Liebe Leute ich habe ein Problem: ich kann mich nicht entscheiden zwischen Islam und Christentum. Bin zurzeit Christ, aber habe 2 Moslems als Freunde.?

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35 Antworten

Lieber Nick,

Ich kann verstehen, daß dein Herz sich nicht entscheiden kann. Aber es
ist nicht dumm, sondern es ist viel klüger als deine Angst. Angst will
sich nicht für etwas entscheiden, sondern nur gegen etwas: in dem Fall die Hölle.

Lass nicht zu, daß die Angst dich vor sich hertreibt. Wer Angst hat, trifft oft übereilte und falsche Entscheidungen. Wenn Du glaubst, daß Gott dich mit der Hölle bedroht, wird es vielleicht schwer sein, aufrichtige Liebe zu ihm zu empfinden. Eher wirst Du dich ihm aus Verzeifelung und Angst unterordnen, bis hin Unterwürfigkeit aus der du nicht mehr herauskommst und die nur nach außen hin wie Liebe oder Loyalität aussieht.

Was, wenn die Angst vor der Hölle wie eine Krankheit ist, die von Mensch zu Mensch überspringt und religiöse Menschen daran hindert, unbeschwerte Liebe zu Gott zu finden?

Es gab in Stockholm mal eine Geiselnahme, (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom). Die Geiseln waren mehrere Tage von bewaffneten Gangstern bedroht. Sie sympathisierten mit ihnen, hatten mehr Angst vor der Polizei als vor den Geiselnehmern und setzten sich nach Verhaftung der Täter für eine milde Strafe ein. So verzerrt war ihre Wahrnemung.

Wie verzerrt ist dann erst die Wahrnehmung eines Menschen, der nicht nur 5 Tage, sondern sein Leben lang mit etwas viel schlimmerem als Waffen bedroht wird, nämlich über 3893249234829348239423942394239482349 MILLIARDEN Jahre Hölle?

Wer weiß ob deine beiden Freunde nicht auch schon in diese psyschologische Falle geraten sind und dich im Glauben an das Gute vor der Hölle warnen wollen, ohne zu wissen, daß sie dir damit in Wahrheit Angst und damit Schaden zufügen?

Wenn Du etwas krasses über den Islam hören möchtest, dann: Daß es DEN einen Islam nicht gibt. Es gibt ganz unterschiedliche Auslegungen und Strömungen. Eine davon ist beispielhaft der Sufismus. Ich kann dir nicht viel darüber erzählen, aber es gibt eine Legende von Rābiʿa al-ʿAdawiyya al-Qaisiyya (Rabia von Basra, einer islamischen Mystikerin), das mir gut gefällt:

Man sah Rabia in den Straßen von Basra mit einem Eimer Wasser in der
einen Hand und einer Fackel in der anderen Hand. Als sie gefragt wurde,
was dies zu bedeuten habe, antwortete sie: „Ich will Wasser in die Hölle gießen und Feuer ans Paradies
legen, damit diese beiden Schleier verschwinden und niemand mehr Gott
aus Furcht vor der Hölle oder in Hoffnung aufs Paradies anbete, sondern
nur noch um Seiner ewigen Schönheit willen.“
(Aus Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/R%C4%81bi%CA%BFa_al-%CA%BFAdawiyya_al-Qaysiyya#Legenden_.28Auswahl.29)

Das ist auch Islam, aber zugleich steht es dem entgegen, was deine Freunde sagen.

Wenn dein Herz sich sperrt, weiß es, daß übereilte Entscheidungen schlecht sind. Das ist das Gegenteil von dumm, es ist weise. Ich kann dir deine Entscheidung nicht abnehmen, aber ich möchte dir raten, dir alle Zeit zu lassen, die du brauchst, damit sich dein Herz aus voller Überzeugung und ohne Angst entscheiden kann. Blicke über den Tellerrand, Lese viel und befasse dich mit unterschiedlichen Strömungen von Christentum und Islam, nicht nur dem "Glaube-sonst-Hölle!"-Ding.

