Leitfrage zum Thema: Stammbaumanalyse autosomaler Erbgänge?

2 Antworten

Ich denke es könnte hilfreich sein sowohl einen autosomal rezessiven, als auch autosomal dominanten Erbgang vergleichend darzustellen. Dann könnte man eventuell die Mendel'schen Regeln hier nochmal verdeutlichen. Vielleicht kannst du deinem Kurs auch Stammbäume zwischendrin austeilen und sie danach mit ihnen besprechen.
Wichtig ist auch, wie man einen gonosomalen von einem autosomalen Erbgang unterscheidem kann (z.B., dass bei autosomalen Erbgängen das Merkmal geschlechtsunspezifisch auftritt).
Mit deiner Leitfrage bin ich etwas hin und her gerissen. Die wichtigste Information wäre für mich tatsächlich die Unterscheidungsmöglichkeit vom gonosomalen Erbgang.
Beim Phänotyp muss halt immer dazu, dass auch Umweltbedingungen eine große Rolle spielen und mit dem Genotyp...
Da könntest du generell Mutationen vielleicht mit einbringen (Gen-, Genom- und Chromosomenmutationen). "Welche Auswirkung hat ein autosomal vererbtes Merkmal auf den Genotyp?" Bedingt nicht eher der Genotyp das Merkmal...?

Aber sobald irgendwas mit Bio ist, am besten mal bei Simple Biologie auf YouTube gucken!

Da würde ich eher eine Frage zur Bedeutung der Stammbaumanalyse bei der  Aufklärung von Erbkrankheiten stellen, bzw. auf die Schwierigkeiten, die sich aus einer kleinen Stichprobe ergeben. Welche Relevanz hat denn diese Methode heute noch?

Können autosomal rezessive Erbgänge in jeder Generation auftreten?

Es ist für rezessiv autosomale Erbgänge typisch, dass diese Generationen überspringen. Muss dies immer so sein oder kann das Merkmal auch in jeder Generation vorkommen?

Bitte nur antworten, wenn die Frage richtig beantwortet werden kann.

Danke und LG

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