Lehrer beschädigt Lehrmittel?

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16 Antworten

Du hast als Elternteil dafür zu sorgen, dass er ein Notizheft dabei hat, damit der Lehrer was für Dich notieren kann.Vielleicht solltest Du mal lernen mit dem Lehrer zu arbeiten und nicht dagegen. Kinder sind zu Hause die wahren Engel, aber in der Schule genau das Gegenteil. Daher macht Dich mit dieser Frage nicht lächerlich und besorge Deinem Sohn ein Heft.

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Kommentar von Nashota
12.09.2016, 13:44

Das Hausaufgabenheft gilt auch als Mitteilungsheft für Lehrer. Da braucht es kein extra Muttiheft mehr.

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Und, wie hoch ist der Schaden?

Von wem hast Du die Info, dass der Lehrer das Heft beschädigt hat, könnte es der kleine Racker nicht selbst gewesen sein?

Ich würde aus der Mücke keinen Elefanten machen und die Sache vergessen.

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Es wäre auf jeden Fall nicht okey, wenn er wegen miserabler Heftführung anschließend eine schlechte Note vergäbe.

Ob er es heraus reißen darf? In der Theorie weiß ich es nicht, aber praktisch wird er mit keinen schlimmen Konsequenzen zu rechnen haben.

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Warum kommst Du denn gleich mit Haftung und Rechtssprechung? Da geh ich als Mutter in die Schule und rede mit der Frau Religionslehrerin! Klartext! Das verhalten war natürlich übertrieben,wird sich ja wohl in der Klasse ein Zettel finden lassen für eine Notiz! Und wenn das Heft jetzt nicht mehr zu brauchen ist,kauft die Frau Religionslehrerin ein neues Heft,ich kann auch zur Schulleitung damit gehen.

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Kommentar von DieDaria
12.09.2016, 13:35

Wenn es denn die Lehrerin überhaupt war. Diese Geschichte darf durchaus angezweifelt werden. Vermutlich hat der Kleine sein Heft selber zerstört.

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Wer haftet? -> ganz klar die Lehrerin!
Ich würde sie, als Elternteil, anrufen oder beim nächsten Elternabend klären, was diese (dumme) Aktion sollte.
Du musst ja nicht gleich mit Erstattung drohen, aber sie darauf ansprechen und vielleicht etwas bloßstellen würde ich schon tun.

Viel Glück- ich würde das nicht auf mich/ meinem Kind sitzen lassen...

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In so einer Sache geht man zur Lehrerin in die Sprechstunde und fragt was hier vorgefallen ist. Der Ton macht hierbei aber die Musik. Es ist keineswegs Ratsam gleich die Furie zu spielen, solange man nicht weiß was genau vorgefallen ist.
Auch den eigenen Kindern sollte man nicht immer über den Weg trauen, denn manchmal sind Geschichten einfach erfunden um den selbst verursachten Schaden zu vertuschen.
Außerdem hast du auch die Verantwortung, dass dein Sohn einen Notizblock- oder Heft mitführt, damit genau so etwas nicht passieren kann.

Ich persönlich denke nicht, dass ein Lehrer aus einem Heft eine Seite so herausreißt, dass die Klammern herausfliegen.

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Bevor Du Rechtsmittel einlegst , solltest Du das klärende- persönliche Gespräch mit dem Lehrer suchen !

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Rechtssprechung?

Geht in die Schule, sprecht mit der betreffenden Lehrerin, dass sie das Heft ersetzen soll und legt ihr nahe, dass sie ihr Temperament in die richtigen Bahnen lenken soll.

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Kommentar von DieDaria
12.09.2016, 13:36

Ich tippe eher mal darauf, dass die Mutter die Lügenmärchen ihres Kindes in die richtige Richtung therapieren sollte.

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Eigentlich haben die Lehrer auch Zettel.. und gerade in der 2ten Klasse kann ich die Handlung nicht nachvollziehen.

Ich würde zuerst die Lehrerin zur Rede stellen, wenn die nicht einsichtig ist, dann würde ich zum Direktor gehen. An die große Glocke würde ich es jetzt trotzdem nicht hängen.

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Kommentar von DieDaria
12.09.2016, 13:34

Man sollte zuallererst den Wahrheitsgehalt der Aussage des "Kleinen" anzweifeln. Kinder sind sehr geschickt, ihre Schuld zu vertuschen.  Die Mutter war ganz sicher bei der Aktion nicht dabei.

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Also der kleine hat sicher nicht gelogen. Er ist ehrlich in dieser Hinsicht. Es wäre keine große Sache wäre es ein Ausnahmefall. Und das ist es leider nicht. Er ist nicht der einzige bei dem sie das gemacht hat. Auch die Art und Weise wie sie mit den Kindern hin und wieder umgeht halte ich nicht gerade für professionell. Es kam öfter vor das sie das ein oder andere Kind zum weinen gebracht hat. Und das als Religionslehrerin die zum Teil die Aufgabe hat dem Kind auch Ethische Aspekte nahezubringen. Ich halte es nicht als "Mücke" wann man Kinder so runtermacht das sie weinen müssen.

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Reden Sie doch erstmal unter 4 Augen mit der Lehrerin, bevor Sie gleich mit dem Anwalt über ein Heft kommen.

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Sicher ist das nicht in Ordnung. Aber willst du hier einen riesen Aufriss machen wegen eines Hausaufgabenheftes?

Denke immer daran. Das Verhalten der Eltern wird oft auf die Kinder übertragen und die müssen es dann ausbaden, wenn die Eltern über das Ziel hinausschießen!

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Wie geht's eurem Kleinen damit ist doch die weitaus wichtigere Frage. Die Schule wird euch das Heft ersetzen müssen, aber kann das Kind überhaupt angstfrei in den Unterricht dieser Hexe?

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Kommentar von DieDaria
12.09.2016, 13:37

Da ist wohl eher das Kind der Übeltäter und das Teufelchen, das seine Mutter so geschickt gegen die Lehrerin ausspielt. 

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Ich würde damit zum direktor gehen der wird bestimmt eine idee haben was man da am besten macht

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Du willst aber nu nich ernsthaft so nen Aufriss mit Recht und Gesetz machen wegen so nem dussligen Heft für paar Cent?
Klammer das Heft neu oder nähs einfach zusammen.

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Das soll eine ernsthafte Frage sein? Vermutlich ist der Kleine so gerissen, die Schuld für das zerrissene Heft auf die arme Lehrerin zu schieben. Und die Mutter fällt prompt drauf rein. Wegen einem Heft so einen Zirkus zu machen, halte ich für maßlos übertrieben. 

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Kommentar von TheTrueSherlock
12.09.2016, 13:44

Es geht ums Prinzip. Falls sie es war, dann würde ich das nicht einfach wortlos gut heißen.

Höre mal auf hier Sachen zu unterstellen. Wie gesagt, ob sie Schuld hat oder nicht und wie das alles abgelaufen ist, kann man in einem persönlichen Gespräch erfragen. Da hilft es genauso wenig, wenn du hier überall kommentierst, dass es der Kleine war.

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Kommentar von Pointlessly
12.09.2016, 13:52

Also entweder haben Sie nichts besseres zu tun oder Ihre eigenen Kinder treiben sie so sehr in den Wahnsinn das sie sie wie hier auslassen müssen. Das stellt für mich Ihre erzieherischen Methoden in frage und deswegen ist Ihre Art diesen Sachverhalt zu lösen für mich "nicht hilfreich". G

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