Lesbisches Paar plant ein Kind.

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Wie wollt ihr dies mit dem Samenspendern halten? Samenbank oder persönlich? Bei Samenbanken ist es ja so, dass die Männer nicht genannt werden wollen und sie wollen auch nichts mit den Kindern zu tun haben. Persönlich kann eine ganze Menge Risiken beherbergen.

Gloeckchen25 27.06.2014, 16:53

Ja eigentlich persönlich, aber ich weiß nicht ob es wirklich von Vorteil ist. Andersrum denke ich jedes Kind hat ein Recht darauf seine Leiblichen Eltern zu kennen. Ich selber habe meinen leiblichen Vater auch sehr spät kennen gelernt und weiß wie schlimm das einen belasten kann. Und das möchte ich meinem Kind nicht zu muten.

Es ist halt nicht leicht wenn man jemanden aus dem Freundeskreis nimmt, man weiß nie wie lange die Freundschaft hält und was dann auf einen zu kommt.

1
roadrunner1950 27.06.2014, 18:52

Ihr müsstet auch jedes Mal einen AIDS- Test usw machen lassen. Und ob ein Mann sich auf so eine Geschichte einlässt....... also ein Kind mit einer Frau, die er nicht liebt , als Samenspender herzu halten

0

Ich finde eure Idee wirklich sehr schön. Ich habe schon von recht vielen solchen Fällen gehört und meist kommen die Kinder damit wirklich sehr gut zurecht!

Viel Glück!

Ich versteh die Frage nicht so recht. Letzten Endes müsst ihr beide eure eigenen Motive wirklich ernsthaft hinterfragen, WARUM ihr ein Kind haben wollt. Die Ahnung, dass dieses Kind es in der Gesellschaft nicht besonders leicht haben wird, ist ja bei euch schon angekommen, und ich teile sie auch. Sicherheiten gibts nirgendwo, und selbst die Befragung anderer lesbischer Paare oder sogar erwachsen gewordener Kinder von lesbischen Paaren wird euch diese Entscheidung auch nicht abnehmen.

Ich persönlich glaube, dass unsere Gesellschaft nicht halb so tolerant ist, wie die Medien es uns glauben lassen wollen. Politisch korrekte Statements von Promis und Politikern spiegeln nicht im entferntesten wider, was die Deutschen über Homosexualität wirklich denken und empfinden.

bluekitty 27.06.2014, 16:55

Ich hoffe, du bist einfach nur sehr sehr jung und nur deshalb so frech/naiv/dämlich. Alles andere wäre erschütternd.

Also dürfen ab jetzt auch keine behinderten Kinder mehr auf die Welt kommen, weil es für die schwerer ist; oder die mit einem Risiko für genetische Erkrankungen. Menschen mit dunklerer Hautfarbe sollten auch keine bekommen, die könnten es auch schwerer haben. Und Mädchen wollen wir sowieso nicht, falls die Probleme mit der Arbeitsplatzverteilung haben könnten. Wir stellen am besten eine IQ-Mindestquote auf, unter der niemand leben darf, der sie unterschreitet. Ist nämlich auch schwerer für diese Kids. Das würde allerdings auch dir das Existenzrecht entziehen.

Aber ganz abgesehen davon passt deine ANtwort ja eh nicht zur Frage. Vielleicht merkst du's selbst ja.

1
alchemist2 27.06.2014, 16:56
@bluekitty

Und noch so eine politisch korrekte, die überhaupt nicht gerafft hat, was ich sagen will...

0
bluekitty 27.06.2014, 16:59
@alchemist2

weil es schlecht ist, politisch korrekt zu denken? Beam dich ruhig zurück in den zweiten Weltkrieg, aber nimm deine Kumpanen alle mit und bleibt bitte dort, sowas braucht unsere Gesellschaft nicht! Wie dumm einfach, "Weil es vereinzelt Menschen gibt die diskriminieren, machen es wir denen einfach und entfernen alles, worüber die sich aufregen!". Oh man, les' ein Buch oder sowas.

