leiche verbrennen?

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14 Antworten

Hallo, 0163issssu,

nach christlicher Auffassung glaubt man an die Auferstehung der Toten. Zur menschlichen Natur gehört auch, dass er einen Leib hat. Es wird allerdings nicht totes Fleisch wiederbelebt, sondern der Mensch erhält einen neuen Leib. Paulus drückt sich da so aus:

  1. Kor. 15,35-58. Hierzu auszugsweise:

35 Nun könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben?…………42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. 43 Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. 44 Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen.……..

Es ist daher gleichgültig, ob ein Körper verbrannt wird oder nicht.

Im 19. Jahrhundert gab es Richtungen, die die Auferstehung der Toten ablehnten und sich, um das ausdrücklich zu bekunden, demonstrativ verbrennen ließen.

Die Kath.Kirche hatte daher seinerzeit ihren Mitgliedern verboten, sich verbrennen zu lassen.

Da heute diese Art von Demonstration nicht mehr besteht, entfällt auch die Begründung des Verbotes. Daher ist es heute für Katholiken wieder erlaubt. Inzwischen gibt es mehr Verbrennungen als Sargbestattungen

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Es gibt oder gab in christlichen Kreisen Vorstellungen, dass der Verstorbene sich verbrennen lassen will, um nicht auferstehen zu müssen. Aber diese Vorstellung kommt aus dem Atheismus oder aus mittelalterlichen katholischen Denkmustern und hat mit dem christlichen Glauben der Bibel nichts zu tun. Wenn es aus antichristlichen Vorstellungen getätigt wird, dann ist das eine Maßnahme, die vom grundsätzlichen her ohne Wirkung ist und die zweite Auferstehung laut Buch der Offenbarung der Bibel wird für Vertreter dieser Ansicht nicht zu verhindern sein.

Auf die Bewertung eines Christen durch Gott im Endgericht bzw. auf die Verheißung der Auferstehung hat die Verbrennung keinen Einfluss. Selbst wenn man einen Reformatoren exhumiert hat, seine Leiche verbrannt und die Asche in einen Fluss oder ins Meer geschüttet hat - um ein endgültiges religiöses Urteil zu demonstrieren - (ist so geschehen), hat dies keine negativen Wirkungen für den Verbrannten.

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Der Mensch hat von Gott aus einen völlig freien Willen und kann von daher mit seinem einstigen Leichnam die Bestimmung treffen wie es ihm gefällt. Im Christentum war früher die Erdbestattung die Regel. Feuerbestattung war die seltene Ausnahme. Nun aber, da die Menschen vor allem nur noch auf die Kosten schauen, bestimmen viele, daß ihr Leichnam einst verbrannt werden soll. Nun fragt sich, was sagt Jesus zur Bestattung? Im 8.Großen Evangelium Johannes, Kapitel 84 wird Jesus gefragt: Was sagst Du zum Verbrennen und Einbalsamieren der Leichname?« 02] Sagte Ich (Jesus): »So ihr es nicht ändern könnet, da belasset es beim alten Brauch! Aber das Verbrennen ist besser noch als das Einbalsamieren, durch das der Akt der Verwesung sehr verzögert wird; aber ein rechtes Beerdigen des Leichnams ist das Beste. Nur soll dabei darauf gesehen werden, daß ein Leichnam erst dann beerdigt wird, wenn er vollkommen tot ist, was ein Arzt aus der Gesichtsfarbe und dem üblen Verwesungsgeruch wohl muß beurteilen können; denn bei den Scheintoten stellen sich die eigentlichen Todeszeichen nicht ein. .

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Hallo 0163Issssu,

Was sagt die Bibel? Ist gegen eine Feuerbestattung etwas einzuwenden?

Einige meinen, eine Feuerbestattung sei pietätlos; die Einäscherung sei heidnischen Ursprungs und deshalb für jemand, der an Gott glaubt, unpassend. Für andere ist sie würdig und akzeptabel. In biblischen Zeiten war es üblich, Tote in Grabstätten zu legen.

Zum Beispiel bestattete Abraham seine Frau Sara in einer Höhle. Jesu Leichnam wurde in eine Felsengruft gelegt (1. Mose 23:9; Matthäus 27:60). Lässt die Bibel erkennen, dass diese Art der Bestattung die einzig richtige ist?

Oberflächlich betrachtet, könnte man aus einigen Bibelberichten schließen, dass Personen, die sich Gottes Missfallen zugezogen hatten, eingeäschert wurden. Im Gesetz des Moses hieß es zum Beispiel, die Tochter eines Priesters, die eine Prostituierte geworden war, solle gesteinigt und danach verbrannt werden (3. Mose 20:10; 21:9). Achan und seine Familie waren ungehorsam, was zur Niederlage der Israeliten bei Ai geführt hatte. Auch sie wurden gesteinigt und danach „mit Feuer verbrannt“ (Josua 7:25).

