Leute mit migrationshintergrund = mehr Kriminalität was meint ihr?

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6 Antworten

Man kann denken und sagen was man will, aber man wird immer das vor Augen haben, was einem vor Augen gehalten wird. Bringt nun ein türkischer Familienvater seine Frau um, weil sie ihn betrogen hat, dann kommt Axel Springer & Co. und stempeln diesen Fall um Geld zu verdienen, sofort als "Ehrenmord" ab.

Wird dieselbe Tat, aus den selben Motiven von einem Frank Meier begangen, dann nennt es sich Familiendrama.

Wie du siehst, kann man Dinge auslegen wie man will und je nachdem, was einem vor die Augen gehalten wird, macht man so sein eigenes "Bild ;)

Es ist immer nur das, was andere dir zeigen. Und in Deutschland herrscht leider das Problem, dass viele immer noch blind sind und in "Ausländern" böse und kriminelle Menschen sehen.

Kommt drauf an welche Schicht und Generation. Ich hab auch Migrationshintergrund und hab noch nie was verbrochen, genauso wie der Türke aus Berlin-Wedding, aber der Syrer, der nur Duldungsstatus hat und zu wenig Sozialhilfe bekommt, aber nicht arbeiten darf, der wird bestimmt mal was klauen, weil er kein Geld hat.

Also grundlegend genau dieselbe Situation wie bei Deutschen tausendste Generation.

Die Kriminalitätsrste ausländischer Mitbürger ist tatsächlich höher. Sie haben als Ausländer eine größere Bandbreite an Delikten, die sie begehen können.

Zieht man die ausländerrechtlich begründete Kriminalität ab, ergeben sich keine signifikanten Unterschiede zu "first Nations".

Durch die Medien (die nur berichten, wenn Ausländer an einer Straftat beteiligt sind) kommt es nur so rüber. Von Deutschen ausgeübte Straftaten werden leider vergleichsweise unter den Tisch gekehrt.

Nein: die Kriminalitätsrate steigt nicht wegen der Herkunft der Menschen an. Mehr Leute = mehr Verbrechen und dabei ist die Herkunft egal

In den letzten Jahren ja, aber auch bei den deutschen!

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