Leute ich fülle mich leer?

Support

Liebe/r Benny350,

Bitte bedenke: Selbstmord ist keine Lösung und wir können nicht zulassen, dass Du Tipps bekommst, die Dir selbst schaden können.

Vertraue Dich doch bitte nach Möglichkeit auch einem Menschen aus Deinem näheren Umfeld an. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule / Arbeit sein.

Und wenn das nicht möglich ist: Du kannst Dich auch jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier (dort gibt es auch extra eine Kinder- und Jugend-Rufnummer): http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Ben vom gutefrage-Support

5 Antworten

Du hattest mit 4 Jahren bereits Suizid-Gedanken...?

Das halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

Gehe zu einem Arzt und lass Dich in eine psych. Anstalt einweisen. Mit konkreten Selbstmord-Absichten in Kombination mit Drogenkonsum hast du beste Chancen auf sofortige Aufnahme.

Viel Glück!

Versteh dein Misstrauen

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Versuch Kontakt mit Menschen aufzubauen und neue Menschen kennenzulernen. Wenn du nicht in der Öffentlichkeit reden kannst, kann Social Media helfen.

Dann füll mal ein bisschen Lebensfreude auf.

Hab ich mit Drogen

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Wieso verherrlichen Menschen Drogen?

Ich habe selbst vor 2-3 Jahren angefangen, Interesse für Drogen zu entwickeln. Wollte unbedingt noch kiffen(zum Glück hat es mir mein bester Freund nie "erlaubt"), wollte unbedingt noch "harmlose" Drogen ausprobieren, die mein Leben für einen kurzen Moment schöner gestalten. Ich habe immer noch nichts gegen Cannabis(für medizinische Zwecke!), doch gegen andere Drogen bin ich definitiv. Nicht weil ich ein Spießer bin, sondern weil ich die wahren Seiten von Drogen kennengelernt habe. Ich habe 2 Menschen in nur 2 Monaten, durch Drogen verloren, einer davon mein bester Freund, der andere mein Lieblingsmusiker. Drogen sind für den Moment(!) etwas schönes, doch irgendwann kommt der Punkt, wo die Realität wirklich HART zuschlägt, überleben tun es nur wenige. Und diese Realität spürt nicht nur der Drogenabhängige, sondern auch Angehörige. Und trotzdem gibt es Leute, vor allem junge Leute, die sich jeden Dreck geben und sich dann so "offen" und entwickelt und besserwisserisch fühlen, ohne zu wissen dass dies einen eigentlich nur auf einen schrecklichen Tod vorbereitet. Warum verstehen das so wenige?

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