Leitfragen zu den Themen Nationalsozialistische Ideologie und Holocaust?

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3 Antworten

1926-1945: Von abstrakten Plänen zur konkreten Umsetzung eines Massenmordes... (mit besonderer Berücksichtugung der EReignisse Ende 1941 Anfang 1942, Wannsee-Konferenz, etc.)

Was waren die Konsequenzen, wenn man sich weigerte, beim Massenmord mitzumachen, auf verschiedenen Ebenen?

Wurde Massenmord erst durch Indifferenz oder Feindseligkeit der Bevölkerung richtig möglich? (siehe Dänemark, Bulgarien, Marokko im Vergleich zu Deutschland, Litauen, Lettland, Ukraine)

Wie viele Menschen (in % der Bevölkerung) waren konkret für den Massenmord notwendig, in welchen Rollen? (siehe dazu Raoul Wallenberg)

Geraubte Güter - die wirtschaftliche Seite des Holocaust (siehe dazu Götz Aly)

Sündenbock als Einigungsmechanismus?

Öffentlichkeit und Vertuschung des Holocaust: Der Zwiespalt zwischen gefestigter antisemitischer Ideologie und schlechtem Gewissen, (olympische Spiele 1936, Darstellung des Holocaust in der Aussenpolitik und in den inländischen Medien der Deutschen, Versuch, bei Abzug aus eroberten Gebieten im Osten Spuren des Massenmordes zu verwischen).

Was bedeutete Ehre und Treue für Nationalsozialisten? - Widerspruch zwischen Ideologie der Ehre und Treue und ständig gebrochenen Verträgen und Versprechen...

Widerspruch zwischen Legalismus und Willkür (um willkürliche Diskriminierungen, Diebstähle und Morde durchzuführen wurden oft eigens Gesetze geschaffen...)

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Von wem und wie genau wurde der Holocaust von den Nationalsozialisten organisiert?

Z.B. Wannseekonferenz, Eichmann, Deportationen, etc.

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Juden wurden seit Jahrhunderten in Europa verfolgt. AH schrieb schon 1929 ähnlich in seinem Buch "Mein  Kampf".

Ob es eine Einzelperson, oder mehrere waren, die den Holocaust einleiteten, wird wohl schwierig feststellbar sein. 

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