Leinenbegnungen mit Junghündin trainieren?

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6 Antworten

Rein aus lerntheoretischer Sicht ist die erste Methode empfehlenswerter als die 2. wobei ich weder die erste noch die zweite Meinung oder "Empfehlung" vertrete! 

Alphawurf, Nackengriff, Wurfkette sind in meinen Augen IMMER und bei JEDEM Hund ein falsches Mittel. 

Korrigierst Du Deinen Hund beim Blick zum anderen Hund, bringst Du ihm bei das der andere Hund immer etwas schlechtes ist. Bis jetzt hast Du berichtet das Dein Hund gerne mit anderen Hunden spielt was genau möchtest Du daran ändern und mit dieser Methode wirst Du ihr im weiteren Verlauf beibringen, das andere Hunde etwas schlechtes sind. Das nennt sich Assoziationen und die werden bei dem was der Hund gerade sichtet mit dem was der Hund direkt in Folge erlebt verknüpft. Ergo in Kurzform: Hund sichtet anderen Hund, bekommt einen Ruck und ein Nein entgegen geworfen und lernt oh anderer Hund ist immer Aua und Frauchen schimpft.

Wie schon geschrieben, ich finde die "Tipps" auch von der 2. Trainerin nicht gut und leider gibt es zu Hauf Trainer die genau so vorgehen, daran ist dann gut zu erkennen wie viel der 11er bezüglich der Trainerqualität gebracht hat... 

Also was die Sache mit den anderen Hunden angeht verstehe ich wie schon angemerkt nicht ganz Euer Problem. Möchtest Du, das sie dann bei Dir bleibt und sich an Dir orientiert und dann erst zum Hund geht? 

Bei unsicheren/ängstlichen Hunden wäre ich mit Korrekturen immer sehr vorsichtig, denn damit lernt sie nicht Dir zu vertrauen, auch lernt sie nicht das Frauchen immer weiß was richtig ist und erst Recht wird ihr das bei Stress und Angst nicht weiterhelfen sondern eher die Angst und den Stress verstärken. 

So wie ich das jetzt verstehe, dreht sie Deiner Meinung nach zu sehr auf wenn sie Hunden und Menschen begegnet und das möchtest Du ändern, verstehe ich das so richtig? 

Dann solltest Du ihr eine lange Leine anlegen und Situationen gezielt suchen in denen Du die Leute mit Hund oder auch die Leute alleine "steuern" kannst.  

Das zu sehr aufdrehen ist ja bis hierhin noch nicht negativ zu werden kann aber im weiteren Verlauf und da kommst Du ins Spiel zu einem Problem werden, nämlich wenn Du weiterhin so vorgehst wie bisher. 

Mach ihr eine lange Leine dran und beschreibe doch bitte einmal wie sie sich körpersprachlich verhält damit man sich ein besseres Bild von der Situation machen kann. 

Was genau heißt aufdrehen, stellen sich die Nackenhaare hoch, zeigt sie Beschwichtigungssignale, Wie genau sieht ihre Rute aus, ist die Analregion bedeckt, wichtig sind hier die 2 cm die von der Kruppe ausgehend, also eher nach unten gerichtet, gerade zum Rücken oder nach oben? Wo sind ihre Ohren, nach hinten angelegt, nach vorne gerichtet? Wie sieht der Rücken aus, eher rundlich oder gerade? Sind die Hinterläufe durchgedrückt oder eher ein wenig eingeknickt? In welche Richtung läuft ihre ganze Haltung nach vorne oder eher nach hinten? Blinzelt sie viel, leckt sie sich über die Nase, verkürzt sie den Blick? 

 

Boehnli123 29.06.2017, 13:33

Hallo Elocin,

Also sie spielt sehr gerne mit Hunden, hat auch schon viele Freundschaften geschlossen und hat noch nie mit ihren Kumpels gezickt. auch im Freilauf spielt sie mit fremden Hunden, nachdem sie zuerst kurz die Rute einzieht und sichergeht das alles okei ist.

An der Leine bei fremden Hunden sieht die Welt aber wirklich anders aus. Sie dreht komplett durch, rennt in die Leine, knurrt, stellt die Nackenhaare hoch und ist voll angespannt. Ist nicht unbedingt das " Lass mich doch mit ihm spielen" -Ziehen, sondern das "Ich muss uns vor dem Feind beschützen und ihn verscheuchen"-ziehen. Weiss nicht ob ichs verständlich beschrieben hab :/ Sie ist wirklich so ein Engel mit ihren Freunden oder sobald sie einen hund kennenlernt. 

habe ein paar Mal kurze Spaziergänge an der Leine mit anderen unternommen. Zu Beginn knurrte und drehte sie durch und nach 30 Sekunden war Ruhe und sie trottete nett neben dem vorhin fremden Hund her.