Eine  Entscheidung besteht nicht nur aus "Entweder-oder". Sie kann auch sein: "Ich-entscheide-das-jetzt-noch-nicht" oder "Sowohl-als-auch" oder "Nichts-davon" oder "Etwas-ganz-anderes"

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Freunde verhalten sich so, dass man wegen ihnen keine Panik bekommt. So einfach ist das. Auch im Christentum steht etwas vom jüngsten Gericht in der Bibel (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung20,11-15 ). Da steht zwar nichts von Hölle, aber etwas vom zweiten Tod mit einen Sturz in einen Feuersee. Ob es nun etliche Milliarden Jahre dauert oder ein plötzliches leidvolles Ende ist, wird auch mit diesem Sturz in den Feuersee nicht klargemacht, aber erstrebenswert ist das sicher auch nicht, aber es geht auch nicht darum, jemanden Furcht einzuflößen. 

Was wäre Dir denn wichtiger? Die Geschichte von den 72 Jungfrauen im Paradies (wo sich mir die Frage nach der Treue gegenüber der eigenen Ehefrau und Familie stellt) oder die in der man in der Gegenwart Gottes wohnen kann (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung21,3-7), idealerweise mit geschlossenen Bündnissen die auf Erden und im Himmel gültig sind (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus16,19).

Glaubst Du, dass Christus Gottes Sohn ist und er für alle, die an ihn glauben, den Weg bereitet hat, dass sie für die Ewigkeit Vergebung von den Fehlern finden, von denen sie umgekehrt sind, und dass er durch seine Auferstehung auch den Weg der Auferstehung zum ewigen Leben bereitet hat (Christentum) oder glaubst Du, dass er nur ein Prophet von vielen war und daher dies alles nicht zuwege bringen konnte (Islam)?

Es kommt nicht darauf an, was jemand anderes Dir erzählt, was Dir wichtig sein soll, sondern es kommt darauf an, was Dir persönlich wichtig ist. Wenn Dich Deine Freunde nicht so akzeptieren können, wie es Dir wichtig ist, ist es deren Problem, aber nicht Deines. Und dann sind es auch ganz sicher keine wirklichen Freunde. Mag sein, dass Ihnen Dein "Seelenheil" wichtig ist und sie Dich deshalb bekehren wollen, aber wenn dem so ist, erachten diese die Religion, die Dir wichtig ist, für ein Nichts, und so etwas tun wirkliche Freunde nicht - zumindest nicht insofern, dass sie einen unbedingt davon abbringen wollen. Das Beispiel mit den 72 Jungfrauen ist für mich ohnehin eine zumindest halbpubertäre Vorstellung, die für mich absolut inakzeptabel ist, weil sie die Treue in der Liebe gewissermaßen mit Füßen tritt. Schon allein deshalb, aber auch weil in dieser Religion Christus als lediglich ein Prophet von vielen weder das Sühnopfer noch die Auferstehung zum ewigen Leben vollbracht haben kann, wäre für mich der Islam inakzeptabel, weil ich an die Vergebung und an das ewige Leben glaube und nicht nur an ein Paradies mit 72 Jungfrauen, wobei gerade die letzteren eine offensichtlich allein sexuelle Vorstellung sind - warum sonst sollten es denn auch Jungfrauen sein?

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Kommentar von SchakKlusoh
06.08.2016, 08:55

Nota bene: Wahrscheinlich lautet die richtige Übersetzung für Huri (Churi ...) Weintrauben.

Diese Kerle sind ganz bestimmt keine Freunde. Es sind eher Missionare.

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ich bekomme so angst ich will nicht das Gott mich bestraft (..)

ich bekomme so angst ich will nicht für immer in die Hölle (...)

ich habe panik ich habe angst 

Genau deshalb sind monotheistische Religionen nicht als Bullshit. Genau deshalb gibt es Atheisten, genau deshalb gibt es Aufklärung, genau deshalb sitzen die Menschen nicht mehr da und lassen andere ihre Religion leben. Genau wegen solchen Reaktionen, wird etwas gegen diese antike, längst überfällige Relikt unternommen. Und genau deshalb gehören Religionen nicht in den Kreis von Jugendlichen unter 16 und Kindern. 

Aber da haben sie ja wieder einen naiven Jugendlichen gefunden, dem sie ihren antiken, angstmachenden, menschenunwürdigen Mist aufquatschen konnten.

So etwas naives, es tut weh in den Augen so etwas lesen zu müssen. Es tut einfach weh, im 21 Jahrhundert sich mit solchen Themen rumschlagen zu müssen.