Lassen diese Beispiele darauf schließen, dass Gottes Missfallen auf denen ruht, deren sterbliche Überreste verbrannt werden? Nein. Das zeigt ein weiterer Bibelbericht.

Als die Philister den israelitischen König Saul in einer Schlacht besiegten, entehrten sie ihn und seine drei Söhne, indem sie die vier Leichname an der Stadtmauer von Beth-Schan aufhängten. Sobald die Israeliten, die in Jabesch-Gilead wohnten, davon erfuhren, holten sie die Leichname von dort weg, verbrannten sie und begruben danach die Gebeine (1. Samuel 31:2, 8-13).

Auf den ersten Blick erweckt dieser Bericht vielleicht den Eindruck, eine Einäscherung sei etwas Unehrenhaftes. Schließlich war Saul ein schlechter Mensch gewesen; er hatte David, den von Jehova bestimmten König, bekämpft und sich Gottes Missfallen zugezogen.

Allerdings sollte man nicht übersehen, dass außer Saul auch Jonathan gestorben war, einer seiner Söhne. Und mit seinem Leichnam verfuhr man genauso wie mit dem von Saul. Jonathan war bestimmt kein schlechter Mensch gewesen. Ganz im Gegenteil: Er war Davids bester Freund und sein Verbündeter. Von ihm sagten die Israeliten: „Mit Gott hat er gewirkt“ (1. Samuel 14:45).

David lobte die Männer von Jabesch-Gilead, als er von ihrer mutigen Tat hörte, und dankte ihnen laut 2.Samuel 2:4-5:

„Mögt ihr gesegnet sein von Jehova, weil ihr gegenüber eurem Herrn, gegenüber Saul, diese liebende Güte übtet“.

Offensichtlich beunruhigte es David nicht, dass Sauls und Jonathans Leichname verbrannt worden waren.

Die Bibel lehrt eindeutig, dass Jehova viele, die jetzt im Tod schlafen, wieder zum Leben bringen wird (Prediger 9:5, 10; Johannes 5:28, 29). Das Bibelbuch Offenbarung, oder Apokalypse, weist prophetisch darauf hin, dass die Toten wieder leben werden. Offenbarung 21:13 sagt dazu:

„Das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten heraus, die darin waren“.

Gott wird diese Verheißung wahr machen. Dabei ist es für den Allmächtigen ganz gleich, ob jemandes Leichnam begraben oder verbrannt wurde, ob jemand im Meer ertrank, von wilden Tieren gefressen wurde oder bei einer Atombombenexplosion verdampfte.

Gottes Wort sagt nichts darüber, was mit einem Leichnam geschehen sollte. Feuerbestattungen werden von Jehova nicht verurteilt. Doch auf jeden Fall sollte eine Bestattung würdig und respektvoll sein.

Örtliche Bräuche könnten natürlich die Entscheidung beeinflussen, wie eine Bestattung durchgeführt wird. Wer sich von biblischen Grundsätzen leiten lässt, möchte bei Nachbarn bestimmt keinen Anstoß erregen. Aber es wäre nicht angebracht, sich an Bräuchen zu beteiligen, die mit religiösen Irrlehren in Verbindung stehen, wie zum Beispiel die von der Unsterblichkeit der Seele.

Abgesehen davon ist die Entscheidung, wie man selbst oder jemand anders bestattet werden möchte, letztendlich eine rein persönliche oder familiäre Angelegenheit.

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kdd1945 26.03.2014, 22:16

Bearbeitet nach Daten der Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK

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Schon wieder 0163issssu. Warum muß gleich immer wider von Sünde die Rede sein ?.

Das Christentum sagt zunächst nichts dazu..Das Verbrennen der Leiche war und ist in der christlichen Religion nicht vorgesehen., weil man an die körperliche Auferstehung der Toten glaubte.

Unter Karl d.Großen wurde 786 die Bestattungskultur neu geregelt und die Einäscherung verboten. Das Verbrennen eines Menschen, vorwiegend des lebenden Menschen, war quasi die Höchststrafe im Mittelalter und in sogenannten Hexenprozessen bis Ende des 18.Jhdt.

Das erste Krematorium im Deutschen Kaiserreich entstand Ende des 19.Jhdt.Erst nach dem 2.WK gestattete die RKK die Einäscherung des Toten, wenn sie es auch nicht empfiehlt. Die Evangelische Kirche steht der Einschäscherung weniger streng gegenüber, während die die orthodoxe Kirche insgesamt sie nach wie vor ablehnt.