Ich lobe sie immer sobald sie zu mir hinschaut, wenn ein fremder Hund da ist. Aber man soll nie die Kraft eines jungen Boxers unterschätzen 😂

Im Wald oder auf den Feldern ist sie momentan eh immer an einer Schleppleine, da Leinenpflicht herrscht momentan. Und wenn da mal ein Hund auf uns zugerast kommt, zieht sie den schwanz ein und versteckt sich eher hintwr mir.

Ich hab sie wirklich erst seit kurzem, also weiss ich nur was mir gesagt wurde... 

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Elocin2910 29.06.2017, 13:55
@Boehnli123

Na das hört sich doch schon wieder ganz anders an ;-) 

So wie es sich für mich jetzt ungesehen darstellt scheint ihr eine Leinenaggression zu haben, aber eben alles ohne Gewähr, weil ich sehe Deinen Hund ja nicht und auch Dich kann ich von hieraus nicht sehen ;-) 

Das hinter Dir verstecken finde ich ist eine sehr sehr gute Eigenschaft von ihr und das würde ich auch verstärken, denn damit gibst Du ihr Sicherheit und bei aufregenden oder auch angsteinflössenden Situationen solltest doch immer erst Du die Person sein, deren Hilfe sie sucht und das am besten bevor sie auf die Idee kommt und das Weite sucht! 

Na das Problem an der Sache welches sich hier im I-Net stellt ist, ich kann wie ja schon geschrieben nicht sehen was genau die Motivation des Verhaltens ist, ich kann hier nur vermuten, ich gehe mal davon aus sie ist unsicher und bedingt der Leinenkorrektur hat sie nun schon gelernt, das andere Hunde nicht unbedingt gut sind, ist sie von der Leine kann sie ihre Distanz mehr oder weniger selbst bestimmen. Sie hat die Möglichkeit reis aus zu nehmen, sie kann frei kommunizieren und sie kann sich notfalls auch bei Dir "verstecken". Ich gehe mal davon aus, dass sie das eher bei ungestümen und wilden Hunden tut, die naja ungebremst ihr entgegen stürmen oder liege ich damit falsch? 

Doch Du hast das sehr verständlich beschrieben, mir fehlen die körpsersprachlichen Aspekte denn die sagen mir ob sie eine Distanz braucht oder ob es wirklich ein eher "Maaaaan ich will da jetzt unbedingt hin und spielen" knurren ist. 

Zur Erklärung, wenn der Hund durch die Leine eingeschränkt wird und nicht zu dem anderen Hund kann, entsteht Frust und dieser Frust kann in Folge dazu führen das sie knurrt, bellt oder sonstige Anzeichen einer vermeintlichen Aggression zeigt und genau da kommen die Dinge die ich oben genannt habe ins Spiel, denn die sagen mir dann ob sie eine Distanzierung zum Auslöser (anderer Hund) braucht oder ob sie eher wirklich hin will.

Hattest Du vielleicht schon einmal eine Situation in der ihr sie an der Leine hattet und sie dieses Verhalten gezeigt hat und ihr sie danach einfach frei gemacht habt und wenn ja, wie sah das dann aus? 

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Boehnli123 29.06.2017, 14:20
@Elocin2910

Also körpersprachlich siehts so aus;

Sie sieht den Hund, fixiert, Ohren nach vorne, kleine "Stirnfältchen" werden sichtbar, springt in die Leine, knurrt ununterbrochen, wir ziehen sie weg, sobald der andere Hund 5m hinter uns ist, ist alles vergessen und sie läuft brav bei fuss..

Also wir lassen sie nicht von der Leine wenn sie doof tut. Einmal trafen wir ein Frauchen mit nem Husky in ihrem Alter. Sie knurrte zu Beginn, dann liefen zuerst gemeinsam an der Leine und alles kein Problem. Dann später liessen wir sie von der Leine und sie spielten und tobten. (Sie teilt ihr Spielzeug und Fressen auch mit anderen Hunden)Sogar als der Husky im Wald verschwand und nicht mehr rückrufbar war, wartete sie am Wegrand, denn sie geht wirklich nie so weit weg, dass sie uns nicht mehr sehen würde. Einmal jagte sie nen fliegenden (ja, fliegenden😂) Storch und nach ca 100m auf dem Feld kam sie sprintend zurück. 

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Elocin2910 29.06.2017, 16:55
@Boehnli123

Du hast sehr gut beobachtet, das muß mal lobend erwähnt werden, denn die Anmerkung mit den Stinfältchen sind ähnlich zu deuten wie bei uns Menschen, es bereitet dem Hund etwas Sorgen. ;-) 

Ich würde das ganze mit einem Umorientierungssignal und mit dem Markertraining trainieren. Kennst Du den Marker? Das ist entweder der Clicker welcher immer sinnvoller ist aber es geht auch ein gut aufgebautes Markersignal. Beides erst einmal zu Hause komplett ohne Ablenkung aufbauen, dann ein wenig Ablenkung z.B. auf dem Hof oder im Garten, das Markerwort würde ich in den Alltag mit einbringen, immer wieder mal einfach Kleinigkeiten zu Hause mit dem Marker markern, z.B. ein sitzen oder ins Körbchen gehen oder ähnliches egal was, wichtig es folgt immer ein Leckerchen, ein Spiel oder ähnliches jedenfalls immer etwas positives. Nach ein paar Übungseinheiten dürfte das sitzen. 

