Lieber einfache Arbeit/ Beruf als schwierigere Arbeit/ akademikerjob?

3 Antworten

Man kann in handwerklichen Berufen Glück haben und viel Geld verdienen. Wenn die Wirtschaft abschmiert, steht man dafür dann schnell mal ohne Job da. Und geregelte Arbeitszeiten sind in handwerklichen Berufen alles andere als normal: Wenn bestimmte Arbeiten nur bei gutem Wetter erledigt werden können, dann muss in einem verregneten Sommer an schönen Tagen auch mal deutlich länger gearbeitet werden.

Umgekehrt kann man als Akademiker sehr lange Arbeitstage haben (z.B. als Arzt im Krankenhaus) und bei einem befristeten Job relativ wenig verdienen (Wissenschaftlicher Mitarbeiter). Es gibt aber auch die Akademiker, deren Einkommen hoch genug ist, dass sie es sich leisten können, nur halbtags zu arbeiten.

Am Ende des Monats muss Geld reinkommen, das ist das einzige was bei der Berufswahl feststeht. Wenn man schon die Wahl hat, sollte man einen Beruf wählen, für den man sich interessiert und der einem bestenfalls Spaß macht. Als Kunstwissenschaftler mit eher geringem Einkommen kann ich Spaß haben an einem Leben mit häufig wechselnden Arbeitgebern, weil ich gleichzeitig an immer neue Orte ziehe und mir so die Welt ansehen kann. Umgekehrt kann ich als Dachdecker vielleicht während der Arbeit das Denken ein bisschen ausschalten und mich dafür in meiner Freizeit mit Literatur und Kunst auseinandersetzen und dabei entspannen.

Ob man wirklich keinen Feierabend und kein Privatleben hat, hängt davon ab, wie weit man sich für Geld reinhängen will. Man muss nicht 80 Stunden pro Woche arbeiten, um sich eine nette Wohnung und einmal im Jahr einen kleinen Urlaub leisten zu können.

Letztendlich kann dir niemand die Berufswahl abnehmen. Wenn du gerne am Abend sehen willst, was du tagsüber geleistet hast, dann kann ein handwerklicher Beruf das Richtige für dich sein. Wenn du lieber über Probleme nachdenkst, diskutierst und nach Lösungen suchst, dann passt ein akademischer Beruf besser.

Es genügt, wenn du vor einem Studium Respekt hast. Angst ist da unangebracht. Es ist keine besonders hohe Intelligenz erforderlich, wenn man bereit ist, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen und sich auch mal auf abstraktere Dinge einzulassen (z.B. Mathematik im akademischen Bereich). Und ob du für ein Studium wirklich weit wegziehen musst, hängt auch vom gewählten Studiengang ab.

Umgekehrt halte ich es für falsch, Handwerkern zu unterstellen, dass sie nicht groß nachdenken müssten. Ich hätte gerne funktionsfähige Möbel statt uninspiriert zusammengeklebten Brettern, deretwegen die Schubladen klemmen.

Am Ende des Tages muss das jeder für sich selbst entscheiden. Manche Leute BRAUCHEN immer neue Anforderungen. Menschen sind so unterschiedlich in dem, was sie glücklich macht und woran sie Spaß haben. Genauso muss auch jeder selbst entscheiden, in welche Richtung er in der Zukunft geht.

Richte Dich generell nach Deinen Interesse, horch mal in Dich hinein, wie Du Dir eine tolle Zukunft genau vorstellst. Du kennst Dich selbst am besten :-)

das problem ist: ich horche oft und es kommt nichts !!!

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besser wäre es einen job zu lernen an dem man spass hat

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