Leitungswasser macht krank alleine durch körperkontakt?

4 Antworten

Leitungswasser zählt grundsätzlich zu einem der bestuntersuchten "Lebensmittel" dank strenger regelmäßiger Kontrollen - dennoch können natürlich im "Gebäude-Leitungswasser" Schadstoffe enthalten sein, die nur durch eine entsprechende "eigenveranlasste Untersuchung" geklärt werden können:

Ursachen können sein:

  • Leitungen - sowohl alte "Bleileitungen", als auch manche moderne Kunststoffleitungen: 

http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre/zudiesemthema/gesundheitsvertraegliche-trinkwasserleitungen/

  • aber auch Legionellen

http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre/zudiesemthema/gesundheitsrisiko-legionellen/

Unsere Empfehlung:

a) Nachfrage beim örtlichen Wasserversorger mit der Bitte um Einsicht in aktuelle Untersuchungsberichte

b) Veranlassung eine Legionellenuntersuchung (erst ab  einer gewissen "Gebäudegröße/ Umfang der trinkwasserleitungen/ Anzahl der Gebäudenutzer" Vorschrift)

c) falls dabei keine Belastungen gefunden werden können, Untersuchung des Trinkwassers auf mögliche Auswaschungen/Rückstände aus den Leitungen

Nein. Laut Trinkwasserverordnung dürfen nur 100 KbE pro Milliliter enthalten sein. Das ist sehr wenig.

"Im Trinkwasser dürfen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nummer 1 des
Infektionsschutzgesetzes, die durch Wasser übertragen werden können,
nicht in Konzentrationen enthalten sein, die eine Schädigung der
menschlichen Gesundheit besorgen lassen."

Wieso werden meine fische nach wasserwechsel krank und warum muss ich niesen. Könnte es an etwas anderes liegen ich bin irgendwie ratlos... 

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@asezaa

Keine Ahnung. Ich kenne deine Lebensumstände nicht. Das kann alles mögliche sein.

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@exxonvaldez: Im Grund hast du recht. Allerdings wird das Trinkwasser oft im Haus oder der Wohnung selbst durch zum Beispiel undichte Rohre oder verkeimte Armaturen mit Bakterien verunreinigt. Aus Blei- und Kupferrohren sowie Wasserkochern und Kaffeemaschinen werden nicht selten Schwermetalle in das Wasser freigesetzt. Man kann also durchaus auch vom Leitungswasser krank werden.

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Wenn es richtig alte Leitungen sind würde ich auf Blei tippen. Ansonsten könnten es evtl. Legionellen sein.

Oder doch etwas ganz anderes: bist du sicher dass deine Fische zu den Wasserwerten passen?

Also als ich angefangen habe das wasser davor zu kochen kamen keine krankheiten mehr. Es könnte glaube ich auch an blei liegen wie du sagst den die wasserleitungen sind wirklich sehr alt. (Muss meine vermieterin darauf ansprechen!)

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Hab ich oben schon gelesen. Durch das Abkochen geht auch die Härte des Wassers runter, daher habe ich die Wasserwerte abgesprochen.

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vor einer Woche habe ich mir ein SBB Paar geholt und sie in Quaantäne gesetzt. Leider lagen sie nach einem Tag nur am Boden und wirkten sehr schwach (ich weiß nicht warum). Also habe ich sie ins große 240l Becken gesetzt und sie haben sich wieder erholt und alles wirkte gut...

5 Tage später entdeckte ich jedoch wenige weiße Punkte auf den Flossen der SBB und die Diagnose war klar... Weißpnktchenkrankheit! Vermutlich hat der ganze Stress das ausgelöst. Dann habe ich festgestellt, dass bereits 2 meiner Diamant Regenbogefische erste Pünktchen haben. Daraufhin habe ich:

..die beiden SBB und die 2 Regenbogenfische in ein Quarantäne Becken gesetzt und die Temperatur lansam auf 31 grad erhöht, sowie mit 3 gramm Iod freies Salz auf einen Liter Wasser behandelt. Ich hätte zwar noch Punktol, was bei mir immer gut geholfen hat, aber ich habe Angst, dass die SBB die Behandlung nicht überstehen und außerdem ist die Krankheit noch nicht stark ausgebrochen, weshalb ich hoffe, dass eine 10tägige Behandlung mit Salz genügt. Auch im großen Becken habe ich die tempeatur auf 31grad ehöht um freschimmernde Erreger zu töten.

Nun 2 Tage später, sieht das SBB Weibchen schlecht aus, da ihr der Stress vermutlich sehr zu schaffen macht. Außerdem habe ich Angst, dass im großen Becken, trotz dass die sichtbar infizierten Fische draußen sind, auch noch krank werden, da der Erreger noch im Wasser ist.... Außerdem bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich vermute auch einen Punkt bei meinem PPPBB Männchen geshen zu haben :(

Ich bin jetzt am Überlegen, ob ich doch lieber die Fische im Quarantäne Becken zurück ins Große geben und das gaze Becken mit Punktol behandle. Jedoch habe ich hier auch eine große Sorge: Meine PPPBB führen gerade Junge :D. Ich habe Angst, dass die Behandlung den Jungen schadet und aßerdem denke ich, dass die ständigen 50% Wasserwechesel bei der Behandlung die Eltern und ihre Jungen stören könnten... :( Mit Salz im großen Becken möchte ich nicht Behandeln, da das letzte mal die meisten meine Pflanzen dabei kaputt gegangen sind.

Nun Meine Fragen:

  1. Schadet den jungen Purpurprachtbuntbarschen eine Behandlung mit Punktol?
  2. Ist es wirklich notwendig, auch das große Becken zu behandeln (vorallem wegen dem einem Punkt den mein PPPBB Männchen vermutlich hat, oder kann es sein, dass die wenigen Erreger durch die Hohe Tepertur absterben?)
  3. Falls ich das große Becken nun doch mit Punktol behandle, sollte ich die anderen, sicher infizierten Fische, wieder vom Quarantäne Becke zurückstetzen, oder ist es besser sie im Quarantäne Becken mit Puktol zu behandeln und die anderen Fische im Großen Becken?
  4. Ist eine Behandlng wirklich notwenig, oder sollte ich jetzt eher so weiter machen wie bisher und schauen wie es sich entwickelt?

Ich bin euch sehr, sehr Dankbar für Antworten und Hilfe :)

LG Salvi123

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