Du prüfst das indem Du markerst und wenn direkt nach dem Marker der Hund zu Dir schaut, dann hat sie den Sinn des ganzen schon verstanden und dann erst die Ablenkung schrittweise einbauen. So verständlich erklärt und wäre das etwas für Dich oder aber vielleicht kennst Du Dich ja damit schon grundlegend aus und es ist Dir schon vertraut ;-) 

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Boehnli123 29.06.2017, 19:32
@Elocin2910

das ist toll!! wenigstens etwas, das man immer in der Tasche haben kann und nicht wie Pet Flaschen mit Steinchen usw..

Geh morgen mal einen Clicker besorgen. eine Kombination aller Tipps und bald kommen die Hundehalter selbst auf uns zu statt sich umzudrehen. danke euch allen an dieser Stelle!

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Elocin2910 29.06.2017, 19:37
@Boehnli123

Na Du kannst auch ein Markerwort nutzen, wie Tip, Top, Click oder ähnliches insofern Du das wirklich gewissenhaft aufbaust wirkt es ähnlich wie der Clicker ;-) 

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Wie wäre es mal das zu unterlassn, beim Hund laut zu werden? Gerade weil er so derartiges unterwürfiges Verhalten zeigt? Der Hund beschwichtigt dich im hohem Maße und zeigt Meideverhalten. Kein guter Grundbaustein für eine gute und souveräne Bindung. 

Arbeite nicht mit Korrektur und Leinenruck , oder sage zum Hund nein. Ein Abbruchkommando bringt nur dann etwas , wenn der Hund darauf ein alternatives verhalten erlernt hat. 

Hier mal ein wirklich vollkommen logischer Beitrag zum Thema "nein Kommando" das schlechteste Abbruchkommando was man einem Hund beibringen kann. Man sagt es zu häufig. 

https://trainieren-statt-dominieren.de/wissenswertes/training/28-heisst-ihr-hund-auch-nein

Bringt doch nix wenn du sagst nein, und der Hund ist in seiner hohen Erregungsphase nicht ansprechbar, so nutzt nur ein nicht gefestigtes Kommando ab. 

Ich empfehle dir zeigen und benennen. Oder Click für Blick bei Hundebegegnungen, wenn du mit clicker arbeitest. 

http://markertraining.de/zeigen-und-benennen-wie-vokabellernen-die-kommunikation-verbessert/

Sinn des Trainings ist , der Hund darf andere Hunde angucken, wird sich aber je mehr sich das festigt immer mehr auf dich konzentrieren. Bzw.schnell den Blick lösen. Heißt er guckt den Hund (den Reiz) an , orientiert sich aber schnell wieder nach dir.  Das kann man bei Hunden machen, Menschen , Hunden die Autos oder Fahrradfahrer hinter her jagen wollen usw. alles machen. 

Man bestärkt quasi das gucken und warten und versucht nicht kläglich das rein rennen in die Leine durch Korrektur zu verhindern.klappt das nicht frustriert das, und diese Ungeduld und der Frust überträgt sich ganz schnell auf den Hund. 

Wichtig das du zu Beginn, die Distanz findest wo dein Hund noch ansprechbar ist. Und baust erstmal das das "guck Wort " auf. 

Es bringt nichts , 20-50 m vorm Hund das obengenannte zu erwarten. Wie alles muss es vorsichtig und kleinschrittig aufgebaut werden, ohne Reizüberflutung. 

Und hier auf dieser Seite findest du Trainer die absolut gewaltfrei arbeiten. Kannst du nach PLZ suchen . Diese arbeiten Ohne Rudeltherorie, ohne Unterdrückung , oder Leinenruck, ohne Strafen oder Schreckreizerziehungen (wie Wasserflasche oder Klapperdose) und  ohne Korrekturen Vorallem.

https://www.trainieren-statt-dominieren.de/trainer-umkreissuche

Boehnli123 29.06.2017, 10:47

danke für deine Antwort. Wie gesagt, wir wenden die Tricks des Trainers NICHT an, weil wir sie nicht noch mehr einschüchtern wollen und dies der Hund-Mensch Beziehung ja gar nichts bringt irgendwie. 

Weiss nicht, ob ichs vielleicht bisschen doof beschrieben hab oben...

Uns ist wichtig, das Vertrauen aufzubauen, damit der Hund uns machen lässt, wenn mal ein hund oder ein mensch auf uns zu kommt. Und das alles OHNE dem Hund Angst zu machen oder ihn noch mehr zu verunsichern, das bringt uns kein Stück weiter, deswegen haben wir ja eine neue Hundezrainerin, die viel mit Vertrauensaufbau, Lob (Leckerlies; Streicheln, Worte) arbeitet. Und man sieht, wie die Kleine aufblüht dabei.

