Lehnt der heutige Papst Reinkarnation/Wiedergeburt eigentlich ab - Johannes Paul II soll sich für die Reinkarnation ausgesprochen haben, auch wenn nur indirekt?

10 Antworten

Ja, ich kenne die Wahrheit, noch nicht in der ganzen Bandbreite, aber der Herr Jesus Christus wird in der letzten Zeit Offenbarungen durch seine "neuen" Aposteln und Propheten und durch seinen Leib, alle Gläubige, und durch das Zeugniss des Geistes in uns und der Übereinstimmung im göttlichen Frieden, verkünden.

Der Vatikan weis ganz genau, das es die reinkarnation in der heiligen Schrift "gab". Er weis auch um die Grösste Lüge aller Zeiten, der Hölle. Sie selbst änderten diese Stellen in 4ten und 6ten Jahrhundert ab. Wers nicht glaubt, der Recheschiere, den wer sucht der findet, sagte Jesus der "Sohn" Gottes.

Nach über 26 Jahren "wiedergeborener" Christ, bin ich entlich frei. Der Plan Gottes ist übrigens noch sehr unferfälscht in den prophetischen Bücher des alten Testamentes ersichtlich. Es gibt keine einzige Stelle in all den Prophetenbriefen, die im Urtext eine brennende Hölle, oder Ort beschrieben wird, die auf den Menschen ziehlen. So steht gennau das Gegenteil über die Eretteten darin, als im neuen Testament. Sieht selber nach. Vielmer gibt es etliche Stellen die Andeuten: Ganz Israel wird gerettet - alle Völker und Nationen werden das Heil sehen - Viele werden Hinzukommen - Völker und Nationen werden Ihm dienen usw, usw.

Sieht ja ganz anders aus, als diese Aussprüche: Nur wenige werden erettet, ein kleiner Rest und so auch der schmale Weg ins leben, die breite Strasse ins Verderben. Sorry, oder eher juhee! alles abgeändert, von einer machthungrigen "geistigen" Elyte, die nachweislich mordete, verfolgte,verbrante und Kriege entfachten, Diese Leute sollen vom Heiligen Geist erwählt worden sein, um die Bibel als reines Gotteswort zu erhalten? Absolut lächerlich! Nein, diese installierten eine Religion, mit der sie die Massen unterdrücken konnten. Das ist Wahrheit!

Ich sage euch: Der Herr unser Gott ist voller Liebe, voller Gnade und Verständniss. Er straft uns nicht, wir ziehen die Strafe auf uns, indem wir sähen und ernten. Ursache und Wirkung, das Lehrte unser Herr Jesus. Und Er hatte die wichtigste Botschaft: Liebet einander, jeder wie sich selbst. Das verstanden wir, leider noch nicht alles, desshalb entwickeln wir uns über merere Leben, bis unseren geistigen Stand bereit für seine Botschaft und seiner Erlöhsung sind. Den Fakt ist und das weis jeder selber. Wir werden nie Vollkommen, auch nicht durch all unsere Reinkarnationen hindurch, aber darum ist Christus gestorben und auferstanden, nicht nur für die Sünden unser jetzigen Lebens, sondern für alle Sünden, in jeden unserem Leben. Wenn Christus durch den Glauben in unserem Herzen wohnt, dann sind wir auf dem Weg zur Reife, alles fängt an zu wachsen, Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Mitleid, Güte und all die guten Früchte des Heiligen Geistes.

Vor etwa 3 - 4 Wochen gingen mir die Augen auf, jetzt bin ich wirklich frei, so wie der Herr selbst sagt:"Die Wahrheit macht frei." 26 Jahre Christ, und erst jetzt bin ich wirklich frei, voller freude und liebe, was praktisch extreme positive Veränderungen in mein Leben brachte.

