Wie kann man seinen Lebensunterhalt bei einem Pflichtpraktikum bestreiten?

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2 Antworten

Hi,

nein das Amt muss nicht mehr zahlen. Wenn sie aber so wenig Bafög bekommt, dann sind ja ihre Eltern noch in der Pflicht.

Wenn kein Unterhalt von den Eltern geholt werden will, wäre der KfW-Kredit für die Zeit die Lösung.

Generell wäre es auch ratsam sich Praktikumsstellen zu suchen, die wenigstens etwas zahlen (Geld, Fahrtgeld, Verpflegungsgutscheine etc) oder sich vorher schon genug zur Seite zu legen, damit man die Zeit überbrücken kann.

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Es ist nicht die Regel, dass ein Pflichtpraktikum unbezahlt ist. Normalerweise bekommt man bei guten Unternehmen eine Aufwandsentschädigung von mindestens 400 Euro. Ich habe selbst zwei Pflichtpraktika absolviert, die beide zufriendstellend entlohnt worden sind. Ein gutes Unternehmen sieht in einem Studenten ein Potenzial und zahlt allein auch schon wegen der eigenen Reputation gerne etwas Geld. Man will ja einen guten Ruf bei den Bewerbern von morgen haben. Meines Erachtens sind Firmen, die einen Studenten im Pflichtpraktikum nicht bezahlen, Ausbeuter. Denn wie du schon sagst, arbeitet man tatsächlich Vollzeit während des Praktikums. Ich rate deiner Freundin also, sich einfach ein vernünftiges Unternehmen für ihr Pflichpraktikum auszusuchen, dann passt das auch mit dem Geld. Alles Gute.

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