Lebt der Philosoph und Ethiker Peter Singer Vegan und was haltet Ihr von seinen Weltansichten-/Verbesserungen?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Guter Mensch 55%
Schlechter Mensch 45%

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, Peter Singer ist Veganer, und er gehört auch zu den wichtigsten Vorreitern der modernen Tierethik. Sein Buch "Animal Liberation", in Deutschland unter dem Titel "Die Befreiung der Tiere" war damals in den 70ern als es raus kam ein Meilenstein. Was ich persönlich an Peter Singer nicht so mag ist, dass er auch "Animal Welfare" unterstützt, also dass man Tiere zwar weiter hält und isst, aber die Haltungs- und Tötungsbedingungen verbessert. Ich halte diesen Ansatz für falsch, und einen faulen Kompromiss. Kein Tier will eingesperrt sein, kein Tier will ausgebeutet werden, und kein Tier will sterben. Egal unter welchen Bedingungen. Das Ziel sollte nicht sein, die Nutztierhaltung zu "verbessern". Das Ziel ist, die Nutztierhaltung zu beenden.

Das Ziel ist es zu beenden und viele Jugendliche und ich werden mit allen Mitteln zeitlebens dafür kämpfen. Die Person dahinter ist egal, es muss nur um Komprimierung.

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Schlechter Mensch

Dieser Mensch macht einen großen Gedankenfehler. Die Annahme, dass sich aus der Spezieszugehörigkeit keine moralische Relevanz ergibt ist nachweislich falsch.

Wir als Menschen bewerten nur andere Menschen als moralisch oder unmoralisch, und keine anderen Spezies. Schon aus Symmetriebetrachtungen heraus kann man Singers Ansatz als kompromittiert ansehen.

Auf der anderen Seite würden wir uns anmaßen, eine generelle Einstufung von Spezies untereinander vorzunehmen. Damit erhebt er den Menschen in einen Gottstatus, auf ein Podest, auf dem wir tatsächlich gar nicht sitzen. Wir sind im Verhältnis zum gesamten Universum irrelevant, auch wenn wir auf der Erde sehr dominant sind.

Wir als Menschen sind nicht generell etwas Besonderes, sondern nur für unsere eigene Spezie. Es ist ein Unterschied, ob ich nun sage, dass der Mensch "Gott" ist oder der Mensch sich und sein Leben für Menschen einsetzt und nicht für andere Lebewesen.

Am Ende muss er sich leider sagen lassen, dass er Verrat an der eigenen Spezies begeht und damit im Widerspruch zu den Entscheidungen seiner Vorfahren steht, die ihm seine heutige Position erst möglich gemacht haben.

Was für Verrat? Was interessieren mich meine Vorfahren. Sprichst schon wie ein größenwahnsinniger Rechter aus einer engstirnigen alten Kultur.

Wir müssen etwas für die stimmlosen Tiere machen als Verantwortung unserer Mitgeschöpfe gegenüber.

Du musst es nicht aber wenn wir schlank dominant sind und sie ausrauben dann sollte man sie vor solchen Egoisten beschützen, die pure Spezieismus betreiben. In der Evolution sollte man nur begrenzt für seine eigenen Kinder sorgen und dann muss jeder schauen wie sie klarkommen. Ethik und Moral haben wir Menschen erfunden und können es beliebig einsetzen oder ist es ehrlos und Verrat gegenüber den Menschen?🤦‍♂️

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@JayUnikat

"Wir müssen etwas für die stimmlosen Tiere machen als Verantwortung unserer Mitgeschöpfe gegenüber."

Die Begründung dafür steht bis heute aus.

"Was interessieren mich meine Vorfahren."

Deine Vorfahren haben Entscheidungen FÜR ihre eigene Spezies getroffen, was dich jetzt in die Lage versetzt so eine menschenverachtende Position zu beziehen.

"dann sollte man sie vor solchen Egoisten beschützen, die pure Spezieismus betreiben. "

Die Begründung dafür steht bis heute aus. Egosimus kann man übrigens auch nur gegenüber anderen Menschen darstellen, nicht gegenüber der Natur.

"In der Evolution sollte man nur begrenzt für seine eigenen Kinder sorgen und dann muss jeder schauen wie sie klarkommen."

Ok... hier kommt es ja wieder... das asoziale Gedankengut. Sehr schön, wie man sich selber so einfach demontieren kann.

"Ethik und Moral haben wir Menschen erfunden"

Ja, korrekt.

"und können es beliebig einsetzen"

Nein. Moral ist objektiv und nicht wandelbar. Einzig dass die Situationen nicht immer exakt die gleichen sind, macht die Evaluation von Moral schwierig.

"oder ist es ehrlos und Verrat gegenüber den Menschen?"

Sorry. Du redest wirr.