Wer sucht der findet, wer anklopft dehm wird aufgetan und wer bittet der entfängt. Ich wünsche euch allen, das ihr seht und erkennt, so segne ich euch im Namen des Herrn Christus. Viele Grüsse Stephan Kopp

Papst Franziskus verkündet keine neue Lehre, sondern ist katholisch! Deshalb wäre ich sehr gespannt, wo und wann  Papst Johannes Paul II das gesagt haben soll. Genau dieser Papst (Joh. Paul II) hat im Jahr 2000 zur Vorbereitung auf das heilige Jahr öffentlich in einem Schreiben u.a. bekundet:

"Die christliche Offenbarung schließt Reinkarnation aus und spricht von einer Vollendung, die im Laufe eines einzigen Erdendaseins zu verwirklichen der Mensch berufen ist." (Johannes Paul II.: Tertio Millenio Adveniente)

Die Reinkarnation ist ein Begriff aus dem Bereich der Esoterik/New-Age-Bewegung und ist mit christlicher Lehre absolut nicht vereinbar. Die kath. Kirche und keiner der Päpste haben sich jemals in der von dir behaupteten Weise geäußert. Ebenso besteht kein Konsens zu Rudolf Steiner und dessen Lehre. Die Antwort, ob sich die Bibel mit dem Reinkarnation-Gedanken vereinbaren lässt, ist ein klares „Nein". Es gibt zwar einzelne Anklänge im Alten und Neuen Testament - diese beruhen aber ausnahmslos auf abstruse Fehlinterpretationen. Nachdem Elija „im Wirbelsturm" zum Himmel emporfuhr ( 2 Kön 2,11), erwarteten die Juden, dass er erneut auf der Erde kommen würde. So hielt man Johannes den Täufer für den wiedergekommenen Elija (Mt 11, 24; 17,10-13; Mk 6,14ff; 9,11ff; Lk 1,17). Einmal davon abgesehen, dass Johannes diesen Gedanken weit von sich weist, handelt es sich hier eben nicht um eine Reinkarnation, den Elija ist eben nicht gestorben. Man glaubte, Elija käme am Ende der Zeit wieder, um dann den Märtyrertod zu sterben. Elija ist also ein einmaliger Sonderfall, ein Zeichen Gottes - und eben kein allgemeines natürliches Modell.

Auch die Sünden des Blinden aus einem früheren Leben sind hier nicht gemeint: Die Frage ist keine Anspielung auf das „Karma", sondern entspricht dem jüdischen Gedankengang, dass spätere Generationen für die Sünden der früheren zu büßen haben. So genial, wie der Wiedergeburtsglaube das unterschiedliche Schicksal der Menschen erklärt (und leider auch rechtfertigt), so wenig erklärt sich das ganze System. Warum kam es überhaupt zum ewigen Kreislauf? Wie ist alles angefangen? Woher kommen die Seelen, die Körper und die Mechanismen? Gerade in einer Welt, die weiß, dass sie einen Anfang hat und nicht schon ewig existiert hat, ist der Gedanke der Reinkarnation ein Luftschloss, das im Nichts hängt.

Der von dir angeführte Stefan von Jankovich hatte ein Nahtoderlebnis, wie es viele andere auch hatten. Seine Berichte lassen nur erkennen, dass er auf dem Weg zu Gott war und sich selbst mit all seinem Wirken auf Erden erkannte. Alles, was er beschreibt, bestätigt doch nur, dass Gott der Seele nach dem Tod die Erkenntnisse schenkt, sich selbst zu beurteilen und schon eine Ahnung von dem zu bekommen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Er war in der Nähe Gottes und erlebte die Unendlichkeit die frei von Zeit und Raum ist. Es ist völlig unverständlich, wie  er von diesem Erlebnis eine Wiedergeburt ableiten will, zumal er als derselbe, der vorher gestorben war, wieder erwachte. Das ist seine persönliche Schlussfolgerung und keine Glaubenswahrheit, wie sie das Christentum vermittelt.

Das von Dir angeführte Schreiben wurde von Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI verfasst. Es sagt also nichts über die Persönliche Meinung von Johannes Paul II aus.