Ich hoffen du merkst, wenn du mal Alt genug bist, über was für einen unnötigen Kram du dir hier Gedanken machst.

Ich hoffe das du irgendwann reif genug bist, um zu merken, wie Dumm das ist.



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Kommentar von DRP2027
06.08.2016, 00:50

Würdest du einer Partei beitreten, die Religion verbietet?

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Kommentar von tanjawjasik
06.08.2016, 22:17

 Ich will dir nicht zu nah treten aber ich persönlich denke dass heutzutage die Leute eher zu wenig von der Religion aufgeklärt werden und deswegen so Panik schieben

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Hallo :) Ich kann dir ein bisschen über mich erzählen also wie mein Glauben immer stärker wurde. Früher stand der islam in meinem Leben nicht an erster Stelle das heißt ich hab nicht so viel auf die "regeln" geachtet. Als ich dann älter wurde hab ich aufeinmal eine schlimme Zeit durchlebt und durch diese Probleme habe ich immer mehr zu Allah gefunden und mein Glaube wurde immer stärker und stärker. Ich habe ganz viel dua (Bittgebete) gemacht, die sich gelohnt haben da sich meine Probleme sozusagen aufgelöst haben und am Ende bin ich ein nicht anderer aber schon viel besserer  Mensch geworden. Also waren diese Probleme nicht ohne Grund da. Nicht nur Allah hat mich auf diesen Weg gebracht, sondern auch shaytan (Teufel) ich hab immer mehr gemerkt wie hasserfüllt Menschen sind und wie shaytan Menschen herumkommandiert und sie in gewisserweise in der Hand hat (Mich auch). Am Ende des Tages hat shaytan sich selbst reingelegt. Ich kann mir nicht vorstellen wie du dich grad fühlst so zwischen zwei Religionen aber ich denke es würde dir wirklich helfen zu einem hoca zu gehen und dich zu Informieren:) Du musst bereit sein nicht nur auf Schweinefleisch zu verzichten sondern musst beten usw. Lass dich aber nicht beeinflussen (Freunden,Familie) zbs. Das du dazugehören möchtest als Moslem bei deinen Freunden oder bei deiner Familie als Christ. Stell dir einfach vor du hast zurzeit niemanden und bist alleine was würdest du wählen ? (Wenn du beischeid über beide Religionen weißt) Ich finde es natürlich schön das du überlegst Moslem zu werden aber wie gesagt du musst sehr stark sein besonders zu dieser Zeit wo fast jeder auf Muslimen rumhackt und versucht uns fertig zu machen (wieder shaytan) der Menschen auf andere aufhetzt. Es ist aber denke ich mal gleichzeitig auch ein Test für uns, ob wir den islam verlassen weil man in der Gesellschaft nicht anders sein will und sich für seine Religion schämt und das ist bei manchen wirklich der Fall habe das selbst beobachtet... Falls du dann konvertieren solltest, lass dir keine Gehirnwäsche verpassen von Geisteskranken ist ja leider bei vielen Neu-Konvertierten so :/ Und so eine Angst musst du nicht haben. Allah leitet recht wen er will und du siehst selbst,  du willst konvertieren also hat Allah dafür gesorgt und das nicht ohne Grund ! Ich bete für dich das du den richtigen Weg wählst und wünsche dir viel Glück :) 

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Kommentar von Zicke52
06.08.2016, 17:21

@Kuchenkind2: "Stell dir einfach vor, du hast z Zt niemanden, was würdest du wählen (wenn du Bescheid über beide Religion weisst?)"

Ich wähle zwar keine, weil ich nicht an Götter glaube. Aber wenn ich wählen müsste, würde ich keine Sekunde zwischen dem (für seine Zeit sehr) menschenfreundlichen Jesus und dem kontrollwürtigen Erbsenzähler Allah zögern.

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Wenn Du Christ bist, hast Du doch Jesus zum Freund, oder?

Jesus starb am Kreuz für Deine Schuld, oder etwa nicht?

Folgst Du ihm nach?

Hast Du Gott zum Vater?

Das Kennzeichen dafür, dass etwas nicht von Gott, sondern von Satan kommt, ist neben überlisten, überrumpeln, zwingen, auch "Angst machen".

