hängen gelassen wirst.

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Und was willste jetzt als Ratschlag? Wenn man dir widerspricht, dann kommt da eh nur "Eher sterbe ich, als n Sklave zu sein". Die Meinung anderer scheint dich also eher weniger zu interessieren.

Im Endeffekt willste also vmtl. deine Meinung bestätigt bekommen.

Wenn dir das Leben wie es ist nicht gefällt, dann führe halt einen alternativen Lebensstil. Wander aus, lebe irgendwo als Einsiedler und bau deine eigenes Essen an. In DE ist das vmtl. ohne Nebeneinkünfte eher unproblematisch, aufgrund diverser Steuern.

Oder mecker weiter und änder rein gar nichts. Deine Entscheidung.

Ich selbst lebe lieber in einem recht sicheren System und sorge dafür, dass ich einen Job ausführen kann, der mir Spaß bereiten wird. Einer der Gründe warum ich studiere ist eben, dass ich genug Geld verdienen will, um alle meine Hobbys und Interessen später decken zu können und eine gewisse Auswahl an Jobs habe und mir dort den für mich angenehmsten rausnehmen kann.

Aber nicht jeder ist in der lage zu studieren.

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@Falkon159

Das stimmt. Aber du kannst auch ohne Studium ohne Probleme was aus deinem Leben machen

Hast du dir mal Leute wie Steve Jobs oder Marc Zuckerberg angeguckt?

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@Falkon159

Das einzige was da begrenzt ist das eigene Lernpotential.

Und auch ohne Studium können viele Leute recht gut lernen. Auch von denen habe ich genug im Freundeskreis. Mir persönlich reicht das halt nicht ;)

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Diese Frage stellen sich auch noch Leute mit 100 Jahren :D 

Man ist nun mal in diese zeit eingeboren. 

Und Unsere Zeit besteht, aus Demokratie/ Bürokratie/ Diktatur.  Also etwas von allem. 

Die Wahl hast du selbst.  manche sagen, nach dem Tod wird man wieder in so ein Leben rein geboren und Empfindet das gleiche, wie im letzten Leben.

Kann keiner beantworten.   kann auch sein, das du als ein reicher Mensch geboren wirst, aber dann an Drogen Konsum stirbst.  Weil selbst das Leben der Reichen ist kein Zuckerschlecken. Kommt immer auf die Person an.

Momentan Leben wir in einem System geschaffen von Bankern, Rothschild und Rockefeller.   

Je mehr man über seine Welt und das System weis, desto schwerer ist es zu glauben, das man je daraus kommt. 

Es muss schon ein Meteorit auftreffen um wieder in ein anderes System zu kommen. 

Der schwache wird von den Starken aufgefressen. 

Es gibt schlimmeres als der Tod, in einem kranken System zu leben z.b.

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@Falkon159

Ok ich habe da noch was übersehen.   Ja wie verrückt das klingt, aber ich denke das da sein eines Menschen ist Liebe.  Ich bin nicht schwul und nicht verrückt, aber das ist es.  

Wenn man das Gefühl nicht mehr spürt, dann zweifelt man an dem Leben und denkt, man muss mit Geld Liebe Erobern (Da wir ja in einer Konsum Gesellschaft Leben)   

Ich finde, wer es kapiert hat, ist gleich der Außenseiter des Systems, aber Er fühlt sich frei von Leid. Immer hinter etwas zu laufen, jedem was zu beweisen etc...


Es soll jetzt hier keine Drogenberatung werden, aber  Gras, LSD und Ayahusca werden dir das besser beantworten können wie ich.

Würde aber zuerst mit Meditation probieren. ;-) 

Manchmal muss man auf etwas neues einlassen um etwas neues zu begreifen. Dann verändert sich dein Bewusstsein.  Dieses Vaccum von Leid ist dann weg.  

Den dein Geist ist ja wie eine Steckdose. Und man muss immer wieder auf etwas neues einlassen um dich zum Server da oben anzuschließen. (erstmal durch Meditation)  Habe ich von einem Psychologen    

Ego ist dein Feind!   Mit Ego Erreichst du zwar materiellen Reichtum auf Zeit, aber auf dauer macht er dich nur Kaput und du fühlst nur eine Innere leere und Hilfsflüssigkeit im Leben. 