Erst viel später gestattete die RKK die Leichenverbrennung.

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Die deutschen Friedhöfe sind voll mit Urnen, in denen christliche beerdigte Asche steckt.

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VortexDani 27.03.2014, 20:59

alles Leben entsteht sowieso erst durch Supernovae (Elementefabrik) - wir sind aus "Sternenstaub" da dürfte das kein Problem geben ^^

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Das Verbrennen einer Leiche ist nicht verboten, aber es wird kirchlicherseits die Erdbestattung der Feuerbestattung vorgezogen. "Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub." Diese Formel benennt die Vergänglichkeit und macht deutlich, dass Gott, der Schöpfer von Allem, sowohl aus Erde, als auch aus Asche, als auch aus Staub neues Leben schaffen kann.

Gott nahm Erde, um Adam zu erschaffen. Insofern finde ich es völlig in Ordnung, wenn wir wieder zu Erde werden.

Die Feuerbestattung wird der Erdbestattung gerne vorgezogen, weil man dann gerne einen billigen Sarg nimmt ("wird ja nur verbrannt!") und eine kleinere Grabstelle kaufen muss.

Ich finde es deswegen richtig, schon zu Lebzeiten Vorsorge zu treffen und den Nachkommen so viel Geld zu hinterlassen, dass eine Beerdigung so ablaufen kann, wie man es gerne hätte und die Nachkommen nicht damit belastet.

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carola111 27.03.2014, 16:47

Ich stimme mit deiner Antwort überein.

Ich habe in der Bibel keine Stelle gefunden, die eine Feuerbestattung verbietet. In unserer Gemeinde gab es wiedergeborene Christen, die sich eine Feuerbestattung zu Lebzeiten im Todesfalle wünschten.

Ich habe aber im AT und NT gelesen, dass es damals üblich war, dem Verstorbenen in eine Höhle zu begraben. Zu Zeiten Jesu balsamierte man den Leichnam ein und umwickelte ihn mit langen Binden. (Umso beeindruckender ist der Fund des auferstandenen Jesus in Joh.20,8. Johannes sah die Binden wie umgewickelt ohne Körper!)

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Eustachio 27.03.2014, 17:55
@carola111

Ohne jetzt auf die Bestattungsformen im AT oder NT eingehen zu wollen, gab es in vergangenen Zeiten viel mehr Interesse an Bestattung als heute.

Kostbare Öle und Gewänder, in die man Verstorbene bettete, dienten auch der Seelsorge der Hinterbliebenen: Die Gewißheit, alles für den Verstorbenen getan zu haben.

Heute dominiert Kosten-Nutzen-Denken die Bestattungskultur.

Und ich möchte nicht verscharrt werden wie ein Tier.

Würde bleibt auch im Tode.

Ich unterhielt mich vor einiger Zeit mit einem Bestatter. Und der erzählte mir, was mit Leichen gemacht wird, die verbrannt werden. Seitdem ist mir klar, dass ich NICHT verbrannt werden möchte.

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autsch31 05.12.2014, 02:53
@Eustachio

@ Eustachio Bitte antworte mir:

0.0 ... was hat dir der Bestatter erzählt?

Ich war schon an vielen Beerdigungen und Abdankungen dabei. Habe aber nie etwas unrechtes feststellen können. Also was vermutest du böses?

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Eustachio 16.02.2015, 13:57
@autsch31

Vor der Verbrennung kommt ein Arzt, der deinen Körper untersucht. Damit sichergestellt ist, daß du keinem Verbrechen zum Opfer gefallen bist. Dumm nur, wenn du dafür vollständig entkleidet werden mußt und die Arbeiter im Krematorium nicht dafür da sind, dich wieder schön herzurichten. Dann kommen die ausgezogenen Klamotten einfach mit rein in den Sarg und Deckel druff. Und ab in den Ofen.

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autsch31 16.02.2015, 19:54
@Eustachio

Hallo Eustachio

In deiner Schilderung ist der Ablauf völlig falsch dargestellt! Wenn jemand stirbt, egal ob zuhause, im Spital, auf der Strasse oder sonst wo, dann muss zuerst ein Arzt eine Leichenschau am Sterbeort machen und die Todesursache in den Totenschein eintragen. Erst mit dem Totenschein darf die Leiche weiter transportiert werden.

