Leica Filmkamera gut für Akt-/Sexaufnahmen?

12 Antworten

Hallo,

wie das geht? Man belichtet ersteinmal den Film, macht also Bilder. Danach wird der Film in speziellen Chemikalien entwickelt. Je nachdem was für ein Film verwendet wurde hat man dann ein Negativ oder wenn es sich um ein Diafilm handelt ein Bildchen mit natürlichen Farben.

Um Abzüge zu erstellen wird der Film in einen Vergrößerer (ähnlich wie ein Diaprojektor) eingelegt und das Bild auf einen Bogen Photopapier geworfen. Dieses nun belichtete Fotopapier wird, wie der Film davor, wieder in Chemie entwickelt.

Das fertige Papierbild kann gescannt werden, aber auch der entwickelte Film an sich kann gescannt werden um es digital weiterzuverarbeiten bzw. weiterzuverbreiten.

Mit einer Patrone Kleinbildfilm kann man üblicherweise 12, 24 oder 36 Bilder machen, wobei 36 Bilder am verbreitesten ist. Es gibt aber auch Patronen die mehr Bilder erlauben. Außerdem gibt es für einige Kameras Langfilmmagazine zu kaufen, da passen mitunter auch hunderte Bilder drauf.

"man" kann jegliches Foto auch ins Internet stellen..egal wieviel Speicherplatz eine Kamera, oder ein Handy hat... notfalls könnte man sogar ein Papier-Foto einscannen und im Internet veröffentlichen.

Allerdings wäre, egal wie, in jedem Falle deine Zustimmung zur Veröffentlichung erforderlich....( aber, wo kein Kläger, da kein Richter...)

Kopien kannst du bekommen, indem du einfach danach fragst

Hallo, Isobec...,
anstatt jetzt gar einzustimmen im moralische Beurteilen eures Vorhabens, hier nur schlicht mein Satz zur Frage:
Kein Problem, die normal belichteten Bilder können problemlos und auch qualitativ sehr ansprechend gescannt werden. Du könntest also Originalabzüge der Aufnahmen auf Papier direkt vom Negativ bekommen oder eben von der gescannten Datei. Pro Film habt ihr 36 Aufnahmen, das ist schon ne schöne Menge. So viele verschiedene Posen sind da schon gar nicht so einfach.

Du fragtest direkt nach dem "ins Netz stellen".
Ebenfalls kein Problem und auch, allerdings sehr gefährlich, möglich!
Dazu, darf ich dich an den uralten Kernsatz des Internets erinnern: Das Netz vergisst gar nichts...! Okay? Nicht einmal späteres Löschen hilft da noch. Und, wenn du sicher bist, dass diese Aufnahmen auch deinem Chef, deiner Feindin, deinen Eltern und... deinem zukünftigen Mann, euren Kindern und deinen Schwiegereltern gefallen werden, dann ist ja alles bingo! ;- ))

Wir haben auch schöne Akte ins Netz gestellt, allerdings anonym, also kein Gesicht oder persönlich Erkennbares, und in keinem Fall kompromittierende Gestik! Dass für solche erotischen Aufnahmen ohnehin ein sehr(!) stabiles Vertrauensverhältnis bestehen muss, auch über eure Trennung mit Zoff hinaus, ist wohl klar! Ich würde und hatte damals, natürlich dem Model schriftlich bestätigt, dass ich im Fall der Trennung alle Dateien lösche und sie die einigen Negative hat. Das ist juristisch nötig und auch selbstverständlich. Darüber gibt es auch Urteile,

Au, ich kann eure Lust dafür sehr gut nachempfinden..., weiß allerdings aber auch, wie gerne Gäule vor Apotheken kotzen...! Also, Bilder klar! Das mit dem Netz würde ich mir seeehr gut überlegen! Wirklich, es gab schon zu viele peinliche Fälle...!

Ähm, die Leica ist bestimmt eine äußerst gute Analogkamera und macht bestimmt auch - je nach Leitz-Optik, recht scharfe Aufnahmen, also nicht weniger gut für eure Akte geeignet wie alle anderen auch. 'Daumenhoch' :- )


Vielen Dank für den informativen Beitrag. Er macht schwarweisse Bilder und er hat mir gesagt, dass er das im Badzimmer alles selber machen kann, auch den Film. Er hat so ein Gerät dafür. Es müsse aber ganz dunkel sein.

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Jepp..., das Filmmaterial und auch der Karton, auf dem die Fotos be-lichtet werden, sind ja sehr lichtempfindlich (da, wo Licht drauf fällt, wird es schwarz), deshalb muss alles in einer "Dunkelkammer" behandelt werden!

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