 :D


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@Ironbay

Aber ohne Lohnsklaverei wirst du nunmal Obdachlos das ist das Problem im System. Gibt also nur zwei Möglichkeiten Sklave sein oder untergehen.

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@Falkon159

Ja trotzdem siehst doch, manche Menschen sind Glücklicher und manche unglücklich.  

Ich muss dir sagen, das das Gehirn eines Menschen dazu geschult wurde die meiste zeit negativ zu denken.  

Wenn man sich seine Positiven Erlebnisse aufschreibt, wird man merken, das man ein Gewinner ist ;-)

Oft sind Glückliche Leute, die in einem verein sind, genug freunde haben, also gute Freunde. Immer einem Neuen Ziel hinterher laufen.  

Ja also noch mal zum Mitschreiben. 

Wie Einstein schon gesagt hat, 

Leben wir in einem Zeit Raum Universum.  Wir haben Zeit und Raum.    

Und in diesem Raum bewegt sich Materie (also Wir Menschen und der Rest auf diesem Planeten) 

Was ich noch durch Meditation und meine Tripps mitbekommen habe, ist Zeit nur eine Erfindung von zbs  den Leuten da oben.  

Zeit ist leider eine Sklaven Erfindung.  

Früher hat man den Arbeitern gesagt:  (als es keine Uhren gab) 

 "Arbeiter ihr müsst beim Sonnen Aufgang Arbeiten und wenn die Sonne oben stand, musstet ihr Essen und wo die Sonne untergegangen war, könnt ihr nachhause gehen"  

Mittlerweile zählen dank der Blöden Uhr alle jede Minute und Sekunde.  Schon dumm, das man auch noch Sekunden hinzugefügt hat :D

wenn du dir alles so genau überlegst, haben wir nur raum und materie im raum!  Zeit gilt nur für den Sklaven!

Aber seltsamer weise fühlen sich nur die Leute glücklich, die nicht mehr an zeit denken, also die sind im Moment :)

Und wann ist man im Moment:  wenn man ein Ziel bestreitet, oder mit Freunden etwas unternimmt, oder sich mit etwas beschäftigt. 

ja die 8 Stunden Arbeit, die es seid 100en von Jahren gibt ist leider ein Konstrukt der Sklaverei. Plus der Mindestlohn. 

Aber ich habe dir ja gesagt was einen Glücklich macht. 

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@Ironbay

Ich freue mich schon auf meinen Tod, der wird so oder so kommen. Je früher desto besser.

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@Falkon159

Hast du Bekannte mit wem du darüber reden kannst? 

Mache dir zur Motivation: das nur die Stärksten gewinnen und du bist der Stärkste!

Gibt gute Motivations Videos in Youtube haben mir sehr geholfen.

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@Ironbay

Nichts macht mich glücklicher als der Gedanke an den Tod. Der Tod ist etwas schönes weil er auch Erlösung bedeutet. Und ich werde früh sterben eben durch Obdachlosigkeit, aber das muss so sein.

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Erstens ist es voellig ueberheblich, westlichen Lebensstil mit Sklaven oder ueberhaupt Armen zu vergleichen, das ist praktisch wie ein Schlag ins Gesicht einer Person, die nicht weiss, wie sie ihre Kinder morgen satt bekommen kann.

Zweitens braucht man keinen oeden Job waehlen oder bei der Arbeit leiden. Ich arbeite total gerne.

Und drittens hat das Leben noch ein paar mehr Facetten als Arbeit.

Die wenigsten Arbeiten aber gerne. Dann hattest du wohl Glück eine gute, und vermutlich auch gut bezahlte Arbeit zu finden. Eine Seltenheit.

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@Falkon159

Ich bin selbststaendig, mit allen Vor- und Nachteilen, aber auch davor hatte ich interessante Jobs, das ist a Ende eine Sacher der Bildung und dann der Entscheidung, das hat nichts mit Glueck zu tun.