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@oopexpert
Nein. Moral ist objektiv und nicht wandelbar

Wer entscheidet es? Hättest du ein stichhaltiges Beispiel oder ne gute Begründung?

Deine Vorfahren haben Entscheidungen FÜR ihre eigene Spezies getroffen, was dich jetzt in die Lage versetzt so eine menschenverachtende Position zu beziehen.

Die Vorfahren oder „unsere“ Ahnen haben nichts gemacht, außer dass es nur Leid, Schmerzen, Ungerechtigkeit bis heute herrscht und das ist zurückzuführen bis in die Kolonialzeiten. Die ganzen Spaltungen, sich in Gruppen/Stämme zu tun, sich bewusst zu distanzieren, diskriminieren. Die großen die „dummen“ eine Ideologie vorgaukeln, dass sie was Besseres sind und andere Stämme vernichten sollten. Ihre Rasse biologisch höher und reiner ist als allen anderen. Die ganzen Kriege, Morde und Verbrechen aufgrund der Gier deiner ach so tollen, Psychopathen Vorfahren. Die ganzen 195 Staaten und rassistischen Züge führt sich alles auf deine Vorfahren zurück und das in Afrika Milliarden Menschen hungern, ausgebeutet, versklavt werden ebenso! Also Du Möchtegern Nitzsche, denkst du ich nehme dich als Mensch für voll oder ernst. Du bist nur eine arme Seele von nebenan und keinen Cent für mich wert. Mein Hund würde ich retten anstelle so einen Menschen wie dich. Es mag sein, dass es für dich Misanthrop klickt aber ich mag als Ganzes keine Menschen und würde für einzelne gute Menschen sterben. Menschen haben zu viele Eigenschaften die widerwärtig sind und ich möchte mich von solchen distanzieren. Ich schäme mich ein Mensch zu sein, wenn ich mir die Vergangenheit anschaue und würde gerne eine andere Spezies sein. Ich hasse keine Menschen aber liebe tue ich sie auch nicht und deine Vorfahren sind die letzten Assis gewesen. Es ist Fakt und schwarz auf weiß in allen Büchern wiederzufinden oder einfach unsere momentane „humanitäre Lage“ anschauen. Alles sind glücklich und es gibt keine absolute Armut.

Wie kannst du solche Egoisten loben? Die haben nur überlebt aus egoistischen Gründen und nicht weil sie an dich oder ihre Nachkommen gedacht haben. Keiner will heute oder in der Steinzeit sterben. Menschen sind da um zu leben und glücklich zu sein und nicht um zu sterben, es ist also keine Leistung.

Also ich bitte dich, verhält sich so peinlich.

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@JayUnikat

Ich bringe es mal auf den Punkt:

Du nimmst eine Position ein, die du nicht hättest, wenn deine Vorfahren sich nicht primär für ihre eigene Spezie eingesetzt hätten.

"Wer entscheidet es? Hättest du ein stichhaltiges Beispiel oder ne gute Begründung?"

Das hat zwar nichts mit meiner Begründung zu tun, aber:

Mich interessiert an dieser Stelle einfach mal, warum ICH DIR eine Position begründen muss, die DU SELBST bezogen auf eine vermeintlich zu berücksichtigende Moral bei Tierleid hast? Wer entscheidet DAS?

Meine Begründung: Unsere Spezie kümmert Moral... welche andere Spezie tut das nochmal? Ah ja: KEINE ANDERE.

"Mein Hund würde ich retten anstelle so einen Menschen wie dich."

Danke. Nochmal die Bestätigung meiner Wahrnehmung, dass du deine eigene Spezie "verraten" würdest". Aber selbst unter diesen asozialen Denkweise würde ich immer noch DICH retten, als deinen Hund, weil mir ist meine eigene Spezie wichtiger als jede andere Spezie.

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@JayUnikat

"Die ganzen Spaltungen, sich in Gruppen/Stämme zu tun, sich bewusst zu distanzieren, diskriminieren. Die großen die „dummen“ eine Ideologie vorgaukeln, dass sie was Besseres sind und andere Stämme vernichten sollten. Ihre Rasse biologisch höher und reiner ist als allen anderen. Die ganzen Kriege, Morde und Verbrechen aufgrund der Gier deiner ach so tollen, Psychopathen Vorfahren. Die ganzen 195 Staaten und rassistischen Züge führt sich alles auf deine Vorfahren zurück und das in Afrika Milliarden Menschen hungern, ausgebeutet, versklavt werden ebenso!"

Was hat das mit Speziesismus zu tun? Das sind alle auf die Spezie Mensch bezogene Probleme. Rassismus ist nicht vergleichbar mit Speziesismus. Ein Rassist diskriminiert Menschen aufgrund der Hautfarbe ohne irgendeinen Ursache-Wirkungszusammenhang aufzuzeigen, der so eine Unterscheidung rechtfertigt.

