Lehrzeit fast vorbei, aber kein Praxis?

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Auf jeden fall solltest du die restliche Zeit dazu nutzen und mit deinem Arbeitgeber sprechen, das du den Eindruck hast nicht genug Praxis vermittelt zu bekommen.

Solltest du dich auf einen neuen Job bemühen müssen ist das sowieso bei jedem Job anders. Die Abläufe sind nie gleich und überall wirst du komplett von vorne anfangen müssen. Egal ob du nun Erfahrung hast oder nicht.

Du wirst eh eingearbeitet. Kann mir kaum vorstellen das du null gelernt hast.

Vor allen Dingen fällt ihr das ziemlich spät ein - sie hätte bereits von Beginn ihrer Ausbildung an darauf drängen müssen, dass ihr Ausbildungsplan eingehalten wird - notfalls mit externer Hilfe, z.B. der IHK.

==> Fluch der späten Erkenntnis...

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Ich hatte früher auch nicht daran gedacht oder erst einmal den Mut gehabt mich an die IHK zu wenden. Ich lernte in meiner Ausbildung nur Leergutannahme, Warenaufbau, Wareneingang und Ausgang, Lagerarbeiten, Regale aufzufüllen

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@herzilein35

Schade... aber wir leben heute im Jahr 2017 - in einer aufgeklärten Zeit mit allen rechtlichen Möglichkeiten!

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Ich war kostenlose Arbeitskraft für meinen Betrieb. Bekam meine 226-248 Euro Ausbildungsvergütung vom 1. -3. Lehrjahr vom Arbeitsamt.

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Mit früher meine ich 1999-2002

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@herzilein35

Sorry - aber das ist "Schnee von gestern". Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, wie wichtig in der heutigen Zeit eine gute und effektive Ausbildung für die berufliche Karriere ist!

Mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu...

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Bewerbung für einen Praxiswechsel

Hey, ich mache derzeit eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Die Ausbildung habe ich letzes Jahr August begonnen und mir war schon im September klar, das in dieser Praxis nicht alles mit rechten Dingen wie z.b Hygienevorschriften, Diagnosen und der Umgang von Betäubungsmitteln abläuft. Nun habe ich Angst das mir auch andere Sachen "falsch" beigebrahct werden. Auch in dem Praxisteam fühle ich mich nicht wohl. Jetzt möchte ich die Praxis gerne wechseln, da mir der Beruf an sich Spaß macht. Ich habe shconmal eine Bewerbung formuliert nur ich weiß nicht wie ich darin Begründen soll, wieso ich wechseln möchte. Ich weiß nicht wie ich das Aussagekräftig formulieren kann. ( Die Absätze habe ich mit Absicht jetzt verkleinert)

Meine Adresse

Anschreiben der Praxis

                                                                                                         Ort, Datum

Bewerbung um eine Ausbildungsstelle als Medizinische Fachangestellte

Sehr geehrter Herr Dr. X,

durch ein Telefonat mit Ihrer Mitarbeiterin habe ich erfahren, dass Sie im Beruf der Medizinischen Fachangestellten ausbilden. Gerne bewerbe ich mich um einen Ausbildungsplatz zum Sommer 2011 in Ihrer Praxis.

Kurz zu mir: ich bin 17 Jahre alt und absolviere derzeit eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. ( Hier an der Stelle müsste jetzt meine Begründung für den Praxiswechsel kommen, nun weiß ich aber nicht wie ich diesen Aussagekräftig formulieren kann )

Während meiner bisherigen Ausbildung konnte ich bereits erste Einblicke in den Berufsalltag erhalten. Neben der Annahme von Patienten, das Aufziehen von Spritzen, die Vorbereitung von Infusionen gehörte auch die selbstständige Durchführung von EKG´s und Lungenfunktionstests zu meinen Aufgaben. Viele weiteren Tätigkeiten habe ich auch schon kennengelernt und möchte meine Kenntnisse und Fähigkeiten darin vertiefen.

Zu meinen persönlichen Stärken zähle ich Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Kontaktfreudigkeit und Hilfsbereitschaft. Ich bin motiviert, verantwortungsbewusst und arbeite sorgfältig. Gerne absolviere ich in der Ferienzeit ein Praktikum in Ihrer Praxis, damit Sie mich näher kennen lernen können.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen

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Praktikumsbericht: Mache fast jeden Tag das Gleiche und kann viel zu wenig schreiben... :(

Hey,

ich mache in einer großen Spedition ein Wirtschaftspraktikum. Die Leute sind auch super nett da und nehmen mich gut auf, aber das Ding ist, dass ich da jeden Tag wirklich fast ein und dasselbe mache. Mit den Tätigkeiten kann ich in meinem Praktikumsbericht (soll um die 15 Seiten lang sein, am PC geschrieben) gerade mal 2 Seiten füllen, da sich die Handgriffe und Abläufe wirklich hundertmal am Tag wiederholen und ich in der restlichen Zeit auch nicht mehr viel neues lernen werde... Was würdet Ihr mir raten? Der betreuenden Lehrkraft Bescheid geben und dann einfach mehr über den Betrieb an sich schreiben und mehr Fotos mit rein nehmen?