Wollte nur kurz noch Erfahrungen und Tipps von anderen, die das schon durchhaben hören.

Dort von wo wir sie herhaben hat irgendwie, sagen wir mal;  ne recht militärische Stimmung geherrscht. Evtl liegts auch daran..

Zeit und Geduld, die werden wir brauchen und uns auch sehr gerne nehmen für die Maus.

danke dir!

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Boehnli123 29.06.2017, 10:54

ah und danke für die Links! Werde sie mal in aller Ruhe durchklicken und sicherlich auch in unser Programm einbauen. Sieht jedenfalls sehr interessant aus :) Besten Dank für die Hilfe

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Elocin2910 29.06.2017, 23:23

Jaaa Z&B eine wunderbare Methode!!! ;-) 

Das schönste daran allerdings ist, dass es ein wunderbares Spiel mit dem Hund ist und er dabei unwahrscheinlich viel lernen darf und kann ;-) 

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Einafets2808 29.06.2017, 23:57
@Elocin2910

Das tolle ist der Hund lernt nicht nur an der Leine Hunde nur anzugucken und zu warten. Sondern später auch im Freilauf, wartet er ab und guckt sich den Hund erstmal in aller Seelenruhe an. So ist es bei meinem. Er Sucht dann kurz danach Blickkontakt zu mir, und wartet auf seine Freigabe. 

Kein wildes nach vorne preschen so das der andere Hund erstmal geschockt ist. 

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Elocin2910 30.06.2017, 00:17
@Einafets2808

Meine ängstliche Hündin zeigt mir Menschen und Hunde an, aber ich war schon manchmal am überlegen ob ich das nicht noch zusätzlich mit einem Laut verbinde, weil ich ja doch manchmal naja nicht so ganz bei der Sache bin ;-) 

Da merkt man dann mal wieder das man wenn man mit dem Hund raus geht, bei Hundi sein sollte und nicht im Immerträumerleland ;-) 

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Hallo , 

Ich kenn das  von unserem Bully. Er hatte schlimme Trennungsängste ,

und am ersten Tag , ich   ließ ihn  im Wohnzimmer, wollte mir nur einen Kaffee holen und  mich dann zu ihm gesellen.  Hörte ihn schön gleich heulen wie ein Wolf.  Ich machte die Tür auf, und er duckte sich , als würde er gleich Schläge kriegen , warf sich auf den Rücken und  pinkelte. 

Sowas hatte ich bei meinen anderen Hunden ,nie vorher erlebt. 

Ich tröstete ihn nicht , ich  schimpfte nicht .   Ich tat als  hätte ich gar nicht bemerkt, dass er im Wohnzimmer war.  Beachtete ihn nicht , für  wenige Minuten , setzte mich auf die Couch und tat als würde ich ein Buch lesen . Und dann stand ich auf :  Hey , :-) uuuund , ? bei Dir alles ok?  :-)  machte dann  sauber für ihn.  Für ihn war das ja auch schwer. 

Ich wußte das wird ein bisschen schwerer, der hat Angst , owei .. 

wenn er anfangs heulte, weil ich kurz die Räume wechselte ,  dann machte ich , als  hätte ich das gar nicht bekommen.  Bin dann wieder rein ins Wohnzimmer und der gleiche Akt wie am ersten Tag . 

Und wenn er mich dann anschaute, wenn ich schon wieder 5 Minuten bei ihm war, dann sagte ich :  Du  darfst , Du darfst heulen , wie Du magst, wenn Du das  brauchst . Das ist ok .  Und dann folgten Übungen .   Rein, raus , mit Verlängerungen , Schuhe  an, Haustürschlüssel  Haustür auf, Haustür zu .  Immer wieder.   Und nie ein böses Zeichen von mir wenn er heulte.  Aber auch kein Mitleid :-) Ich weiß jetzt nicht wovon er  noch Angst haben könnte, ich habe ihm total viele Ängste nehmen können ,  er ist stolz und ein wundervoller sozialer Hund geworden.   

Aber wenn ein Hund kommt, und der ist nicht gut gelaunt , an der Leine. Dann sag ich meinem : " Geh zurücK". 

Das habe ich ihm beigebracht , Ich übernehm jetzt für Dich , und ich bin sicher. 

Das ist ganz wichtig : Ich bestätige nie  Angst , niemals.  

So nun zu Euch .

 Deine Boxerhündin ist neu angekommen bei Euch ,  sie muss erst lernen vollständig zu vertrauen , das braucht Zeit ganz viel .

Das bedeutet , ihr  müsst sie positiv  bestärken .  Niemals laut werden, aber  ganz, ganz viel  loben . Hunde haben gute Ohren, die  hören Dich auch , wenn Du ganz leise redest .

Bei meinem erhebe ich nie die Stimme. Insgesamt gehe ich sehr leise mit den beiden um .Ich habe mittlerweile , das ganze Vertrauen und ich kann ihm  genauso vertrauen.  