Ist die Todesursache nicht natürlich oder nicht feststellbar, dann muss mittels einer Obduktion die genaue Ursache gesucht werden. Kann man offensichtlich eine unnatürliche Todesursache erkennen, Unfall, Gewalteinwirkung, Suizid etc. muss unverzüglich die Polizei verständigt werden und man darf an der Leiche und am Fundort absolut nicht verändern. Erst wenn alles klar ist, wird die Leiche von der Gerichtsmedizin freigegeben.

Je nach Sterbeort, Glaubensrichtung oder Patientenverfügung wird die Leiche gewaschen, gerichtet und angekleidet, von Angestellten, Angehörigen, Kirchenmitgliedern oder Bestattungsunternehmen. Und erst nun wird die Leiche in einen Sarg gelegt und zur Aufbahrung oder ins Krematorium gebracht. Kein Bestatter transportiert eine Leiche ohne Totenschein ins Krematorium.

Deshalb wird im Krematorium niemand mehr entkleidet oder sonst was unwürdiges gemacht. Der geschlossene Sarg wird in der Verbrennungsraum geschoben oder bei einer Erdbestattung beim Begräbnis in die Erde oder in eine Gruft gelegt.

Heute gibt es sehr verschiedene persönliche Wünsche zur Bestattung. Viele wollen ihre Asche an bestimmten Plätzen verstreut haben, andere im Sarg in das Land ihrer Geburt gebracht werden. Auch in Punkto Kleidung, Schmuck und Beigaben ist fast alles möglich. Niemand wird bei uns "wie ein Hund" verscharrt. Wenn du selbst deine Bestattung planen möchtest, kannst du eine Erklärung bei deinem Wohnsitzgemeindeamt hinterlegen und finanzielle Mittel dafür bereitstellen.

Schönen Gruss mary

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Es ist keine Sünde, sonst würde wohl nicht ein der halbe Friedhof voller Urnen sein.

Es kann keine Sünde sein, weil bei der Mensch als Leib und Seele ausgefasst wird im christlichen Glauben. Der Leib ist vergänglich,.. somit kann man diesen verbrennen, die Seele (das eigentlich wichtige) hingegen entschwindet.

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Ich denke nicht das es eine Sünde ist, aber in einer woche hab ich wieder konfi, da kann ich fragen

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0163issssu 26.03.2014, 20:20

ja frag mal bitte ob es den pfarrer traurig macht wenn Menschen sich verbrennen.

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1988Ritter 27.03.2014, 09:01
@0163issssu

Das macht den Pfarrer nicht traurig, da das eigentlich wichtige am Menschen, die Seele, den Körper im Tod verlasen hat.

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Nein , ist es nicht ! denn , wie viele sind verbrannt, Willentlich oder durch Unfälle.Da geht keiner Verloren, Gott ist allmächtig, Er hat Adam aus Lehm gemacht, also wird er uns auch wieder aus Staub und Asche erstehen lassen.

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Den Ausführungen von kddd1945 habe ich nichts hinzuzufügen. Sie sind ausführlich und ich denke, deine Frage ist damit umfassend beantwortet!

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Die Menschen zu verbrennen wird in der Bibel als "Strafe" genannt (Mal.4,1; 2.Chr.28,3 und 34,5; Joh.15,6; Offb.17,16).

Wenn Tote "auferstehen" sollen (Mk.12,25; Offb.20,5), wird das schlecht aus Asche möglich sein (Hes.37,7), aber Näheres kann ich nirgendwo finden.

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0163issssu 26.03.2014, 20:18

komisch warum lasen sie sich den verbrennen.

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gamine 27.03.2014, 18:24
@0163issssu

Aus Platzmangel! Denk doch selber auch mal ein bisschen!

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KaeteK 28.03.2014, 14:19

Wenn Tote "auferstehen" sollen (Mk.12,25; Offb.20,5), wird das schlecht aus Asche möglich sein

  1. Korinther 15 44 es wird gesät ein natürlicher Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen natürlichen Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen.

Ob Asche oder verwest - darum geht es nicht...sondern darum, dass es Gottes Anordnung ist, dass der Leib zurück zur Erde kehrt. 1. Mos 3 19 Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, denn von ihr bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staube wirst du zurückkehren!

Die Seele ist unsterblich und bekommt von daher bei Auferstehung einen Auferstehungsleib.

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gamine 29.03.2014, 16:53
@KaeteK

Kaetek, dein Zitat aus Mose ist keine Anordnung Gottes, sondern eine Beobachtung des Menschen, während das Zitat aus Paulus eine Deutung ist.

Das ist es, was viele Leute nicht verstehen wollen, nämlich dass weite Strecken des AT einfach nur beschreiben, wie die Welt und die Menschen sind, während das NT eine bestimmte Deutung dessen ist.

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Asche zu Asche, Stein zu Stein.

Es ist keine Sünde.

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