Außerdem gucke mal auf die Früchte von Islam und Christentum. Gucke mal genau hin, was einem Christen von Seiten seiner Glaubensgeschwister passiert, wenn er sich dem Islam zuwendet und was einem Muslim von Seiten seiner Glaubensgeschwister passiert, wenn er sich Christus zuwendet.

Gucke doch mal, wie sich Muslime die Kreuzigung erklären und überlege mal, ob Du einem Gott trauen möchtest, von dem die Muslime behaupten, dass dieser selber lügt.

Übrigens, wenn es heißt "Ich bin der HERR, dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir", dann bedeutet es, dass Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist Platz #1 in Deinem Leben haben und Deine muslimischen Freunde zweitrangig sind.

Es ist völlig ok, wenn Du deren Aussagen skeptisch siehst, denn Du sollst den Sünder lieben, aber nicht die Sünde und nicht die Welt lieben in dem Sinne, dass Du Menschen mehr gehorchst, als Gott.

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Hallo,

du musst hierbei deine Lage distanzierter sehen. Du hast nicht deshalb Angst, weil du die Frage nach deiner Religion sachlich und frei von Beeinflussung abgewogen hast und zum Schluss gekommen bist, dass der Islam für dich die richtige Religion ist, sondern weil du (zufällig) zwei Freunde hast, die dir diese Angst einreden.

Dein Gehirn ist keinesfalls eine immer rationale Rechenmaschine, sondern deine Wahrnehmung ist häufig auf Grund von vielen Faktoren einseitig und verzerrt, unter anderem durch dein soziales Umfeld. Dass du Christ bist, hast du dir vermutlich auch nicht ausgesucht, sondern du wurdest von deinen Eltern christlich erzogen. Wenn du als Sohn anderer Eltern oder in einem anderen Land geboren worden wärst, hättest du vielleicht eine andere oder auch keine Religion und würdest andere Ansichten haben. Alle Religionen werden an Menschen immer von anderen Menschen vermittelt, und dabei spielen bestimmte phsychologische Mechanismen eine wichtige Rolle, wie z.B. die (zu) hohe wahrgenommene Bedeutung der Meinungen von anderen oder der gefühlte Druck, sich an die Gruppe anzupassen.

Du solltest aber bedenken, dass du noch jung bist, und deine Meinung zu diesem Thema vermutlich noch öfter ändern wirst.

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Du bist seit 14 Jahren Christ. D.h. du hast das Christentum mit der Muttermilch aufgesogen, du bist damit aufgewachsen, vielleicht praktiziert. Das prägt fürs Leben. Du hattest Religionsunterricht, du kennst die Bibel, Kommunionsunterricht, Aufklärung zur Firmung. Dein Glaube müsste gefestigt sein.Jesus liebt dich.

Und nun willst du nach ein paar Tagen mit muslimischen Freunden deinen Glauben wechseln. Sind denn 14 Jahre einfach vergessen? Weisst du was dich als Muslime erwartet? Kennst du den Koran?

Willst du das sichere Ufer auf dem du stehst für ein schwankendes unsicheres Floss, eine ungewisse Zukunft verlassen?

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Kommentar von WALDFROSCH1
07.08.2016, 16:54

Er hat  vermutlich keine Vorstellungen über den Christlichen Glauben,wie so viele , was keine Schande ist in den Alter .

Denn diese Islamischen Schwätzer könnte man  als bewusster Christ ,in einer Stunde Rhetorisch KO schlagen .

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Beide Religionsarten haben Vor- und Nachteile.
In jeglicher Hinsicht.

Aber ich würde mir von anderen nicht einreden lassen, dass du ein schlechter Mensch bist und in die Hölle kommst, wenn du nicht zum Islam konvertierst.

Das ist meiner Meinung nach ein großer Nachteil des Islams.
Anhänger des Islams behaupten häufig, dass alle, die nicht im Islam sind, bestraft werden.

Das halte ich für ziemlichen "Schwachsinn".

Deshalb solltst du vorsichtig sein, wenn du mehr mit dem Islam zutun haben willst.

Du bist mit Sicherheit kein schlechter Mensch, wenn du einer Religionsgruppe nicht beitreten willst.
Viel eher sorgst du für ein gutes Karma, wenn du ein guter Mensch im klassischen Sinne bist. (Was völlig religionsunabhängig ist).

