Lehrer missachtet meine Meinung, wo sind meine Rechte

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12 Antworten

Hey.

Du bist übrigens ein Schüler mit Migrationshintergrund. Ich finde es zum einen Teil echt u fair was dein Lehrer da abzieht. Du hast ja ein Recht darauf deine Meinung abzugeben. Die hat dir dein Lehrer nicht gewährt. Stell dir mal vor, du würdest deinem Lehrer seine Punktevergabe nicht gewähren und das durchstreichen. Er wäre darüber sicher auch nicht sehr erfreut. Jeder hat eine andere Meinung. Er findet ja auch nicht alles toll, was dir gefällt! Gewährst du ihm deshalb nicht seine Meinung? Wahrscheinlich nicht. Also sollte er dich auch wie alle anderen behandeln.

Andererseits hat er die Punkte wahrscheinlich weg gewischt, da er deine Punktevergabe als un fair empfand Er ist ja im Endeffekt der, der das letzte Wort hat. Er gibt die Endnote. es kann sein, dass die Bewertungen der Mitschüler in die Note mit einfließen, und vielleicht will er nicht, dass die ganzen guten Bewertungen durch deine Bewertung in den Dreck gezogen werden.

lg

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Kommentar von BadaBooooom
28.06.2013, 00:04

Danke für die Antwort, ja ich vergab auch mehr Punkte. Und danke für den Hinweis mit dem Migration. :)

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Das Grundgesetz bezieht sich nur auf das Verhältnis zwischen dem Staat und den Bürgern (und auf das Verhältnis zwischen öffentlichen Hoheitsträgern)

Das heißt der Staat muss sich an das Grundgesetz halten wenn er dir etwas vorschreiben will.

Dein Recht auf freie Meinungsäußerung wurde nicht eingeschränkt. Du hast die Punkte vergeben und jeder konnte sehen was du von den Werkstücken gehalten hast.

Die letztendliche Notenvergabe obliegt aber dem Lehrer und hat in deinem Fall nichts mit einer Grundrechtsverletzung zu tun.

Dies wäre nur dann der Fall wenn man dir bei Strafe verbieten würde deine Meinung frei zu äußern, also wenn man dir verbieten will deine Meinung in Ton, Schrift oder Bild zu äußern (also es auszusprechen)

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Du bist auf jeden fall im recht! Meinungen sind objektiv und nur weil dein lehrer das anders sieht kann er deine meinung nicht aussenvor lassen!

Wie wärs wenn du gemeinsam mit anderen schülern deines kurses zusammen zu deinem lehrer gehst und ihr darrüber sprecht, ansonsten zum direktor ?

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Kommentar von PatrickLassan
27.06.2013, 06:56

Meinungen sind objektiv

Nein, sondern subjektiv.

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Das würde ich dem Direktor sagen und zur Not mit nem Anwalt drohen.

Das sieht mir sehr nach Mobbing aus und das ist strafbar.

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Deine Meinung zählt in diesem Zusammenhang auch nicht. Noten vergibt nur der Lehrer.

Du hast alle fair bewertet und das bedeutet für Dich, dass alle wenig Punkte bekommen. Für mich klingt das überhaupt nicht fair, sondern nach Niedermachen Deiner Mitschüler. Deshalb hat der Lehrer sie wahrscheinlich auch weggewischt. Du konntest doch Deine Meinung sagen, deshalb wurde sie auch nicht begrenzt.

Bei Grundgesetz und Menschenrechten würde ich den Ball mal ganz flach halte, schliesslich wirft Du allen anderen Rassismus vor, nur weil sie es nicht akzeptiert haben, dass Du sie mit Deinen Bewertungen niedergemacht hast.

PS: Du bist kein Integrationsschüler, dann hättest Du nämlich eine Behinderung, sondern ein Schüler mit Migrationshintergrund.

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Kommentar von BadaBooooom
27.06.2013, 23:57

Danke für deine Antwort, um es klar zustellen ich habe nur bei einen Werkstück wenig Punkte gegeben. Ich vergab auch 8 oder sogar 9 Punkte der Lehrer war bei diesem Werkstück wo ich wenig Punkte gab aber eine andere Meinung und daher sah er meine Meinung nicht an. Ja der Lehrer gibt die note das ist klar. Aber er wollte die Meinung von uns zu den anderen nur wissen. Danke für den Hinweis mit Migration.

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Du kannst dich beim Schulrektor beschweren. Ich habe mich meiner Zeit über meine Gemeinschaftskundelehrerin aufgeregt. Sie meinte meine Meinung als unnütz zu betiteln. Wir stritten uns 20 Minuten deswegen und kamen dann darauf wie man den Schülern ihre Meinung als wichtig darstellt aber sie einfach niedergemacht wird wenn man es einklagt.

Dich beim Rektor zu beschweren kann dir eine Entschuldigung bringen wenn du dich richtig verhälst. (Förmlicher Brief, am besten mit deinen Eltern (Ich weis nicht wie alt du bist) zusammen schreiben und höflich um eine Richtigstellung bitten.)

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Kommentar von BadaBooooom
27.06.2013, 01:06

Danke für deine Antwort.

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Nun hängen Sie die ganze Angelegenheit einmal etwas niedriger! Grundgesetz und Menschenrechte sind keineswegs bedroht, wenn ein Lehrer einmal Murks baut, das hat er zweifellos; aber vergessen Sie bitte nicht, auch Lehrer sind Menschen, machen Fehler, haben schon einmal einen schlechten Tag. Ich glaube, Sie sind offensichtlich in einem Alter, wo man klug genug ist, die Fehler von Lehrern, Eltern und später dann Vorgesetzten zu erkennen, doch leider fehlt Ihnen noch das Quäntchen Weisheit, sie auch zu ertragen.

