Leide ich an einer Psychische Erkrankung?

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4 Antworten

Sobald du Probleme hast die deine Lebensqualität negativ beeinflussen solltest du zum Arzt gehen. Welcher Arzt ist erstmal egal über den Hausarzt kommst du auch zum Psychologe. Schilder einfach dein Problem und hab keine Angst davor es zu erzählen♡ für genau sowas sind die ausgebildet und sie werden bezahlt um DIR zu helfen! Dir kann da nichts passieren. Allerhöchstens könnte es sein das ein normaler Arzt dich nicht ernst nimmt weil der nicht so viel mit psychologie zu tun hat oder er einfach als mensch bescheuert ist. Wenn das so sein sollte lass dir nicht einreden das du keine Probleme hast sondern geh ganz schnell zu einem anderen Arzt!!! (Mir persönlich ist sowas noch nicht passiert aber soll ja vorkommen..)
Von dem was du erzählst brauchst du dringend Hilfe sonst wirds nur immer schlimmer. Wenn du jemanden zu reden brauchst und es dir schwerfällt mit Leuten zu reden die du in echt kennst kannst du auch mit mir in den Kommentaren schreiben...komplett anonym und so :)
(Hab auch psychische Probleme falls es dir irgendwie hilft das zu wissen xD )
Viel Glück :x
Xoxo N

Ivysimba 30.06.2017, 12:32

Vielen Dank für dein Kommentar Niyan

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Niyan 30.06.2017, 13:19

gerne <3

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Also ich würde an deiner Stelle einen dringenden Termin mit einem Psychiater ausmachen (das sind die, die zuhören und dann Medikamente verschreiben), wenn du zu deinen manischen Launen auch noch Suizidgedanken hast. Ich zum Beispiel gehe alle paar Wochen zum Psychiater, weil ich schon auf die richtigen Medis eingestellt bin. Du wirst bestimmt erstmal häufiger neue Termine bekommen.

Ich hoffe, dass du sehr bald einen Termin bekommst - sag der Arzthelferin am besten, dass es sehr dringend ist..

Du solltest, finde ich, nicht versuchen, alleine diese Schwankungen und negativen Gedanken zu verarbeiten. Ich glaube, das schafft man gar nicht unbeschadet alleine. Was du schreibst, kling nämlich nicht wirklich harmlos...

Und ich empfehle dir, parallel nach einem Psychologen zu suchen (die gesetzlichen Krankenkassen zahlen je Psychologe 5 Probesitzungen, damit du einen findest, mit dem du dich gut verstehst und wo du dich gut aufgehoben fühlst), damit dieser mit dir sprechen und gegebenenfalls eine Psychotherapie beantragt.

Diese Ärzte sind extra dafür da, Menschen mit Problemen, wie zum Beispiel bei dir, zu helfen.

Mir tut die Psychotherapie gut und man kann zusammen mit dem Psychologen Probleme herausfinden und dagegen wirken.

Es ist letztlich deine Entscheidung, aber ich an deiner Stelle würde mir auf jeden Fall wenigstens  bei einem Psychiater helfen lassen, damit deine Stimmung ausgeglichener oder gar gehoben wird.

Alles Gute

Gruß Kronz

Hallo Ivysimba,
So kann man das schlecht beurteilen.
Ich vermute aber dass dich wohl so einiges belastet.
Wenn du momentan viel Stress im Alltag oder allgemein hast oder vielleicht irgendwas vorgefallen ist, kann es durchaus sein dass man irgendwann überreizt ist und sich der ganze Stress auch in Wutausbrüchen und Tränen bemerkbar macht.
Jeder kommt mal an seine Grenzen und irgendwann platz man.
Du schreibst du fühlst dich nicht wie du selbst.
Das kann auch ein Zeichen sein das wohl was nicht stimmt, du vielleicht nicht ganz mit dir im reinen bist.
Wenn du das Gefühl hast damit nich klar zu kommen würde ich dir raten dir Hilfe zu suchen, denn Alleingänge könnten das ganze verschlimmern.
Die Wut und die Tränen kann auch auch ein Zeichen sein das man überfordert ist, allerdings kann man das alles nur vermuten und nicht fest sagen.
Es ist wichtig sich Hilfe zu suchen wenn man welche benötigt.
Das muss nicht sofort ein Psychologe sein, vielleicht deine Eltern oder der Hausarzt?
Jedoch wenn du merkst es wird nicht besser, wäre Psychologische Hilfe sicher ein empfehlenswerte gute Option.
Zumal ich denke, ein Psychologe kann dir sicher sagen was du hast.
Ärzte sind da eher auf physische Erkrakungen spezialisiert.
Und keine Sorge!
Es ist absolut nicht schlimm wenn man Psychologische Hilfe im Anspruch nimmt! Es gibt so viele Leute die das tun.

