Lehrerin rastet aus bzw. tickt voll durch wg. Thema im Unterricht

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7 Antworten

Warum? Sie hat ihrer Überzeugung Ausdruck verliehen, das habt ihr doch auch schon oft gemacht, oder?

Immerhin hat sie eine Lehrerin welche in "Subkulturen" unterwegs war und sich dort hervorragend auskennt, überlege dir einmal es wäre ein verkapselter Lehrer welcher mit ihrdiskutieren würde das nach Beethoven kein Musiker mehr etwas Neues entwickelt hat.

Ich wäre froh gewesen solche progressiven Lehrer gehabt zu haben!

Hallo? Ich höre auch Punk. Progressiv ist auch okay. Aber nicht in dieser aggressiven und lauten Art. Da bekommt das Schulamt noch ein Brief von mir wegen die Vorfall. Mehrere Schüler haben das bezeugt.

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@ennimen1

....und ihr seid euch absolut sicher das die Aussagen der Nichte und "der anderen Schüler" keine persönliche Färbung enthalten?

Anstatt sich zu freuen das hier ein Lehrer mit Herzblut dabei ist soll er abgekanzelt werden. Es ist doch nur verständlich das sich Schüler echauffieren wenn "ihr Musikgeschmack" als nicht Original und weltverändernd sondern als um Jahrzehnte versetzte Kopie dargestellt wird.

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wenn deine Nichte 12 Jahre alt ist, dann kann ich dich verstehen´. aber was ist denn dein Problem? die Lehrerin hat ihre Meinung gesagt, das darf sie und deine Nichte hat schlecht recherchiert, denn sonst hätte sie gewußt, dass der Ursprung von Masons Musik tatsächlich Punk war......ob die Lehrerin sich wirkloch so ereifert hat, können nur die anderen Mitschüler beurteilen, denn ich denke mal dass deine Nichte hier etwas "ausgeschmückt" hat......

Hallo? Das ist von mehreren Schülern bezeugt worden und ist im Elternbeirat angelangt und wird dem Schulamt gemeldet. Im Lehrerkollegeiom wird darüber noch beraten, weil nicht alle Lehrer täglich da sind.

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@ennimen1

Nun auch noch der Elternrat! Warum fragst du hier überhaupt nachm, wenn die angelegenheit doch schon durch den Elternrat in die Hand genommen wurde. Ist der weniger kompetent als die Community hier? Oder versteigst du dich gerade in den Klippen der Trollerei?

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@Schuhu

Hallo?????? was heißt hier Hallo????? WOHER soll ICH wissen, dass das von mehreren Schülern bezeugt wurde???? Steht doch nirgend, oder??? also "Hallo" mich hier nicht an.................

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Lehrerin Mitglied einer Sekte?

Ich verstehe die Frage nicht. Die Lehrerin hat lediglich Ihre Meinung kund getan. Ob das ein Ausraster war bezweifle ich da Jugendliche meistens solche Situationen nicht objektiv wiedergeben.

Mich schauert es tief, wenn solchen Lehrern Schulkinder anvertraut werden.

Lehrer haben definitiv NIEMALS auszurasten, sonst haben sie ihren Beruf verfehlt. Und sie haben eine BILDUNGS- und ERZIEHUNGSauftrag. Ihre "Privatmeinung" sollen sie zurückhalten, wenn diese mit den allgemeinen Bildungs- und Erziehungszielen nicht übereinstimmt und auch nicht fachlich fundiert ist.

Allgemein gehört es nicht in den Musikunterricht, irgendwelche unbedeutende Popgruppen "durchzunehmen" - während musikalisches Grundwissen nicht vermittelt wird.

Und es ist keineswegs Lehreraufgabe, Rauschgift zu verharmlosen und seine Legalisierung zu befürworten.

D.h. in diesem Fall ist ein Beschwerdebrief an den Direktor fällig. Im Allgemeinen sind Direktoren durchaus an solchen Beschweren interessiert und führen dann auch Gespräche mit solchen Lehrern. Sollte der Brief völlig unbeachtet bleiben, kann man "an die höhere Instanz" gehen, die sich durchaus für zuständig fühlt, Auswüchse zu unterbinden.

Lehrer haben definitiv NIEMALS auszurasten, sonst haben sie ihren Beruf verfehlt.

Völlige Zustimmung. Wobei es immer auch einen kritischen Blick darauf lohnt, was Schüler als solches bewerten. Wenn - wie hier - die Aussage von mehreren bestätigt wird, ist das aber durchaus wahrscheinlich.