Diese Worte hier sind natürlich sehr Religions/Ethik/Philosophie-Intensiv.


Jeder Mensch sollte selber entscheiden, ob er an diese Themengebiete glaubt und in welchem Maße.

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So funktioniert das nicht beim Islam. Wenn du jetzt z.B. sagst "ich will nicht in die Hölle also glaube ich auch an x und y" dann wird das im Islam nicht akzeptiert. Im Islam gibt es Moslem und Kafir. Kafir wird hier oft als Ungläubiger übersetzt, dabei ist es "jemand der den Islam ablehnt/nicht akzeptiert". Hast du Zweifel am Islam, dann bist du raus aus der Religion. Du sollst aber (anders als bei allen anderen Religionen) "mitten in der Nacht aufstehen und über die Worte Allahs nachdenken", denn blindes glauben, ohne Wissen kann dich auch aus dem Glauben werfen.

Viele Christen kommen durch Isa (Jesus) zum Islam. Das Gott einen Sohn hat oder diese Geschichte mit den "Drei" macht für viele kein Sinn. Wenn du jetzt die Bibel liest und dann an der Stelle bist "und Jesus sagt "das weiß nicht ich, das wissen nicht die Engel, das weiß nur Gott"" (in der neuen Zeit lassen die Gott weg und schreiben Herr), dann stellen sich die meisten Leute die Frage, wo die Logik dahinter steckt. Es gibt Christen die dazu Videos machen aber keines davon macht Sinn. Guck wie Jesus gebetet hat oder allgemein, wie das Christentum aufvebaut ist. Das ist in etwa soll als würde jemand alle Strafzettel für dich bezahlen, du musst nur daran glauben und das war es schon.

Du bist jung, setz dich einfsch hin  schau dir Bibel und Koran an und dann entscheide selbst.

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Du musst Dich nicht entscheiden, wenn Du Dir nicht sicher bist. Und Du kannst jedem sagen ich möchte mir mit der Entscheidung noch Zeit lassen bis ich mir sicher bin und damit ein gutes Gefühl habe.

Außerdem solltest Du die Angst genau im Auge behalten. Tust Du das nicht, dann steuert Dich die Angst und Du bist nicht mehr die Entscheiderin.

Kauf Dir doch ein Büchlein von Rumi. Das ist islamische Mystik und handelt hauptsächlich von der Liebe und nicht von so düsteren Sachen.

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Nur weil du Moslems als Freunde hast, die dich Angeblich auf all das hinweisen, was du als "krass" bezeichnest, würde ich noch lange nicht einfach Hals über Kopf die Religion wechseln.

Solche Hirngespinste gibt es überall. Es wurde einmal beim toasten eines Toasts das Gesicht von Jesus sichtbar, etc.

Wenn du wirklich Gläubig bist und an einen Gott glaubst, und diesen liebst, wieso sollte er dann alle "ungläubigen" nach dem Islam bestrafen?

Es gibt unzählige Religionen und all diese haben unzählige Namen für Götter. Ich bin jedoch der Meinung, dass es am Ende nur einen Gott gibt, ein Gott mit vielen Namen.

Wir nennen ihn Gott, die Moslems nennen ihn Allah, im Judentum ist es der Adonai, im Buddhismus ist es im praktischen gesehen Buddha.

Beschäftige dich mehr mit den verschiedenen Religionen und entscheide für dich alleine, welcher du angehörig sein willst und lasse dich bei dieser Entscheidung von niemanden Beeinflussen. Es ist dein Leben, dein Weg und dein Glaube.

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Kommentar von CountDracula
06.08.2016, 00:25

Buddha war kein Gott, und er wird auch nicht als einer behandelt.