Gebt der Hündin  das Gefühl , dass bei Euch  niemals was ist ,wovor sie Angst kriegen  müsste.  Wenn sie mal nicht reagiert , und Du glaubt Du musst  lauter  werden. Dann gib anstatt die laute Stimme, ein leichtes Stupsen mit zwei Finger , nicht feste , nur locker, so dass sie Dich mal anschaut . Hey, schau .. :-) Einfach berühren. und leise ansprechen . 

Füttere sie  oft aus der Hand . Du  nimmst dabei das Futter in die Hand und schließt die Hand. Die Hündin darf an der Hand schnuppern , und daran lecken und dann , wird sie Dich kurz ansehen?  

Sie sagt: Was ist? , krieg ich das von Dir?  und sowie sie Dich ansieht , machst Du die Hand auf . :-)   Dabei übst Du Blickkontakt. Das geht  nicht alles von Heute auf  Morgen. Es ist ein Training , wo Du Bindung zu ihr schaffst . Auch der Blick  ist so wichtig, dass Sie Dich sieht und  mitkriegt : Du siehst sie auch  , und bist für sie da. 

Die ersten Wochen habe ich das so gemacht . Da braucht man zwar viel mehr Zeit , aber am Ende lohnt sich das alles. Bewältige  kleine Sachen .  Balancieren , geh vor  Locke . Bleibt sie  stehen und traut sich  nicht , dann warte  bis sie sich traut Dir zu folgen .  Kein Mitleid, kein Bestätigen von Angst und viel Lob . 

Darin wird sie wachsen , Vertrauen schaffen , von Beiden Seiten her.  

Gut ist , wenn Du in Dir eine ruhige Persönlichkeit bist , und  bestimmt und sicher in Dir bist . 

Eines Tages ist der Hund wie Du . Ich sage immer: Der Hund ist der Spiegel seines Halters.  

Erlaube Deinem Hund , wenn er Angst hat , diese zu überwinden.Hilf ihm dabei .  Da ist gaaar nichts,  komm :-) geh mit.  

Meiner reagiert auf Schnipsen.  1 mal Schnipsen  Sitz , zweites Mal Schnipsen , runter.  Wenn er weiter weg ist ohne Leine , dann ruf ich " Steh !, krieg  meinen erarbeiteten  Blickkontakt , und  dann  folgt gleich : Hier 

und er hört . Prima .

Erläuft mit Leine  Fuß , ohne Leine  Fuß , hat viel Spieltrieb , das ist ok , darf er .   Er hört sehr schön.  So ist da nichts mehr an Ängsten geblieben , wenn ich seh , da ist  noch was. Das wird  Konfrontiert,  Komm , wir schauen , da ist  nämlich gaaaar nichts :-)  

Lieben Gruß

Boehnli123 29.06.2017, 09:52

Vielen lieben Dank!

Mega gut beschrieben. Ja, wir finden es unglaublich wichtig, dass sie damit aufhört, weil sie uns vertraut und nicht weil sie Angst hat, dass wir ne Wurfkette schmeissen oder so. Deswegen bin ich nun hier, da ich finde, dass der Hundetrainer das ein bisschen falsch einschätzt. Und jemand, der das schon selbst mit seinem Hund durch hat, weiss es um einiges besser. 

Vetrauen ist das A und O und deine Tipps und Tricks werden wir in unsere täglichen Ausflüge und Spaziergänge miteinbeziehen. 

Wird sich das mit anderen Hunden und Menschen auch legen mit dem steigenden Vertrauen?

 Danke dafür!

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Sternfunzel 29.06.2017, 10:15
@Boehnli123



Wird sich das mit anderen Hunden und Menschen auch legen mit dem steigenden Vertrauen?

Ja

er wird Dir dann vertrauen, dass Du handelst  für ihn.  Lass ihn nicht gleich zu fremden Hunden , schau  erst , wie diese drauf sind.  Und  führe ihn dann dort hin, wenn Du siehst , er steht  unsicher vor , laß ihn absitzen , und geh Du vor  . Bei jeder Begegnung , gehst Du neben ihm .   auch bei Menschen. 

" Schau:-)  komm geh mit . 

Du wirst sehen, freust Du Dich  über Menschen , dann freut er sich mit Dir . Das Gleiche bei Hunden. 

Hast Du Angst , Hat der Hund Angst .. 

Bist Du verärgert , weil andere Menschen sich verkehrt verhalten , kann Dein Hund nichts mit anfangen. 

Aber wenn Du ruhig bleibst und freust Dich über jede Begegnung ,  wird es Dein Hund auch . Am allerbesten ist .. völlig Gelassenheit  Fühlen .

Wir begrüßen zusammen den Schornsteinfeger , wir begrüßen zusammen ,den Postboden : Ja ,  Schau mal , wer da ist  :-)  Fein.. :-)  Geh mal mit.

Und auch die machen  mit .   Das Gibt Lob und Leckerli, gekochtes Hühnerfleischstücker ,

Verknüpfe andere Menschen und Hunde ,mit etwas Positiven. Ein Lob , ein Streicheln , oder ein Leckerli. 