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Im Prinzip stimme ich Dir zu. Ich bin nicht depressiv - war es nie. Aber ich denke genau so wie Du! Und ich lasse mir tatsächlich das Türchen des Suizids auf! Heißt: Ich bestimme selbst, ob ich vorher gehen will. Bis dahin lebe ich DAS Leben, welches ich nur leben kann: Mit viel Spaß, einer Arbeit, die mir tatsächlich Spaß machen, einem Chef, der nett ist, nicht zu viele Stunden, so dass ich auch noch Spaß haben kann! Und mit Spaß meine ich eine Freizeitgestaltung, die MIR Spaß macht, die aktiv ist und voll Sonnenschein. Sollte sich das alles mal ändern (Krankheit, Chef schmeißt mich raus oder so was), geh ich.

Die meisten haben können nicht einer Arbeit nachgehen die ihnen spass macht, sie müssen das nehmen was kommt. Auch wenn es ein schrecklicher Job is, mit mieser Bezahlung.

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@Falkon159

Hmh. Sehe ich anders. Wie alt bist Du? Hast Du schon mal im Internt den Test gemacht: Welcher Beruf passt zu mir? Kannst Du in DIESEM Beruf noch eine Ausbildung machen? Dann tu das!

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@AriZona04

Nein ich werde mich diesem System nicht unterwerfen, lieber sterbe ich.

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@Falkon159

Du hast ja noch gar nicht die Erfahrung gemacht, dass Arbeit auch Spaß machen kann.

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@AriZona04


Ich werde auch niemals arbeiten. Ich sagte doch lieber sterbe ich als Sklave dieses System zu sein. Und wenn das bedeutet als Obdachloser zu verhungern oder zu erfrieren. Lieber das als ein Leben als Sklavendasein.

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@Falkon159

"Sklaven" müssen wir sein! Wenn es noch kein Geld gäbe, müsstest Du Dir Dein eigenes Fleisch selbst schießen ;-) Denk darüber mal nach! Es kommt eben darauf, an inwiefern Du bereit bist, Kompromisse einzugehen. Ich empfinde das Leben nicht als Sklave im eigentlichen Sinne!

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Ich denke jeder muss für sich selbst entscheiden ob man sich von der modernen Welt versklavt fühlt. Manche fühlen sich in dem heutigen System ganz wohl, indem sie einen Beruf ausüben, der ihnen Spaß macht und die Rentenvorsorge ist ja im Vergleich zu anderen Ländern auch deutlich ausgereifter.

Sklaven aus der Antike, denen physische Schmerzen zugefügt worden sind, hatten bestimmt einen größeren Grund Suizid zu begehen. Sollte man in unser heutigen Zeit ernsthafte(!) Selbstmordgedanken haben, sollte man sich unbedingt Hilfe suchen. 

Aus meiner Sicht ist es normal, mal darüber nachzudenken den Problemen so zu entfliehen, aber ich denke man sollte sich auch mal auf die Freiheiten konzentrieren, die uns gegeben sind

Aber nicht jeder hat einen tollen Job nein die meisten Menschen haben einen Sch eissjob.

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@Falkon159

Dann suche was anderes was dich irgendwie glücklich macht... Ich kenne viele Menschen, die mit einem schlechten Job glücklich werden auf ihre eigene Art und so mental der "Sklaverei" entfliehen (Meditation, Sport, etc.)

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es ist nicht krank, es ist bloss kurzsichtig und auch ein bisschen feige.

du hast zu einem grossen teil selbst in der hand, was du aus deinem leben machst, wie viel du arbeitest, planst und was du in der freizeit machst. wenn du dir jetzt schon gedanken ueber moegliche altersarmut machst und auf nummer sicher gehen willst, nimmst du dir natuerlich eine menge an freiheit selbst weg.

ich kann nicht verstehen, wenn junge leute glauben, das leben eines erwachsenen bestehe nur aus langweiliger arbeit. die leute, bei denen das so ist, haben die entsprechenden lebensentscheidungen getroffen. 

ein bisschen risiko ist meiner ansicht nach sogar notwendig, um wirklich zu leben. und umbringen kannst du dich dann auch vor der rente, wenn du siehst, dass du zu wenig geld bekommen wuerdest. also wieso dich jetzt schon mit dem gedanken an altersarmut beschaeftigen und den als grund fuer selbstmord im jungen alter nehmen?

