Leide ich an Magersucht und/ oder Depressionen?

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6 Antworten

Hallo,

Ich würde dir auf jeden Fall raten, zumindest mit deinen Eltern zu reden. Sie werden dich verstehen, du bist schließlich ihr Kind. Du solltest dich auch an einen Psychologen wenden, denn auch wenn die Trauer nur an der Pubertät liegt, sind die Essgewohnheiten ungesund. Riskiere es, komm aus dir heraus und vertraue dich jemandem an. Viel Glück :)

bis auf das essen kenne ich das sehr gut

bei mir kommt bei sowas auch immer mittelschwere depression raus es geht mir aber eigentlich gut bis auf so manche perioden in denen es so ist

mir persönlich hilft sport bei dem du dich auspowern kannst das hilft ich hab früher auch eher gelesen und so aber jetzt garnicht mehr ausserdem wirfst man mir immer einen waschzwang vor aber ich sehe das auch nicht so eng

es heisst man soll sich dann hilfe suchen wenn so etwas deine Lebensqualität mindert

das mit den depressionen wird schon aber wegen dem essen würde ich mir gedanken machen und eventuell anonym hilfe suchen bei seelsorgen oder so

ich weiss selbst dass eltern bei sowas nicht so gern mit einbezogen werden ich hab auch nie was gesagt aber denk drüber nach hilfe in anspruch zu nehmen

Du bist in der Pubertät, solche Probleme treten auf. Lass dich unbedingt einem Psychiater bzw. Psychologen untersuchen und feststellen, ob bei dir eine psychische Erkrankung auftritt oder es an de Pubertät liegt. Es wär auch gut deine Eltern darüber aufzuklären, was derzeit in dir vorgeht.

Du bist sowohl magersüchtig und du hast schwere Depressionen, du musst mit deinen Eltern darüber reden, ansonsten baumelst in spätestens einem Jahr an der Decke (Was für den Familienerhalt, doch noch mehr hinderlich sein sollte). Du solltest regelmäßig Essen und nicht nur manchmal viel und danach Brechen und dann wieder tagelang nichts.

Hallo,

mir geht es nicht anders. Ich sehe mich in dir wieder. Bitte rede mit deinen Eltern darüber, sie können dich sicher verstehen und dir helfen. Damit alleine zu bleiben, ist wirklich nicht gut! Ich habe 1 Freundin, mit der ich über Essen und meine "düsteren" Gedanken sprechen kann, das hilft mir sehr!

Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist. Ich wünsche dir das beste, denn das hört sich für mich genau so an, wie es auch bei mir am Anfang war. Mach dir nicht ZU viele Sorgen, denn es ist schon mal gut, dass du gemerkt hast, dass etwas nicht in Ordnung ist! :)

Wer Magersucht hat, hat auch automatisch Depressionen - rein enährungsbedingt.

moopel 24.02.2016, 08:56

Was ist das denn für eine These? Stimmt aber so was von mal gar nicht

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Harald2000 24.02.2016, 15:52
@moopel

Ach ja, die "Fachleute" melden sich mal wieder zu Wort ....

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moopel 01.03.2016, 12:39
@Harald2000

Naja, ich selbst bin magersüchtig und hatte keine Depressionen. So ging es vielen in der Klinik. Es gibt vielleicht eine höhere Wahrscheinlichkeit auch Depressionen zu bekommen wenn man magersüchtig ist. Aber man hat nicht automatisch Depressionen. Es gibt viele die nicht depressiv sind, u.a. mich! Ich war 3x in einer Klinik und wurde 2x ambulant therapiert, aber niemand hat Depressionen diagnostiziert, weil ich einfach keine hatte.

Oder kannst du mir einen Beweis (medizinischer Nachweis aus irgendeiner Fachliteratur) geben, der mir zeigt, dass ich keine richtige Magersucht habe, weil ich nicht depressiv bin?! 

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Harald2000 01.03.2016, 16:36
@moopel

Erstens weiß man hier nicht, was du wirklich hattest; zweitens kann man mit Fachliteratur in der Angelegenheit hier nichts beweisen.

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moopel 01.03.2016, 17:35
@Harald2000

Naja ich weiß ja zu gut was ich hatte/ habe. Aber wieso kann man das nicht mit Fachliteratur beweise? Es gibt genug Bücher und Dokumentationen über Magersucht. Es muss doch irgendwo belegt sein, dass es einen Zusammenhang zwischen Anorexie Nervosa und Depressionen gibt. Woher hast du denn sonst bitte das wissen? 

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