Ihre "Privatmeinung" sollen sie zurückhalten, wenn diese mit den allgemeinen Bildungs- und Erziehungszielen nicht übereinstimmt und auch nicht fachlich fundiert ist.

Solche Lehrer gibt es. Und es sind genau die, die ich mir niemals als Vorbild hätte nehmen wollen. Lehrer sind Menschen. Und als solche haben sie ein Recht darauf, ihre Meinung zu äußern. Wenn sie es als das kennzeichnen, ist das völlig in Ordnung.

Ich gehe aber noch einen Schritt weiter: Der Erziehungsauftrag hat eine Menge mit Persönlichkeitsbildung zu tun. Zu dieser gehört, sich mit unterschiedlichen Ansichten und Einstellungen auseinanderzusetzen. Ein Lehrer, der nichts von sich hergibt und sich auf die Vermittlung von Faktenwissen beschränkt, ist unterm Strich nicht mehr als ein Automat.

Schüler müssen Gelegenheit haben, sich im geschützten Rahmen zu reiben, auseinanderzusetzen, Urteile zu bilden und zu revidieren. Das funktioniert nur mit einem Lehrer, der ihnen dafür auch Raum und Möglichkeiten gibt. Alles, was er nicht sollte ist, keine klare Linie zwischen zu vermittelndem Stoff und privaten Aussagen zu ziehen und Differenzen in den Einstellungen über Bewertungen zu sanktionieren.

Allgemein gehört es nicht in den Musikunterricht, irgendwelche unbedeutende Popgruppen "durchzunehmen" - während musikalisches Grundwissen nicht vermittelt wird.

Falsch. Solche Dinge stehen explizit in den Lehrplänen.

Und es ist keineswegs Lehreraufgabe, Rauschgift zu verharmlosen und seine Legalisierung zu befürworten

Richtig. Mit solchen Äußerungen muss man sich als Lehrer ganz klar zurückhalten.

D.h. in diesem Fall ist ein Beschwerdebrief an den Direktor fällig.

Zu einer gelungenen Sozialisation eines Menschen gehört auch, in einem Konflikt zunächst das Gespräch mit dem Betroffenen zu suchen. Sofort nach übergeordneten Instanzen rufen und Machtspielchen spielen, ist eher ein Ausdruck eigener mangelnder Souveränität und von fehlendem Respekt.

Dann, wenn ein solches Gespräch keine Klärung bringen kann, bietet das Einschalten übergeordneter Stellen ein logisches und konsequentes weiteres Vorgehen an.

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@Jule59

Jule59: Falsch. Solche Dinge stehen explizit in den Lehrplänen.

Es steht Dir nicht zu, durchdachte Äußerungen eines offensichtlich sachkundigen Users grob in "richtig und falsch" abzuqualifizieren, denn Du bist nicht das Maß aller Dinge. Dein Urteil verbietet sich schon daher, daß es in jedem Bundesland einen anderen Lehrplan gibt. In Bayern steht das "Durchnehmen unwichtiger Popgruppen" definitiv nicht im Lehrplan.

Ein Lehrer wird dafür bezahlt, daß er Schülern die Lehrplaninhalte vermittelt und zusätzlich Erziehungsziele anstrebt. Es ist höchst dubios, wenn er dauernd Schülern seine "Privatmeinung" einredet, zumal wenn diese irgendwie extrem ist. Sonst sind wir schnell soweit, daß ein Lehrer, der dem Islam anhängt, aus seinem Fachunterricht eine Koranschule macht.

Ein "Antwortautomat" wird ein Lehrer auf diese Weise keineswegs - solche Extremauslegungen sollte man bei seriösem Diskutieren unterlassen. Wenn Schüler dezidiert fragen: Herr Lehrer, wie stehen eigentlich Sie persönlich dazu? - dann soll natürlich ein Lehrer ein ruhiges, ausgewogenes, durchdachtes kurzes Statement vortragen. Aber davon konnte natürlich bei obiger Musiklehrerin in keinster Weise die Rede sein.

Schon immer werden Junglehrer in der Ausbildung dazu trainiert, ihren Privatbereich weitgehend aus dem Dienst draußenzulassen. Und das aus gutem Grund. D.h. eben keinen Seelenstriptease vor den Schülern zu machen. Aus meiner langen Unterrichtserfahrung kann ich das auch nur unterstreichen.

zunächst das Gespräch mit dem Betroffenen zu suchen.