Größtenteils haben die bisherigen Schreiber schon recht. Aber ich möchte trotzdem einfach aus Prinzip mal ein Gegengewicht zur hier vorherrschenden Meinung geben.

"Give me liberty, or give death!" - Gib mir Freiheit oder den Tod. Ein berühmter Satz, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gefallen sein soll, auch Ché Guevara soll ihn ähnlich einst gesagt haben.

Du bist also in guter Gesellschaft mit deiner Einstellung, auch wenn sie ziemlich radikal ist. Und da ist für die meisten das Problem. Heutzutage ziemt es sich nicht visionär, geschweige denn revolutionär zu sein. Immerhin "haben wir es doch gut!" Und es stimmt ja auch, du hast die Freiheit mit deinem Leben anzufangen, was du willst. Niemand zwingt dich irgendwas zu tun und selbst wenn du gar nichts tun willst, sorgt die Solidargemeinschaft dafür, dass du nicht verarmen musst (wohl aber kannst). 

Allerdings gibt es nichts umsonst, nicht mal die Freiheit. Von daher kann ich deine Frustration gut verstehen. Und ich nehme an, dass dich die Tatsache, dass auch der Tod nicht umsonst ist (immerhin müssen deine Hinterbliebenen für deine "Entsorgung" aufkommen), interessieren, denn du bekommst davon ja eh nichts mehr mit. 

Was mich am traurigsten finde, ist die vergeudete Energie. Ich mag deine Einstellung und ich glaube, du hast ein gutes Gespür für die Dinge, die auf der Welt und in unserer Gesellschaft passieren. Es wäre wirklich Schade, ginge diese Kraft verloren, weil du keine Lust hast auf Lohnsklaverei.

Ok. Dann nicht. Versklave dich nicht, aber nutze doch deinen dir eigenen Sinn für Gerechtigkeit für gesellschaftspolitisches Engagement, z.B. bei einer Gewerkschaft oder "autonomen Zentren" wirst du gerne gesehen sein.

Kann irgendwie verstehen was du meinst (mache gerade ein Ferialpraktikum für die Schule und eine Minute fühlt sich an wie eine Woche), aber ich glaube, dass man, sobald man alt genug für einen Job ist, aus seinem Leben etwas wundervolles machen kann. Klar, jeden Tag aufstehen nur um dann doch wieder das selbe zu machen wie gestern ätzt. Aber das ist doch genau der Grund, wieso man sich eine Arbeit suchen sollte, die man liebt!

Wenn man eine Arbeit hat, die einem Spaß macht, ist arbeiten nicht so schlimm. :) Meine Schwester liebt ihren Job, kriegt aber nur einen normalen bis kleinen Lohn. Mein Vater wurde in eine andere Abteilung versetzt und hasst ihn seit damals, verdient aber gut.

Ich würde mir an deiner Stelle einen Job suchen, der spaß macht und das Leben mit ein paar Freunden genießen, oder vielleicht mit einem Partner. Wenn das nichts für dich ist, kannst du noch immer nach Thailand fliegen und durch die Welt reisen. Hat die Schwester einer Freundin gemacht - für 1 Jahr. Sie will nicht mehr weg. ^^

dein problem ist doch gar nicht, dass du wie ein sklave schuften musst- du bist doch deiner meinung nach eh auf alle zeiten arbeitsunfähig (ist im übrigen nicht das gleiche wie erwerbsgemindert). 

dein problem ist doch viel mehr, dass du mit deiner zeit nichts anderes zu tun hast, als anderen, die einen zweck in ihrem schaffen sehen, zu sagen, dass sie sklaven sind und das für dich nie in frage kommt. 

du merkst schon irgendwie, dass du dein leben verschwendest und bist aber zu träge, bockig, eingeschnappt um auch nur ansatzweise etwas zu deinen gunsten zu ändern.

dann hoch mit deinem heck und mach etwas, was für dich in frage kommt. 