Einen Angsthund, tu ich nur positiv bestärken .  Niemals mit Wurfkette, oder Strafe, oder lauter Stimme. 

Liebe Grüße

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Wahrscheinlich wurdet ihr ein wenig angeflunkert, damit sie den Hund schnell losbekommt.

Was bei meiner alten Hündin geholfen hat, war auch ein klares "Nein!", wenn sie andere Hunde fixiert hat o.Ä. und natürlich auch ein tolles Lob, wenn sie dann weg oder noch besser zu mir sah.

Ich würde das Kommando "Schau" einführen, wobei der Hund dann euch anschaut. Das kann vieles vereinfachen.
Ansonsten würde ich immer ruhiges Verhalten belohnen in jeder Situation, der sie sich sonst "aufregt".

Dazu könnt ihr auch ja vielleicht ein paar Hundehalter organisieren, die mit euch üben. Ich würde das folgendermaßen machen:

Der fremde Hund sitzt und ihr seit auf einer Distanz in der sie den anderen Hund wahrnimmt, aber noch ruhig bleibt. Der Hund wird ins sitz geschickt und bekommt jedes mal ein Lob, wenn er zu euch schaut. Wenn das zuverlässig klappt, dann verringert ihr die Distanz so lange, bis ihr an einem Hund vorbei laufen könnt und eure Hündin das nicht mehr interessiert und sie lieber zu euch schaut, weil sie auf das Lob wartet und auf ein Leckerlie hofft.

Wenn die Hunde sich kennen lernen sollen, das sollte das meiner Meinung nach grundsätzlich nur nach Absprache erfolgen und am besten ohne Leine. Das setzt aber natürlich vorraus, dass es entweder ein eingezäunter Hundefreilauf ist oder sie wirklich den Rückruf 1a beherrscht und auf jeder Situation zu euch kommt. Und natürlich, dass sie ohne Leine ein normales Sozialverhalten zeigt.

Boehnli123 29.06.2017, 08:36

Herzlichen Dank für die Hilfe!

also sie hat wirklich viele Hundekumpels, frei spielen kann und darf sie auch. Abrufbar ist sie während dem Spielen auch und schaut immer wieder zu uns rüber. also sie ist recht auf uns fixiert sozusagen. werden es so versuchen wie du gesagt hast.

ist js auch toll mit dem Hund an etwas zu arbeiten und gemeinsam etwas zu erreichen.

Wir hatten uns solche Vorwürfe gemacht, dass wir sie vielleicht so gemacht haben, weil das vorher ja anscheinend nie so war...

Vielen Dank für die Tipps!

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Sternfunzel 29.06.2017, 10:05
@Boehnli123

das wird. Er hat es gut jetzt bei Euch , ihr bleibt dran , und viel spielen .  Meiner wird zwei Jahre und  spielt viel , weil er die ersten Neun Monate , da hatte kaum einer richtig Zeit . Bei uns ist es , er hat einen Kumpel , unser älterer Hund 

Da sind Fotos in einem Vorherigen  Antwort von mir .  Der hilft ihm , der Hund ist auch sicher und sozial .  Leider immer das gleiche Vorschaubild, aber wenn man sie anklickt, dann sind es andere Bilder. 

Ich sehe meinen , wenn er mit anderen Hunden tollt und spielt , rennt :-) dann sehe ich die ersten Bilder, als er  mit 9 Monaten bei uns ankam .   Der Vergleich  und es  berührt mich oft enorm , ein Hund der lebt ,   Freude hat . Er hatte Angst vor Wasser , -- er schwimmt :-)  er liebt schwimmen, er holt Stöckchen aus dem See. Er kriegt kaum genug davon . 

Du wirst sehen , das Ergebnis , wie so ein Hund sich durch Vertrauen  entwickeln kann.  Das ist wundervoll . 

Du kannst auch mit Deinem Suchspiele machen , wenn ihr Spazieren geht . Leckerlis im Beutel verstecken , und den Beutel verstecken und dann mit ihr zusammen suchen.  Das Bindet und Spielen mit Ball, aktiv mitspielen .  Mit den Händen, Und mit den Füßen und  mit rennen .  Fang mich , und umgedreht. 

Pflege , Hunde mögen Zähnchen Putzen , also unsere  und jeden Abend, werden die Ohren liebevoll gesäubert und die Falten . Auch wenn da gar nichts ist .  Sie nehmen es an als etwas,  wo sie sich wohlfühlen und umsorgt fühlen.  

Wenn ich bei dem einen Anfang , dann sitzt der andere daneben: Das will ich aber auch .. :-)

Lauter solche Dinge helfen  ein schönes Vertrauen zu schaffen. 

Wir hatten uns solche Vorwürfe gemacht, dass wir sie vielleicht so gemacht haben, weil das vorher ja anscheinend nie so war...

nein , ihr geht  einen anderen Weg , ihr fangt von vorne an und macht es richtig . 