Das Prinzip ist zwar grundsätzlich richtig, im Fall hier jedoch ganz fehl am Platz. Denn es geht hier wohl um ein Schülerchen, das der Lehrerin, die eine "Hysterikerin" zu sein scheint, in keinster Weise gewachsen ist.

Weiterhin fragt hier der ONKEL, der z.B. bei einer Lehrersprechstunde in keiner Weise vertretungsberechtigt für das Kind wäre. Und mit einem persönlichen Gespräch, das nur in einem "ja, ja, alles halb so wild" versanden kann, ist es bei solchen Fehlentwicklungen nicht mehr getan.

Ein Brief, den Erziehungsberechtigte an den Direktor schreiben, ist durchaus noch "kleiner Dienstweg". Und der Direx kann so einen Mißstand in einem kurzen Talk mit der Lehrerin beseitigen. Großer Wirbel entstünde erst, wenn man gleich das Kultusministerium wachrüttelt. Das habe ich aber keineswegs als Erstmaßnahme empfohlen.

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@cyberadvisor2

Es steht Dir nicht zu, durchdachte Äußerungen eines offensichtlich sachkundigen Users grob in "richtig und falsch" abzuqualifizieren, denn Du bist nicht das Maß aller Dinge.

Dir wiederum steht es nicht zu, mich zu maßregeln.

In Bayern steht das "Durchnehmen unwichtiger Popgruppen" definitiv nicht im Lehrplan.

Im Lehrplan für bayerische Gymnasien steht beispielsweise explizit

Ausprägungen von Musik unserer Zeit - Neue Musik,dissonante Klänge, Cluster, neue Spielweisen - Pop- und Rockmusik, Besetzung, Sound, Aufführungsrahmen

Auf Abwertungen, wie von dir vorgenommen trifft man dort allerdings nicht.

Es ist höchst dubios, wenn er dauernd Schülern seine "Privatmeinung" einredet,

Wo liest du etwas von "dauerndem Einreden der Privatmeinung"?

Sonst sind wir schnell soweit, daß ein Lehrer, der dem Islam anhängt, aus seinem Fachunterricht eine Koranschule macht.

Autsch. Da greifen wir nun aber ganz tief in die Tasche der Vorurteile und Ängste :).

Schon immer werden Junglehrer in der Ausbildung dazu trainiert, ihren Privatbereich weitgehend aus dem Dienst draußenzulassen.

Nun, Junglehrer, die an unserer Schule ihre Praktika absolvieren, lernen bei uns etwas anderes. Beispielsweise die Einrichtung von "Klassencaf'es" und "Klassenstammtischen", die in regelmäßigen Abständen von den Klassen mit ihren Klassleitern außerhalb der Schule organisiert und auf freiwilliger Basis von Schülern und Lehrern besucht werden. Mit reger Beteiligung von beiden Seiten und - man staune - weder begleitet von einem Verfall der Sitten noch von einer Vermischung der Ebenen.

Allerdings mit der Forderung nach pädagogischem Fingerspitzengefühl und erhöhtem Arbeitsaufwand, denn diese Veranstaltungen finden außerhalb der Dienstzeit statt.

Das Ergebnis solcher - und vieler weiterer Formen alternativer Lehrer--Schüler-Kommunikation - ist eine Schule ohne Gewalt- und Zerstörungsaktionen mit einem Krankenstand unter den Kollegen, der gegen Null geht, obwohl sich die meisten von uns - mich eingeschlossen -in den mittleren Jahren und darüber befinden.

Denn es geht hier wohl um ein Schülerchen, das der Lehrerin, die eine "Hysterikerin" zu sein scheint, in keinster Weise gewachsen ist.

Es ist auch nicht Aufgabe der Schülerin - ich würde bei der Bezeichnung "Nichte" auf ein Mädchen tippen - diesen Konflikt zu klären, sondern, wie du ebenfalls konstatierst, die der Erziehungsberechtigten.

Und mit einem persönlichen Gespräch, das nur in einem "ja, ja, alles halb so wild" versanden kann, ist es bei solchen Fehlentwicklungen nicht mehr getan.

Woher weißt du um den Ausgang eines solchen Gesprächs? Ich könnte mir durchaus auch andere Ergebnisse vorstellen.

Mir scheint, unsere Vorstellungen von dem, was eine gute Lehrerin/ einen guten Lehrer ausmacht, gehen zumindest in einigen Bereichen weit auseinander :).