Du musst einfach den Richtigen Job finden in dem du dich entfalten kannst & der dir Spaß macht. 

Ich bin gerade auf der Suche danach, da ich das Bedürfnis habe etwas zu verändern etwas zu bewegen statt Stumpf in einer Firma für irgendein Hans die Kohle ranzuholen.

Wenn man deswegen schon Suizid Bedürfnis hat ist das nicht normal denke ich.

Unser System funzt halt nur, wenn alle mit anpacken. Und nicht jede Arbeit ist gleichbedeutend mit Sklavenarbeit.

Bei Zeitarbeitsfirmen gebe ich Dir allerdings recht. Habe da selber nach dem Millenium bei einigen mitgelitten. Dabei war es aber noch nicht mal die reine Arbeit selber, die mich dort schlauchte. Klar, dass war alles zwangsläufig sehr eintönig gewesen. Aber richtig schlimm dabei empfand ich diese Hinhaltetaktik: "Herr Timeoscillator, sehen sie es doch als Sprungbrett !" scheint wohl der Lieblingsspruch solcher "Arbeitgeber" zu sein :-) Bei einem Kunden (Solarzellenherstellung), wo es eigentlich im Vergleich zu anderen ziemlich interessant zuging, wurde mir besonders viel Hoffnung gemacht. Doch zwei Wochen später hieß es dann urplötzlich auch wieder Kundenwechsel ! Das gab mir schlussendlich dann wirklich den Rest !

Aber herkömmliche Arbeitsstellen haben es nicht verdient mit Zeitarbeit verglichen zu werden. In diesen kann man genausogut auch aufgehen und seine Berufung für das Leben finden. "Arbeit macht das Leben süß!" sagt man schließlich nicht ohne Grund.

Was Dir fehlt ist eine positive Grundeinstellung. Versuch mal nicht immer nur die Kippen unter den Bäumen zu sehen. Es gibt immer auch latentes Schönes im Leben, was sich lohnt zu finden. Aber dazu muss man die Augen aufmachen, unterwegs sein und was sehen !


Nur gibt es eben viele Leiharbeiter die niemals mehr dort raus kommen. Das man dann Suizid begehen will kann ich verstehen. Es ist nicht so toll für so einen Hungerlohn solche Drecksjobs zu machen.

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@Falkon159

Den "Hungerlohn" würde ich da aber nicht für relevant ansehen. Ich habe auch schon in einer Zeitarbeit gearbeitet, wo man unter dem Mindestsatz bezahlt wurde und kam trotzdem, was das Finanzielle betrifft, prima über die Runden.

In jedem Fall aber immer noch besser als dieses doofe Gefühl anderen auf der Tasche zu liegen.

Und wie schon im letzten Absatz meiner Antwort angeklungen: Es besitzt auch jeder die Fähigkeit seine Situation selbst auch steuern zu können - denn jeder ist seines Glückes eigener Schmied.

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@TimeosciIlator

Nein von dem wenigen Geld kannst du kaum leben. OS knapp überleben, dahinvegetieren ja. Aber leben ne. Ich würde lieber sterben als Zeitarbeit zu machen. Als ein Sklave zu sein. Ganz einfach.

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@Falkon159

Schade, dass diese schnöden Materieklumpen, genannt Geld, bei Dir so sehr im Vordergrund stehen :-(

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@TimeosciIlator

Du musst ja von irgendwas leben ja? Hinzu kommt dass Zeitarbeit odern och schlimmer Behindertenwerkstätten extrem eintönige Arbeit ist. Kommt also beides hinzu. Miserabel bezahlt und eintönig und depressiv machend.

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@Falkon159

Ja gut - ich habe solche Phasen in meinem Leben gehabt - und jetzt ? Hab ich mich deswegen aufgegeben ? Nein natürlich !