So habe ich es auch gemacht , bei dem Bully. Wir lernen alles Neu , wir fangen von vorne an .   

Ihr laßt sie zu anderen Hunden spielen, das ist wichtig,  Du wirst sehen, laß mal ein Jahr umgehen , dann hast Du einen ganz anderen Hund, einer der vertraut . Achte wirklich  darauf , dass Du nie laut wirst ,  Sie in die Angst zurückfallen läßt.   

Sie lernt jetzt Positive Erfahrungen zu sammeln. Das schafft Vertrauen. 

liebe Grüße

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ob nun  Zischlaute oder ein Nein ist egal bei Erfolg. Eine solch Situationsbezogene Reaktion über das Netz zu beurteilen grenzt an Hellseherei. Ein Trainer geht immer auf euch und euren Hund ein. Er arbeitet ruhig diszipliniert gewaltfrei. Wenn ihr und euer Hund Vertrauen zum Trainer hat oder habt, dann arbeitet mit dieser Person. Wenn nicht, dann nimm dir einen Neuen. 

Sorry, meine die bei mir gelernt haben, gehen Stressfrei an Hund und Mensch vorbei. Training kostet Zeit und Geld, aber es lohnt sich. Ich werde dir als Hundeausbilder /trainer keinen Rat geben, da ich dich und deinen Hund nicht sehe oder kenne, und es wie gesagt Situationsbezogen ist. Wer von euren Trainern der Bessere ist entscheidet ihr selber.

Ruhe ist das oberste Gebot.

Sie merkt, wenn ihr situationsbedingt unsicher oder zögerlich seid: Sch*** ein anderer Hund, na das wird wieder peinlich... 

Das Anziehen/Aufnehmen der Leine ist dann schon für sie das Signal für "Achtung, gleich geht's los".

Unsere etwas "rabiate" Schäferhund-Junghündin wird dann von mir in einem sehr monotonen Ton, mit persönlicher Ansprache aufgefordert sich abzulegen: Arett Halt. Klappt das nicht gleich: das Kommando in genau dem Ton wiederholen. Wenns 4-5 Mal braucht auch egal. Giftet sie weiter stelle ich mich direkt vor sie, in ihr Sichtfeld, mache einen Schritt auf sie zu wodurch sie von der Situation abgelenkt wird und wiederhole das Kommando. Sie konzentriert sich dann durch diesen Schritt auf sie zu darauf, dass ICH gerade etwas mache und fokussiert sich neu.

Martin Rütter würde es vielleicht anders machen aber so klappt es bei uns immer besser. Konsequent und ruhig bleiben.

Viel Spaß und Freude miteinander!


 

Boehnli123 29.06.2017, 08:41

Danke für die Tipps!

Werden wir beim nächsten Hund auf der Strasse mal so versuchen.

Unser Hundetrainer begreift drum irgendwie nicht, dass die Kleine, wenn sie eine Stunde lang mit anderen Hunden übt, sie sich auch an diese gewöhnt und am Schluss ists ihr egal und sie möchte eher mit ihnen spielen oder ignoriert sie ganz. Also ein Erfolgserlebnis ist das nicht unbedingt, da wir ihm auch gesagt haben, dass sie, wenn sie 5 Minuten mit einem Hunden gemeinsam läuft, Freundschaft mit ihm schliesst und alles vergessen ist.

Ist eben nicht das gleiche wie bei fremden Hunden auf der Strasse.

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Manutippse 29.06.2017, 10:20
@Boehnli123

Zugegeben, schwierig ist nur, auch dann ruhig zu bleiben wenn die anderen Hundehalter das mit "boah ist die giftig, die braucht nen Maulkorb" etc. kommentieren. Da muss man sich dann ein dickes Fell wachsen lassen und sich nur auf den Hund konzentrieren. Sche*** auf die Peinlichkeit mit der heiß geliebten Xantippe an der Leine die Zuhause der tollste Hund der Welt ist! 

Euch ganz viel Erfolg!

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Sternfunzel 29.06.2017, 10:27
@Boehnli123

Ich finde auch eine Stunde lang zu üben , ist viel zu lang . Für einen Hund ist Konzentration in dem Alter viel anstrengender als langes weites Gassi gehen.  Übe kurze Momente , nachdem sie ausgeglichen ist , durch Abrennen , oder ein langes Gassi gehen. lieber viele Kleine kurze Momente üben, als eine Lange Stunde. 

Der Hund kann sich dann nicht mehr soviel merken.

Wenn siesieht , da sind weiter weg , andere Hunde und er fixiert . Laß ihr das , wenn ihr dran vorbei geht und wollt nicht stehen bleiben. Achte darauf , dass die Leine locker bleibt :  Ruf sie dann mit  ihrem Namen..  wir gehen , hier .., schau .. :-)   Lob es , wenn sie gleich wieder an Deiner Seite kurz kommt. 

