Leute sind genervt von mir?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hey ^^

Mir ging es genauso... Ich wurde von allen immer nur Streber genannt... Am besten ist es, gar nicht darauf einzugehen und einfach cool zu bleiben. Wichtig ist, dass du dich für niemanden verstellen solltest sondern einfach so bist wie du bist 😉 Lass sie reden, Wiederworte führen nur zu Diskussionen. Sei einfach nett zu ihnen (ich weiß dass ist nicht immer einfach), nett lächeln und sich seins Denken. Irgendwann bekommen sie das zurück. Karma regelt das 😂 Deine wahren Freunde Werden für dich da sein.

Ich hoffe ich konnte helfen, du kannst mir gern schreiben wenn du noch was wissen willst.😊

Ich habe keine Freunde außerhalb der Schule :).

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@LonelyBoy392

Sei einfach du selbst, dann kann nichts schief gehen. Es dauert vielleicht etwas länger aber es lohnt sich :)

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@Helinski001

Naja, ich bin seit 3 Jahren ohne Freunde, obwohl ich deine Punkte einhalte.

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@LonelyBoy392

Vielleicht solltest du versuchen etwas mehr Kontakt zu knüpfen, dich mal mit jemanden, mit dem du sagst du verstehst dich ganz gut, einfach mal zu treffen und zusammen was zu machen...

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Das Problem ist, du kannst ja auch nicht anders reden, das gehört halt zu deiner Diagnose.

Einerseits klar nervt es die, weil man meint, du bist ein Besserwisser.

Andererseits sollte man auch mal tolerant(er) sein.

Du polarisierst halt.

Ich habe einen Kollegen, der ist viel schlimmer als du. Der redete in der 5ten schon wie ein Professort, verbessert und tadelt selbst Lehrer etc. Wurde immer toleriert, weil 1er Schüler bis heute und Musikwunderkind. Oft unerträglich, weil noch dazu hinterhältig und manipulierend....trotzdem gehe ich ab und zu mit ihm ein Bier trinken😊. Habe mich damit arrangiert, und überhöre es einfach, wenn es zu schlimm wird.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich kann auch normal reden, so ist das nicht. Vor der Diagnose habe ich immer einem Kumpel fünf gegeben, gesagt: Dikka, wie gehts? Alles gut, Bruder?“ Und damit war alles gut. Außerhalb der Schule rede ich komplett normal, also

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@LonelyBoy392

Dann solltest du mal fix einen Mittelweg finden. Gute Noten zu bekommen ist ja ok, aber übertreiben muss man es nicht auf Kosten der Mitschüler bzw. der Sozialkontakte.

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@LuClRa

Ja, hab halt Leute aus der 8, die noch halbwegs Interessen wie ich haben, aber ja.

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Solche Leute nannten wir früher "Streber" und die mochte eigentlich keiner.

Aber deshalb musst du dich nicht verbiegen, schau dich mal richtig um es wird den einen oder anderen geben der deine Interessen teilt.

Asperger Autismus-Fluch?

Hallo Community,

ich leide vermutlich an Depressionen, was aus der Asperger Diagnose folgt. Ich hatte nicht wie andere Asperger Autisten diesen ,,Endlich weiß ich, wer ich bin” Moment. Ich habe monatelang darüber nachgedacht, wie man mich so hassen kann. Ich kam in eine nette Gesamtschulklasse, da ich wegen Mobbing von der Schule geschmissen wurde(Ich habe mich gegen Mobbing gewehrt). In der Klasse habe ich mich durch Unsicherheit ein Jahr ins aus gestellt, doch schnell freundete ich mich mit anderen an und man traf sich. In der achten wurde ich dann als völlig normal angesehen, nur mein Wunsch, es allen zu zeigen, ließ mich die dumme Idee ausführen, es nochmal auf dem Gymnasium zu versuchen. Daraus folgten Erbrechen, Angststörungen und Mobbing, die Schüler bevorzugten bewusst Lehrer, ich war der böse, durfte mich nicht an Lehrer wenden, wenn es mir schlecht ging, weil ich ihre Lieblingsschüler beleidigt habe( Ich hatte die Schnaze voll, dass die mich als Hussohn beleidigen durfte, aber ich nicht sagen, dass sie mich in ruh lassen sollte).

Mittlerweile bin ich immer noch auf der Schule, aber typischerweise immer der, der den anderen Hausaufgaben schickt, alleine in seinem Zimmer sitzt und ins Fitnessstudio geht.

Ich fühle mich durch die Diagnose bestraft, da ich zum Außenseiter sein verurteilt bin :/.

Gibt es überhaupt Möglichkeiten mit so einer Strafe glücklich zu werden? Ich habe eine Freundschaft, die hauptsächlich daraus besteht, dass ich mache, was er will.

Liebe Grüße

Luca

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Wie gehe ich in der Schule auf einen Asperger-Autisten zu?

Hallo! Ich hoffe, dass mir hierbei jemand helfen kann, da es mir wirklich sehr wichtig ist.

Und zwar haben wir seit diesem Schuljahr einen Asperger-Autisten auf unserem Gymnasium (3 Wochen sind es jetzt insgesamt). Er geht so wie ich in die 10. Klasse, zwar in meine Parallelklasse, aber ich habe trotzdem einen Englisch-Wahlkurs mit ihm zusammen und sehe ihn auch oft in den Pausen auf einer Bank sitzen oder im Sportunterricht in einer Ecke stehen.

Jetzt ist es so, dass mich einerseits dieses Thema Autismus wahnsinnig interessiert (ich habe in den letzten Tagen sämtliche Infos darüber im Internet quasi verschlungen), ich also gerne mehr von ihm wissen würde und andererseits auch das Gefühl habe, dass er ziemlich einsam ist, trotz seiner ständigen Isolierung. Nach außen hin wirkt er zwar komplett desinteressiert, er redet auch mit niemandem und zieht sich immer sofort zurück, aber ich bezweifle, dass er wirklich in erster Linie alleine sein will (was auch viele Experten/Autisten selbst im Internet behauptet haben). Wie seht ihr das?

Dazu sollte ich vielleicht noch sagen, dass ihm wirklich jeder aus dem Weg geht, weil erzählt wird, dass er auf der (mit unserem Gymnasium verbundenen) Realschule, wo er vorher war, bei jeglichen Kontaktversuchen aggressiv wurde, was aber auch im Zusammenhang mit heftigem Mobbing stehen könnte. Das weiß ich eben nicht. Und auch meine Klassenlehrerin, die mit ihm Russisch hat, meinte in der ersten Schulwoche auf meine Fragen hin, dass es "wirklich schwierig mit ihm ist und er sich erstmal einfinden muss."

Meint ihr, es wäre unklug von mir, wenn ich bald mal versuche, Kontakt mit ihm aufzunehmen? Ich würde ihn anfangs nicht einmal ansprechen wollen, da ich ihn zum einen nicht verängstigen möchte und ich zum anderen ziemlich unsicher über seine Reaktion bin. Ich glaube, wenn überhaupt, würde ich ihm einen Zettel schreiben.

Was sind eure Gedanken dazu? Ich freue mich über jede Antwort!

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