Ich habe sie als Schüler durchaus kennengelernt, diese egomanen Pseudodemokraten, die uns ermunterten, auch anderer Meinung als sie selbst zu sein, man müsse diese Meinung nur schlüssig begründen. Nur, wenn die Begründung dann zu einem anderen Meinungsbild führte als dem des Lehrers, dann war sie eben nicht schlüssig.

Der Lehrer hat zunächst völlig untadelig gehandelt, dass er seine Bewertungsgrundlagen transparent gemacht hat, honorig, aber nicht ohne Risiko. Danach hat er aber mit dem Allerwertesten umgeworfen, was er mit den Händen aufgebaut hat (später als Abteilungsleiter eines Berufskolleg auch für Praktika verantwortlich, habe ich solche Kollegen - zum Glück ganz vereinzelt - kennengelernt) und musste es dann wieder bei den Schüler richten.

Es ist absolut unvertretbar, die Zuständigkeit für die Bewertung an Schüler zu delegiern. Der Fachlehrer allein vergibt die Noten, ändern kann sie nicht einmal das Verwaltungsgericht , wenn Sie ordnungsgemäß zustandegekommen sind. Diese Befugnis hat nur der Dienstvorgesetzte und das ist der zuständige Dezernent, in Bayern der Schulleiter. Auch Notenkonferenzen können nur beratend Einfluss nehmen und die vom Fachlehrer vorgeschlagene Note beschließen. So viel zur Rechtslage.

Daher sind solche Spielchen wie von Ihnen durch den Kollegen beschrieben, höchst fragwürdig und führen zu dem beschriebenen Ärger. Der Lehrer darf gar nicht die Notenvergabe delegieren. Den Ärger hat er sich selbst zuzuschreiben, nur Menschenrechte und Grundgesetz sind hier nicht tangiert.

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Liebelein, als Deutscher Mitbürger mit Integrationshintergrund würde ich mit dieser Frage unbedingt den Bundesgerichtshof beauftragen. Dies ist ein besonders bemerkenswerter Fall.

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Kommentar von MrPaulMinimi99
27.06.2013, 01:01

Sarcasm. Sarcasm everywhere

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Naja Schuler haben eigentlich überhaupt keine Rechte, außer sie werden sexuell belästigt oder geschlagen (um es ganz extrem auszudrücken). Wir hatten auf unserer Schule auch eine Lehrerin die Schüler beleidigt hat, über sie im Sportunterricht gelästert hat und vieles mehr und dagegen konnte man auch nichts tun. Deshalb denke ich nicht das du irgendetwas erreichen kannst, selbst eine bschwerde wird wahrscheinlich nichts bringen :/

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Kommentar von BadaBooooom
27.06.2013, 01:05

Beschwerden haben noch nie was gebracht, der Lehrer hockt immer am längeren Hebel.

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Toll. "Ich bin Türke, deswegen sind alle gemein zu mir". "Ich bin Schwarz und nur deswegen werde ich in der U-Bahn kontrolliert".

Schon mal dran gedacht, daß an Deiner Bewertung tatsächlich etwas nicht gepasst hat? Glaubst Du ernsthaft, Du hast mehr Erfahrung als Dein Lehrer?

Du konntest Deine Meinung sagen. Das ist doch toll. Die Benotung nimmt aber Dein Lehrer vor. Fertig.

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Kommentar von DieChemikerin
27.06.2013, 12:09

ja ud? aber das gibt dem Lehrer noch lange nicht das Recht die Punkte einfach weg zu wischen. Der Lehrer hat eine Punktvergabe gefordert, die hat er bekommen. Und nur weil er/sie etwas strenger bewertet, ist das kein Grund. Sie/Er hat en Reht auf Meinungsfreiheit. Der Lehrer kann sich ja mal vorsetllen dass er der Schüler ist und die Person der Lehrer. Was würde der Lehrer denn sagen, wenn sie zum Beispiel seine Punkte weg wischen würde, hm?

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Kommentar von BadaBooooom
28.06.2013, 00:02

Ja, selbstverständlich bewertet der Lehrer am ende selber. Ich vergab auch mal 8 Punkte jedoch war der Lehrer bei einer Bewertung eine andere Meinung wie ich. Am selben Tag hat ein Mitschüler mit Migration Hintergrund eine Tabelle freihand gezeichnet und er musste neu zeichnen ein andere mit Schüler ebenfalls freihand genauso unordentlich musste nicht neu Zeichnen. Sehr viele Schüler haben Probleme mit dem Lehrer.

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Scheint als wärs Du so ein verkappter Sydney Sheldon, der sich für dem größten hält. Alles niedermachen und sich selbst über alle erheben. Klar das die alle göbeln. Bleib mal auf dem Teppich!

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Kommentar von BadaBooooom
27.06.2013, 01:09

Nein, ich habe fair bewertet es gab von mir gerechte Punkte es geht darum das ich bei einen Werkstück eine andere Meinung war als der Lehrer.

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Ja, es war/ ist ungerecht von deinem Lehrer gewesen. Aber du musst drüber stehen. Es ist doch nur ein verdammtes Werkstück. Freu dich lieber, dass sich andere grundlos aufregen.

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