Leitungswasser abkochen vor dem Trinken?

12 Antworten

Sodbrennen entseht zb dann wenn zuviel Magensäure produziert wird.Trinkst du jetzt Leitungswasser wird die Magensäure vermehrt.Dadurch steigt der Magensäurespiegel und verursacht Sodbrennen und aufstoßen.Das Leitungswasser abkochen und dann trinken ist keine gute Idee,weil du im Prinzip destilliertes Wasser trinkst.Wird Leitungswasser abgekocht ensteht eine Wassertemperatur von gut 90 bis 100 Grad.Damit du dein Sodbrennen verhinderst oder auch in den Griff bekommst gibt es zum einen Maloxan.Das bekommst du in der Apotheke.Frag den Apotheker ob das für dich geeignet ist oder auf was du achten mußt.Zum anderen solltest du auf getränke wie Kaffee,Cola oder säurehaltige Getränke wie Zitrone,Orange usw verzichten. Lg

"Das Leitungswasser abkochen und dann trinken ist keine gute Idee,weil du im Prinzip destilliertes Wasser trinkst."

Das ist Unsinn. Sie destilliert das Wasser nicht, sondern erhitzt es nur zum Sieden.

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@Arrggh

Beim Abkochen von Leitungswasser und dann abkühlen lassen lagert sich der Kalk am Boden ab.und es werden zusätzlich,falls zutreffend,Keime abgetötet.Leitungswasser zum sieden bringen ist nichts anderes als eine Verdampfung.Was deinen Kommentar betrifft google mal nach Unterschied von Leitungswasser und destilliertem Wasser. Lg

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@rallytour2008

Beim Abkochen fällt nur der Teil des Calciums aus, der als Hydrogencarbonat vorliegt. Die permanente Härte bleibt erhalten. Außerdem enthält Wasser ja nicht nur Kalk, sondern auch andere Salze, die beim Abkochen in Lösung bleiben. Diese wird man beim Destillieren dadurch los, dass man das Wasser verdampft und rekondensiert. Die Salze bleiben dabei im Destillationssumpf zurück. Kocht man Wasser nur, ohne es zu verdampfen und rekondensieren, ist es heißes Wasser mit reduzierter Keimzahl, verringertem Gehalt flüchtiger organischer Verbindungen und verringerter Carbonathärte, es bleibt aber ansonsten so mineralisiert, wie vorher.

Informier Du dich bitte besser, bevor Du hier so einen Unsinn schreibst!

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@rallytour2008

Dann solltest Du vielleicht mal bessere Quellen zu Rate ziehen ;)

Aber vielleicht kannst Du mir ja erklären, wie Du z.B. Natriumchlorid nur durch Kochen aus Wasser entfernt bekommst! Oder hast Du schonmal beobachtet, dass eine Suppe durchs Kochen an Geschmack verloren hat?

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@Arrggh

Mir ist nicht bekannt das Kochsalz Bestandteil von Leitungswasser ist. Lg

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@rallytour2008

Dann würde ich mich mal besser informieren. Du kannst nicht ernsthaft glauben, dass Leitungswasser nur Kalk enthielte? Überleg doch mal, wo das Zeug herkommt. Das ist entweder Uferfiltrat oder stammt aus Stauseen. So oder so ist es in Kontakt mit Mineralien, die es zum Teil löst. Daher enthält Trinkwasser selbstverständlich diverse Ionen wie Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Chlorid, Sulfat, Hydrogencarbonat/Carbonat, Silicate, etc. Je nach Herkunft variieren die Gehalte.

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Es könnte auch an leicht Flüchtigen Substanzen im Wasser liegen. Zum Beispiel an dem Chlor. Das Verschwindet beim Kochen aus dem Wasser. Du kannst das ganz leicht Überprüfen. Geh öfters mal Schwimmen, und Trink ein wenig Wasser, da ist sehr viel Chlor Drin. Wenn du dann auch Sodbrennen hast, dann ist das vielleicht der Grund.