Sie wird danach wieder fixieren und etwas hinziehen. Das wiederholst Du .  Und toll ist , wenn ein Hund , beim Kommando  "Zurück" , selbstständig langsamer wird und etwas hinter Dir geht .  Du merkst , wenn sie abgibt an Dich , in dem sie  mit total gelassener Haltung Dir folgt .  @Boehnli123

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Einafets2808 29.06.2017, 10:46
@Sternfunzel

Sinn eines Kommandos ist es nicht 4-5 x wiederholen zu müssen. Und man baut das vorsichtig auf und überfordert den Hund nicht. Wenn der Hund in die Leine rennt, ist er quasi nicht ansprechbar und dann muss man eine Distanz finden zum Reiz (der Hund) wo der Hund eben noch ansprechbar ist. Sorry kann ich nicht befürworten. 

Ich amüsiere mich immer köstlich über Leute die ihren Hund 4-5x nen Kommando geben und erst dann klappt das oder garnicht. 

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Sternfunzel 29.06.2017, 12:02
@Einafets2808

Am Anfang muss man wiederholen :-)  kein Hund macht ein Kommando  anfangs perfekt 

Ich kenne keinen Hund , der Anfangs  gleich bei Abruf  hört . Ein Hund lernt das, indem man ihn lobt , wenn er es gemacht hat , also wenn er hört. 

liebe Grüße 

natürlich wartet man nicht  , bis der Hund auf 110 hoch ist  .  wenn er fixiert , schauen lassen. Und bevor er losstürmt zum anderen hin, ruft man ihn zu sich in der lockeren Leine .

Hat immer funktioniert :-) 

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Boehnli123 29.06.2017, 13:39
@Sternfunzel

danke für den Tipp mit dem "zurück"

Ja, sie ist ja vorallem noch jung und ich hab dem Hundetrainer auch schon gesagt, dass ich mit ihm nicht mehr Gruppenstunden für die Leinenbegnungen mache möchte. Und das ich das mit jemand anderem anschauen werde. Mit ihm können wir andere Dinge üben. Aber das tu ich der Kleinen nicht an. Einmal war sie mega aufgedreht wegen den anderen Hunden und da meinte der Trainer :"Lasst sie uns kurz mit ner Flasche gefüllt mit Steinen erschrecken" wir haben gesagt, dass wir das nicht möchten und nahmen die Maus zur Seite, bis sie ruhiger wurde. 

Und mit Leberpaste können wir sie am bestem belohnen, oder sollte msn da nur mit Stimme und Streicheln belohnen?

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Sternfunzel 29.06.2017, 16:12
@Boehnli123

Das zurück  kannst Du super Zuhause üben.  Bei uns die Hintertür , da  können die Hunde aufs eingezäunte Grundstück. Viel Wiese. 

 Wenn er  da raus  möchte,  dann ich  an Die Tür ,  " Gehst Du zurück? "  dann geht er etwas zurück, damit ich die Tür öffnen kann. 

Das verlange ich von ihm , bei Jeder Türe die wir haben . " Gehst Du zurück? 

Irgendwann habe ich es draussen auch angewandt , beim Gassi gehen . Wenn ich ein Stöckchen aufhob.. " gehst Du zurück" ? Auch bei schmalen Wegen , " Gehst Du zurück ?"  Ich geh vor .

Und schließlich auch beim laufen.  Da habe ich es so zwischendurch geübt . Und dann wenn es drauf ankam , aber nur , wenn ich sah , der Hund der uns entgegenkommt , ist lausig gelaunt . 

Das ist bei ihm  richtig Klasse geworden. Wenn ich sehe, fremder Hund, vollkommen entspannt und gelassen ,  dann frag ich den Besitzer  , wollen wir sie an lockerer Leine schauen lassen ?

Wenn die beide Locker sind, dann dürfen sie ab von der Leine. 

LG Dir

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Sternfunzel 29.06.2017, 16:13
@Boehnli123

Loben kannst Du sie wie Du magst , achte drauf , dass sie nicht dick wird.  Macht Leberpastete dick? :-)  Ich gebe gekochtes Hühnerfleisch , kleine Stückerchen .  LG Dir

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Boehnli123 29.06.2017, 19:29
@Sternfunzel

Sie ist ein Boxer schlanker Sorte ;)

Als wir sie übernommen hatte wog sie magere 15 kg. man sah jeden einzelnen Knochen.

nun ist sie fast bei 20, was ja auch so sein sollte laut der Tierärztin.

Also momentan geben wir lieber einmal mehr als zu wenig hahaha

Naja Probleme wegen Übergewicht wird sie wohl nie haben. Wenigstens etwas Positives 

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Sternfunzel 29.06.2017, 21:43
@Boehnli123

ok, das ist schön .  Bei unserem Mops muss ich aufpassen, aber beim Bully nicht .  Liebe Grüße

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Manutippse 30.06.2017, 09:27
@Boehnli123

Tröste dich, um uns auch... Wolfsfarbene Schäferhundzicke mit schwarzer Maske, die wechseln zum Teil die Strassenseite. Aber es wird besser. Was sich lange eingeschliffen hat ist nicht nach ner Woche draussen...

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