Lebt man nach der Grundausbildung bei der Bundeswehr immernoch in der Kaserne?

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4 Antworten

Theoretisch besteht bis zum 25. Lebensjahr die Pflicht zum Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft. Das heißt, Du musst ein Bett und einen voll ausgerüsteten Spind in der Kaserne haben.

Praktisch interessiert es aber niemanden mehr, ob Du tatsächlich dort schläfst, solange Du morgens pünktlich zum Morgenantreten anwesend bist.

Die Größe/Ausstattung der Stuben ist keine Frage der Dienstzeit, sondern des Ranges. Anspruch bzw die Möglichkeit auf Einzelstuben haben mW erst höhere Feldwebeldienstgrade. Wie stark Stuben für Mannschaftsdienstgrade belegt sind, hängt von der Situation ab - ich war z.B. in der Stammeinheit in einer 10-Mann-Stube, die aber nur von vier Soldaten genutzt wurde. Das kommt auf die Personalstärke und die Verwendungssituation an.

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In der Grundausbildung lebt man in der Kaserne (am wochenende darf man nach hause fahren)- bis zum 25. lebensalter lebt man in seiner kaserne --> danach kann man sich entscheiden ob man weiter dort leben möchte oder ob man sich eine eigene wohnung suchen möchte

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Nein nach der Grundausbildung geht es in die Stammeinheit oder in den Bereich in den du Eingeordnet bist.

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Nein, auch in der Grundausbildung kannst du am Wochenende, so war es jedenfalls bei mir, nach Hause fahren.

Mittlerweile bin ich Heimschläfer ich fahre also jeden Tag nach Hause.

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