Libido auf natürliche Weise steigern trotz Depressionen?

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2 Antworten


Richtig dosierter Ausdauersport (vor allem Joggen) macht einen "Guten Kopf" (wirkt gegen Stress und Depressionen) und steigert die "Lust"!

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 10 positive Auswirkungen, die Sport auf eure Libido hat


Dass Sport gesund ist, ist allgemein bekannt. Regelmäßige Workouts können aber auch einen positiven Effekt auf eure Libido und Potenz haben. Wir verraten euch zehn sexy Nebenwirkungen von sportlicher Betätigung.

1. Entspannter genießen

Stress gilt als der wohl größte Lustkiller. Sport hingegen ist eine effektive Art, Stress abzubauen, sich ausgelassener zu fühlen – und auch sexuell wieder in Stimmung zu kommen.

2. Leichter erregt

Regelmäßige Workouts aktivieren das sympathische Nervensystem – den Schlüssel zur sexuellen Erregbarkeit.

3. Das Blut gerät in Wallung

Sport wirkt sich positiv auf die Blutzirkulation aus und eine gute Durchblutung ist für eine gesunde sexuelle Erregung essentiell.

4. Verbessertes Selbstbild

Wer regelmäßig ins Fitness-Studio geht, hat kein Bedürfnis, im Schlafzimmer das Licht auszumachen. Einen durchtrainierten Körper zeigt man eben gern!

5. Ihr fühlt euch begehrenswert

Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, fühlt sich auch begehrenswert – was sich natürlich auch positiv auf die sexuelle Lust auswirkt.

6. Endorphin-Bombe

Beim Sporteln werden Endorphine freigesetzt, was Schmerzen lindert und die Stimmung hebt. Und wer gut drauf ist, hat automatisch mehr Lust auf Sex.

7. Erhöhtes Testosteron-Level

Sport erhöht das Sexualhormon Testosteron, was nicht nur die Lust bei Männern steigert. Vermehrtes Testosteron hat einer Studie zufolge auch bei Frauen ein positiveres Körpergefühl zur Folge – die Teilnehmerinnen fanden sich selbst sexy und begehrenswert.

8. Besserer Orgasmus

Gut trainierte Beckenbodenmuskeln sind der Schlüssel zu einem guten Orgasmus: Wer regelmäßig die richtigen Übungen macht, kann diese Muskeln beim Liebesakt besser aktivieren und so seinen Höhepunkt intensivieren.

9. Sport wirkt antidepressiv

Depressive Verstimmungen und Depressionen können sich negativ auf die Libido auswirken. Es ist jedoch erwiesen, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weniger wahrscheinlich an Depressionen erkranken.

10. Wecke den Tiger in dir!

Wer regelmäßig Kraft- und Ausdauertraining macht, hat automatisch mehr Durchhaltevermögen im Schlafzimmer.

Mindestens eine halbe Stunde Bewegung am Tag ist laut Sportmedizinern optimal. In diesem Sinne: Rein in die Turnschuhe – und danach ab ins Bett!

Quelle:  http://www.weekend.at/lifestyle/fitness/10-positive-auswirkungen-die-sport-auf-eure-libido-hat/9.378.399


Alles Gute für Dich!

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Hallo xPeach

Finde ich sehr stark von dir, dass du ohne Medikamente deinen Weg gehst. Hast auch recht. Denn die Antidepressiva dämpfen die Lust, manchmal auch noch lange danach:

https://de.wikipedia.org/wiki/SSRI-bedingte\_sexuelle\_Dysfunktion

Der beste Weg ist wirklich Sport: frei von schlechten Nebenwirkungen. Man fühlt sich danach einfach gut und manchmal auch unbesiegbar :).

Um den Kopf frei zu bekommen, kann dir die Übung "Grübelstuhl" empfehlen. Auf dem Grübelstuhl wird gegrübelt, aber sobald du ihn verlässt, ist der Kopf frei und das Grübeln soll nicht mehr so viel Platz haben (ähnlich wie wenn du betrunken bist). So "begrenzt" du negative Gedanken. 

"Wir suchen uns einen Stuhl oder einen Sessel an einem neutralen Ort außerhalb unseres Schlafzimmers. Dieser Stuhl wird unser Grübelstuhl.Wir legen uns eine Uhrzeit fest, in der wir Zeit haben über wichtige Dinge nachzudenken.Zu dieser Zeit setzen wir uns auf den Grübelstuhl und geben uns unseren Gedanken hin.Wenn wir das Gefühl haben, genug über ein Thema nachgedacht zu haben, verlassen wir den Stuhl und setzen unseren gedanklichen Fokus auf ein neutrales Thema.Wenn wir vor lauter Grübeln nachts nicht schlafen können, dann können wir auch nachts ruhig aufstehen und uns auf den Grübelstuhl setzen. Hier können wir dann alle Gedanken zulassen und uns erst wieder ins Bett legen wenn wir müde werden."

Quelle: http://www.egonauten.de/magazin/zwei-strategien-mit-negativen-gedanken-umzugehen

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