1
Bevarian 27.06.2014, 19:00
@bluekitty

Mich würde mal interessieren, aus welchen Passagen der Antwort vom Alchemisten Du den Grund für Deine Vorhaltungen entnommen hast - oder wolltest Du etwa eine total andere Frage kommentieren?!? Da Du Dich über die mangelde Lebenserfahrung vom Alchemisten beklagst, kann man Dir wohl nicht die Entschuldigung zubilligen, einPisaopfer zu sein...

0

Ein guter Freund von uns würde das machen und er selber möchte auch den Kontakt dann halten, naja seine Freundin findet die Idee nicht so gut.

Wir haben auch ein schwules Pärchen im Freundeskreis wovon einer auch einen Kinderwunsch hat. Meine Angst ist jedoch das ich unserem Kind zuviel damit zu mute, wenn es Lesbische Mütter hat und der leibliche Vater dann auch noch schwul ist.

frankfragruhig 27.06.2014, 16:46

das könnte ein wenig viel des guten werden

0
Gloeckchen25 27.06.2014, 16:50
@frankfragruhig

Das ist auch meine Angst. Ich will ja nicht das unser Kind uns irgendwann hasst wegen unseren Entscheidungen.

0
Cathunter 27.06.2014, 16:48

Hey, ich finde es gut dass ihr darüber nachdenkt.. Doch da wird euer Kind sehr viele Schwierigkeiten in der Zukunft, da nicht jeder homo-Paare akzeptiert. Ich finde die Idee ist gut, doch das müsst ihr selbst entscheiden.

0
alchemist2 27.06.2014, 16:53
seine Freundin findet die Idee nicht so gut

Kann ich gut nachvollziehen. Irgendwie finde ich das Ganze ziemlich unrealistisch romantisch gedacht. Da spielen sehr viel Emotionen und Bindungsgefühle mit,

0
Latrine 27.06.2014, 17:05

An sich finde ich eure Idee gut, dass euer Kind den Vater kennen darf / soll. Und ich finde es auch sehr gut, dass ihr euch so viele Gedanken macht. Für ein Hetero-Pärchen ist es wohl einfacher, weil da nur die normalen Gedanken sind, wie z.B. die finanzielle Lage oder wie klappt es mit der Arbeit etc. Ich finde es auch gut, wenn Homo-Pärchen Kinder wollen.

Aber... ich muss ehrlich sagen, ich kann die Freundin von dem potenziellen Vater verstehen. Ich persönlich fände es auch nicht toll, wenn ich wüsste, meiin Freund hätte ein Kind mit einer anderen Frau und ist sozusagen nur der Spender - nicht mal der richte Vater. (ganz gleich, ob das Kind durch Sex entstanden ist oder eben durch eine Spende - sondern, weil es ja dann in der laufenden Beziehung entstanden ist - und dieser Gedanke ist schon befremdlich.) Ich denke, hier sollte man gut aufpassen, dass diese Beziehung daran nicht scheitern könnte! Das wäre ja irgendwie für die Freundin des potenziellen Vaters echt traurig und für ihn selbst auch, da er ja eigentlich nur helfen wollte.

Ich stelle es mir auch schwierig vor, dass er euch ja schon länger kennt. Vielleicht baut er dann eine zu enge Beziehung auf, auch wenn er das erst mal gar nicht so will. (Auch davor wird seine Freundin sicherlich Angst haben.)

Es ist sehr schwer. Vielleicht würde ich einen anderen "Vater" suchen... oder doch überlegen, den "Vater" anonym zu belassen. Es gibt viele Kinder, die ihren leiblichen Vater nicht kennen. Vielleicht wird euer Kind irgendwann auf die Idee kommen, nach dem "Vater" zu suchen. Vielleicht aber auch nicht, weil es glücklich ist, mit dem was es hat - Euch!

0
Gloeckchen25 27.06.2014, 17:37
@Latrine

Klar verstehe ich die Einstellung seiner Freundin. Ich bzw wir wollen auch keine Probleme hervor rufen wegen unserem Wunsch. Ich persönlich hätte lieber einen anonymen Spender aber ich will auch nicht das mein Kind später den gleichen Leidensweg hat, wie ich ihn hatte wo ich nicht wusste wer mein Vater ist.

