Leichtestes berufliches Gymnasium?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

SG (Sozialpädagogisches Gymnasium) 50%
EG (Ernährungswissenschaftliches Gymnasium) 50%
WG (Wirtschafts Gymnasum) 0%
TG (Technisches Gymnasium) 0%
BTG (Biotechnisches Gymnasium) 0%

3 Antworten

Mal von den regionalen Qualitätsunterschieden abgesehen, die sicherlich gravierend sein können:

Das leichteste Gymnasium ist das, was dir die geringsten Motivationshürden zur Kultivierung von Methoden des Wissenserwerb in den Weg stellt. Üblichweise wird es einfacher für jemanden, wenn man sich für ein Thema interessiert.

Faktisch geht es aber auf dem Gymnasium nicht darum auf einen Beruf in einem bestimmten Themenbereich vorzubereiten. Es geht um die Vermittlung von Methoden zum Wissenserwerb unabhängig vom Thema, was eine Vorbereitung auf ein mögliches nachfolgendes Studium darstellt.

Zu dem Thema Mathematik:

Wie schon einige andere bemerkt haben, schleicht sich Mathematik überall ein. Jedes gelehrte Faktum kann man herunterbrechen auf Logik, Stochastik oder beides.

Mathe hast du überall, damit musst du dich einfach abfinden.

Was interessiert dich denn sonst so? Bei beruflichen Gymnasien wählt man ja in der Regel eine Richtung, die was mit dem Wunschberuf zu tun hat. Es muss ja nicht zwingend die "leichteste" Lösung sein, sondern vor allem die, die dir für später am meisten bringt. Wenn dich die Themen interessieren, wirst du auch lieber lernen und gute Noten schreiben.

SG (Sozialpädagogisches Gymnasium)

Also wenn du mit Mathe schlecht bist schließe ich dass du in Naturwissenschaften generell schlecht bist. Dann wäre Das SG oder WG am einfachsten, aber noch eher das SG

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