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Kommentar von WALDFROSCH1
07.08.2016, 17:03
  • In der Tat sind das Hirngespinste ,denn Keine Buddhist meint Buddha wäre eine Gott .Gott gibt es dort als Schöpfer schlicht und einfach in dem Konzept nicht.Auch frage ich mich wie du begründen möchtest das Die Juden und die Muslime oder die Christen an den gleichen Gott glauben würden??
  • Unter der Voraussetzung das Gottallmächtig und Schöpfer auch Richter ist  ist kann es Tatsächlichnur einen Gott geben .Damit ist aber  nichts darüber ausgesagt ob die 2 monotheistischen Religionen Christentum  und Islam tatsächlich  an diesen einzig existierenden Gott glauben ..Um das zuergründen müssen wir uns mit den jeweiligenGottesvorstellungen näher befassenund diese vergleichen .
  • So muss man zu Kenntnis nehmen das dieChristliche Offenbarungs- wahrheit der heiligsten Dreifaltigkeit  von Anfang an der Urgrund unseres Glaubens beschreibt . (siehe Katechismus der katholischen Kirche 249 )Dieser Glaube  beschreibt das innere  Leben des einen und einzigen Gottes als : Vater und Sohn  vereintim Heiligen Geist. (Liebe)
  • Der Koran hält die Trinitätslehre fürPolytheismus  undHält Gottvater ,Jesusund Maria für die drei Götter der Christen . (sure 5,116)Diese Polemische Aussage des Korans wird  als die Koranische Trias bezeichnet ...und siebildet den Höhepunkt  der Polemik im Koran gegen die Gottheit Jesu ,gegendie  christliche Trinitätslehre und gegen jede Marien Verehrung .(Sure4,171 / Sure 5,116/ Sure112,3-4 )
  • Der Islam distanziert sich im Koran explizit von Christentum .Bei Johannes 1 Joh,4,8 .16  steht: "Gott ist die Liebe " Liebe ist laut Christen das Wesen Gottes .Als Gott in der Fülle der Zeit seinen  einzigen Sohn  un den Geistder Liebe  sendet ,offenbart er uns so sein innerstes Geheimnis.(siehe auch  : KKK 218)Allah trägt zwar 99 der schönsten Namenund wird auch der Liebevolle genannt . Was Ehrentitel und auchEigenschaft sein kann. Es ist jedoch nur sein 47 Name und steht neben dem : "derSchaden zufügende" ..."der zu allem fähige" ... "der  von allem und jedem Unabhängige" .DieLiebe ist als keinesfalls die Hauteigenschaft Allahs   und es käm einerBegrenzung  Allahs gleich ,ihn darauf festzulegen..Zumal der Koran auchsagt : Dass Allah den Sünder nicht liebt .(Sure 3,32  auch Sure 3.57 undSure 3,140)
  • Gott ist Vater ...bei den Gott ist treuGott will die rettung aller Menschen ,Gott ist wahrheit ,Gott hatsich gezeigt in der Welt /Gott ost auferstanden /Got sendet den heiligen Geist...die Offenbarung ist abgeschlossen .All diese Aussagen des ChristlichenGottesbildes   müssten und könnten hier seitenlang und stundenlang ausgeführtwerden .diese  zu kurze Aufstellung, zeigt das all diesnicht durch den Islam nicht geteilt wird .Der Koran und derIslam negiert und greift all dies durch den Koran an  .Bis dahin dass erdie Christen beschuldigt, zusammen mit den Juden die Schriftengefälscht zu haben .Wofür sie leider jeden Beleg schuldig bleiben .
  • Die Juden machenkeine Aussagen die dem Islam gleich kämen in seinen Schriften ,die der Islamteilweise übernommen hat .Aber den Protagonisten wie Abraham andere Taten undvöllig anderen Namen und auch Stammbaum  zu ordnet.Juden erkenne in denSchriften ein Heilwirken Gottes ,das setzt derIslam ausser kraft .ImIslam werden den jüdischen Protagonisten Aussagen in denMund gelegt die dortnicht zu finden sind ,in der jüdischen Tradition .auch ist das alteTestament bei weitem nicht identisch ..mit dem Koran während das Alte Testamentin seinen Aussegen damit klar übereinstimmt .(kann jeder nachprüfen )
  • der Koran hatauch einen Schöpfungsbericht ,aber dort ist der Mensch nicht dieKrone der schöpfung,sondern die Erschaffung von Himmel und Erde ist dort grossartiger als dieErschaffung des Menschen .(so gibt es etwa,im Koran keinen  7.Tag ,andem Gott ruhte .(dieSchöpfung geschah aber im Hinnblick  auf den Sabbatund somit auf dieVerehrung und Anbetung Gott
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Es gibt etwas, was der Islam nicht lehrt und was er auch nicht bieten kann. Jesus Christus ist nach biblischer Lehre der Sohn Gottes und damit Gott selbst. Im Islam ist er nur Prophet, und kann deshalb eigentlich nicht Sünden vergeben. Aber Jesus ist für unsere Sünden gestorben, weil er die uns gebührende Strafe für das Böse auf sich genommen hat. Das ist im Islam nicht möglich. Es gibt sicherlich noch andere Unterschiede, aber ich weiß sie nicht im einzelnen.