Ich geh schon seit Wochen die Vor- und Nachteile durch. Und ich weiß nicht ob es nicht sehr egoistisch von uns ist ein Kind zu wollen. Ich bin in so einem Zwiespalt, natürlich möchte ich ein Kind und natürlich bin ich der Meinung Homosexuelle Eltern sind genauso gute Eltern wie Heterosexuelle, aber es wird soviel auf unser Kind zukommen, Umfeld, Kindergarten, Schule und und und.

Ebenfalls stelle ich mir die Frage wie viel kann ich einem Kind zu muten.

Ich habe auch schon überlegt ob wir nicht einen anonymen Spender finden können, der sich bereit erklärt auf alles zu verzichten und anonym zu bleiben, jedoch greifbar ist wenn das Kind Kontakt will. Aber ich glaube das sind ziemlich naive und blauäugige Gedanken denn finde mal so jemanden.

Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken????

0
Latrine 27.06.2014, 18:21
@Gloeckchen25

Wenn du selbst sagst, du willst lieber einen anonymen Spender, dann glaube ich, ist es sehr sinnvoll über diesen Part noch einmal gründlich nachzudenken. Meine ganz persönliche Meinung (natürlich ohne euch richtig zu kennen, ohne die ganze Situation zu kennen usw.): ich würde es nicht mit dem schon gebundenen Mann durchziehen. Einfach um seine Freundin zu schonen und auch ihn und seine ganze Beziehung. (Aber das ist nur meine Meinung - letztendlich müsst ihr das wissen.)

Ich finde es auf jeden Fall nicht egoistisch ein Kind zu wollen! Du bist immerhin, ganz gleich deiner sexuellen Einstellung, eine ganz normale Frau! Bzw. deine Partnerin ja auch! Und viele Frauen haben irgendwann ganz automatisch den Wunsch ein eigenes Kind zu haben. Auch finde ich eurenn GEdanken absolut nicht egoistisch, weil ihr euch eben auch so viele Gedanken macht und man merkt, dass ihr gute Eltern sein wollt. Ihr wollt, dass es eurem Kind gut geht und dass es es mal später nicht schwer hat im Leben. Und das ist doch sehr vernünftig? Es kann sein, dass euer Kind Probleme bekommen könnte im sozialen Umfeld. (Aber kann es das nicht auch, wenn es z.B. einen sehr alten Vater hat oder so etwas?) Genauso gut kann es sein, dass es den anderen egal ist. Es kommt auch immer darauf an, wie selbstbewusst ein Kind erzogen wurde. Wie viel Liebe es durch seine Eltern erfährt und wie es selbst sozail angesehen ist. Das alles kannst du vorher nie wissen. Aber ich denke, wenn ihr liebevoll zu eurem Kind seid und aufgeschlossen, dann wird euer Kind euch lieben und es wird vermutlich weniger Probleme haben, weil es durch eine starke Bindung nicht darüber nachdenken wird, ob es richtig ist so oder nicht. (Und es gibt kein richtig oder falsch...)

Ich glaube sehr viel schwieriger könnte es werden, ein Rollenbild zu schaffen. (Weil das ist eigentlich in allen Köpfen so drin. Ein Mann hat diese Aufgabe, eine Frau diese...) Ich weiß nicht, ob ein Kind so etwas wirklich braucht - aber man hört ja auch öfter mal, dass ein Vater-Sohn-Gespräch Wunder wirkt oder dass eine Tochter einen Vater braucht, weil sie über ihn das Bild einer Beziehung als erstes lernen wird. (Wobei ich an dieser STelle glaube, dass das auch eine Homosexuelle Beziehung leisten kann, denn ich glaube hierbei geht es weniger um das Rollenbild-Mann-Frau, sondern vielmehr um das Bild einer liebevollen Beziehung. Vater-Sohn stelle ich mit schwieriger vor. Denn ich glaube, es ist einer Frau nicht wirklich gegeben einem Sohn einige sexuelle Dinge zu erklären z.B. einfach weil ihr das mfpinden eines Mannes ja fehlt, verstehst du? (In dem Fall ist es vielleicht gut, einen engen männlichen Verwandten zu haben oder so. Der eurem Sohn bei solchen z.B. auch unangenehmen Fragen zur Seite stehen kann und bei dem er weiß, dass er mit so etwas zu ihm kommen könnte.) Wichtig fände ich es auch, dass man einem Kind klar macht, dass alle Einstellungen normal sind. Also dass es weiß, dass nicht nur Homosexuelle Neigungen richtig sind sondern, dass es ihm frei gestellt ist, auch einen anders geschlechtlichen Partner später einmal mit nach Hause zu bringen. Aber ich denke mal, so offen und tolerant seid ihr beiden ;)