Wünsche dir alles Gute

xMemories94

Wenn ich Dir jetzt sagen würde, dass Du eine Bipolare Störung hast und da ohne Psychiatrie und Dauermedikation mindestens in den nächsten 10 Jahren nicht mehr raus kommst und auch, dass die Mediakamente Dein Ich-Gefühl verzerren, so dass Du Dich am Ende selbst nicht mehr erkennst, wenn ich Dir all das sagen würde, würde es Dir Ruhe bringen? Würde es Dir helfen oder Hoffnung geben?

Falls ja, na, dann musst Du Dir das nur noch von einem Psychiater bestätigen und Dich in eine Spezial-Klink einweisen lassen.

Falls nein, dann kann ich Dir nur noch Folgendes sagen:

Werd endlich erwachsen! Reiß Dich mal am Leib und sei nicht so eine verzogene Prinzessin! Man kann sich da auch in etwas rein steigern.

Das Leben ist kein beschissenes Wunschkonzert. Das Leben ist hart und fies und gemein, aber es gibt nur dieses Eine! Entweder akzeptierst Du das mal endlich oder die Welt wird Dich schneller wie eine heiße Kartoffel fallen lassen, als Du "Hoppla" sagen kannst.

Du bist jung und hast Dein ganzes Leben vor Dir und Du willst es einfach nicht und jammerst nur herum. Wenn Du es jetzt nicht auf die Kette bekommst, wirst Du ganz schnell unter gehen und dann wird es so richtig zum Blutk0tzen. Deine Freunde kannst Du dann auch an der Hand abzählen, die abgeschlagen wurde.

War das jetzt hart und gemein? Na, willkommen im richtigen Leben!

Noch Fragen? Gerne (^,^)/

zentangle 30.06.2017, 08:24

Deine Antwort ist ganz bedenklich!!! Ich denke für DICH wäre die Psychiatrie der beste Ort...

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MarkusGenervt 30.06.2017, 18:53
@zentangle

Ließ meinen Kommentar unten. Das gleiche gilt auch für Dich.

Wenn meine Antwort bedenklich ist, dann denk doch einfach nochmal darüber nach. Vielleicht kommst Du ja doch noch dahinter, dass ich evtl. recht haben könnte.

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zentangle 01.07.2017, 21:46
@MarkusGenervt

Hattest du selber schon eine manisch-depressive Phase? Wenn ja, dann hast du es nur geglaubt und nicht wirklich durchgemacht...

Und wer da ein Klugscheisser ist, bist alleine du selber!

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MarkusGenervt 01.07.2017, 21:59
@zentangle

Wenn ich keine Ahnung von bipolaren Störungen hätte, dann hätte ich es nicht in den Raum geworfen.

Allerdings kann ich zwischen den Zeilen lesen und das musst Du wohl noch erst lernen. Du bist aufgrund Deiner eigenen Erfahrungen voreingenommen und vergleichst alles mit Dir. Dabei kommt Dir gar nicht in den Sinn, dass es sich hierbei evtl. NICHT um solch eine Störung handeln könnte, sondern lediglich um Pubertät.

Eine pubertäre Störung als bipolare Störung zu behandeln wird sehr wahrscheinlich erst zu einer bipolaren Störung führen. Deshalb klopft ein Therapeut immer erst mal alle anderen Möglichkeiten ab, als gleich mit Kanonen auf Spatzen zu schießen – Operation gelungen, Patient tot.

So viel mal dazu.

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zentangle 02.07.2017, 13:47
@MarkusGenervt

Na gut, MarkusGenervt, du kannst also zwischen den Zeilen lesen? Dann weisst du ja auch, wie alt die Fragestellerin ist? Also gehst du einfach von der Hypothese "Pubertät" aus...

Das wäre ja genau so voreingenommen wie meine mögliche Annahme, dass ein psychisches Problem vorliegen könnte!

Damit hätten wir beide Recht/Unrecht oder?

Ich weiss auch nicht wie alt du bist, dass du nichts mehr lernen musst! Also ich bin nicht mehr jung und lerne immer wieder was Neues!

Ich finde, dass auch eine mögliche schwer pubertäre Phase, die mit Suizidgedanken einhergeht durchaus therapierbar sein kann...

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MarkusGenervt 04.07.2017, 05:20
@zentangle

Therapierbar, ja, aber nicht unbedingt als psychotische Störung, sondern dann als neurotische Störung.

Außerdem muss nicht alles therapiert werden. Die Kids heute machen immer gleich auf sterbender Schwan und übertreiben dann maßlos, wenn sie mal im Netz was über "Burnout" oder "Manisch-Depressiv" gelesen haben. Auch da ist es erst einmal immer sinnvoller auf den Bush zu klopfen, damit die eigentlichen Probleme heraus purzeln.

