Lieber ein Leben in Dummheit anstatt Dinge zu wissen?

9 Antworten

Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum sich das Christentum weltweit durchgesetzt hat.

Ich denke aber, dass es generell besser ist, die Wahrheit zu kennen. Ich denke aber schon, dass es nach dem Tod noch irgendwie weitergeht.

Nein, denn es trifft ja beides nicht zu. Es gibt keine Einhörner in einem Wunderland und es wird auch nicht so sein, dass du nicht mehr existieren wirst. Du wirst sterben, dann bist du für eine Zeit von der Erdoberfläche verschwunden. Aber deine Seele existiert auch dann noch und am Tage der Auferstehung wirst du einen neuen, andersartigen Körper für deine Seele bekommen, der an das Leben im Jenseits angepasst sein wird, wo es keinen Tod mehr geben wird.

Oh, nein! Das wäre ja schrecklich.

Ich bin zwar nicht dumm, aber es gibt so viele Dinge, die ich gern besser verstünde. Ich war leider nie eine Leuchte in Physik, und gerade da wünschte ich, mehr zu begreifen.

Was dich angeht, Heyyh71d, du weißt, dass du als der, der du hier in deinem Leben bist, ab deinem Tod nicht mehr existierst. O.k. Aber mehr weißt du nicht. Der Rest ist Glaube. Du glaubst, dass dann nichts ist. O.k. Aber vielleicht ist das ja ein wunderbares Nichts. Lass dich doch einfach überraschen! Vielleicht ist dein Wunderland mit den Einhörnern ja sogar absolut nichts (Besonderes) im Vergleich zu dem wahnsinnigen Nichts. 🤣🤣🤣

Zu flach angesetzt beim Denken. Soooo einfach ist das nicht

Wär lieber dumm, dann müsste ich mir weniger Gedanken über Sachen machen usw. Aber ja leider bin ich mit meiner Intelligenz bestraft worden....

... me too :((
Bleibt nur noch eine "intelligente" Paralleldimension für uns :)

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@Zellner82

Na, dann los. Mach irgendwas, dass wir in der Leben können. Haha

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Na, ich glaube, ganz so stimmt das auch nicht. Es gibt sicher Menschen, in deren Hirn sich nicht viel abspielt. Vieles, worüber wir uns Gedanken machen, belastet sie nicht, und sie leben in ihrer überschaubaren Gedankenwelt zufrieden in den Tag hinein. Aber es gibt sicher auch die, die, weil ihr Hirn nur wenig zu verarbeiten und einzuordnen in der Lage ist, mit Problemen zu kämpfen haben, die wir gar nicht (mehr) als solche sehen/erleben, Dinge, die wir einfach mit links erledigen. Diese Menschen aber stehen davor wie der Ochse vor dem Berg, wissen sich nicht zu helfen und schrecken dadurch vor vielem zurück. Das führt oft dazu, dass sie sich aus ihrer kleinen Welt gar nicht heraustrauen. Sie vegetieren zwischen ihrem Arbeitsplatz, ihrer Wohnung und ihrem Supermarkt sowie noch drei, vier Anlaufpunkten in der Nähe dahin, und weiter geht's nicht, denn sie fühlen sich außerhalb ihres vertrauten Planquadrats unsicher, hilflos und verloren. - Möchtest du so etwa leben?

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