Lebensunterhalt mit Kampfsportschule und Wettkämpfen verdienen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist immer recht schwierig .. die Leute, die Kampfsport-technisch recht gut drauf sind, probieren es oft bei der Polizei oder höheres, und wenn sie das nicht schaffen, dann arbeiten sie als Türsteher, was man aber auch professionell machen kann ..

Natürlich kann man einem Verein beitreten und dann eine Schule aufmachen, aber es dauert schon 3-5 Jahre, bis man bekannt wird und einigermaßen viele Schüler hat. Am besten ist es da, wenn man immer mal wieder seinem Meister beim Training aushilft und dann evtl. die halbe Woche oder sogar die ganze Schule oder eine kleine Partnerschule übernimmt.

Dein Abi ist ein gutes Polster! (großes Lob ^^) Du kannst auch Sportwissenschaftler werden, denn ein echt guter Kampfsporter sollte sich mit dem Menschlichen Körper fast so gut auskennen wie ein Arzt ..

Aber ich wünsche Dir, egal was du machst, viel Erfolg auf deiner Laufbahn und bleib immer schön am Ball ;)

Danke für die Glückwünsche ^^

Ich hab so mein Problem damit, mich an zuviele fremde Richtlinien anzupassen und weil ich eine Menge gegen die Politik unseres Landes habe, will ich weder zur Polizei noch zur Bundeswehr, obwohl man mich da bestimmt gut gebrauchen könnte (wie gesagt ich hab auch ATK gemacht) mit der Anatomie kenne ich mich schon relativ gut aus aber mann kann ja immer noch was lernen :D

Ich denke, dass su recht hast und es ziemlich hart wird, wenn ich selber direkt eine Schule aufmache (in meiner Stadt gibt es wie gesagt viel viel Konkurrenz) und es sind hier auch schon viele Kampfsportläden pleite gegangen...

Als Cotrainer was zu machen hab ich versucht, aber ich habe in meinen 10 Jahren Kampfsport zu viele verschiedene Stile und zu wenige Gürtelprüfungen gemacht, sodass mich mein Trainer mit einem Orangegurt nicht einsetzen will (iss aber auch verständlich, wenn jemand, der schon einen Grüngurt hat, sich nix von mir sagen lassen will auch wenn er total schlecht iss ^^) deshalb will ich auch in eriner Sportart weiltermachen, wo es keine Gürlel gibt (Kichboxen, MMA etc.)

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Das ist ne Frage für einen der sich damit auskennt. An sich würde ich sagen trainiere erstmal weiter , lass Schule Ausbildung hinter Dir..sieh was das leben noch bringt und dann kannst Du ja mal darüber nachdenken eine Kampfsportschule zu eröffnen. Normalerweise fängt sowas ja erstmal mit der Gründung eines Vereins an...dann die werbung Mitglieder werbung ect,pp. Starten kannst Du ja auch mit 20/25 Jahren in dem Du eine Turnhalle Mietest sofern Du genügend Eigenkapital mitbringst um a.) eine Turnhalle zu mieten und b.) einen Vereins zu gründen.....und c.) genügend Mitglieder hast die durch Vereinsbeiträge das Fremdkapital etwas stabiliesieren. Es wird lange dauern ehe Du vielleicht schwarz zahlen schreibst...denn Mitglieder möchten ja auch etwas geboten bekommen Ausflüge ect.pp. Das ist also alles andere als einfach.

Über eine Vereinsgruündung habe ich mir schonmal Gedanken gemacht und im Internet gelesen, dass Vereine in der Regel keinen Profit machen sollen/dürfen (keine Ahnung ^^) also könnte ich damit auch nicht genug Geld verdienen (allerdings Gibt es für Selbstständige Betriebe eine staatliche Förderung) da müsste ich mich mit den juristischen Dingen befassen... das mit den Ausflügen sollte kein Problem sein, Habe einen Onkel der selber einen Verein leitet und der kann mir da so einiges beibringen :D (er hat nur halt keine Kontakte zu Profikämpfern und findet MMA zu gewalttätig) deshalb kann er mir halt NUR in der Organisation helfen und er will auch, dass ich gute Noten in der Schule mache (aber das bekomme ich so einigermaßen hin). :D

THX, BRO :D

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@homi97

...und die Schule will ich zur Sicherheit nicht einfach hinter mir lassen ^^

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@homi97

Hallo,

da ich als Kind auch sehr viel Kampfsport - in meinem Falle Judo - betrieben habe, habe ich mich lange damit auseinandergesetzt, damit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich wollte eine Kampfsportschule eröffnen. Dazu habe ich viel recherchiert und kann euch besonders eine Adresse http://kampfsportschulen.net/ ans Herz legen. Guckt da unbedingt nach, wenn ihr etwas rund um Kampfsportschulen wissen wollt.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Lg

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Hey du erinnerst mich sehr an mich, habe auch mit 6 Jahren mit Judo angefangen und es hat sich in Richtung MMA entwickelt.

Ganz ehrlich du kannst natürlich den nicht ganz legalen weg gehen, indem du Straßen Kämpfe machst. Jeder der beiden Kämpfer legt 40 Euro in den Pot und der Gewinner bekommt alles. So habe ich angefangen..

Frag mal bei deinem MMA Verein nach Turnieren, ich wohne auch in NRW und soweit ich weiß gibt es jedes Jahr ein großes MMA Tunier. Dann kannst du langsam anfangen dir einen Namen zu machen. Mit Glück wirst du von einem Scout entdeckt und kannst vlt. in der Japanischen Liga kämpfen und dann stehen dir später mit Glück sogar UFC oder Strikeforce offen :) Noch Fragen?

Hört sich einfacher an, als es wahrscheinlich ist... aber ich habs ja auch noch nicht ausprobiert :D Ich werde mich wahrscheinlich demnächst in einem MMA verein anmelden und sehen, welche Kontakte die da haben. Mit den Straßenkämpfen ist das sonne Sache, da muss mann schon aufpassen ob der Andere da nicht sonne Art 'Rückversicherung' hat... und sehen, was ist mit Polizei etc. Außerdem will ich sowas meiner Mom nich antun... :D

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@homi97

Hey Mann, fang mit dem MMA an und guck einfach wie du dich entwickelst. Du darfst das ganze nicht erzwingen, das kommt von alleine. Du wirst deine Sparrings haben und merken, dass du immer besser wirst und deine Partner für dich keine Herausforderung mehr sind also gehst du auf Amateur Turniere, dann merkst du nach einer Zeit, dass die Amateur Liga dich auch nicht mehr wirklich fordert...usw

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@gincer

ja, mann :D so geht das!

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