Einig sind wir uns aber sicher darin, dass weder der Tonfall der Kollegin noch Teile des Inhaltes ihrer Äußerungen zu angemessenem Lehrerverhalten gehören.

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Woher weißt du eigentlich, wie alt die Lehrerin ist? Auch von deiner Nichte, oder weil du dir diese unschöne Geschichte ausgedacht hast und die Weihnachtslangeweile zu vertreiben? Deine anderen Fragen lassen den Schluss zu, dass du entweder ein aufregendes Leben führst oder ein einfacher Troll bist.

Hallo? Die Lehrer haben auf der Seite der Schule eine Team-Seite. Da werden alle vorgestellt. Und die Lehrerin ist mit mein Schager auf de Uni gewesen.

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@ennimen1

Ja, ja, die Geschichte treibt immer wildere Blüten. Warum spricht dein Sch(w)ager nicht mal mit der Lehrerin? Wahrscheinlich weil sie einander nicht kennen. Ich habe mir im Übrigen das Alter meiner Komilitoen nie gemerkt.

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@Schuhu

Aber die in deiner Klasse werden ja etwa dein Alter gehabt haben. Oder bist du so oft sitzengeblieben, dass du immer der Ältere warst und Zahlen merken dann doch etwas anstrengend war?

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@Schuhu

Und mein Schwager muss mit ihr nicht reden. Er redet nicht mit Leuten die sich von vorneherein schon disqualifitieren.

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@ennimen1

Die in meiner Klasse schon. Hat dir dein Schwager nicht erzählt, dass es an der Uni keine Klassen gibt? Oder weiß der das auch nicht?

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@ennimen1

Ja, ja, der Schwager ist ein stolzer Mann. Der spricht nicht mit ehemaligen Studienkolleginnen, weil ennimen sie nicht leiden kann. Tolle Geschichte!

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Warum? Was versteht denn deine Nicht überhaupt unter "ausflippen"? Haben die Ausführungen der Lehrerin deiner Nichte vielleicht nur nicht gepaßt? Wurde ihr Referat schlecht benotet?

Das Referat ist als gut bewertet worden. Der Lehrerin hat sich aggressiv und laut fast schreiend geäussert und hat einen Hochroten Kopf bekommen. Und die Unterstellung, dass das wegen einer bestimmten Meinung meiner Tochter wäre, ist absurd. So etwas denken nur Menschen, die sich in dieser Denkweise gut auskennen und diese anwenden. Wir sind so nicht. Wir sind gebildete, bürgerliche Mittelschicht. Okay?

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@ennimen1

Lehrerin hat sich aggressiv und laut fast schreiend geäussert und hat einen Hochroten Kopf bekommen

Und dafür hast du, außer laut der Aussage deiner Nichte, welche Beweise?

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@AStormIsComing

Die gebildete Mittelschicht versteht sich eloquent auszudrücken. Die antwortet nicht mit solchen Kommentaren. Um wen handelt es sich denn nun wirklich? Um die Nichte? Um die Tochter? Von welcher Unterstellung ist in deinem Kommentar die Rede?

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Was spricht dagen, daß die Lehrerin ihre Meinung äußert?

Hallo? Sie kann ihre Meinung äussern. Aber nicht in diesem Ton und in dieser Art. Die ist richtig ausgerastet. Das haben mehrere Schüler bezeugt. Das werde ich nach dem Schulamt bringen den Vorfall. Besonders das mit dem Hasch.

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@ennimen1

Die Geschichte wird ja immer verstiegener. Kaum zweifelt jemand an, dass deine Nichte so haarklein berichtet hat, schon zauberst du andere Schüler aus dem Hut, die dir das natürlich alles erzählt haben. Bist du die Klassentante oder warum kennst du die anderen Schüler so gut?

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@Schuhu

Ist aber so. Ansonsten würde ich die Sache hier nicht zum Thema machen. Das wurde alles vorher (!) geklärt und besprochen. Und dann war klar, dass man da etwas machen muss. Wenn du einen Sohn hättest, der sagt, er sei von einem anderen Schüler verprügelt worden, dann würdest du vorher auch alles auf den Wahrheitsgehalt prüfen. Ich muss dir hier ja nicht die detektivischen Vorgänge schon vor ab mit erklären. Die Frage ist so gestellt wie es war und die weiteren Einzelheiten kannst du dir denken, dass wir die abgeklärt haben.

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