Die Idee mit dem anonymen Spender, der trotzdem greifbar wäre, ist sicher eine gute Lösung. Aber du hast es schon richtig erkannt, es wird schwierig. Naiv finde ich das nicht, nur vermutlich ist es sehr sehr schwer so jemanden zu finden. :/ Dass du gern einen "Vater" hättest, kann ich verstehen. Auch auf Grund deiner Erfahrungen. Es ist bestimmt sehr schwer, wenn man im ungewissen lebt. Aber ich glaube, da hast du, bzw. euer Kind dann genau das gleiche Problem wie jedes Kind, das adoptiert wurde. Das ist sehr sehr traurig, aber auf der anderen Seite, finde ich, ist jedes adoptierte Kind froh, dass es so liebe Eltern bekommen hat. (Schlimmer wäre es, wenn so ein Kind niemanden hätte und im Heim leben müsste.) Ist jetzt vielleicht blöd gesagt, aber letztendlich ist es leider so. (Wenn ich adoptiert wäre, würde ich vielleicht auch meine leiblichen Eltern finden wollen, aber im Grunde muss ich sagen, wäre ich mit meinen jetzigen Eltern genauso happy, auch wenn ich adoptiert wäre.) Wenn es so weit kommt, ist es glaube ich für ein Kind viel wichtiger, wenn es Unterstützung erfährt. Nichts ist schlimmer, als wenn sich die Adoptiveltern dazwischen stellen und die suche nach den leiblichen Eltern unterbinden wollen. Wenn ein Kind von den leiblichen Eltern unterstützt wird bei der Suche und sie sich nicht in den Weg stellen und dafür offen sind und Verständnis haben, ist es für das KInd auch um einiges leichter alles zu "ertragen".

So das ist nun doch sehr lang geworden, aber ich finde das Thema sehr spannend. (Ich versuche mich immer in den Betroffenen rein zu versetzen...)

Ach so - interessant wäre es auch zu erfahren, wie deine Partnerin dazu steht? (ein anonymer Spender oder ein guter Freund usw... macht sie sich auch so viele Gedanken?

0
Gloeckchen25 27.06.2014, 19:36
@Latrine

Deine Einstellung gefällt mir sehr gut und ich bin dir wirklich Dankbar darüber das du mir weitere Denkanstöße gibst.

Also was die männliche Bezugsperson angeht die hätte unser Kind (wenn es ein Junge werden würde) auf alle Fälle. Ich habe einen Bruder, Sie hat einen Bruder, meine ältere Schwester ist Verheiratet und mein bester Freund (seit 13 Jahren) würde uns auch helfen wo er könnte. Meine Familie ebenso wie ihre Familie steht vollkommen hinter uns und wir haben einen engen Kontakt. Unser Kind wird somit auch Heterosexuelle Beziehungen mitbekommen. Und klar möchten wir unserem Kind zeigen das nicht nur Homosexualität richtig ist.

Natürlich möchten wir gute Eltern sein, denn das Kind ist unser größter Wunsch.

Meine Partnerin denkt auch sehr viel nach. Wir reden die letzten Wochen sehr viel darüber und versuchen einen weg zusammen zu finden. Ich habe aber auch Angst das sie, wenn sie den Spender nicht richtig kennt, sich nicht wirklich drauf einlassen kann oder die Bindung zur Schwangerschaft schwieriger wird. Ich kenne einen solchen fall. Da konnte die Schwangere keine Bindung zu ihrem Kind im Bauch aufbauen weil es ihr nicht vertraut war und weil sie der Meinung war das, dass Kind nicht wirklich ihres sei. Beim zweiten Kind hatten sie dann einen Bekannten als Spender und da ging es leichter.

Ich meine sowas muss nicht jedem passieren aber ich will meiner Freundin einfach nicht zuviel antun.

