Leber evtl. beeinträchtigt ?

5 Antworten

Leber merkt man erst, wenn es zu spät ist. Und die hält viel aus. Sehr viel sogar. Oder gar nichts. Je nach genetischer Veranlagung. 

Das zu deiner Frage. Jetzt kommen bestimmt viele Kommentare, bezüglich des warums. Usw.

Ich würde sagen, nichts geschädigt. Bein Schädigungen  ist 90 % genetisch,  10 % äußere Einflüsse. Google mal mariendistel. Sollte aber aus der Apotheke sein, der discounterkram ist teilweise zu teuer und unterdosiert.

Alkohol ist schlecht, nikotin auch, Zucker auch, fett auch, Adipositas auch. Also eigentlich alles. 

Der Zeitraum ist im Grunde zu kurz für eine physische, also körperliche Abhängigkeit. Deshalb wirst Du auch keine schmerzhaften Entzugserscheinungen oder einen Tremor (Zittern) haben. Vor allem, da Du nur Bier und keinen Schnaps trinkst. Langzeitschäden sind bei einem dreiviertel Jahr auch nicht zu erwarten. Ich gehe davon aus, dass Du höchstens etwas zugenommen hast in der Zeit.

Das Verlangen nach dem Alkohol ist eher psychischer Natur. Das Gehirn möchte den Rauschzustand wieder erleben und das drückst sich in der Lust auf Alkohol aus.

Darf ich fragen, warum Du mit dem erhöhten Konsum angefangen hast?

Ich habe in den letzten Jahren wirklich ziemlich viel Sch.... durchgemacht. Wirklich, eine Pleite jagte die nächste. Mein Leben war immer sehr anstrengend und ich habe echt Furchtbares erleben müssen. Aber ich habe nie aufgegeben und trotzdem gerne gelebt, bin gerne arbeiten gegangen und konnte mich an Schönem was das Leben bietet erfreuen. Doch nun kommt auch noch Berufsunfähigkeit als Krankenschwester aufgrund einer verpfuschten OP vor 12 Jahren und Bandscheibenvorfall hinzu. Bin soweit wieder genesen, dass ich einen beruflichen Quereinstieg in einen anderen Berufszweig anstrebe. Habe halt oft Schmerzen und kann körperlich nicht alles machen. Es ist allerdings verdammt schwer Arbeit zu finden, ohne Qualifikation etc, für eine einigermaßen sichere und gut bezahlte Anstellung. Naja, lange Rede kurzer Sinn, viele Sorgen konnten durch das Trinken mal gedanklich etwas in den Hintergrund rücken. Aber mir ist klar, dass alles dadurch noch unerträglicher wird. Diese ollen Kater lassen einen nicht besser denken. Therapeutische Hilfe habe ich seit neuestem, mag das aber da vorerst nicht ansprechen, weil ich es erstmal selbst versuchen will. Danke der Nachfrage...lg D.E.

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@DieEinsichtige

Danke, dass Du so offen schreibst. Ich kann das nachvollziehen und es ist durchaus verständlich, dass man ab und an einfach mal abschalten will und die Flucht antritt. Über die Jahre werden die wahren Glücksmomente im Leben immer weniger und die Motivation für neue Ziele lässt sich nur noch schwer finden. Keine Arbeit, wenig Geld, Schmerzen, immer der gleiche Alltag, Freudlosigkeit.  Alk bringt vorübergehen ein bisschen Spaß und betäubt die Gedanken. Leider hat er langfristig ziemlich heftige Nebenwirkungen, sogar weit mehr als so manche illegale Droge. Auch emotional und mental zieht er einen bei Dauerkonsum immer weiter runter. Deswegen sollte man Alk nur selten als Spaßmacher benutzer. Sei stolz auf Dich, wenn Du es durchziehen kannst, ohne den Alk, bzw. mit seltenem Konsum. Es klingt danach, als bräuchtest Du dringend eine Veränderung und Menschen um Dich herum, die Dich aufbauen und gemeinsam mit Dir für Motivation und Abwechslung sorgen. Ein Therapeut kann für manche Menschen hilfreich sein. Ich wünsche Dir, dass es bald wieder aufwärts für Dich geht und drücke die Daumen für Deine Verringerung oder Abkehr vom Alkohol. Alles, alles Gute und lg ;-)

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@lifestyle76

Du hast es erfasst. Genauso ist es im Moment bei mir. Stehe auch unter Dauerstress mit ständigen Erledigungen von Behördenkram usw. und lebe recht zurückgezogen. Ich möchte mich wieder mehr mit meinen Freunden treffen und was erleben. Ist vollkommen richtig dass mir das gut tun wird. Das bringt denke ich mehr Kraft und Energie als dieser scheiß Alk. Danke für Deine Wünsche und aufbauenden Worte...🙄

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Die Leber kann da schon ein wenig irritiert sein, die Bauchspeicheldrüse eher nicht.

Das wird sich jetzt aber wieder geben, wenn du auf ein gesundes Maß an Alkohol zurückschraubst.

Wenn du jetzt merkst, dass du Probleme mit Alkohol hast (bzw. ohne), dann solltest du dir zügig Hilfe suchen, bevor du in die Spirale gerätst.

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