Lernen Tränen zu unterdrücken

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7 Antworten

nichts, was nicht mit hoher wahrscheinlichkeit eine psychische störung hinterlassen würde ;) so etwas zu unterdrücken kann schnell ungesund werden und in depressionen oder sogar persönlichkeitsstörungen enden. steh einfach zu deinen gefühlen und weine, wenn du weinen musst. ich weiß wie ärgerlich das sein kann wenn man lieber stark bleiben würde, oder nicht zeigen will dass einen etwas verletzt oder ähnliches. aber es ist immer besser ehrlich zu sich selbst zu sein und es einfach rauszulassen, so geht es dir am ende besser!

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das kommt auf die situation an.

manchmal kann man versuchen, sich abzulenken z.b. indem man kopfrechnet.

man kann sich auch überlegen, was genau das weinen auslöst. manchmal stossen dinge oder personen "einen schalter" an, weil sie an stark emotionale situationen, die man erlebt hat, erinnern. manchmal hilft es dann, wenn man sich dieses mechanismuses bewusst wird. wenn man z.b. immer im streit mit einer nahestehenden person weint, dann weint man auch leichter, wenn eine fremde person etwas tut, was die nahestehende person tat. wird man sich klar, dass sie fremde person eigentlich nur auf den gleichen schalter drückt wie die nahestehende, dass man aber wegen der emotionalen distanz normalerweise nicht weinen würde, kann das den schalter für die fremde person in zukunft blockieren.

manchmal kann man sich sagen: egal, dann weine ich halt. durch tränen braucht man sich nicht von etwas abhalten zu lassen z.b. kann man auch jemand unter tränen die meinung sagen.

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weinen verschafft enorme erleichterung und dient auch dem stressabbau. warum sollte man sich das verbieten?

sicher scheint es oft besser, wenn man nicht gleich vor dem chef oder wem auch immer in tränen ausbricht, aber ich finde das nicht schlimm.

schlimm ist, dir das weinen zu verbieten und den druck in dir aufzubauen, gegen den sich die seele wehrt. damit tust du dir keinen gefallen.

hinterfrage lieber die situationen, die dich zum weinen bringen - oftmals ist es eine frage der einstellung zb: angst vor autoritäten, angst vor ablehnung, selbstmitleid usw. diese dinge kannst du, wenn du sie erkannt hast, auch ändern .. aber nicht das gefühl selbst.

lg :)

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Lerne lieber, Dich selbst so zu akzeptiern wie Du bist. Auch mit Deinen Tränen, die bei allen Gelegenheiten kommen, - das bist DU! Ein gefühlvoller Mensch abseits der Ellenbogengesellschaft.

Vielleicht bist zu noch sehr jung. Leider ist es so, dass das Leben ganz allmäglich Dich abhärten wird und die Tränen-Situationen deshalb sowieso etwas weniger werden.

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das wäre eine absolute Fehlentwicklung, dies zu erlernen. Vergiss nich, dass du ein Mensch bist. Ein Mensch hat Gefühle und sollte diese auch zeigen können, meiner Meinung nach.

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Was raus muss muss raus - auch wenn es ein Gefühl der Traurigkeit is!. Das ist gut für die Seele!

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Das geht nicht und auch wenn es ist nicht Gesund

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