Lebensversicherung als Tilgungsersatz - Ablaufleistung nun zu gering - hat die Bank falsch beraten?

6 Antworten

es ist grundsätzlich ein absluter Blödsinn eine Finanzierung über einen Lebensversicherung laufen zu lassen. Die Kosten sind viel zu hoch. Deine Mutter wird trotzdem zahlen müssen, da sie eine Falschberatung kaum nachweisen kann. Vertraglich wird immer nur die garantierte Summe versprochen und niemals was wirklich dabei rauskommen könnte. Es wird höchstens eine Hochrechnung mit angegeben was rausspringen

Prinzipiell kann das funktionieren, wenn man alle Faktoren berücksichtigt. Bei der Vermietung fallen Kosten und Abschreibungen an, die man von der Steuer absetzen kann. Wo ist diese Steuerersparnis? (normalerweise baut man davon Vermögens- und Kapitalreserven auf). Ob die Lebensversicherung seinerzeit richtig kalkuliert wurde? Aber auf jeden Fall wird es immer versäumt, zu prüfen, ob diese Kapitalanlage - Immobilie-Kredit-Lebensversicherung noch funktioniert oder sich die Bedingungen des "Plans" verändert haben. Da muss sich Deine Mutter einen Teil der "Schuld" selbst zuschreiben - hier war sie zu sorglos. Sicher haben die Banken dazu beigetragen, indem sie ein Modell suggeriert habe, das ganz von allein funktioniert - denn dann verkaufen sie mehr und verdienen mehr. Aber keine Geldanlage funktioniert automatisch, ohne, dass man sich drum kümmert.

Schaust mal in den Versicherungsbedingungen. Da wirst Du's schwarz auf weiß finden, daß keine Wertentwicklungen garantiert sind. Vielleicht hat Deine Musster SCHRIFTLICH ein Beratungsprotokoll? Banken verkaufen das, woran sie am meisten verdienen, nicht das, was Sinnvoll ist, wie z.B. in Eurem Fall eine RISIKOLEBENSVERSICHERUNG und eine Tilgung über ein anderes Produkt. Aber das ist ja nun Schnee von gestern - Deine Mutter wird zahlen müssen. Sie hat bestimmt auch jährlich Mitteilungen von der Bank bekommen über die Wertentwicklung. Eine Tendenz war also schon lange sichtbar und somit hätte sie Zeit gehabt zu reagieren und vorzubeugen.

Siehe auch: Miese Bankberatung Sendung vom 08.01.2008 21:50 Uhr (NDR) Tausende Anleger verlieren ihre Altersvorsorge

Endfälliges darlehen

Hi!

Habe eine frage zum verständnis und zwar: bei einem "normalen" darlehen bezahlt man ja jeden monat eine tilgung bis das darlehen abbezahlt ist.

bei dem endfälligen darlehen fällt ja monatlich ebenfalls ein betrag an, der gezahlt wird. zinsen wenn ich das richtig verstehe. eine monatliche tilgung gibts ja nicht. dieses eingezahlte geld wird ja dann zum beispiel in eine lebensversicherung oder rentenversicherung investiert von der bank und am ende der laufzeit wird dann diese versicherung ausgezahlt und damit dann das darlehen getilgt oder?

oder werden monatlich nur zinsen bezahlt und man muss für die rückzahlung noch extra geld auf seite legen?

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