"Jazz erst recht!" habe ich mir gesagt und solange gesucht bis ich eine Arbeit gefunden habe, die mir mehr zusagte.

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@TimeosciIlator

Nicht jeder hat diese wahl insbesondere wenn man keine nshculabschluss keine Ausbildung hat.

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@Falkon159

WTF ! Selbstverständlich hat jeder eine Wahl! Schon mal von zweitem oder dritten Bildungsweg gehört ? Ich bin den dritten Bildungsweg gegangen und habe vom Arbeitsamt die finanzielle Unterstützung dafür bekommen.

Es ist nicht immer alles im Leben so schlecht, wie man es möglicherweise darstellen möchte oder könnte.

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@TimeosciIlator

Das kann aber nicht jeder schaffen besonders jemand der chronisch krank ist wie ich. Gut ich wäre generell nicht arbeitsfähig.

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@Falkon159

Sag mal hörst Du Dir eigentlich selber zu ? Entweder bist Du richtig krank und kannst nicht arbeiten. Dann ist das natürlich etwas anderes.

Aber was meinst Du mit "Gut ich wäre generell nicht arbeitsfähig ?"

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@TimeosciIlator

Soll ich mir die Kehle aufschlitzen damit ich endlich erlöst bin von diesem erbärmlichen leben?

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@TimeosciIlator

Mein Schicksal sieht alles andere als rosig aus. Ich werde wohl später ein leben in absoluter Armut leben müssen.

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@Falkon159

Da sind sind wir jetzt an einem interessanten Punkt angekommen. Du sprichst von Schicksal - glaubst möglicherweise, dass alles schon vorherbestimmt ist.

Nein - das ist es aber nicht ! Deine Zukunft ist noch nicht geschrieben. Also geb Dir ein mal ein kleines bisschen Mühe und versuch etwas draus zu machen !


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@TimeosciIlator


Warum sollte ich? Eines Tages werde ich mich umbringen da kannst du Witzfigur nichts dagegen tun. Alles ist besser als Arbeit.

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@Falkon159

Ich Witzfigur bin hier völlig neutral.

Ich schreibe hier nur, um mich mit einem Community-Kollegen über ein interessantes Thema auszutauschen.

Und eines muss ich Dir lassen: Das Thema ist mehr als interessant. Warum sonst ist es hier die Frage des Tages mit den meisten DH geworden ?

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@TimeosciIlator

Ich bin lieber Tod als zu arbeiten. Da bin ich ganz ehrlich. Was ist so toll an Arbeit? Schule studieren und den ganzen Schwachsinn?

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@Falkon159

Arbeit ist ein schönes Stichwort jetzt :) Genau dorthin muss ich jetzt so langsam^^.

Ich danke Dir für den interessanten Gedankenaustausch und wünsche Dir noch einen schönen Tag !

LG "Time"

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Hallo,

falls es Dir nicht gut geht: Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das Telefon kostenlose Seelsorge. Falls Du noch zur Schule gehst: Gibt es an Eurer Schule vielleicht einen Vertrauenslehrer? Dann kannst Du auch mit diesem reden. Auch kannst Du zu einem Psychologen gehen.

Ich bin Christ. Gott liebt Dich und will, dass Du lebst. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich in den Kommentaren fragen.

Alles Gute

"Wenn man lieber Tod sein will", kannst du nicht schreiben. Du musst schon das Adjektiv 'tot' benutzen, um dem Ganzen einen Sinn zu geben. Ansonsten sagst du, ob du lieber der lebendige Tod sein willst ;D zur Sache: Ich finde, dass man sich unbedingt Freiheiten im Leben nehmen MUSS. Du musst den Mut aufbringen, dass dein Leben aus mehr besteht, als nur aus stumpfer Arbeit. Ich war für ein Jahr in Neuseeland, Asien und Australien unterwegs, da hat man wieder gespürt, wie sehr es sich lohnt auf dieser Welt zu sein :) Und das kann jeder schaffen.

Jemand der ein unterbezahlter Drecksjob nachgeht kann sich kein Urlaub leisten, das ist für viele purer Luxus auf dieser Welt.