Ein Speziesist zeigt auf, dass das Kriterium, die eigene Spezie in allen Dingen zu bevorzugen, die Reproduktionsmöglichkeit ist. Und das ist wahr, unabhängig von irgendeiner ideologischen Gesinnung. Ein Mensch kann sich eben nur mit einem Menschen fortpflanzen, sodass über Generationen das Überleben der Menschheit sichergestellt wurde... bis ein JayUnikat vorbeikommt und meint, dass wir uns mal ein bisschen zurücknehmen müssen, weil Tiere leiden.

Anstatt die richtigen Probleme, wie die Kompromittierung unseres Ökosystems, und damit die Grundlage unserer Lebensgrundlage zu diskutieren (was ich ja nicht grundsätzlich verneine), kommst du immer wieder mit dem von Grund auf zum Scheitern verurteilten Leidargument... was ich dir jetzt zum X-ten Male aufgezeigt habe.

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@oopexpert
Du nimmst eine Position ein, die du nicht hättest, wenn deine Vorfahren sich nicht primär für ihre eigene Spezie eingesetzt hätten.

Wer hat sich für wem eingesetzt?
Warst du damals dabei oder wie kommt man auf sowas?
Sie haben sich nur für die eigene Gruppe eingesetzt aber ganz bestimmt nicht bewusst für den Spezies-Mensch, im Gegenteil hätten sich beinahe fast selbst ausgelöscht, weil sie sich nicht abhaben konnten und kranke Wesen waren.

Das behaupten heute alle renommierte Wissenschaftler, nur in einer adäquateren Sprache.

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@JayUnikat

"Sie haben sich nur für die eigene Gruppe eingesetzt aber ganz bestimmt nicht bewusst für den Spezies-Mensch"

Ah ja... Seltsamerweise bist du geboren... Was meinst du, ist wohl die zentralste aller Aktivitäten jeglicher Spezies??? Nur weil sich ein paar Individuen nicht ganz grün waren... und selbst das ist evolutionär erklärbar und vor allem normal: Individuen von Spezies kämpfen auch untereinander... damit erhöhen sie die Überlebensfähigkeit der gesamten Spezies... Nur deshalb ist zu erklären, warum Menschen wie du hier so einen Unsinn verbreiten dürfen.

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@oopexpert

Was erzählst du schon wieder wirres Zeug. Die Menschen oder deine geliebten Ahnen hätten aus Hass, Krankheit und Gier was die gesamte Spezies damals ausgelöscht und du meinst „ein paar“ das „ein paar“ hatten aber die Welt unter seiner Fittiche zur damaligen Zeit und kommst mir mit so einem Bullshit wie aus überlebensgründen!
Damit ist die Diskussion beendet, mit einem schwer eingeschränkten Menschen möchte ich weiterhin nicht meine schöne Zeit verschwenden.

Die Menschheit oder deine tolle heutigen Ahnen werden sich in 50-100 Jahren definitiv selber auslöschen, weil es danach aussieht und die großen Wissenschaftler sich alle einig sind. Wenn sie wirklich so toll wären und an uns oder die Nachkommen ihrer Spezies denken würden, dann hätten sie sich heute im 21.Jahrhundert nicht weithin wie Tiere bzw. nach ihren Instinkten verhalten. Und so etwas soll ich respektieren und nicht verraten, weil du es sagst - kein Mächtiger denkt eine Sekunde nur an uns, alles nur Egoisten und leben in hier und jetzt, nach der Sintflut Prinzip😂by

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Schlechter Mensch

Singer bemisst den Wert eines Menschen nach seinen geistigen Fähigkeiten. Für ihn ist ein intelligenter Affe mehr wert als ein Mensch mit Demenz. Aus Sicht der Behindertenarbeit oder der Altenpflege ein Unding.

Grundsätzlich lehne ich utilaristische Gedankengebilde ab. Sie sind für Menschen ohne philosophische Vorkenntnisse in ihrer Schlichtheit sehr verlockend. Aber genau wie den nahen Verwandten der turboliberalen Ökonomen verbergen sich dahinter Unmenschlichkeit und schlichtes Denken.

Stimmt aber nicht immer steckt dahinter schlechtes Denken.

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@JayUnikat

Die Antwortmöglichkeit "Schlechter Mensch" ist hier natürlich nicht passend. Aber die Folgen des typisch amerikanischen reinen Nutzendenkens halte ich für schlecht.

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@Geraldianer

Das Nutzendenken ist mehr als schlecht und das Allerletzte. Wenn man das Gute missbraucht für seine eigene Zwecke.

