Lebensversicherung gestohlen?

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5 Antworten

Wenn dein Vater Versicherungsnehmer und Bezugsberechtiger im Erlebensfall ist, hat er auch den Anspruch auf das Geld.

Ich habe auch sowas für mein Patenkind abgeschlossen.

Dort bin ich Versicherungsnehmer, Versicherte Person und Bezugsberechtigte im Erlebensfall.

Mein Patenkind ist bisher lediglich im Falle meines Todes bezugsberechtigt. Ansonsten bekomme ich das Geld bei Ablauf und kann dann immer noch entscheiden, ob sie das Geld bekommt.. wenn sie anstatt HSV-Fan Fan von Werder wird, muss ich mir das noch überlegen :-)

...und er mir das Geld nicht freiwillig geben wird ist nun meine Frage ob ich da juristisch irgendwelche moglichkeiten habe an das Geld zu kommen oder ob es rein rechtlich meinem Vater zusteht.

Hey Seppel, da hast du leider schlechte Karten!

Es dürfte sich um eine Ausbildungsversicherung handeln, bei welcher dir im Todesfall des Vaters die Beiträge von der Gesellschaft weiter entrichtet werden bis zum Ablauf der Versicherung und dann hättest du die Auszahlsumme zu deiner Verfügung bekommen.

Nun ist aber der Vater nicht verstorben, dann hat er als Versich.nehmer Anspruch auf die Auszahlung des Kapitals - er hat ja auch die ganzen Beiträge bezahlt und ausserdem hattest du ja gar keine Police zur Hand!

Gruß einer ehem. Versich.maklerin

Da du das mit der police ansprichst. Also mein Vater meinte ja er habe von der versicherung nen brief bekommen in die er seine bankdaten einzragen sollte und das geld uberwiesen bekommen würde und wusste angeblich micht von was das genau sei. Also seiner angabe nach ging er nicht direkt zur versicherung und musste da auch nix nachweisen, konnte das ein "indiez" sein dafur das es ihm garnicht direkt zustand. Hinzuzufügen wäre vllt noch das die versicherung auf meinen geburtsnamen lief und keine aktuelle adtesse von mir vorlag weshalb mich die vr auch micht direkt hatte erreichen konnte umd deshalb vllt ihn kontaktierte. Wie gesagt ich "nranspruche" das geld nicht umbedingt aber gönne es meinen vater wirklich micht....

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@Seppel92

Also damit eine LV ausbezahlt werden kann, muß die Originalpolice mit Angabe der Kontoverbindung eingereicht werden - weitere Vorgaben oder Kontrollen gibt es nicht!

Hinzuzufügen wäre vllt noch das die versicherung auf meinen geburtsnamen lief und keine aktuelle adtesse von mir vorlag weshalb mich die vr auch micht direkt hatte erreichen konnte umd deshalb vllt ihn kontaktierte.

In der Police werden nur Vor- und Zunamen sowie das Geb.datum geführt - eine aktuelle Adresse kann in einer Police niemals bei Bezugsberechtigten Personen aktuell geführt werden, da diese sich ja ständig ändert!!!

Der Vater hat ja auch jährlich den aktuellen Versicherungsstand mitgeteilt bekommen!

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Du möchtest ein Elternteil von dir verklagen, weil es freiwillig zurückgelegtes Geld nun doch für sich behält???

Selbst wenn du rechtlich auf der sicheren Seite wärst, würdest du das echt machen?

  • Es war ja nichtmal Geld was du selbst weggelegt hast.
  • Es war nichtmal Geld, von dem du bisher wusstest
  • und es war Geld, das ein Familienmitglied ursprünglich mal uneigennützig für dich weggelegt hat.

Also ich empfinde das als sehr gierig. Darüber überhaupt schon nachzudenken, unabhängig ob du irgendwie im Recht bist, oder ob nicht.

Ich kenne die Familiären Verhältnisse nicht, scheint ja ziemlich zerrüttet zu sein. Wenn es der Fall ist kann doch jeder seinen Weg gehen und damit ist die Sache erledigt...

Also tut mir leid wenn das als gierig rüberkommt, aber da mein Vater sich nie um mich gekümmert hat, ich mir bis jetzt alles selbst aufbauen musste umd meine Mutter meinte sie haben das damals beide eingezahlt damit ich spater mal me rucklage habe wenn ich ausziehe wollte ich nun wissen ob es rechtens ist das es mein arbeitsloser und - scheuer vater nun für sich behält oder nicht. Is ja nicht so das ich darauf bestehe aber als student ware man auch nicht abgeneigt einen solchen "Bonus" gutgeschrieben zu kommen.

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Das klingt schon etwas verständlicher :) es kam für mich nur so rüber, als wäre der erste Gedanke eine Klage. Ich drücke dir die Daumen

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Hallo,

vermutlich war Dein Vater Versicherungsnehmer und Beitragszahler dieses Vertrages. Wieso Du auf die Idee kommst, er könnte Dir diesen Vertrag "gestohlen" haben, verstehe ich nicht. Zu Deiner Geburt hatte er den Vertrag für Dich vorgesehen, in den folgenden 19 Jahren hat er seine Meinung geändert. Aus meiner Sicht darf er das.

Ob das Geld tatsächlich deinem Vater zusteht, kann man nicht beurteilen, ohne die Papiere zu sehen. Wenn die Versicherung aber an ihn ausgezahlt hat, war das wohl in Ordnung. Anderfalls hätte sich die Versicherung quer gestellt und ihn an Dich verwiesen.

Gruß

dervagabund

Naja ich hab hakt leider keine Ahnung von solchen Sachen. Meine Mutter hat halt nir gemeint das das Geld eigentlich mir zustehen würde, jedoch meint sie das wohl eher "moralisch" deshalb wollt ich halt fragen wies juristisch aussieht. Aber den vertrag selber hab. Aber wenns die es ihm auszahln wird es wohl "richtig" gewesen sein.

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Ich bin ehrlich gesagt verwundert, dass dir das Versicherungsunternehmen Auskunft gegeben hat.

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