Nein. Zufälliges Zusammentreffen. Möglicherweise waren deine Beschwerden stressbedingt, und das Aufkochen hat dich beruhigt - du hast etwas getan, und es hat geholfen. So etwas ist völlig normal. Viele Menschen machen die unsinnigsten Sachen, um sich wohl zu fühlen, und wenn es hilft, ist dagegen nichts einzuwenden. Du musst deinen Mitmenschen aber erlauben, darüber zu lächeln.

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Hallo liebe Community,

ich habe mir bereits andere Fragen zu diesem Thema durchgelesen, aber keine passende Antwort gefunden.

Jeden Morgen, wenn ich aufwache ist mir furchtbar übel. Auch wenn ich nachts aufwache, habe ich es schwer wieder einzuschlafen, weil mir total schlecht ist.

Es ist besonders schlimm, je früher ich wach werde bzw., umso früher ich aufstehe. An den Wochenenden ist mir meist nicht so übel, wie unter der Woche.

Ich gehe gegen 23-24Uhr schlafen und stehe um 8Uhr auf. Da ich Katzen habe, wache ich oft nachts von ihnen auf, schlafe demnach nicht wirklich durch.

Ich bin 25, circa 175cm groß und wiege um die 50-53kg schwankend. Dass das Untergewicht ist, weiß ich. Ich habe viel Stress gehabt, was bei mir einen großen Gewichtsverlust verursacht hat. Kann das damit zusammenhängen?

Ich hatte außerdem über die letzten zwei Jahre vermehrt Magenprobleme. Es fing mit Sodbrennen an, welches mich täglich plagte und mündete in schlimmen Durchfall. Ich war bei sämtlichen Ärzten, hatte eine Magen- und Darmspiegelung, meine Schilddrüse wurde untersucht, ein Ultraschall wurde gemacht, Blutbild gemacht, Blutzucker getestet und auch auf Unverträglichkeiten getestet. Ohne Befund.

Seit einigen Monaten ist mein Magen soweit stabil (es wurde gesagt, dass ich stressbedingt zu viel Säure produziere. was meine Symptome zur Folge hätte) ergo ich habe seit einigen Monaten keine Probleme mehr mit Durchfall und das Sodbrennen ist schon seit über einem Jahr komplett verschwunden.

Nun ist mir aber seit einer Weile eben jeden Morgen so übel. Manchmal ist es so schlimm, dass ich würgend auf die Toilette renne, aber es kommt nichts raus, also nicht einmal Galle oder sowas. Ich komme deswegen manchmal zu spät zur Arbeit, weil ich mich nicht aus dem Haus traue, weil ich das Gefühl habe, mich jeden Moment übergeben zu müssen.

Ich trinke nach dem Aufstehen einen Kaffee ohne Milch. Ich kenne es schon von mir, dass, wenn mir schlecht ist vor Hunger, ich erst etwas warmes trinken muss - ich kann nicht direkt etwas essen. Nun fühlt sich der Schmerz am Morgen auch sehr nach Hungergefühl an, nur geht es nicht wirklich weg, wenn ich eine Kleinigkeit esse und verschwindet aber von allein einige Stunden, nachdem ich aufgestanden bin (auch wenn ich nur den Kaffee hatte und nichts gegessen habe).

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Bin dann doch zum meinem Hausarzt und dieser sagte, dass es nach einer Magenschleimhautentzündung aussieht. Ich soll 3 Wochen Omep 20g am Stück nehmen, damit sich die Magenschleimhaut regenerieren kann. Habe sehr auf meine Ernährung geachtet und magenfreundliche Sachen gegessen. Die Symptome sind besser geworden, aber noch immer etwas da.

Eine Woche später war ich bei meiner Hausärztin, da ich wegen einer anstehende Reise zur Info dort war, und ich habe das Thema noch einmal angesprochen. Von dem letzten bis du diesem Termin hatte sie den Bericht der Magenspiegelung, die ich vor 6 Jahren habe machen lassen, angefordert. Damals wurde mir gesagt, dass alles okay sei. Nun aber teilte mir meine Hausärztin mit, dass in dem Bericht eine kleinere axiale Hernie ( unter 2cm) notiert wurde....davon wusste ich nichts.

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Lieben Dank für die Antworten!

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