"Johannes Paul II. war ein Kenner der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners. In seiner polnischen Zeit – als er noch Mitglied einer Krakauer Theatergruppe war, Literaturwissenschaf tstudierte und selbst Dramen schrieb –, lieh er sich regelmäßig Zyklen von der Bibliothekarin eines im Untergrund arbeitenden polnischen anthroposophischen Zweiges aus; er machte sich mit Steiners Ausführungen zur Sprachgestaltung und dramatischen Kunst bekannt und wird wohl auch christologische Zyklen studiert haben.Derselbe polnische Anthroposoph, der die betreffende Zweigleiterin persönlich kannte und diese Dinge dem Verfasser dieser Zeilen bereits vor rund zwanzig Jahren mitgeteilt hatte, erzählte auch von einer von ihm selbst gesehenen Photographie, auf der auf Woitylas Schreibtischdie zu Beginn der 80er Jahre auf Deutsch erschienenen Werke Valentin Tombergs zu sehen sind. Tomberg brachte bekanntlich das rätselhafte Kunststück fertig, nach Jahrzehnten anthroposophischen Studiums und Wirkens zum Katholizismus zu konvertieren. Und er wurde daher für gewisse Kreise der katholischen Kirche besonders interessant und wertvoll, wie weiter unten gezeigt wird.Und auch vor der Idee der Reinkarnation – eine Kernidee der Geisteswissenschaft R. Steiners – schreckte Woityla nicht zurück. Dies geht unmissverständlich und am Direktesten aus einem Gespräch hervor, das der katholische Philosophieprofessor und Mitherausgeber der Werke Tombergs,Robert Spaemann, eines Tages mit Johannes Paul II. geführt hatte. Von diesem Gespräch machte der frühere Katholik und jetzige Anthroposoph Pietro Archiati auf die Bitte des Verfassers eine Aufzeichnung, die er diesem im Sommer 1990 ohne Vorbehalte zusandte. Wir zitieren ohne Änderung:«Anfang Dezember 1987 hatte ich ein Gespräch mit Prof.R. Spaemann. Es war an dem Tag, wo ich (etwa eine Stunde früher) die Erklärung meines Austritts aus der Kirche nach Rom geschickt hatte. Als ich diese Nachricht Prof. Spaemann mitteilte, war er sehr konsterniert. Um zu beweisen,dass ich den falschen Schritt getan hatte, erzählte er mir ein Privatgespräch, das er mit dem jetzigen Papst gehabt hatte.Damit sagte er, würde er mir dartun, dass die Kirche viel offener und liberaler sei, als ich ihm nahebringen wollte.Ich habe diese Erzählung sofort nachher schriftlich notiert,so dass meine Wiedergabe, wenn nicht wortwörtlich, so doch als sehr getreu betrachtet werden kann.Nun lasse ich Prof. Spaemann selbst sprechen:‹Am Ende unseres Gesprächs frug ich den Papst ganz direkt: «Ihre Heiligkeit, was denken Sie von einem Katholiken,der von Reinkarnation überzeugt ist?» Er wollte nicht antworten, wartete ein wenig und dann sagte er lächelnd:«Fragen Sie doch den Kardinal Ratzinger, den Sie gut kennen. Er ist ja für Glaubensfragen zuständig!» Ich aber fuhr fort: «Nein, Ihre Heiligkeit, ich möchte, dass Sie mir sagen, was Sie darüber denken.» Wiederholtes Schweigen und Warten. Nach einigen Sekunden sagte der Papst:«Wir müssen uns immer an der Heiligen Schrift orientieren.Was finden wir dort? Finden wir Äußerungen, die eindeutig gegen die Reinkarnation sprechen? Nein. Finden wir Äußerungen, die eindeutig dafür sprechen? Auch nicht. Obwohl vielleicht die Schrift eher in Richtung Nicht-Reinkarnation zu interpretieren ist.» Hier wartete der Papst noch eine kleine Weile, und dann fuhr er fort:«Ich kenne einen polnischen Philosophieprofessor, der jeden Tag in die Messe und zur Kommunion ging und der von Reinkarnation sehr überzeugt war.»Dann wartete er noch einige Sekunden und sagte mit seinem polnischen Akzent: «Viele Fragen ... wenige Antworten!» ›Bis hier die Erzählung des Gesprächs. Ich habe noch sehr in Erinnerung, wie Spaemann den Akzent des Papstes beim letzten Satz imitierte. Dann fügte Prof. Spaemann hinzu, dass er von zuversichtlichen Quellen mit Sicherheit weiß, dass mit dem Philosophieprofessor der Papst sich selbst gemeint hat. Damit wollte er mir zeigen, wie offen der Papst in dieser sehr wichtigen Frage ist, und dass es in der Kirche auch Platz gibt für Menschen, die wie ich von Reinkarnation überzeugt sind.»