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Ich denke nicht, dass er Menschen mit Behinderung dadurch abwerten will, sondern er möchte bestimmte nicht-menschliche Lebewesen aufwerten, weil sie ebenfalls moralische Relevanz besitzen (müssten) und nicht aufgrund von speziesistischem Herrschaftsdenken willkürlich Leid und Schmerz ausgesetzt werden dürften.

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@Avariel

Genau so sehe ich das auch. Er hat es immer wieder deutlich gesagt und meint, man solle Lebewesen nicht immer moralisch als zweiter Klasse sehen.

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@Avariel

Wenn er andere Spezies aufwertet, wertet er andere Spezies ab... insbesondere den Menschen. Und das ist asozial und damit inhärent unmoralisch.

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@oopexpert

Warum wertet er damit automatisch andere Spezies ab? Das ist für mich kein logischer Umkehrschluss. Nur weil dunkelhäutige Menschen Rechte zugesprochen bekamen, die sie vorher nicht automatisch durch das Gesetz hatten, wurden die ,weißen‘ Menschen durch die rechtliche Gleichstellung ja nicht abgewertet.

Den Menschen per se auf einen Sockel über alle anderen fühlenden Wesen zu stellen halte ich moralisch für genauso fragwürdig und verwerflich wie Rassismus. Es ist genau das gleiche Prinzip wie Rassismus. Man wertet aus unlogischen und willkürlichen Gründen andere fühlende Wesen ab.

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@Avariel

"Warum wertet er damit automatisch andere Spezies ab?"

Weil wir uns in Ressourcenkonkurrenz mit allen anderen Lebewesen befinden und Zugeständnisse für andere Spezies unsere Ressourcen reduzieren.

"Das ist für mich kein logischer Umkehrschluss."

Doch, ist es: Die Ressourcenkonkurrenz macht den Unterschied.

"Nur weil dunkelhäutige Menschen Rechte zugesprochen bekamen, die sie vorher nicht automatisch durch das Gesetz hatten, wurden die ,weißen‘ Menschen durch die rechtliche Gleichstellung ja nicht abgewertet."

Das hat nichts mit dem Thema zu tun.

"Den Menschen per se auf einen Sockel über alle anderen fühlenden Wesen zu stellen"

Tue ich nicht. Du tust es aber. Denn du unterstellst dem Menschen eine Generalverantwortung für alle (fühlenden) Spezies. Und vor allem bewertest du, nach "willkürlichen" Gründen, wann ein Lebewesen fühlt, wann nicht.

"halte ich moralisch für genauso fragwürdig"

Jupp. Da bin ich deiner Meinung. Nur bin nicht ich derjenige, der unter dein Urteil fällt, sondern du selber.

"und verwerflich wie Rassismus"

Thema verfehlt. Rassismus ist, wenn du Kriterien zur Ungleichbehandlung heranziehst, die u.a. keinen Ursache-Wirkungszusammenhang haben. Eine Spezie ist nun einmal so definiert, dass nur Individuen einer Spezie sich untereinander fortpflanzen können. Wo siehst du da den Zusammenhang zu den wirklich willkürlichen gewählten Unterscheidungsmerkmalen, wie zum Beispiel die Hautfarbe????

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Schlechter Mensch

Sehr komischer Typ, z.T fanatisch, z.T sehr in such gespalten, mit einigen absolut bedenklichen Ansichten zu Behiderten. Lieber nicht nacheifern.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Technische Chemie, Studienzweig Biochemie. Nun Pharmakologie

Was meinst du mit „sehr in sich gespalten“?

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@JayUnikat

Einerseits gut,altruistisch, andererseits Recht auf Leben absprechen... Das passt nicht zusamnen.

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@Herfried1973

Manchmal muss man gespalten sein, weil es einfach, aufgrund Komplexität nicht aufgeht.

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Wenn Du Dich so sehr mit Philosophie beschäftigt hast, solltest Du wissen, dass es nicht nur gut oder böse gibt!

Ich halte ihn für: weder noch

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Aktiver Politiker und Berufspolitiker

Was gibt es noch? Mittelmaß

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@JayUnikat

Allzusehr scheinst Du Dich nicht mit Philosophie beschäftigt haben.

Was Dir heute als Gut erscheint, kann morgen schon Schlecht sein. Es gibt auf der Welt nicht nur entweder oder. Nirgendwo und das hat überhaupt nichts mit Mittelmaß zu tun.

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@iQhaenschenkl

Stimmt aber es gibt Sachen die selbstverständlich sind, wie das helfen der Menschen in Notsituationen.

Es kann einfach nicht sein, dass Menschen in der heutigen Zeit noch hungern, wenn wir (die Mittelklasse) sich nicht entscheiden können, was wir heute essen könnten.

Für sowas brauche ich kein heutiges Gut oder Schlecht. Es ist leider gut, weil es das Böse auch gibt.

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