Tatsache ist, dass in der biblischen Lehre es eine Zukunft gibt, die keine andere Religion verspricht. Aber es scheint mir, dass Du vom Christentum und von der Bibel nicht so sehr viel weißt. Deshalb würde ich an Deiner Stelle erst einmal die Bibel studieren. Ich empfehle Dir als Hilfe die Lehrbriefe der "Stimme der Hoffnung" bzw. des "Hope Channel", die Du hier im Internet leicht googeln kannst. Von denen, die diese WEB-Sites verwalten, kannst Du unverbindlich weiteres erfahren und das kostet auch kein Geld.

Für so wichtige Fragen, wie Du sie stellst, sind freundschaftliche Auskünfte und Erklärungen nicht ausreichend. Es geht um zu viel, als dass man damit leichtfertig umgehen sollte.

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Hi ich bin persönlich auch Christin und glaube denn für mich ist das die einzige Religion aber nun zu deinem Problem du hast ja zwei muslimische Freundinnen und sie erzählt dir auch viel aber such dir mal einen Christen aber der wirklich glaubt.  Der die Bibel liest und betet und frag ihn es liegt an dir welche Religion für dich infrage kommt aber ich bin vom Christentum überzeugt frag einfach einen richtig guten Christe und frag ihn es liegt an dir welche Religion für dich infrage kommt aber ich bin vom Christentum überzeugt frag einfach einen richtigen Christen und ich bin ziemlich sicher wenn du von der Liebe Gottes hörst wirst du genauso überzeugt wie ich❤️Lg tatjana

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Das sind nicht Deine Freunde.

Freunde machen einem keine Angst und erzählen einem Horrorgeschcihten. Ich glaube nicht, daß die wirklich irgendetwas "träumen". Die lügen Dich an, weil sie wollen, daß Du irre wirst.

Das sind Werber oder Missionare, die extra auf solche Leute wie Dich angesetzt werden.

Du solltest zu diesen Leuten sofort den Kontakt abbrechen und mit einer Vertrauensperson (Eltern, Lehrer, Schulpsychologe oder so) reden.

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Du bist irgendwann getauft worden und nennst dich Christ. Das war' s aber  auch schon, sonst würdest du eine solche Frage erst gar nicht stellen. Dir fehlt es -im Gegensatz zu deinen Freunden - an Glaubenswissen. Dein Glaube ist nicht mehr als ein Schilfrohr im Winde - wankelmütig und leicht zu beeinflussen.

Ein gläubiger Christ weiß, woran er glaubt und wird nicht gleich ins Zweifeln geraten, wenn es zu Diskussionen mit Andersgläubigen kommt. Es müsste eher so sein, dass nicht deine Freunde dich beeindrucken und dir sogar Angst machen können, sondern du mit deinem Wissen die nötigen Antworten bieten kannst. Ein Christ steht in der Nachfolge Jesu und kann sich auf dessen göttliche Autorität berufen, während ein gläubiger Moslem den Fantasien eines Menschen anhängt, die im Koran Jahrhunderte nach der Bibel niedergeschrieben sind.

Der beste Rat für dich wäre, die Bibel zu lesen und dich mit deinem Glauben/deiner Konfession und ihren Lehren zu beschäftigen. Dann erübrigt sich auch der Koran, denn ein anderes Evangelium nach Christus kann es nicht geben, dann würde Gott sich selbst widersprechen. Gott ist der Einzige, vor dem niemand Angst haben muss, weil er die Liebe ist und die Menschen für die ewige Freude bestimmt hat.

Dass es nach den Worten Jesu auch die Möglichkeit einer ewigen Gottesferne gibt (also nicht nur im Islam),  zeigt schon, wie ernst Gott die Entscheidung des freien menschlichen Willens nimmt und ihm keinen Himmel aufzwingen wird, wenn der Mensch nicht will. Die Liebe stellt allerdings solche Überlegungen erst gar nicht an, sondern wagt es, vertraulich mit Gott /Christus umzugehen und in einer Beziehung mit ihm zu leben, die im Tod ihre Vollendung findet.