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Jeder kann das Geld für ein Flugticket zusammen sparen! Und mehr bedarf es nicht. Ich habe da work and travel gemacht ;D Du arbeitest in Neuseeland, verdienst eine Menge Geld (!!!) und lebst dann wieder Monatelang ohne Arbeit und verbringst deine Zeit mit Reisen :) Die meisten Jobs machen sogar echt Spaß und die Bewerbung ist auch super easy, weil man quasi nichts weiter tun muss, als zu sagen "Hey I'm a hardworking person and I'm available" und zack, bist du eingestellt ;D tja, statt mit Ausreden zu kommen, warum du sowas nicht machen kannst, würde ich es einfach mal TUN.

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@liquorcabinet

Ich habe sowieso keinen Schulabschluss. Aber ich habe auch keine Lust mehr mich dem System zu unterwerfen. Lieber sterbe ich, lieber vehrungere ich als Obdachloser. Ich bereue nichts.

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Du brauchst dafür auch keinen Schulabschluss? Aber statt zu sterben, könntest du auch einfach deinen Arsch in die Hose nehmen und dem System entfliehen.

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Klar, kann ich das. Wieso denkt du, ich könnte es nicht mehr?

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" 'Wenn man lieber Tod sein will', kannst du nicht schreiben. Du musst schon das Adjektiv 'tot' benutzen, um dem Ganzen einen Sinn zu geben. Ansonsten sagst du, ob du lieber der lebendige Tod sein willst ;D" - Dankeschön!!

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Ich habe dir gerade eine Möglichkeit genannt, dem System zu entkommen. Wieso beharrst du auf deiner Meinung?

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@liquorcabinet

Wegen genau dieser Einstellung wird er es nie zu etwas bringen. Immer die anderen sind Schuld.

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Vergleiche dein Leben nicht mit anderen! Wie definierst du denn dein Leben? Als Sklavendasein? Schön, weshalb stehst du nicht auf und gehst gegen das Sklaventum vor? Warum beendest / verlässt du es nicht.

Hol dir ein Stück Land in Afrika, bau dir eine Hütte drauf und lebe als Farmer. Nein? Wie sieht denn dein Leben aus?

Das geht nicht..

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@Falkon159

Weshalb nimmst du dir Optionen, bevor du sie versuchst?

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@safur

Ich bin chronisch krank, bin also nicht wirklich lebensfähig Natürlich auch nicht arbeitsfähig.

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@Falkon159

Was machst du damit es dir besser geht? Selbstmitleid? Du kannst doch bestimmt Zeitung austragen, Kugelschreiber zusammenstecken bzw. ähnliche Tätigkeiten. Leichte Arbeit.

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@safur

Du meinst Behindertenwerkstatt? Das ist genauso Sklaverei. Da bekommst du praktisch gar nichts als Lohn. Und die Arbeit ist schrecklich eintönig. Da würde ich lieber sterben. Weil ich habe keine lust dahinzuvegetieren.

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@Falkon159

Wie sagte Kurt Cobain ..

"it's better to burn out than to fade away" :-)
Ich glaube dir kann man gerade nicht helfen. Du bist einfach nur reserviert und möchtest überhaupt nicht zuhören.

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Um deine Frage zu klären: Ja es ist krank...

Einen wie du es nennst "Sklavenjob" wirst du wahrscheinlich nur bekommen, weil du zu faul bist, dich weiterzubilden. Denn dann bekommst du nicht die von dir gehassten "Sklavenjobs".

Abgesehen davon ist dein ganzes Gelaber über schlecht bezahlte Jobs nur eine Alibifunktion für deine Faulheit...

Bin selber Personalleiter und Leute wie dich hab ich echt gefressen...

Habe früher genau so gedacht wie du, aber du musst kein "Sklave" sein. Du kannst auch etwas arbeiten, was dir Spaß macht, selbständig werden ohne Boss. Versuche deine Passion zu finden und daraus Kapital zu schlagen, dann wirst du das Leben nicht mehr als Qual ansehen.

Das ist nicht so einfach wie du dir das vorstellst.

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