Lerntheorien der Psychologie

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Klassische Konditionierung nach Pawlow [..] neuer, bedingter Reflex (keine Kontrolle durch das Individuum) wird angelernt.
Instrumentelle und operante Konditionierung - Änderung des Verhaltens (kein Reflex) per Belohnung / Strafe, Lob / Tadel.

Sozialkognitive Lerntheorie  nach Albert Bandura [..] in vier Prozessen verläuft, die sich in die zwei Phasen Aneignung und Ausführung aufteilen.

Inhaltsverzeichnis

1 Prozesse des Modell-Lernens

1.1 Aneignungsphase (Kompetenz, Akquisition)
1.1.1 Aufmerksamkeitsprozesse
1.1.2 Gedächtnisprozesse
1.2 Ausführungsphase (Performanz)
1.2.1 Motorische Reproduktionsprozesse
1.2.2 Verstärkungs- und Motivationsprozesse

.. also kennenlernen --> verstehen --> merken --> selber machen

mit "Modell" is' irgnswie ein "Vorbild", ein "Ideal", Modellvorstellung halt, so die Richtung, gemeint, an der man sich beim Lernen orientiert (Zielvorstellung?) ..

.. mir persönlich is' das alles zu allgemein .. manche Mechanismen mögen ähnlich sein, aber je nach Inhalt, Person, Absicht wird wohl verschieden gelernt .. man muß nich' immer alles aber auch wirklich alles (in dem Fall an "Lernen" verallgemeinert schlagwortartig und regelhaft unter einen Hut bringen wollen müssen .. ) stressing the words nenn' ich das

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@RoSiebzig

Da solche Theorien kaum verifizierbar sind und ihnen selber eine Vorstellung ("Modellvorstellung") zugrundeliegt, wie Lernen (nicht beweisbar) ablaufen soll, würde ich sie sogar als Lernphilosophie ebenfalls einordnen ..

man ist gut beraten sich an Fakten der Hirnforschung zu halten und die Biochemie des Hirns

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@RoSiebzig

Und (Einzel)Erkenntnisse der vergleichenden Verhaltensforschung als bereichernde "Erfahrungen" zu sammeln.

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Das hast du doch vor 2 Stunden schon mal gefragt...

Sieht so aus, als müsstest du es dir selbst zusammenfassen. Das ist immerhin nicht wenig Arbeit.

Warte lieber nicht noch mal 2 Stunden, ob sich jemand mit Helfersyndrom oder einem exorbitant hohem Interesse an Lernpsychologie findet, der das für dich übernimmt. Die Chance ist, sagen wir mal, sehr klein.

Helfersyndrom lol .. auf Frage-Antwort-Plattform .. wie abwegig auch! °mfphuahaa° ;o])

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@RoSiebzig

So ausgeprägt ist das Helfersyndrom bei den meisten Leuten wohl nicht, als dass sie anfangen, wissenschaftliche Theorien verständlich zusammenzufassen für jemand Fremden, der vermutlich nur keine Lust hatte, seine Hausaufgaben selber zu machen. ;)

Deine Antwort ist jetzt auch nicht so der Brüller, also bist du wohl auch eher mit normalem Helferdrang gesegnet - Stichpunkte von Wikipedia zu kopieren fällt für mich nicht wirklich unter "zusammengefasst erklären"... Jemand, der wenig Ahnung hat von dem was du da schreibst, kann damit annähernd nichts anfangen.

Btw, warum ist z.B. die operante Konditionierung nicht verifizierbar? Vorgänge nach diesem Muster laufen andauernd ab. Was dabei auf hirnorganischer Ebene geschieht, ist doch ein ganz anderer Aspekt.

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@Philosophen

Achso, HA .. gar nich' erkannt .. :o(

Nicht "Stichpunkte", sondern die "Kernaussagen" kompetent mit Spürsinn für das Wesentliche herausgefiltert :o] . Da ein "freier Wille" strittig / umstritten / diskutabel / unverbindlich formuliert ofeen ist / zur Debatte steht / nicht vollends und letzgültig klärbar ist (zur Zeit noch?) - auch, wenn ich eprsönlich daran 'glaube' - .., sind auch 'exakte', bindende Mechanismen, wie ohnehin in der "vergleichenden Verhaltensforschung" nicht zweifelsfrei zu klären. Gerade deshalb sich auf tatsächliche, meßbare, biochemische Vorgänge im Hirn zu becshränken, wär' dann der deduktive Ansatz. Die Fähigkeit des neuronalen Apparates sich komplex wechselwirkend sich ändernden Umwelteinflüssen bei Bedarf anzupassen. Man muß das nicht "Konditionierung" nennen, vielleicht ist es nur tun, was man gelernt hat oder sich anpassen. (Oder kannst Du das verbindlich auseinanderhalten?) .. und OP hat's auch gefallen :o) .

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