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Ich würde glaube nicht als Religion definieren ich bin Atheist und glaube an das was mir mein Körper sagt und nicht an das was mir eine Religion vorschreibt zu glauben, und nur so zur Aufklärung im Christentum gibt es kein Hölle Gott verzeiht alles. Bitte noch ein Tipp von mir bezeichne dich nicht selber als dumm. Deine Angst ist denke ich unberechtigt und hör nicht auf andere Menschen sonder hör auf dich selbst und dann entscheide was du glauben möchtest.

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Du mußt Dich nicht mit 14 entscheiden, welcher Religion Du angehören willst. Islam und Christentum sind von Menschen, nicht von Gott, gemachte Religionen. Da es nur einen Gott geben kann, er heißt nur in jeder Religion anders, ist für Dich nur wichtig, an eine höhere Macht zu glauben, die Dir Kraft gibt, Dein Leben zu meistern, ohne anderen Menschen Schaden zuzufügen.

Laß Dich auch nicht zu sehr von dem Beeinflussen, was andere Dir aufzwingen wollen, weil sie es für richtig halten. Pass auf, dass man Deine Unsicherheit nicht mißbraucht.

Finde Deinen eigenen Weg.

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Schieß deine freunde in den wind! Das sind nicht deine freunde!

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Also - eines solltest du sofort begreifen, eine Religion welche mehr Angst macht und unterdrückt statt befreit kann nicht besser sein als eine die Angst nimmt und befreit.

mein Herz ist einfach zu dumm und kann sich nicht 
entscheiden!

Meinst du das im Ernst ? Dann hilft dir auch hier keine Antwort wenn du dich nicht entscheiden kannst.

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Als Muslim glaubt man an Moses, Noah, Adam, Jesus (As) und an Muhamad ﷺ, wir verehren auch Jesus aber Jesus ist nicht der gottes Sohn. Zudem wird in der Bibel das kommen Muhamad ﷺ prophezeit :

im 5.Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde.  Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).

Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

1)  Dass er wir Moses sein muss.

2)  Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3)  Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm befiehlt.

1)  Ein Prophet wie Moses:

Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad .  Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise.  Beide waren als Prophet und Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten.  Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad  nicht so wie bei Jesus.  Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad  es waren und wie die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad  und nicht auf Jesus, denn Muhammad  gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du?  Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus.  Und sie fragten ihn: Was denn?  Bist du Elia?  Er sprach: Ich bin´s nicht.  Bist du der Prophet?  Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21).  Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

2. das Von den Brüdern der Israeliten:

Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak (1. Buch Mose). Ismael wurde der Stammvater des arabischen Volkes, Isaak der Stammvater des jüdischen Volkes. Der Prophet von dem wir sprachen, sollte nicht von den Juden selbst kommen, sondern von ihren Brüdern, also von den Ismaeliten.  Muhammad , ist ein Nachkomme Ismaels, er ist wahrhaftig dieser Prophet.

Auch Jesajah (42:1-13) spricht von Gottes Diener, seinem „Auserwählten” und „Gesandten”, der ein Gesetz bringen wird. „Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden Recht aufrichtete; und die Inseln warten auf seine Weisung.”  (Jesaja 42:4). Vers 11 verbindet den erwarteten Gesandten mit den Nachkommen Kedars. Wer ist Kedar? Gemäß dem 1. Buch Moses 25:13 war Kedar der zweite Sohn Ismaels, der Vorfahre des Propheten Muhammads .

3) Gott wird sein Wort in den Mund dieses Propheten legen:

Gottes Wort (der Heilige Quran) wurde tatsächlich in Muhammads  Mund gelegt.  Gott sandte den Engel Gabriel, um Muhammad  exakt Gottes Wort (den Heiligen Quran) zu lehren und befahl ihm, sie den Menschen zu diktieren, wie er sie gehört hatte. Es handelt sich also nicht um seine eigene Rede. Die Worte stammen nicht von seinen eigenen Gedanken, sondern wurden ihm vom Engel Gabriel in den Mund gelegt. Während der Lebenszeit von Muhammad , und unter seiner Aufsicht wurden diese Worte auswendig gelernt und von seinen Gefährten aufgeschrieben.

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