Das mit meinem Bekannten und seiner Freundin, ich habe da eh ein komisches Gefühl bei. Ich möchte es auch eigentlich nicht.

Wir sind zum Glück noch in der Planungsphase und können uns somit noch Zeit nehmen alles genau zu besprechen und dann in die Tat umzusetzen.

0
Latrine 27.06.2014, 20:20
@Gloeckchen25

:) Vielen Dank. Und gerne!

Also dass ihr nur das Beste wollt für euer Kind, ist absolut klar geworden. ;)

Das mit der Bezugsperson klingt wunderbar, darüber würde ich mir dann auch keine Gedanken mehr machen an eurer Stelle. Auch dass ihr so viel Unterstützung bekommt ist einfach super!

Ok davon habe ich noch nie gehört, dass es vorkam dadurch keine Bindung aufbauen zu können, aber klar, es scheint mir sehr logisch. (So etwas hätte ich gar nicht bedacht.) Das verstehe ich. Macht die ganze Sache aber noch zusätzlich schwierig, oder? Aber vielleicht machst du dir hier auch ein bisschen zu viele Gedanken? ;) Es kommt ja darauf an, wie sehr man es selbst will und wie deine Partnerin darüber denkt. Meist ist es doch vielleicht eine Kopfsache? Will sie lieber einen bekannten Spender oder einen anonymen? Wie sehen hre Gefühle dazu aus? Macht sie sich selbst darüber Gedanken, dass es so kommen kann, dass sie das KInd nicht annehmen kann, geht sie vielleicht unbefangener als du an diesen Gedanken ran? Oder behagt ihr der Gedanke an einen Fremden Spender gar nicht? (Versuch das auf jeden Fall zu beleuchten.)

Ich finde es auf jeden Fall toll, dass du dir über deine Freundin auch solche Gedanken machst und da voll hinter ihr stehst und ihr schwierige Situationen ersparen wllst. Ihr durchdenkt diese wichtige Entscheidung mit allen Tücken. Das ist wirklich bemerkenswert.

Ich denke, ihr solltet das mit dem Bekannten abhaken, wenn du schon ein schlechtes Gefühl hast ;) Meistens trügt einen so ein Gefühl nicht. Wenn ihr es nicht anonym machen wollt, findet sich sicher noch ein anderer Weg, als dieser Bekannte ;) Gäbe es noch jemanden, der zur Überlegung steht vielleicht sogar?

0

Also wenn das für den Mann okay ist, würde ich zwar Kontakt mit ihm halten, aber es dem Kind, wenn es soweit ist, es selbst überlassen, ihn kennenzulernen oder nicht. Ihr 'entzieht' ihm nicht den Vater, find ich, es hat ja eine schon vollkommene Familie :)

Die Überlegung finde ich gut. Aber woher so einen Samenspender nehmen? Die Männer, die für Samenbanken spenden, wollen ja gar nichts mit den Kindern zu tun haben.

kann dich verstehen und hab auch kein problem damit. nur das es für den "spender " teuer werden kann ist schon klar oder. angenommen ich würde sagen ich schlafe mit ihr und es wird ein kind gezeugt wie sichere ich mich gegen unterhaltsansprüche durch euch ab?

dem kind ist es eigendlich egal wen es in die situation reinwächst wird es später kein problem damit haben. Der erzeuger müste anonym bleiben und/oder ein vertrag gemacht werden wo die mutter des kindes von allen rechten auf unterhalt zurück tritt ansonsten keine chance

Gloeckchen25 27.06.2014, 16:48

Wir würden einen Vertrag aufstellen wo der Spender von allen Rechten und Pflichten befreit wird abgesehen von den Rechten die wir vorab besprochen und getroffen haben.

0

Das Kind wird damit natürlich in der Pubertät Probleme haben

frankfragruhig 27.06.2014, 16:44

nein wen es ein vernünftiges umfeld hat nicht!

1
thevioletrose 27.06.2014, 16:46

In der Pubertät hat man sowieso mit allem und jedem Probleme, von daher macht das auch nicht mehr das Kraut fett. ^^

1
DerGamer2001 27.06.2014, 16:48

Es gibt so gut wie keine netten Kinder mehr! Wir werden doch von Tag zu Tag assozialer

0

Was möchtest Du wissen?