Lehrling in der Abfallwirtschaft als Berufskraftfahrer?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Den großen C und Ce Führerschein darf er erst mit 21 erwerben, da dieser Beruf ein hohes Maß an Verantwortung im Umgang mit dem Verkehr, der Ware und je nach Sparte auch Lagerung und Dokomentation bedarf.

Leider wird er so bezahlt wie ein gut bezahlter Aushilfsjob und das ist stark unterschiedlich nach Firma und Tranzportierter Ware.

Das kann so 1200 Brutto +500 steuerfreie Spesen im Fernverkehr bei der Firma xyz sein, oder mit Spesen hast du 2350 Brutto bei der Firma xyz2 und mit Gefahrgut und nach 5 Jahren ohne punkt in Flensburg etc bei Schwertranzport 3000+ Brutto bei einer besser zahlenden Firma.

Gefahrgut benötigt z.B noch die ein oder andere Zusätzliche Schulung neben der Berufskraftfahrer Ihk Prüfung und den Führerschein. Um mit Gefahrgut fahren zu drüfen, verlangen die meisten Firmen natürlich einige Jahre Berufserfahrung.

So einen Lkw durch eine Ortschaft zu steuern ist manchmal wie ein Alptraum, je nachdem wie die Autos Parken. ^^

Habe zwar keine Müll Lkw gefahren, aber Nahverkehr mit 18-25 Kunden, so wie die Papiere, Scanner, alles selbst beladen und sichern usw ist nicht der einfachste Job und wird vom Anspruch im Zusammenhang mit dem Zeitlimmit oft unterschätzt.


Da haste ne schön ausführliche und teils ausschweifende Antwort von mir.

Ich bedanke mich :) Werde ich ihn mitteilen ;) 

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@rackcity66

Das der C führerschein mit 18 erworben werden kann, fällt da unter die Ausnahmereglung, da muss er erstmal die Ihk Prüfung als Berufskraftfahrer abgelegt haben, des weiteren gibt es Firmen die das so auf die Abrechnung schreiben.

Ja es gibt geizige Chefs

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@Doenertier90

Auf jedenfall würde ich ihm davon eher abraten, da dort nicht das große Geld gemacht werden kann und das Verhalten der Leute in der Warenannahme oft unterirdisch ist, genau so wie es Glück benötigt um in eine Firma zu kommen, die angemessen mit ihren Fahrern umgeht finanziell.

Bin Berufskraftfahrer, allerdings lege ich mehr wert auf meine Fachhochschulreife und sehe das erste nur gut als Sprungbrett, mit übergroßem Angebot.

Des weiteren sind für die Zukunft auch teilweise autonom fahrende Lkws und Busse angedacht, weshalb der Beruf in der aktuellen Sicht wahrscheinlich ausstirbt und sich stark abändern wird.

Wahrscheinlich darf man dann die Maschiene bewachen, das sie alles richtig macht.

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@Doenertier90

Du machst deine IHK Grundquali (ähnlich wie die beschleunigte), deinen C/CE und fertig.

Nichts mit Chef, nichts mit Ausbildung.

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@rackcity66

Die Grundquali ist im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme in einigen Monaten erhältlich mit einer Aussicht auf einem Job, der am besten noch durch die Weiterbildungsstätte vermittelt wird. 😉

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@Doenertier90

Ohne Fahrerkarte Fährt der übrigens über 3.5 Tonnen nix gewerblich, außer mit D Führerschein und abgeänderter BGQ feste Linien mit 50 Km. 

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Die Ausbildungsvergütung(Berufskraftfahrer) liegt ca zwischen 400 Euro im ersten und 750 Euro im dritten Ausbildungsjahr....

Er macht ja noch die Schule für den Müll und die Verschiedenen abteilungen. Da weiß ich nicht wie das Bezahlt wird

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@Rickyyy1998

Dann macht er wahrscheinlich eine Ausbildung als Ver- und Entsorger oder ähnliches und nicht als Berufskraftfahrer...

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Also bei mir bezahlen sie in der Ausbildung sehr gut.

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Macht dein Kumpel immer noch die Ausbildung zum Berufskraftfahrer.

Bundespolizei Einstellung, "besondere Situation"?

Guten Tag Community.

Ich habe folgende Frage und bitte bei dem Thema sachlich zu bleiben und Diskussionen über Pro und Contra zu vermeiden.

Ich bin 24 Jahre alt, habe einen handwerklichen Beruf gelernt und bin seit nun fast 4 Jahren beim Militär im Aufgabenbereich der Militärpolizei tätig.

Mein Traum war es schon immer zur Polizei zu gehen, da ich aber nur im Besitz der mittleren Reife bin und der mittlere Dienst abgeschafft wurde, musste ich diesen Traum beiseite schieben.

Nun tue ich auch Interesse am Dienst bei der Bundespolizei kund.

Da ich ledig bin, örtlich nicht gebunden, im Besitz aller Fahrerlaubnissen bin ( zivil, sowie militärisch ) , nicht Vorbestraft usw bin, rechtlich ausgebildet, nahkampfausgebildet, erfahren im Umgang mit CRC ( Crowd Riot Control ) usw. usw. bin, sollte ich eigentlich ein guter Kandidat für eine Karriere bei der Bundespolizei sein.

Ich überschreite nicht das Alter bei der Einstellung, bin sportlich und körperlich sowie geistig fit.

Mein Problem :

Ich bin tätowiert.

Und zwar einmal am Handgelenk rechts, ein Biohazard ( Google hilft ) in der Größe 8x10cm sowie am linken Oberarm Innenseite den Spruch " Klagt nicht kämpft " .

Das Biohazard ist aus dem Grund gestochen worden, als mein damaliger bester Freund sich Aufgrund von Problemen mit Familie, Finanzen, Drogen usw das Leben nahm, als Erinnerung an mich, dass jeder gefährlich für sich selbst sein kann, wenn er seinen Weg verliert.

Der Spruch " Klagt nicht, kämpft " stammt aus dem militärischen und wird leider zu oft von " Landestreuen Patrioten" (nennen wir sie mal so ) benutzt.

Ist aber weder verboten oder ähnliches. Zudem ist er beim Tragen eines Diensthemdes (kurzärmelig) NICHT zu sehen.

Nun gibt es ja viele Threads im Internet zu dem Thema..

Tattoo´s sind generell NICHT verboten, es komme immer auf die Tätowierung an.

Mich würde interessieren ob vielleicht jemand Aufgrund meiner militärischen Laufbahn darauf Rücksicht nimmt, da ich wie gesagt, bis auf dieses Manko ein perfekter Kandidat wäre.

Vielleicht treffe ich ja hier auf jemanden der sich damit auskennt oder ähnliches erlebt hat.

MfG

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