"Derselbe polnische Anthroposoph, der die betreffendeZweigleiterin persönlich kannte und diese Dinge dem Verfasser dieser Zeilen bereits vor rund zwanzig Jahren mitgeteilt hatte, erzählte auch von einer von ihm selbst gesehenen Photographie, auf der auf Woitylas Schreibtisch die zu Beginn der 80er Jahre auf Deutsch erschienenen Werke Valentin Tombergs zu sehen sind."Diese Werke waren: Die Großen Arcana des Tarot, Ausg. B, 2 Bde. von Anonymus d'Outre-Tombe (das ist das Pseudonym für Valentin Tomberg)." (Aus www.perseus.ch (Der Europäer Jg. 9 / Nr. 7 / Mai 2005))

0
@mha1213

Übrigens in dem o.g. Werk von Valentin Tomberg werden selbstverständlich die Reinkarnation und die Akasha-Chronik gelehrt, zwei konstitutive Elemente aus der Anthroposophie....

0
@mha1213

Sich mit Anthroposophie zu beschäftigen ist wohl einem gelehrten Mann wie dem Papst zuzubilligen, ohne ihn gleich als Anhänger dieser Lehre zu bezeichnen.Die von dir angegebene Quelle zeigt eine recht einseitige und verkürzte Wiedergabe des Gespräches zwischen Robert Spaemann und Papst Johannes Paul II. Die Wahrheit sieht ganz anders aus und ist nachzulesen im Buch „Die Kraft des Augenblickes, Begegnungen mit dem Papst“. Hier schildert Spaemann den Dialog nun wohl doch etwas anders, als behauptet wird. Danach hat Spaemann den Papst gefragt, wie man mit denen umgehen soll, die von der Anthroposophie zur kath. Kirche konvertiert sind und sich von der Reinkarnation-Idee nicht trennen konnten. Spaemann hatte einige Freunde, die ihn gebeten hatten, nachzufragen. Sind sie deshalb als Häretiker aus der Kirche ausgeschlossen? Die Antwort von Johannes Paul II dazu:

"Die Reinkarnationsüberzeugung steht nicht, wie etwa irgendwelche physikalischen Theorien neutral in ihrem Bezug zum christlichen Glauben. Sie bezieht sich auf eine Wirklichkeit, auf die die Offenbarung sich ebenfalls bezieht. Und was sagt die Offenbarung, was lehrt die Heilige Schrift“? Nirgendwo lehrt sie etwas, was mit der Reinkarnationslehre verwandt wäre. Beiläufige Bezugnahmen auf Reinkarnationsvorstellungen bei den Zeitgenossen Jesu ändern nichts an dieser Tatsache. Die zweite Frage ist also: Ist das, was die Hl. Schrift sagt, doch wenigstens kompatibel mit einer solchen Überzeugung? Auch da ist die Antwort negativ. Es ist den Menschen bestimmt, einmal zu sterben, heißt es im Hebräerbrief. Die Lehre vom gültigen Gericht nach dem Tod ist unvereinbar damit, dass der Mensch erneut in die Ungewissheit über sein ewiges Schicksal gestürzt wird. Und sie ist unvereinbar damit, dass die Erlösten im Tod endgültig Christus gleichförmig werden.“

