Lernen Koreaner fremde Sprachen besser, als Japaner?

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3 Antworten

Vielleicht ist es ja wirklich nur ein oberflächlicher (oder zufälliger) Eindruck.

Ich könnte mir allerdings noch einen psychologischen bzw. kulturbedingten Effekt vorstellen:  Japan war ein Kaiserreich und zu manchen Zeiten auch eine bedeutende Militärmacht. (Süd-) Korea nie so richtig. Es könnte deshalb sein, dass manche Japaner eine Fremdsprache eher als ein "notwendiges Übel" betrachten (wie bestimmt etwa auch sehr viele Amerikaner). Für Einwohner eines kleinen Landes (wie z.B. Südkorea und viele andere Länder) haben Fremdsprachen möglicherweise einen deutlich höheren Stellenwert (im Vergleich zu dem ihrer lokalen Sprache). Diese höhere Einschätzung der zu erlernenden Fremdsprache wirkt sich dann etwa im Lerneifer (Wortschatz erwerben, Aussprache richtig lernen) deutlich aus.

Dies ist jetzt zwar auch nur eine Vermutung - möglicherweise gibt es aber dazu auch schon wissenschaftliche Studien ....

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Es gibt in allen Ländern Menschen, die sprachbegabt oder weniger sprachbegabt sind. Mit der Nationalität hat das wenig zu tun. Es kommt auch auf das soziale Umfeld an. Wer viel mit Deutschen zusammen ist, lernt die Sprache schneller und besser, als jemand, der es nicht ist. Man kann deine pauschalisierte Frage nicht pauschal beantworten.

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Da ist jeder Mensch unterschiedlich.

Jeder lernt anders schnell, wobei jüngere Personen schneller Sprachen lernen können, da das Gehirn im jungen Alter noch ausbaufähiger ist.

Die Nationalität, das Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft spielen keine Rolle.

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