Lehrer zweifelt schriftliche Leistung an

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7 Antworten

Auf einen bloßen Verdacht hin darf dein Lehrer die erbrachte Leistung nicht aberkennen. Dieses gilt ebenfalls für einen vorbereiteten Spickversuch, der ebenfalls ohne Folgen zu bleiben hat. Lediglich wenn er dich auf ,,frischer Tat'' ertappt (was bei dir ja nicht der Fall ist, da er nur einen Verdacht hat) darf er nach seinem Ermessen Strafen vergeben, die von teilweiser 6, Wiederholen der Arbeit oder endgültiger 6 reichen können. Du kannst aber auch in diesem Fall Wiederspruch einreichen, wenn dir die Strafe zu hart erscheint.

Wenn du alles gewusst hast - wo ist das Problem? Wenn mündlich nicht deutlich schlechter als schriftlich ist, muss er die schriftliche Note anerkennen - ein bisschen Nervosität, den längeren Abstand zur Vorbereitung usw. muss er dir aber zugestehen.

Der Lehrer darf dich immer mündlich abfragen und dir dafür eine Note der sonstigen Mitarbeit geben. Dafür braucht er keinen Grund.

Darf er mich dann deswegen mündlich abfragen oder darf ich mich dagegen wehren?

Wenn du deine Note ehrlich bekommen hast, dann hast du nichts zu befürchten, denn du kannst den Stoff.

Wenn nicht: dann ist doch alles klar.

Ich glaube du musst das einfach hinnehmen.

Mündlich abfragen darf ein Lehrer immer soweit ich weiß, egal welche Hintergründe das hat.

Wieso soll er dich nicht mündlich nicht abfragen dürfen?

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