Das daran anschließende Gespräch über den Umgang mit kath. Andersdenkenden beantwortete der Papst mit dem ihm bekannten Professor, es wird dabei nicht der Eindruck vermittelt, als sei der Papst selbst dieser Mann. Dann wäre seine Antwort an Spaemann wohl anders ausgefallen. Ebenso hat der Papst von sich aus noch zur Lehre der „Allerlösung“ Stellung genommen, die mit der Reinkarnationslehre verbunden ist. Auch hier legt er dar, was im christlichen Glauben von der Gerechtigkeit Gottes zu sagen ist und gerade dieser Papst hat sich während seines Pontifikates nie gescheut, auch von der Existenz einer Hölle zu sprechen.

4
@Raubkatze45

Merkwürdig auch Prof. Dr. Martin Kriele berichtet in seinem Buch "Anthroposophie und Kirche" (Herder Vlg. 1996) ebenfalls davon, wie man ihm gegenüber als Befürworter der Reinkarnation seitens der Kleriker mit großer Offenheit begegnete. Der Theologe Norbert Bischofberger, der über das Thema zudem promovierte, betont eine grundsätzliche Offenheit der Kirche gegenüber der Reinkarnation (siehe N. Bischofberger: Werden wir wiederkommen? Vlg. Kok Pharos 1996).

0
@mha1213

@Mha 

Verdrehung ist keine Argumentation !

Auch nicht im Zeitalter von New Age ! 

3

Was glaubt Jorge Bergoglio ("Papst Franziskus")? Einige klare Antworten:

  • "wir sind alle Menschen. Und in diesem Menschsein gehen wir aufeinander zu und arbeiten zusammen. 'Aber ich gehöre zu dieser Religion, zu jener…'. Das spielt keine Rolle!" [tutti siamo umani. E in questa umanità ci avviciniamo per lavorare insieme. "Ma io sono di questa religione, di quella…" Non importa!]. -  24.04.2016 im "Villaggio della Terra" eine kurze Ansprache (italienisch: vatican.va; deutsch: focolare.org) an Mitglieder der Fokolar-Bewegung
  • Die Wahrheit ist eine Begegnung - https://www.youtube.com/watch?v=xaToM5Qyaac
Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Nein sicherlich nicht ,das glauben nur Antrophosofen die die Bibel gerne nur halb zitieren .

Auch Papst Franziskus hält,sicherlich  nichts von Reinkarnation und kein Mensch der auch nur Ansatzweise das Konzept des Christlichen Glaubens Verstanden hat ,würde solche eine Lehre in Zusammenhang mit den Christlichen Glauben auch nur in Erwägung ziehen .

Aber dem neuen Papst werden ja gerne neue LEhren unterstellt die bei näherer prüfung meist sich in Luft auflösen ,kein Wunder denn auch der Papst kann die Lehre der Apostel nicht ändern selbst wenn er es wollte ...

  • Der Hinduismus aus  der die Reinkarnations Lehre ursprünglich stammt ist eine Selbsterlösungslehre .
  • Im christlichen Glauben hingegen wird der Mensch durch Jesus Christus der eigens dazu in die Welt kam erlöst .

Es wäre also ein Widerspruch in sich, wenn einer sich nun selbst erlösen wollte und sich gleichzeitig erlösen lassen wollte .

Wie Vernunftbegabte Wesen diesen frappanten Widerspruch ins sich ertragen und aushalten ... ist ein ungelöstes Geheimniss der Anthroposophen und Esoteriker der heutigen Zeit .

rigeros wird das von der petrinischen kirche abgelehnt, da die die aufgabe hat, den menschen zum selbstbewußtsein zu führen, welches er nur als "erdenmensch" erreichen kann.

da stören inkarnationsideen nur

Was möchtest Du wissen?