Glaub mir mal, es ist wirklich kontraproduktiv, immer gleich davon auszugehen, dass der Patient recht hat. Genau deshalb sind es ja Patienten. Klar was ich meine?

Und das Alter schätze ich so zw. 16 und 20.

Für alles Andere bin ich auch hier nicht der richtige "Therapeut". Wer unbedingt zum Therapeuten rennen will, der soll es tun. Das hier ist einfach keine Sprechstunde.

Nur denke ich, dass manchmal einfach ein hartes Wort reicht, um den Kopf wieder klar zu bekommen und sich jahrelange Therapiesitzungen zu ersparen. Das geht nämlich auch deutlich kürzer. Allerdings halte ich auch niemanden auf. Wie denn auch?

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Niyan 30.06.2017, 09:41

bist du eigentlich dumm!!!???!!!

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Niyan 30.06.2017, 09:41

halt einfach dein maul wenn du nichts hilfreiches zu sagen hast

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Niyan 30.06.2017, 09:54

ja das leben ist hart aber zum glück gibt's dann so tolle Leute wie dich die einen noch tiefer in den dreck stoßen. es passiert nunmal das man sich scheißw fühlt es ist nicht immer toll das solltest du selbst wissen! es ist keine Entscheidung glücklich zu sein sonsr würde doch niemand Probleme haben LEUCHTET DIR DAS NICHT EIN??? jemandem mit ner psychischen Krankheit zu sagen er soll sich zusammenreißen ist wie jemandem im Rollstuhl zu sagen: stell dich nicht so an. oder jemandem mit Asthma: hier ist doch genug Luft. und NEIN das ist nichtd anderes das ist genau das selbe. aber zum glück gibt es leute wie dich sonst hätte RTL keine Einschaltquoten. von irgendwas müssen die ja auch leben... wenn es dir schlecht geht willst du auch nicht das dir jemand kommt und sagt reiß dich zusammen. denk bitte mal eine Sekunde über deinen eigenen Horizont hinaus und versuch dich in eine Situation zu versetzen in der du komplett hilflos bist, dich ganz allein fühlst, nicht mehr weiter weißt, für nichts mehr genug Kraft hast, dich wie eine Ruine fühlst und das schlimmste du kannst NICHTS DAGEGEN TUN WEIL ES VERDAMMT NOCHMAL NICHT GEHT!!!! und dann kommt jemand und sagt du willst einfach nicht glücklich sein selber schuld andere haben es viel schlechter als du reiß dich zusammen usw..... was bewirkt das bei dir? genau: du fühlst dich nur noch unverstandener und allein gelassen. es hilft nicht sondern schadet!!! Menschen wie du machen mich krank!!! kannst du dir nicht vorstellen das er da nicht schon selbst drauf gekommen wäre wenns so einfach wär? "hey du da...hör doch einfach auf krebs zu haben" "oh du hast recht jtz bin ich wieder gesund danke für den Tipp!" ....wie können Menschen nur so engstirnig sein. werd erwachsen wir leben nicht mehr im Mittelalter!

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MarkusGenervt 30.06.2017, 18:50
@Niyan

Ist doch immer wieder gern gesehen, wenn die Klusch3ißer aus der dritten Reihe ihren Senf dazu geben müssen.

Da hast du mal ein bisschen was von Mitgefühl und Psychiatrie mitbekommen und denkst gleich, alles besser zu wissen und alle anderen ansch3ißen zu müssen. Irrtum, Kleines, Du liegst meilenweit daneben!

Wir reden hier nicht von körperlichen Behinderungen, sondern von einer sich selbst verstärkenden psychischen Störung, welche gerade im Begriff sind, sich aufzubauen, durch ein einfaches und banales Persönlichkeitsdefizit.

Aber Du willst die Fragestellerin ja gerne gleich in die Psychiatrie stecken, damit sich dann eine echte Störung ausbilden kann, die dann wirklich Jahre und sogar Jahrzehnte braucht, um wieder abgebaut zu werden.

Warum sich auch einmal zusammen zu reißen und es hinter sich zu bringen? Man kann ja auch den Rest seines Lebens zum Psychiater rennen. Die haben ja nichts besseres zu tun!

Also komm mal wieder von Deinem hohen Thron runter! Es gibt auch noch eine Welt außerhalb der Kinder-Kuschel-Zone. Oder hättest Du gerne, dass alle in der Psychiatrie landen, weil es einfacher ist herum zu jammern und sich hängen zu lassen?

DU hältst jetzt besser mal die Klappe!

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