Danke =)

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Hallo ihr lieben, Fange zum 01.08 meine Ausbildung als ZMF in einer Zahnarzt praxis an.. hatte 2x Probearbeiten und es gefiel mir gut. Jedoch war ich die Tage nur am hinterher rennen. Und habe zugeschaut was verständlich ist.

Nun meine Frage was werden meine Tätigkeiten im 1.jahr sein?

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Praxis durchgefallen am Ende mit den Nerven?

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Höhenangst? Extreme Symptome? Angst beim Bergsteigen herunter zu springen?

Hallo zusammen

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Als Kind/Jugendlicher hatte ich keine Probleme damit, aber seit ich mit 18 wieder vermehrt in die Berge ging, habe ich extreme Höhenangst.

Ich klettere die Klettersteige jeweils im Eiltempo durch, von der Angst getrieben. Während oben auf den Plateaus alle ungesichert ihr Essen geniessen an einer eigentlich total ungefährlichen Stelle, klammere ich mich noch immer an das letzte Seil, beide Karabiner des Steigsets eingehängt, plus Bandschlinge nochmals irgendwo an einem Amierungseisen oder so (das Seil könnte ja reissen, deshalb noch zusätzlich am Amierungseisen oder so)

Die ganzen Tipps, nicht nach unten schauen, in die Ferne, nach oben usw. bringen nichts.

Ich habe oft Angst das ich von selbst, mich loslösen und springen könnte und desto mehr Ich darüber nachdenke, desto mehr krall ich mich fest, manchmal verspüre ich auch einen extremen drang zu springen.

Ich habe inzwischen auch auf Balkonen und Brücken Angst, ich könnte über das Geländer springen.

Ich bekomme oft ganz schlottrige Knie, kann mich nicht mehr konzentrieren und möchte dann nurnoch da runter. Ich habe immer Angst die Kontrolle zu verlieren.

Kennt ihr das Gefühl wenn man lange geschaukelt wurde (bei Schifffahrt, Carreise oder Achterbahn)? Man hat danach oft das Gefühl, es schwingt weiter. Bei mir tritt das fast gleich auf, nur habe ich das Gefühl nach vorne über zu fallen in die Tiefe, selbst wenn ich mich auf einem vorsprung hinlege.

Das fühlt sich dann immer extrem realistisch an, wie ich einfach vorüber in den Abgrund stürze, ca. 5 Meter weit, dann komm ich wieder zurück und es passiert immer wieder am Schluss im Sekundentakt. Ich Klammere mich dann oft irgendwo fest und trotzdem fühle ich immer wieder diese Beschleunigung in der brust, wie nach dem höchsten Punkt einer Achterbahn. Immer und immer wieder bis ich fast durchdrehe.

Ich traue auch dem Klettermaterial nicht, ich weiss das die Bandschlinge z. B. EINE Tonne verträgt, und ich glaube das an sich auch. Ich weiss was das Zeugs verträgt nur glaube ich immer ich hätte die Fehlproduktion erwischt, bei dem z. B. die Naht reisst.

Inzwischen habe ich sogar mühe am geschlossen Fenster eines hochgelegenen Zimmers zu stehen.

Ich habe immer Angst die Kontrolle zu verlieren, abzurutschen, oder wenn das gar nicht möglich ist, selbst zu springen oder auf übernatürliche Art und Weise über den Abgrund hinaus geschleudert zu werden.

Technisch ist bei mir nicht das Problem, ich gehöre jeweils zu den fitteren und erfahrenen in den Gruppen, bin sehr trittsicher usw.

Wie kann ich diese Angst behandeln, oder wer kann diese behandeln?

Tipps wie nicht zu viel nachdenken usw habe ich natürlich schon probiert, auch Ablenkung, nur kommt es trotzdem. Und ich muss ja den ganzen Berg ohne Attacke schaffen.

Vielen Dank für eure Antworten.

LG

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Angst vor Obstipation mit Krämpfen?

Vor ca nem Monat war ich noch in München im KH da hatte ich eine PDA bedingte Verstopfung (lag lange drinne also die pda zu dem , war die ziemlich stark mit 2% Ropi und 2% Sufenta ) jedenfalls sollte ich dann mikrolax nehmen und daraufhin bekomme ich immer Extreme Bauchschmerzen von 1 bis 10 aufjedenfall 10! Ich bin fast umgekippt das war nicht mehr normal und geholfen hat’s auch nicht im Gegenteil  , jetzt habe ich eine opioid bedingte Obstipation und Angst mir ein Dulcolax einzuführen (wegen den schmerzen des mikrolax ) sind diese berechtigt ? Eigentlich wollte ich mein Palliativ Arzt auf naloxegol ansprechen doch steht ja unterm BTM(was bei mir nichts zu Sache tut nur leider ist es so , was der Bauer nicht kennt Frisst er nicht so ist es auch in der Praxis) ich soll erst mal movicol ausprobieren und im Notfall die Zäpfchen, da ich jetzt über längeren Zeitraum hin weg sehr starke Medikamente nehmen muss habe ich gleich 50 movicol bekommen .

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